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	<title>Just Travelling &#187; wandern</title>
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		<title>Cotopaxi Vulkan &#8211; zwei Tage off</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 21:11:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Cotopaxi in Ecuador ist mit 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Während meiner Reise durch Südamerika habe ich lange damit geliebäugelt,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Cotopaxi in Ecuador ist mit 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Während meiner Reise durch Südamerika habe ich lange damit geliebäugelt, ihn zu besteigen. Dieser Wunsch ist allerdings nach meinem sehr, sehr anstrengenden <a title="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" href="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/">Aufstieg auf den ebenfalls über 5.800 Meter hohen El Misti in Peru</a> immer schwächer geworden, bis er bei meiner Ankunft im Cotopaxi Nationalpark praktisch nicht mehr existent war. Einmal diese Schinderei reicht! Nachdem ich mich langsam, aber sicher dem Ende meiner Reise nähere, entscheide ich mich für die bequeme Variante.</p>
<h2>Verwöhnprogramm im Secret Garden Cotopaxi Hostel</h2>
<p>Der schnellste Weg, den Cotopaxi Vulkan zu besuchen, ist ein Tagesausflug von Quito. Wenn man jedoch ein bisschen mehr Zeit und Geld zur Verfügung hat, kann ich sehr empfehlen, mindestens zwei Nächte im <a title="Secret Garden Cotopaxi Hostel" href="http://secretgardencotopaxi.com/" target="_blank">Secret Garden Cotopaxi</a> &#8211; einem Hostel direkt vor den Toren des Cotopaxi Nationalparks, weitab von der Zivilisation &#8211; zu verbringen. Die Übernachtung im Dorm kostet 35 Dollar, dafür sind aber auch 3 Mahlzeiten pro Tag sowie Kuchen und Snacks inklusive, genauso wie die Benutzung des Whirlpools &#8211; wahrhaftiger Luxus nach über vier Monaten Backpacker-Leben! Internet gibt es im Hostel nicht, deswegen bleibt mir nichts anderes zu tun als vor dem Kamin zu lesen, mich mit anderen Reisenden zu unterhalten, im Whirlpool zu sitzen und fast kontinuierlich zu essen. Und immer wieder zu schauen, ob der Cotopaxi endlich aus den Wolken auftaucht, in die er sich fast immer hüllt. Zwei Tage weit weg vom &#8220;Reisealltag&#8221; und dem Rest der Welt. Da nur Faulenzen aber einfach nicht mein Ding ist, stürze ich mich doch noch in ein bisschen Action.</p>
<div id="attachment_2412" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6477-e1438287743915.jpg"><img class="size-full wp-image-2412" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6477-e1438287743915.jpg" alt="Natur pur - Cotopaxi Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Natur pur &#8211; Cotopaxi Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2408" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6440-e1438287798863.jpg"><img class="size-full wp-image-2408" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6440-e1438287798863.jpg" alt="Secret Garden Cotopaxi Hostel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Secret Garden Cotopaxi Hostel</p></div>
<div id="attachment_2409" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6444-e1438287855625.jpg"><img class="size-full wp-image-2409" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6444-e1438287855625.jpg" alt="Blick zum Cotopaxi Vulkan" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum Cotopaxi Vulkan</p></div>
<h2>Wanderung zum Cotopaxi Gletscher</h2>
<p>Wenn man wie ich den Cotopaxi erleben, aber sich die harte Gipfelbesteigung nicht antun will, kann man in einer Halbtagestour &#8220;nur&#8221; bis zum Gletscher des Vulkans wandern. Ganz ohne Anstrengung geht das auch nicht, denn wir legen bis zum Beginn des Gletschers auf gut 5.000 Metern ein paar Höhenmeter zurück. An die Höhe und die damit einhergehende schwere Atmung bin ich zwar inzwischen gut gewöhnt, auf den kalten Schneesturm bin ich weniger vorbereitet. Der Wind bläst den Schnee wie Nadelstiche ins Gesicht, sehen können wir auch nichts, aber Whirlpool und Kamin immerhin habe ich mir damit später Whirlpool und Kamin wirklich verdient.</p>
<div id="attachment_2410" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6453-e1438288677945.jpg"><img class="size-full wp-image-2410" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6453-e1438288677945.jpg" alt="Cotopaxi: Aufstieg im Schneesturm" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cotopaxi: Aufstieg im Schneesturm</p></div>
<div id="attachment_2411" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6467-e1438288734671.jpg"><img class="size-full wp-image-2411" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6467-e1438288734671.jpg" alt="Am Gletscher angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Gletscher angekommen</p></div>
<h2>Reiten durch den Nationalpark</h2>
<p>Auch am nächsten Tag kann ich doch nicht ganz stillsitzen. Nachdem ich einmal auf meiner Reise in schöner Landschaft Reiten gehen will, ist das meine Gelegenheit. Zusammen mit einer Engländerin aus dem Hostel und dem Guide reite ich für knapp vier Stunden durch den Cotopaxi Nationalpark. Mein Pferd hat leider einen ungemütlichen Trab und einen noch viel ungemütlicheren Sattel, Marke Eigenbau. Der Steigbügelriemen besteht aus einer dicken Schnur, die böse in meine Waden schneidet. Davon abgesehen macht der Ausritt durch die schöne, raue Landschaft aber Spaß. Allerdings halte ich es nach der Pause vor Schmerzen nicht mehr in dem fürchterlichen Sattel aus, woraufhin der Guide mit mir Pferde tauscht. Und siehe da: sein Sattel ist wesentlich bequemer, mein Rückweg damit angenehmer und ich kann mich besser auf die einzigartige Umgebung konzentrieren. Anschließend ist meine Zeit fernab der Zivilisation auch schon vorbei und es geht weiter nach Quito, in die reale Welt. Blaue Flecken und Schmerzen bleiben mir aber noch einige Tage als Erinnerung an den Reitausflug.</p>
<div id="attachment_2413" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6504-e1438289722626.jpg"><img class="size-full wp-image-2413" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6504-e1438289722626.jpg" alt="Reiten im Cotopaxi Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Reiten im Cotopaxi Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2415" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6514-e1438289821353.jpg"><img class="size-full wp-image-2415" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6514-e1438289821353.jpg" alt="Mein Begleiter für heute" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Begleiter für heute</p></div>
<div id="attachment_2414" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6475-e1438289874438.jpg"><img class="size-full wp-image-2414" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6475-e1438289874438.jpg" alt="Ein letzter Blick vor der Rückkehr in die reale Welt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ein letzter Blick vor der Rückkehr in die reale Welt</p></div>
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		<title>Wandern auf dem Quilotoa Loop</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 21:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe, plane ich sie auf meiner Route mit ein und verzichte dafür auf den Abstecher nach Baños. Ich rechne damit, dass die Wanderung voller Touristen ist, wenn sie schon so prominent im Lonely Planet steht. Auch in meinem Hostel in Latacunga sagen sie mir, da wären viele Leute unterwegs und es wäre daher kein Problem, dort alleine zu wandern. Also packe ich das Nötigste für drei Tage in meinen Tagesrucksack und mache mich auf den Weg zur Quilotoa Lagune.</p>
<h2>Tag 1: Quilotoa nach Chugchilan</h2>
<p>Zur Quilotoa Lagune begleitet mich noch eine Belgierin aus dem Hostel. Nachdem das Wetter unbeständig ist, laufen wir erst vom Krater der Lagune nach unten an das Ufer, denn ich bin mir unsicher, ob ich die lange Wanderung bei schlechtem Wetter starten soll. Die Quilotoa Lagune ist wirklich sehr sehenswert, auch wenn dort oben auf 3.900 Metern meistens ein eisiger Wind pfeift. Dank der Höhe ist der Rückweg nach oben auf den Krater alles andere als ein Spaziergang. Mir geht es zwar ganz gut, weil ich schon viel in der Höhe gewandert bin, aber Hut ab vor den Pferdeführern, die diese Strecke den ganzen Tag auf und ab laufen, um Touristen, die nicht mehr laufen können oder wollen, nach oben zu transportieren. Als wir wieder oben ankommen, ist das Wetter zwar gut, aber es ist schon relativ spät, deswegen nehme ich mir für die Strecke nach Chugchilan einen Guide. Das stellt sich als gute Entscheidung heraus, denn der Weg ist alles andere als leicht zu finden und ich hätte mich alleine sicher heillos verirrt. Zuerst geht es noch ein Stück am Krater entlang, anschließend laufen wir den Krater hinunter und über Wiesen und Felder zum Toachi Canyon, den wir durchqueren müssen. Der Weg führt erst einmal bergab in den Canyon hinunter, bevor es wieder steil bergauf nach Chugchilan geht. Da wir inzwischen nur noch auf etwa 3.000 Metern sind, ist es warm und die Höhe macht nicht mehr so zu schaffen. In Chugchilan übernachte ich im <a title="Hostal Cloud Forest in Chugchilan" href="http://www.cloudforesthostal.com/inicioingles.htm" target="_blank">Hostal Cloud Forest</a>, das einfach und günstig ist. Die Übernachtung mit Abendessen und Frühstück kostet 15 USD.</p>
<h2>Tag 2: Chugchilan nach Isinlivi</h2>
<p>Heute wandere ich zusammen mit einem neuseeländischen Paar, die eine GPS App haben, was das Risiko sich zu verlaufen deutlich mindert. So kann ich mich mehr auf die schöne grüne Berglandschaft um mich herum konzentrieren. Zuerst geht es bergab, wir durchqueren wieder das Tal des Canyons, wandern an einem malerischen Bach entlang, bevor wir die Berge auf der anderen Seite des Tales nach Isinlivi besteigen. Isinlivi ist ähnlich wie Chugchilan ein winziges Dorf, in dem es außer zwei Hostels keine touristische Infrastruktur gibt. Auch am zweiten Tag der Wanderung begegnen wir nur sehr vereinzelt anderen Touristen, die Einheimischen in den kleinen Dörfern begrüßen uns immer sehr freundlich. Unser Tagesziel, das <a title="Hosal Llullu Llama in Isinlivi" href="http://www.llullullama.com/" target="_blank">Hostal Llullu Llama</a> in Isinlivi, erreichen wir bereits am Mittag. Das ist super, denn so bleibt genug Zeit, sich in dem gemütlichen Haus von den Wanderstrapazen zu erholen. Als es am Nachmittag zu regnen anfängt, zündet der holländische Volunteer, der das Hostel gerade betreibt, das Kaminfeuer an und ich verbringe den restlichen Tag dort mit meinem Buch, was einfach nur herrlich ist. Kulinarisch hat das Llullu Llama auch mehr zu bieten als das Hostel in Chugchilan, das Abendessen ist sehr lecker und das Frühstück, das wir am nächsten Morgen auf der Terrasse bekommen, ein Traum.</p>
<h2>Tag 3: Isinlivi nach Sigchos</h2>
<p>Die letzte Etappe nach Sigchos ist landschaftlich ähnlich zum zweiten Tag. Irgendwie kommen wir heute vom eigentlichen Weg ab, aber dank der GPS App erreichen wir trotzdem unser Ziel. Wir wandern wieder bergab, überqueren den Bach und den Toachi Canyon ein letztes Mal und erreichen nach einem letzten steilen Aufstieg Sigchos um die Mittagszeit, von wo wir einen Bus zurück nach Latacunga nehmen. Der Busfahrer verwechselt die kurvige Bergstraße mal wieder mit einer Rennstrecke und fährt so rasant, dass mehrere Fahrgäste (keine Touristen) ihn anschreien, langsamer zu fahren. Aber hier geht sowas ja meistens gut und wir kommen heil in Latacunga an.</p>
<div id="attachment_2376" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg"><img class="size-full wp-image-2376" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg" alt="Quilotoa Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Quilotoa Lagune</p></div>
<div id="attachment_2377" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg"><img class="size-full wp-image-2377" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg" alt="Lamas auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2378" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg"><img class="size-full wp-image-2378" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg" alt="Wanderung am Krater entlang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung am Krater entlang</p></div>
<div id="attachment_2380" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg"><img class="size-full wp-image-2380" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg" alt="Bergab über Wiesen und Felder" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bergab über Wiesen und Felder</p></div>
<div id="attachment_2382" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg"><img class="size-full wp-image-2382" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg" alt="Durchqueren des Canyons" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Durchqueren des Canyons</p></div>
<div id="attachment_2384" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg"><img class="size-full wp-image-2384" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg" alt="Überqueren einer Baumstammbrücke" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Überqueren einer Baumstammbrücke</p></div>
<div id="attachment_2392" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg"><img class="size-full wp-image-2392" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg" alt="Kleines Dorf auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2403" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg"><img class="size-full wp-image-2403" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg" alt="Das gemütliche Hostal Llullu Llama" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das gemütliche Hostal Llullu Llama</p></div>
<div id="attachment_2402" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg"><img class="size-full wp-image-2402" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg" alt="Tolle Aussicht beim Frühstück" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Aussicht beim Frühstück</p></div>
<div id="attachment_2385" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg"><img class="size-full wp-image-2385" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg" alt="Wandern mit Aussicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern mit Aussicht</p></div>
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		<title>Cuenca, die schönste Stadt Ecuadors?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:37:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Meine erste Station in Ecuador ist Cuenca, nachdem ich nach langer Busfahrt aus Nordperu endlich hier ankomme. Von der schönen Kolonialstadt bin ich schnell begeistert....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Station in Ecuador ist Cuenca, nachdem ich nach langer Busfahrt aus Nordperu endlich hier ankomme. Von der schönen Kolonialstadt bin ich schnell begeistert. Cuenca hat viele alte Kolonialbauten, schöne Plätze und nette Cafés und Restaurants zu bieten. Es ist eine interessante alte Stadt, aber nicht so herausgeputzt und touristisch wie zum Beispiel <a title="Inkakultur: Cusco und das Sacred Valley" href="http://just-travelling.de/inkakultur-cusco-und-das-sacred-valley/" target="_blank">Cusco in Peru</a>, was Cuenca einen ganz besonderen Charme verleiht. Und auch die Umgebung mit dem Cajas Nationalpark und Ingapirca, der größten Inkaruine Ecuadors, lohnt einen Besuch.</p>
<h2>Entdeckungstour durch Cuenca</h2>
<p>Cuenca lässt sich wunderbar auf eigene Faust erkunden, die Stadt ist noch nicht zu groß, um das Zentrum komplett zu Fuß abzulaufen. Das mache ich dann auch mit dem Stadtplan bewaffnet. Mein Highlight ist die Neue Kathedrale am Parque Calderon, von deren Türmen man einen tollen Blick auf die Altstadt hat. Allerdings muss ich feststellen, dass in Ecuador wesentlich öfter und früher die Bürgersteige hochgeklappt werden als in den südamerikanischen Ländern, in denen ich bisher war, wo Geschäfte und Agenturen jeden Tag bis spätabends geöffnet sind. In Cuenca hat dagegen fast alles ab Samstagmittag geschlossen &#8211; sogar die meisten Restaurants sind am Sonntag zu &#8211; und macht erst gegen Montagmittag wieder auf. Mit Museen ist daher nicht viel los, da ich über das Wochenende in Cuenca bin. Immerhin habe ich es in das Museum für Moderne Kunst geschafft, das nicht nur interessante Werke lateinamerikanischer Künstler zeigt, sondern auch einen schönen traditionellen Innenhof hat. Mein Lieblingsort in Cuenca ist aber das <a title="Moliendo Café in Cuenca" href="https://es-la.facebook.com/pages/Moliendo-Café/215650175130325" target="_blank">Moliendo Café</a>, ein kolombianisches Restaurant, dessen nette Besitzer unglaublich leckere Arepas &#8211; Maisfladen mit verschiedenen Belägen &#8211; servieren.</p>
<div id="attachment_2350" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image43-e1434943820901.jpg"><img class="size-full wp-image-2350" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image43-e1434943820901.jpg" alt="Cuenca von oben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cuenca von oben</p></div>
<div id="attachment_2351" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image44-e1434943915898.jpg"><img class="size-full wp-image-2351" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image44-e1434943915898.jpg" alt="Blick von der Kathedrale" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Kathedrale</p></div>
<div id="attachment_2348" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image41-e1434944035867.jpg"><img class="size-full wp-image-2348" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image41-e1434944035867.jpg" alt="Alte Häuser, kleine Plätze" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Häuser, kleine Plätze</p></div>
<div id="attachment_2355" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image45-e1434944192140.jpg"><img class="size-full wp-image-2355" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image45-e1434944192140.jpg" alt="Innenhof des Museo de Arte Moderno" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Innenhof des Museo de Arte Moderno</p></div>
<h2>Komplizierte Fahrt nach Ingapirca</h2>
<p>Etwa zwei Stunden Busfahrt von Cuenca entfernt befindet sich die größte Inkaruine Ecuadors, Ingapirca. Groß ist hier relativ, denn in Ecuador gibt es nicht mehr viele erhaltene Inkaruinen. Die Spanier haben in der Kolonialzeit hier, wie an vielen Orten in Südamerika, alles platt gemacht und ihre Bauten darüber errichtet. Mit <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/" target="_blank">Machu Picchu</a> kann Ingapirca also nicht mithalten, aber es ist ein netter Tagesausflug von Cuenca in schöner Landschaft. Die Fahrt ist nur an einem Sonntag nicht so einfach wie gedacht, denn der direkte Bus fährt nicht und wir müssen in Cañar umsteigen. Insgesamt dauert die Fahrt fast drei Stunden, aber sie ist ziemlich lustig. Wir sind die einzigen Gringas im Bus und ernten deswegen viele Blicke. Die meisten Fahrgäste sind in traditioneller Tracht gekleidet, wir fallen also auf mit unserem Touri-Look. Bei den Ruinen von Ingapirca haben wir schließlich nur noch eine Stunde Zeit, weil wir den letzten Bus zurück nach Cuenca erwischen müssen, der schon relativ früh fährt. Mit dem Umsteigen in Cañar wird das spannend, aber wir schaffen es.</p>
<div id="attachment_2353" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image46-e1434944978641.jpg"><img class="size-full wp-image-2353" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image46-e1434944978641.jpg" alt="Ingapirca Ruinen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ingapirca Ruinen</p></div>
<div id="attachment_2354" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image47-e1434945064645.jpg"><img class="size-full wp-image-2354" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image47-e1434945064645.jpg" alt="Frau in traditioneller Kleidung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Frau in traditioneller Kleidung</p></div>
<h2>Wandern im Cajas Nationalpark</h2>
<p>Dann schnüre ich mal wieder meine Wanderschuhe und fahre mit dem Bus in den nahe gelegenen Cajas Nationalpark, der nur eine Stunde von Cuenca entfernt liegt und über viele gut ausgeschilderte Wanderwege verfügt. Ich nehme eine kürzere Route, weil ich noch nicht so fit bin und der Nationalpark mal wieder auf knapp 4.000 Metern liegt. Die Landschaft ist sehr schön, sieht aber gar nicht so aus, wie ich mir Ecuador vorstelle, eher nach Schottland oder Irland mit den Seen und den schroffen, grün bewachsenen Hügeln. Aber das beinahe faszinierendste für mich nach der Zeit in Bolivien und Peru: Der Nationalpark kostet keinen Eintritt!</p>
<div id="attachment_2356" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image48-e1434981585774.jpg"><img class="size-full wp-image-2356" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image48-e1434981585774.jpg" alt="Wandern im Cajas Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern im Cajas Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2357" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image49-e1434981719752.jpg"><img class="size-full wp-image-2357" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image49-e1434981719752.jpg" alt="Sieht aus wie in Irland" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht aus wie in Irland</p></div>
<div id="attachment_2358" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image50-e1434981864506.jpg"><img class="size-full wp-image-2358" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image50-e1434981864506.jpg" alt="...ist aber tatsächlich Ecuador" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;ist aber tatsächlich Ecuador</p></div>
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		<title>Wandern in der Cordillera Blanca</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 14:42:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Cordillera Blanca ist eines der besten Wandergebiete Perus mit schroffen hohen Bergen &#8211; viele Fünf- und Sechstausender -, grünen Tälern und türkisen Lagunen &#8211;...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cordillera Blanca ist eines der besten Wandergebiete Perus mit schroffen hohen Bergen &#8211; viele Fünf- und Sechstausender -, grünen Tälern und türkisen Lagunen &#8211; Traum-Berglandschaft also. Deswegen plane ich auf meiner Perureise noch eine Station in Huaraz, dem Ausgangsort für Touren in der Cordillera Blanca, ein, obwohl ich eigentlich langsam ein bisschen Gas geben sollte auf dem Weg nach Ecuador. Der berühmte viertägige Santa Cruz Trek ist für mich daher nicht drin, dafür zwei spektakuläre Tagestreks.</p>
<h2>Wechselhafter Aufstieg zur Lagune 69</h2>
<p>Die erste Tageswanderung führt uns zur Lagune 69, auch einer der bekanntesten Treks um Huaraz. Nachdem wir zuvor einige Zeit auf Meereshöhe verbracht haben, macht sich die Höhe bemerkbar, denn die Lagune 69 liegt auf 4.600 Metern. Zusätzlich steckt uns die <a title="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" href="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/">Besteigung des El Misti</a> immer noch in den Knochen, leichte Erkältung inklusive. Die Landschaft ist wirklich wunderschön, was wir aber nur in den Sonnenfenstern genießen können, zwischendrin regnet es immer wieder ordentlich. Wir erreichen endlich schwer schnaufend eine Lagune und stellen frustriert fest, dass es noch nicht die richtige ist. Auf dem letzten steilen Stück zur richtigen Lagune 69 schneit es dann sogar. Wir haben wirklich überhaupt keine Lust mehr, trotz guter Ausrüstung friere ich furchtbar. Oben angekommen haben wir wieder Glück, denn das Wetter bessert sich und die schöne Lagune macht die Strapazen wieder ein bisschen wett. Auch wenn das Wetter auf dem Abstieg deutlich besser ist, hält sich aber unsere Motivation für den nächsten Tag in Grenzen.</p>
<div id="attachment_2317" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image29-e1434669028258.jpg"><img class="size-full wp-image-2317" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image29-e1434669028258.jpg" alt="Start der Wanderung zur Lagune 69" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Start der Wanderung zur Lagune 69</p></div>
<div id="attachment_2319" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image31-e1434669158247.jpg"><img class="size-full wp-image-2319" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image31-e1434669158247.jpg" alt="Schöne Blume, schöner Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Blume, schöner Berg</p></div>
<div id="attachment_2322" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image34-e1434669423380.jpg"><img class="size-full wp-image-2322" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image34-e1434669423380.jpg" alt="Das ist noch nicht die richtige Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist noch nicht die richtige Lagune</p></div>
<div id="attachment_2320" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image32-e1434669303662.jpg"><img class="size-full wp-image-2320" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image32-e1434669303662.jpg" alt="Lagune 69" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist sie: Lagune 69</p></div>
<h2>Wandern durch das Paramount Valley</h2>
<p>Heute heißt es wieder um 04:30 aufstehen, um die Tour ins Paramount Valley zu starten. Der 6.025 Meter hohe Artesonraju ist Vorbild für den Berg auf dem Paramount Logo und hat so dem Tal den inoffiziellen Namen verschafft. Zu meinem Glück ist die Wanderung ziemlich leicht, es geht meistens eben am unglaublich türkisen See entlang, nur zum Schluss haben wir einen kurzen Aufstieg &#8211; mal wieder zu einer Lagune &#8211; zu bewältigen. Das reicht mir auch, denn ich bin durch die Erkältung und die Nächte ohne viel Schlaf ziemlich gerädert. Immerhin spielt aber heute das Wetter mit, es ist die ganze Zeit sonnig. Unsere Regencapes brauchen wir trotzdem, weil wir durch ein paar Wasserfälle am Weg laufen müssen. Ich bin beim Anblick dieser wahnsinnigen Farben und Berglandschaft froh, mich doch noch zu dieser Wanderung aufgerafft zu haben. Jetzt ist aber ganz viel Schlaf angesagt.</p>
<div id="attachment_2326" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image38-e1434669542322.jpg"><img class="size-full wp-image-2326" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image38-e1434669542322.jpg" alt="Unglaublich, diese Farben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unglaublich, diese Farben</p></div>
<div id="attachment_2327" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image39-e1434718982879.jpg"><img class="size-full wp-image-2327" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image39-e1434718982879.jpg" alt="Unser Tagesziel: eine Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Tagesziel: eine Lagune</p></div>
<div id="attachment_2324" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image36-e1434718689542.jpg"><img class="size-full wp-image-2324" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image36-e1434718689542.jpg" alt="Der Paramount Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Der Paramount Berg</p></div>
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		<title>El Chaltén: Wandern um Fitz Roy und Cerro Torre</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 14:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>El Chaltén gefällt mir viel besser als El Calafate. Natürlich ist es während des Sommers in Patagonien auch von Touristen bevölkert. Das 300-Einwohner-Dorf, das erst...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>El Chaltén gefällt mir viel besser als El Calafate. Natürlich ist es während des Sommers in Patagonien auch von Touristen bevölkert. Das 300-Einwohner-Dorf, das erst 1985 gegründet wurde, beherbergt dann vermutlich ein Vielfaches an Touristen. Aber El Chaltén hat trotzdem den Charme eines kleinen Bergdörfchens oder Skiorts. Internet funktioniert nur sehr rudimentär. Natürlich dreht sich auch hier &#8211; wie fast überall in Patagonien &#8211; alles um das Wandern oder Klettern. An die Besteigung des berühmten Fitz Roy können sich aber nur sehr geübte Kletterer wagen.</p>
<p>Mein Hostel Aylen-Aike gefällt mir sehr, in den Bädern und der Küche kann man sich richtig Zuhause fühlen. Das ist in vielen anderen Hostels nicht der Fall. In El Chaltén treffe ich auch Karla und Lena wieder, die ich von der Torres del Paine Wanderung kenne. Zusammen gehen wir auf drei Wanderungen, alle natürlich wieder mit spektakulärer Aussicht.</p>
<h2>Loma del Pliegue Tumbado</h2>
<p>24km &#8211; 1.000 Höhenmeter</p>
<p>Zuerst nehmen wir uns die Tour mit den meisten Höhenmetern vor, 1.000 insgesamt. Die Wanderung auf den Loma del Pliegue Tumbado ist nicht ganz so populär wie die Wanderungen zu den Fitz Roy und Cerro Torre Aussichtspunkten. Ausgangspunkt ist das Informationsbüro des Nationalparks Los Glaciares. Wir starten früh, deswegen begegnen wir beim Aufstieg noch keiner Menschenseele. Als wir an der Baumgrenze aus dem Wald kommen, bläst uns mal wieder der starke Wind um die Ohren. Erstes Ziel ist ein Aussichtspunkt, von dem man das Panorama der Bergkette mit Fitz Roy und Cerro Torre schön sieht &#8211; sozusagen aus Weitwinkel-Perspektive. Nachdem morgens die Wolken noch tief gehangen sind, reißt jetzt die Wolkendecke langsam auf. Wir steigen vom Mirador noch ganz auf den Berg hinauf, um optimale Aussicht zu haben. Das letzte Stück ist zwar kurz, nur 20-30 Minuten, aber ziemlich steil. Oben angekommen, können wir ganz alleine das tolle Panorama genießen, das von hier noch beeindruckender ist, als vom Mirador aus. Es ist oben sogar überraschend windstill und wir haben damit einen schönen Ort für unsere Mittagspause. Berghütten zum Einkehren, wie in den Alpen, gibt es in Patagonien nicht. Wir können kaum fassen, dass wir mit dem Wetter so viel Glück haben und auf einmal in der Sonne sitzen. Erst als wir uns auf den Rückweg nach El Chaltén machen, begegnen uns die ersten Wanderer auf dem Weg nach oben. Im Ort angekommen, haben wir noch genug Zeit die Nachmittagssonne im Café Mathilda bei Café con Leche und hausgemachter Limonade zu genießen.</p>
<div id="attachment_1573" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image90-e1425179402167.jpg"><img class="size-full wp-image-1573" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image90-e1425179402167.jpg" alt="Oben angekommen: Loma del Pliegue Tumbado" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Oben angekommen: Loma del Pliegue Tumbado</p></div>
<div id="attachment_1567" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image88-e1425179044107.jpg"><img class="size-full wp-image-1567" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image88-e1425179044107.jpg" alt="Aussicht von Loma del Pliegue Tumbado" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht von Loma del Pliegue Tumbado</p></div>
<div id="attachment_1572" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image89-e1425179163643.jpg"><img class="size-full wp-image-1572" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image89-e1425179163643.jpg" alt="Panorama mit Fitz Roy und Cerro Torre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama mit Fitz Roy und Cerro Torre</p></div>
<div id="attachment_1574" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image91-e1425179721590.jpg"><img class="size-full wp-image-1574" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image91-e1425179721590.jpg" alt="El Chaltén" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">El Chaltén</p></div>
<h2>Fitz Roy: Laguna de los Tres</h2>
<p>20,5km &#8211; 750 Höhenmeter</p>
<p>Nachdem sich die Wanderung direkt von El Chaltén zur Laguna de los Tres, dem Aussichtspunkt zum Fitz Roy, mit 12km ziemlich zieht, nehmen wir einen Bus nach El Pilar, um zumindest teilweise einen anderen Hinweg zu laufen. Wir haben Glück, dass die Bergsicht gut ist, allerdings ist der Himmel grau &#8211; nicht ganz so gutes Fotowetter leider. Aber wir können uns nicht beschweren, der Fitz Roy hängt oft auch mal tagelang in Wolken. Die Wanderung zur Laguna de los Tres ist wegen des steilen Aufstiegs am Ende als sehr schwer verschrien in El Chaltén. So dramatisch ist sie aber doch nicht. Es geht zwar die letzten 1,5km steil bergauf und wir kommen ziemlich außer Atem oben an, aber es ist gut machbar. Wir vermuten, dass die Warnungen überambitionierte Sandalentouristen abschrecken sollen (das auch zurecht).</p>
<p>Der Ausblick auf den Fitz Roy belohnt natürlich für die Strapazen. Wieder mal ein unschlagbarer Ort für eine Mittagspause &#8211; inklusive neugierigem Raubvogel. Der Weg zurück nach El Chaltén zieht sich wie erwartet und wir sind ganz froh, die Option mit dem Bus und alternativem Hinweg gewählt zu haben.</p>
<div id="attachment_1579" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image96-e1425179971707.jpg"><img class="size-full wp-image-1579" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image96-e1425179971707.jpg" alt="Laguna de los Tres mit Fitz Roy" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna de los Tres mit Fitz Roy</p></div>
<div id="attachment_1612" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image-e1425219990441.jpg"><img class="size-full wp-image-1612" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image-e1425219990441.jpg" alt="Gieriger Raubvogel am Fitz Roy" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gieriger Raubvogel am Fitz Roy</p></div>
<div id="attachment_1578" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image95-e1425180114848.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image95-e1425180114848.jpg" alt="Rückweg Fitz Roy nach El Chaltén" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Rückweg Fitz Roy nach El Chaltén</p></div>
<h2>Wanderung zur Laguna Torre</h2>
<p>22km &#8211; 250 Höhenmeter</p>
<p>Am letzten Tag in El Chaltén steht noch die Wanderung zur Laguna Torre mit Aussicht auf den Cerro Torre auf dem Programm. Das Wetter sieht am Morgen sehr trüb aus. Aber wir starten dieses Mal später und haben wieder Glück, weil sich die Wolken verziehen und es ein perfekter Sommertag wird. Wir haben bis zur Laguna Torre nicht allzu viele Höhenmeter zu bewältigen. Das ist auch gut, denn die beiden vorhergehenden Tage stecken uns noch in den Knochen. Der Weg ist aber wieder wunderschön und die Aussicht an der Laguna Torre spektakulär. Es geht dort nur ein bisschen wie im Schwimmbad zu: Menschen, die fast alle Kleider von sich werfen &#8211; da windstill &#8211; und Kindergeschrei. Wir finden aber eine halbwegs ruhige Ecke für eine ausgiebige Mittagspause in der Sonne. Plötzlich ertönen Klänge, die ich nicht mit Südamerika assoziiere: ein Alphorn! Wir sehen uns verwundert um und entdecken tatsächlich auf einem Hügel in der Nähe der Lagune einen Alphornbläser. Sehr skurril, aber auch schön. Seine Motivation, das Alphorn da hoch zu schleppen, würde mich interessieren. Vielleicht begegnet er mir noch einmal irgendwo in Südamerika, er sollte ja nicht zu übersehen sein mit seinem Alphorn.</p>
<div id="attachment_1580" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image97-e1425180632726.jpg"><img class="size-full wp-image-1580" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image97-e1425180632726.jpg" alt="Aufstieg: Die Wolken reißen auf" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg: Die Wolken reißen auf</p></div>
<div id="attachment_1581" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image98-e1425180739333.jpg"><img class="size-full wp-image-1581" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image98-e1425180739333.jpg" alt="Spektakulär: Cerro Torre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Spektakulär: Cerro Torre</p></div>
<div id="attachment_1582" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image99-e1425180866450.jpg"><img class="size-full wp-image-1582" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image99-e1425180866450.jpg" alt="Mittagspause an der Laguna Torre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mittagspause an der Laguna Torre</p></div>
<div id="attachment_1584" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image101-e1425180989169.jpg"><img class="size-full wp-image-1584" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image101-e1425180989169.jpg" alt="Viel Sonne auf dem Rückweg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Sonne auf dem Rückweg</p></div>
<p>Das war sie auch schon, meine wunderschöne Zeit in El Chaltén. Ausklingen lassen wir sie mit einem Radler &#8211; selbst gemixt &#8211; vor Karlas und Lenas Hostel. Noch ein bisschen Sonne tanken, bevor ich 24 Stunden im Bus nach Bariloche verbringe.</p>
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		<title>Torres del Paine: W Trek</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 16:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
		<category><![CDATA[Refugio]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Torres del Paine]]></category>
		<category><![CDATA[W Trek]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In Patagonien angekommen, dreht sich alles nur noch um eines: Wandern! Ich sehe nur noch Menschen in Outdoor-Klamotten herumlaufen, und gerade die wanderlustigen Deutschen sind...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Patagonien angekommen, dreht sich alles nur noch um eines: Wandern! Ich sehe nur noch Menschen in Outdoor-Klamotten herumlaufen, und gerade die wanderlustigen Deutschen sind wieder überproportional vertreten. Der Torres del Paine Nationalpark in Chile ist DAS Wanderziel schlechthin in Patagonien. Ich will dort den berühmten W Trek laufen, eine 4-tägige Wanderung um die Highlights des Parks. In insgesamt 8 bis 9 Tagen könnte man das W zu einem O vervollständigen und noch mehr Natur-Highlights abklappern, aber mir sind 4 Tage für das W genug. Ich wähle auch die bequeme &#8211; aber teure &#8211; Variante und reserviere mir Betten in den Refugios (Hütten) im Park, inklusive Frühstück und Abendessen. Nur für unterwegs auf den Wanderungen decke ich mich selbst mit Snacks ein. So konnte ich perfekt vorbereitet in die Wanderung starten.</p>
<h2>Tag 1: Anreise in den Torres del Paine Nationalpark</h2>
<p>Kilometer: 0<br />
Höhenmeter: 0<br />
Unterkunft: <a title="Refugio Torre Central" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/torre-central-and-torre-norte-mountain-lodges/" target="_blank">Refugio</a> Torre Central</p>
<p>Insgesamt dauert meine Reise von Iguazú in den Park drei Tage. Ein Tag geht für Den Flug von Iguazú über Buenos Aires nach El Calafate in den argentinischen Teil Patagoniens drauf, der nächste Tag für die Fahrt nach Puerto Natales in Chile inklusive Grenzformalitäten und Vorbereitung der Wanderung. Bis dann schließlich die Anreise in den Park ansteht. Die Fahrt von Puerto Natales in den Torres del Paine Nationalpark dauert auch nochmal drei Stunden, wo ich am Spätnachmittag in meiner ersten Unterkunft, dem Refugio Torre Central ankomme. Für Wandern ist an diesem Tag keine Zeit mehr, aber zum Glück scheint nach dem Regen am Vormittag wieder die Sonne und wir sitzen draußen mit Blick auf die berühmten Torres. Hin und wieder laufen ein paar Füchse vorbei. Bereits im Hostel in Puerto Natales habe ich Lena und Karla aus Deutschland kennen gelernt, die die gleiche Route im Park haben und mit denen ich mich dort immer wieder treffe.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image81-e1424661106808.jpg"><img class="size-full wp-image-1529" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image81-e1424661106808.jpg" alt="Einfach schön: Bier mit Blick auf die Torres" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach schön: Bier mit Blick auf die Torres</p></div>
<div id="attachment_1528" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image80-e1424662120380.jpg"><img class="size-full wp-image-1528" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image80-e1424662120380.jpg" alt="Fuchs beim Refugio Torre Central" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Fuchs beim Refugio Torre Central</p></div>
<h2>Tag 2: Wanderung zum Mirador Base Torres</h2>
<p>Kilometer: 13<br />
Höhenmeter: 720<br />
Dauer: 6h<br />
Unterkunft: Refugio El <a title="Refugio Chileno" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/chileno-mountain-lodges/" target="_blank">Chileno</a></p>
<p>Nach der Anreise und dem vielen im Bus sitzen, bin ich so froh, endlich loszulaufen. Zunächst gehe ich mit kompletten Gepäck knappe 2h bis zum Refugio El Chileno. Ich habe zwar einiges an Gepäck im Hostel gelassen, aber gute 10kg dürfte mein Rucksack schon noch wiegen. Auf dem Weg lerne ich einen netten Kalifornier kennen, mit dem ich die Tour zu den Torres zusammen weiterlaufe. Im Chileno kann ich schon mal mein Gepäck abgeben und nur mit einem kleinen Tagesrucksack weiterlaufen. Zum Glück habe ich nach 5 Jahren herausgefunden, dass ich den Deckel meines großen Rucksacks dazu umfunktionieren kann. Federleicht geht es dann weiter zum Mirador Base Torres, von wo man den berühmten Ausblick auf die drei Türme und die wunderschöne, türkisfarbene Lagune hat. Der Aufstieg ist ein bisschen steiler, aber auch nicht sehr anspruchsvoll. Oben bei den Torres nehmen wir uns viel Zeit, um Fotos zu machen, zu Mittag zu essen und einfach nur den schönen Ausblick zu genießen. Dann geht es auf gleichem Weg wieder zurück zum Refugio Chileno, wo ich die Nacht verbringe.</p>
<div id="attachment_1490" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image57-e1424181720456.jpg"><img class="size-full wp-image-1490" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image57-e1424181720456.jpg" alt="Torres Del Paine: Baum umarmen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">So schön: zum Bäume umarmen</p></div>
<div id="attachment_1491" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image58-e1424181862426.jpg"><img class="size-full wp-image-1491" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image58-e1424181862426.jpg" alt="Auf dem Weg zu den Torres" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zu den Torres</p></div>
<div id="attachment_1492" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image59-e1424182164495.jpg"><img class="size-full wp-image-1492" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image59-e1424182164495.jpg" alt="Wunderschön: Mirador Base Torres mit Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wunderschön: Mirador Base Torres mit Lagune</p></div>
<div id="attachment_1493" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image60-e1424224976675.jpg"><img class="size-full wp-image-1493" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image60-e1424224976675.jpg" alt="Lagune mit den drei Türmen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lagune mit den drei Türmen</p></div>
<div id="attachment_1495" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image62-e1424658859836.jpg"><img class="size-full wp-image-1495" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image62-e1424658859836.jpg" alt="Torres del Paine: Refugio Chileno" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Refugio Chileno</p></div>
<div id="attachment_1494" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image61-e1424659014152.jpg"><img class="size-full wp-image-1494" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image61-e1424659014152.jpg" alt="Gaucho im Torres del Paine" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gaucho im Torres del Paine</p></div>
<h2>Tag 3: Vom Refugio El Chileno zum Refugio Cuernos</h2>
<p>Kilometer: 13<br />
Höhenmeter: 150<br />
Dauer: 4,5h<br />
Unterkunft: Refugio <a title="Refugio Cuernos" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/cuernos-mountain-lodges-and-camping/" target="_blank">Cuernos</a></p>
<p>Die Wanderung am nächsten Tag ist eher eine Genusswanderung. In knapp 5 Stunden geht es vom Refugio Chileno zum Refugio Cuernos,meiner nächsten Unterkunft. Bei strahlendem Sonnenschein &#8211; selbst der starke patagonische Wind hat aufgehört &#8211; laufe ich den relativ flachen Weg entlang. Allerdings mit vollem Gepäck, was es ein bisschen anstrengender macht. Die tolle Aussicht entschädigt für die Mühen: auf der einen Seite die Berge, auf der anderen der wunderschöne Lago Nordernskjöld. Auf dem ersten Stück Laufe ich fast alleine, die meisten Leute starten erst später in den Tag. Schon um 13 Uhr komme ich im Refugio Cuernos an und frage mich, was ich da den ganzen Tag tun soll. Aber bei dem Sommer-Wetter auf der Veranda des Hostels relaxen, Kaffee trinken und am See in der Sonne sitzen, ist einfach schön! Und hilft Kraft zu tanken für den nächsten Tag, der wieder anstrengender werden soll.</p>
<div id="attachment_1498" style="width: 769px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image65-e1424691996323.jpg"><img class="size-full wp-image-1498" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image65-e1424691996323.jpg" alt="Lago Nordernskjöld" width="759" height="569" /></a><p class="wp-caption-text">Lago Nordernskjöld</p></div>
<div id="attachment_1496" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image63-e1424692121316.jpg"><img class="size-full wp-image-1496" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image63-e1424692121316.jpg" alt="Aussicht auf die Berge" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht auf die Berge</p></div>
<div id="attachment_1497" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image64-e1424692226864.jpg"><img class="size-full wp-image-1497" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image64-e1424692226864.jpg" alt="Unterwegs mit großem Rucksack" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs mit großem Rucksack</p></div>
<div id="attachment_1499" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image66.jpg"><img class="wp-image-1499 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image66-e1424692651784.jpg" alt="See, Refugio Cuernos, Torres del Paine" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Relaxen am See beim Refugio Cuernos</p></div>
<h2>Tag 4: Valle del Francés und Paine Grande</h2>
<p>Kilometer: 22<br />
Höhenmeter: 850<br />
Dauer: 8h<br />
Unterkunft: <a title="Refugio Paine Grande" href="http://www.verticepatagonia.com/accommodations/shelters/paine-grande" target="_blank">Refugio</a> Paine Grande</p>
<p>Heute starte ich wieder früh, denn ich habe einen langen Tag vor mir. Zuerst laufe ich mit Rucksack relativ eben dahin zum Campamento Italiano, wo ich mein Gepäck deponiere. Leichter bepackt geht es dann weiter in das Valle del Francés, das einer der schwersten Teile des W Treks sein soll. Hin und zurück sind etwa 5 Stunden gesamt ausgeschrieben. Leider macht das Wetter nicht mehr so mit wie am Vortag, es ist bewölkt und regnet immer wieder. Trotz relativ schlechter Sicht ist der Ausblick auf den Glaciar Francés beeindruckend. Als ich an meinem Ziel, dem Mirador Britanico, ankomme, habe ich Glück, denn es reißt auf und ich habe volle Aussicht auf die Berge. Auf dem Rückweg verlässt mich das Glück wieder, es regnet in Strömen, der Weg wird glitschig, ich rutsche zweimal aus und komme nass und schmutzig am Campamento Italiano an. Deswegen verzichte ich auf meine Mittagspause und mache mich gleich mit dem Rucksack auf den Weg zu meiner Unterkunft im Refugio Paine Grande. Der Regen hört auf und im Patagonischen Wind trockne ich zum Glück schnell wieder. Insgesamt ist das aber der bisher anstrengendste Tag, den wir abends mit Pisco Sour &#8211; dem chilenischen Nationalgetränk &#8211; und Wein feiern. Es ist schließlich der letzte Abend &#8211; und Valentinstag.</p>
<div id="attachment_1500" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image67-e1424702208864.jpg"><img class="size-full wp-image-1500" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image67-e1424702208864.jpg" alt="Glaciar Francés" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Glaciar Francés</p></div>
<div id="attachment_1501" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image68-e1424702415315.jpg"><img class="size-full wp-image-1501" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image68-e1424702415315.jpg" alt="Gute Aussicht am Mirador Britanico" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Aussicht am Mirador Britanico</p></div>
<div id="attachment_1512" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image79-e1424702676378.jpg"><img class="size-full wp-image-1512" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image79-e1424702676378.jpg" alt="Paine Grande Lodge am Lago Pehoé" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Paine Grande Lodge am Lago Pehoé</p></div>
<h2>Tag 5: Glaciar Grey</h2>
<p>Kilometer: 22<br />
Höhenmeter: 250<br />
Dauer: 8h</p>
<p>Am letzten Tag im Torres del Paine vollende ich das W mit der Wanderung zum Glaciar Grey. Zusammen mit Lena und Karla starte ich früh, denn wir müssen abends noch nach Puerto Natales zurück. Auf der Wanderung bewältigen wir nur wenige Höhenmeter, aber der einfach 11 Kilometer lange Weg zieht sich, vor allem dann auf dem Rückweg. Das Wetter spielt aber wieder mit, auch wenn auf dieser Strecke der Wind ordentlich bläst. Das Panorama mit Glaciar Grey und den Seen mit den Eisschollen ist mal wieder atemberaubend. Auf dem Rückweg begegnen  wir noch der netten Chilenin, die ich seit dem ersten Tag immer wieder treffe. Sie erzählt uns, dass sie ihre Chile Flagge, mit der sie immer Fotos macht, im starken Wind verloren hat. Kurz darauf finden wir die Flagge mit Steinen befestigt auf dem Weg. Natürlich muss auch ein Foto sein! Wir deponieren die Flagge für sie im Refugio Paine Grande und sie freut sich riesig darüber. Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen vom W Trek.</p>
<div id="attachment_1502" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image69-e1424703984785.jpg"><img class="size-full wp-image-1502" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image69-e1424703984785.jpg" alt="Wanderung zum Glaciar Grey" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung zum Glaciar Grey</p></div>
<div id="attachment_1505" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image72-e1424704228914.jpg"><img class="size-full wp-image-1505" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image72-e1424704228914.jpg" alt="Endlich am Gletscher angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich am Gletscher angekommen</p></div>
<div id="attachment_1506" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image73-e1424704452720.jpg"><img class="size-full wp-image-1506" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image73-e1424704452720.jpg" alt="Glaciar Grey" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Glaciar Grey</p></div>
<div id="attachment_1508" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image75-e1424704650905.jpg"><img class="size-full wp-image-1508" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image75-e1424704650905.jpg" alt="Chile Flagge gefunden!" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Chile Flagge gefunden!</p></div>
<div id="attachment_1504" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image71-e1424704757516.jpg"><img class="size-full wp-image-1504" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image71-e1424704757516.jpg" alt="Verdiente Belohnung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Verdiente Belohnung</p></div>
<h2>Torres del Paine &#8211; die Zusammenfassung</h2>
<p>70 Kilometer gelaufen<br />
1.970 Höhenmeter bewältigt<br />
Unzählige Wow-Momente erlebt</p>
<p>Nachmachen unbedingt empfohlen!</p>
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		<title>Über den Wolken: Herbstwanderungen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 22:28:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wendelstein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist nicht unbedingt meine Lieblings-Jahreszeit. Kalt, dunkel und ungemütlich. Weihnachten und Christkindlmärkte sind noch weit weg, der nächste Sommer noch viel weiter. Während der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst ist nicht unbedingt meine Lieblings-Jahreszeit. Kalt, dunkel und ungemütlich. Weihnachten und Christkindlmärkte sind noch weit weg, der nächste Sommer noch viel weiter. Während der kurzen Tage stochert man meistens im Nebel herum. Aber wenn man das Glück hat, in der Nähe der Alpen zu wohnen, kann man diesem grau in grau wenigstens zeitweise entfliehen: sich trotz Herbstdepression aufraffen und auf einen Berg steigen. Herbstwanderungen sind einfach unschlagbar. Kaum hat man ein paar Höhenmeter hinter sich gebracht, befindet man sich in einer anderen Welt: strahlender Sonnenschein statt tristem Grau. Dank Inversionswetter ist es meistens in der Höhe noch ein paar Grad wärmer als im Tal. Da sich im grauen Herbst nicht mehr jeder so leicht von der bequemen Couch aufrafft und viele Bergbahnen vor Beginn der Wintersaison Revision haben, sind die Berge meistens nicht mehr so überlaufen wie im Sommer. Wer die letzen Nebeltage vor dem Wintereinbruch noch nutzen will, kann eine meiner Lieblingstouren im Alpenvorland noch in Angriff nehmen. Alle drei Bergtouren sind leicht (Wanderwege oder einfache Bergsteige) und erfordern mittlere Kondition.</p>
<h2>Sonnige Tour auf die Hochries</h2>
<p>Die Hochries ist einer der Rosenheimer Hausberge und bietet von 1.569 Metern eine wunderschöne Aussicht auf das Alpenvorland, den Chiemsee und das Inntal. Der Wanderweg vom Parkplatz Spatenau über die Seitenalmen führt in 800 Höhenmetern auf überwiegend sonnigen Bergsteigen zum Gipfel. Dort erholt man sich auf der Terrasse der Hochrieshütte, die ganzjährig bewirtschaftet ist, von den Strapazen. Sehr zu empfehlen sind dort die Spinatknödel!</p>
<p><strong>Anfahrt</strong>: Über die A8, Ausfahrt Achenmühle, Richtung Grainbach, dann nicht zur Hochriesbahn abbiegen, sondern der Straße weiter folgen bis zum Parkplatz Spatenau</p>
<p><strong>Dauer</strong>: 3,5h &#8211; 4h für Auf- und Abstieg</p>
<p><strong>Höhenmeter</strong>: ca. 800</p>
<div id="attachment_1247" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-11-23-15.45.48-e1417386072951.jpg"><img class="wp-image-1247 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-11-23-15.45.48-e1417386072951.jpg" alt="Hochries: Herbstwanderung über den Wolken" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Hochries: Herbstwanderung über den Wolken</p></div>
<h2>Aussichtsreich: Breitenstein</h2>
<p>Auch die Wanderung auf den Breitenstein (1.622m) führt nur kurz über Waldwege und meistens über sonnige Hänge und eignet sich daher, um an den letzten Herbsttagen noch einmal Sonne zu tanken. Weiter oben hat man einen schönen Blick auf den Wendelstein. Selbst wenn schon etwas Schnee liegt, ist die Tour noch gut machbar. Einkehrmöglichkeiten gibt es auf der Kesselalm (1.285m) oder der Hubertushütte, die aber nur bis 1. November bewirtschaftet ist.</p>
<p><strong>Anfahrt</strong>: Über die A8, Ausfahrt Irschenberg oder Bad Aibling, Richtung Fischbachau, in Fischbachau zum Parkplatz Birkenstein</p>
<p><strong>Dauer</strong>: 4h &#8211; 4,5h</p>
<p><strong>Höhenmeter</strong>: ca. 800</p>
<div id="attachment_1248" style="width: 650px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-07-12-14.24.46.jpg"><img class="wp-image-1248 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-07-12-14.24.46.jpg" alt="Tour auf den Breitenstein" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Tour auf den Breitenstein mit Aussicht auf den Wendelstein</p></div>
<h2>Der Klassiker: Wendelstein</h2>
<p>Der Wendelstein ist einer der auffälligsten Berge im Panorama des Mangfallgebirges und mit 1.838 Metern auch einer der höchsten. Zahlreiche verschiedene Wege führen von verschiedenen Seiten hinauf. Besonders schön und sonnig ist der Aufstieg vom Sudelfeld her, er ist auch oft weniger überlaufen als die Routen von Bad Feilnbach. Wenn im Herbst die Bergbahnen Revision haben, findet man auch ein bisschen Ruhe auf dem sonst bei schönem Wetter von Massen bevölkerten Berg.</p>
<p><strong>Anfahrt</strong>: Entweder über Bayrischzell oder über Brannenburg auf das Sudelfeld, Parken direkt an der Sudelfeldstraße in der Nähe der Motorrad-Alm</p>
<p><strong>Dauer</strong>: 4h</p>
<p><strong>Höhenmeter</strong>: ca. 750</p>
<div id="attachment_1246" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/12/DSC_0057-e1417386006694.jpg"><img class="wp-image-1246 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/12/DSC_0057-e1417386006694.jpg" alt="Wendelstein Gipfel" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Gipfel des Wendelsteins</p></div>
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		<title>Wanderung im Steinernen Meer</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 22:10:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dem Alltagstrott entkommen, sich wie in einer anderen Welt fühlen &#8211; dafür braucht es nicht immer eine Fernreise. Auf einer dreitägigen Wandertour im Steinernen Meer...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Alltagstrott entkommen, sich wie in einer anderen Welt fühlen &#8211; dafür braucht es nicht immer eine Fernreise. Auf einer dreitägigen Wandertour im Steinernen Meer in den Alpen bei Berchtesgaden bin ich diesem Gefühl auch ganz nahe gekommen: Natur pur und ein bisschen Abenteuer.</p>
<h2>Wanderung Steinernes Meer, Tag 1</h2>
<p>Gestartet sind wir mit sechs Mädels zu unchristlicher Zeit von München an den Königssee. Zuerst ging es mit dem Touristen-Boot über den malerischen Königssee nach St. Bartholomä, den Ausgangspunkt unserer Wandertour &#8211; Trompetenkonzert zur Demonstration des Echos in den Bergen um den See inklusive. Das Wetter war (noch) wunderschön sommerlich, so dass wir beim Aufstieg über die Saugasse ins Schwitzen kamen. Der war aber auch nicht ohne &#8211; insgesamt 1.100 Höhenmeter an Tag 1. Zur Belohnung gab es Radler auf dem <a title="Kärlingerhaus, erste Station der Wanderung im Steinernen Meer" href="http://www.kaerlingerhaus.de/" target="_blank">Kärlingerhaus</a>, unserer ersten Übernachtungshütte. Und den Blick auf den Funtensee, den kältesten Ort Deutschlands. Am 24. Dezember 2001 wurde hier ein Kälterekord von -45° Celsius gemessen. Ganz so kalt ist es dort im Juni zum Glück nicht, wir hatten es auch rechtzeitig vor Gewitter und Hagel auf die Hütte geschafft. Die Krönung war noch unser eigenes 6-er Matratzenlager, kombiniert mit der warmen Dusche für schlappe drei Euro ist das Berghütten-Luxus pur!</p>
<h2>Es wird abenteuerlich, Tag 2</h2>
<p>Dank Privatzimmer und der Anstrengung vom Vortag sind wir perfekt ausgeschlafen für den zweiten Teil der Bergtour. Gestärkt mit dem ausgiebigen Hüttenfrühstück geht es los Richtung Steinernes Meer, bisher sind wir durch Wald- und Wiesen-Berglandschaft gelaufen. Bis wir dort ankommen, müssen wir erst noch den nächsten ordentlichen Aufstieg bewältigen. Und dann wird es langsam abenteuerlich: Statt über einen ausgesetzten Weg laufen wir direkt über die Steine, es gibt nur ein paar angepinselte Markierungen (man muss dazu sagen, dass wir die Alternativroute gelaufen sind, nicht den Hauptweg). Obwohl es Sommer ist, liegt noch viel Schnee auf über 2.000 Metern, oft laufen wir statt über Steine über riesige Schneefelder. Das Wetter tut sein Übriges, um unsere Tour abenteuerlich werden zu lassen: es fängt an zu regnen und teilweise auch zu schneien, die Sicht wird ziemlich schlecht. Wir sind zwar relativ gut vorbereitet (Regenjacke, warme Kleidung, Wanderstöcke, gute Bergschuhe), aber man lernt immer dazu: Nie wieder ohne Regenhose auf eine größere Bergtour! Die Route zum Riemannhaus, unserer Hütte für die Mittagspause, erwies sich als schwerer und verlassener als gedacht. Im Schneechaos kamen wir irgendwann von den Wegmarkierungen ab und mussten einen Teil des Weges wieder zurückgehen. Als wir das Riemannhaus endlich erreichten, war eine lange Aufwärmpause mit viel Tee, Suppe und Kaiserschmarrn notwendig, bevor wir uns aufraffen konnten, zu unserem Tagesziel, dem <a title="Zweite Übernachtungshütte im Steinernen Meer: Ingolstädter Haus" href="http://www.ingolstaedter-haus.de/" target="_blank">Ingolstädter Haus</a>, weiter zu gehen. Vor uns lagen noch einmal drei Stunden Wanderung über Schneefelder und Steinernes Meer bei schlechtem Wetter und Sicht. Schade bei dieser wunderschönen Berglandschaft! Gefühlt waren diese drei Stunden unendlich lange, motivierendes Singen (&#8220;Atemlos&#8221; und &#8220;36 Grad&#8221;) hat nur bedingt geholfen. Endlich tauchte irgendwann doch die Hütte im Nebel auf. Wir kamen auch gerade noch rechtzeitig, um vor 19 Uhr noch warme Küche zu bekommen (Schnitzel!). Der Trockenraum war so effizient, dass wir am nächsten Morgen wieder mit trockenen Kleidern und Schuhen loslaufen konnten.</p>
<h2>Wahnsinns-Aussicht, Tag 3</h2>
<p>Der dritte und letzte Tag unserer Wanderung im Steinernen Meer startete zwar kalt, aber zumindest mit trockenem und später auch richtig schönem Wetter. Los ging es über einen Trampelpfad mit Aussicht auf das steinerne Meer und Murmeltiere. Zum Glück wusste ich noch nicht, was uns gleich bevorstand, bis der Pfadfinderführer hinter uns sagte: &#8220;So, jetzt gibt&#8217;s ordentlich Höhenmeter, wir müssen jetzt diese Wand rauf.&#8221; Der Aufstieg zum Hundstodgatterl wurde wirklich richtig steil, am Schluss mussten wir mit Händen und Füßen kraxeln. Aber umso stolzer genossen wir oben die Aussicht. Die konnte sich auch in den nächsten Stunden sehen lassen, als es vorbei am Watzmann Richtung Tal ging. Mal über Schnee, mal über Gestein und zum Schluss über einen ewigen Hatscher nach unten zur Wimbachbrücke. Die insgesamt fast sieben Stunden lange Etappe war zwar sehr ermüdend und der Muskelkater machte sich schon bemerkbar, aber das Bergpanorama entschädigt für alles. Per Anhalter fuhren wir noch zurück an den Königssee zu den Autos (Stadtmädels sind es nicht gewohnt, 45 Minuten auf den Bus zu warten) und dann war es geschafft.</p>
<h2>Fazit: Das Steinerne Meer ist die Strapazen wert!</h2>
<p>Die Wanderung war teilweise sehr beschwerlich und wir hatten nicht immer das Wetter und die Aussicht, die wir uns vorgestellt hatten. Dafür eine manchmal abenteuerliche Wandertour in wunderschöner Berglandschaft, die so anders aussieht als viele andere Gebiete in den bayerischen und österreichischen Alpen.</p>
<div id="attachment_1032" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_1001-e1405718532253.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1032 " alt="Ausgangspunkt Wanderung Steinernes Meer: St. Bartholomä am Königssee" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_1001-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgangspunkt: St. Bartholomä am Königssee</p></div>
<div id="attachment_1033" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_1016-e1405718658203.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1033 " title="Erste Etappe zum Kärlingerhaus" alt="Erste Etappe, Wanderung Steinernes Meer, zum Kärlingerhaus" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_1016-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Erste Etappe zum Kärlingerhaus</p></div>
<div id="attachment_1036" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_4768-e1405718911425.jpg"><img class="size-medium wp-image-1036 " title="Steinernes Meer, steinerne Bergziegen" alt="Die steinernen Bergziegen im Steinernen Meer" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_4768-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die steinernen Bergziegen (by Rike)</p></div>
<div id="attachment_1037" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0014-e1405719015614.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1037  " title="Imposanter Berg: Der Watzmann" alt="Nach dem ersten Aufstieg - der Watzmann im Hintergrund" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0014-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem ersten Aufstieg &#8211; der Watzmann im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_1038" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_4776-e1405719127243.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1038 " title="Ziel Tag 1 der Wanderung: Kärlingerhaus am Funtensee" alt="Wanderung Steinernes Meer -Ziel Tag 1 Wanderung: Kärlingerhaus" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_4776-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Ziel Tag 1 der Wanderung: Kärlingerhaus am Funtensee (by Rike)</p></div>
<div id="attachment_1039" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0041-e1405719214981.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1039  " title="Funtensee: Der kälteste Ort Deutschlands" alt="Funtensee: Der kälteste Ort Deutschlands" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0041-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Funtensee: Der kälteste Ort Deutschlands</p></div>
<div id="attachment_1040" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0048-e1405719287305.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1040 " title="Steinernes Meer im Nebel" alt="Tag 2 der Wanderung: Steinernes Meer im Nebel" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0048-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Steinernes Meer im Nebel</p></div>
<div id="attachment_1042" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/2014-06-20-07.35.43.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1042  " title="Winderwanderung im Steinernen Meer" alt="Winderwanderung im Steinernen Meer" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/2014-06-20-07.35.43-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Plötzlich Winter im Steinernen Meer</p></div>
<div id="attachment_1041" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_4820.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1041 " title="Ziel der 2. Etappe: Ingolstädter Haus" alt="Wanderung Steinernes Meer, Ziel der 2. Etappe: Ingolstädter Haus" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_4820-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Ziel der 2. Etappe: Ingolstädter Haus (by Rike)</p></div>
<div id="attachment_1044" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0084-e1405719697393.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1044 " title="Tag 3: Wieder gut gelaunt bei gutem Wetter" alt="Tag 3, Wanderung Steinernes Meer: Wieder gut gelaunt bei gutem Wetter" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0084-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Tag 3: Wieder gut gelaunt bei gutem Wetter</p></div>
<div id="attachment_1045" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0094-e1405719766161.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1045  " title="Einfach nur traumhafter Wanderweg" alt="Einfach nur traumhafter Wanderweg" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0094-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach nur traumhafter Wanderweg</p></div>
<div id="attachment_1046" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0138-e1405719813578.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1046 " title="Der letzte große Aufstieg geschafft" alt="Wanderung Steinernes Meer: Der letzte große Aufstieg geschafft" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0138-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Der letzte große Aufstieg zum Hundstodgatterl geschafft</p></div>
<div id="attachment_1047" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0159-e1405719903512.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1047 " title="Atemberaubende Bergkulisse mit Watzmann" alt="Atemberaubende Bergkulisse mit Watzmann" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0159-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Atemberaubende Bergkulisse mit Watzmann</p></div>
<div id="attachment_1048" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0199-e1405719951641.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1048 " title="Hoch am Berg: Gams ganz nah" alt="Hoch am Berg: Gams ganz nah" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0199-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Gemsen ganz nah</p></div>
<div id="attachment_1049" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0211.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1049 " title="Wunderschöne Berge" alt="Wanderung Steinernes Meer: Wunderschöne Berge" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0211-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bergpanorama wie in einer anderen Welt</p></div>
<div id="attachment_1050" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0246-e1405720092678.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1050  " title="Wegmarkierung" alt="Wanderung Steinernes Meer: Wegmarkierung" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0246-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Wegmarkierung: Diesmal leicht zu finden</p></div>
<div id="attachment_1051" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0250-e1405721026373.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1051 " title="Bizarre Berglandschaft" alt="Bizarre Berglandschaft" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0250-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bizarre Berglandschaft</p></div>
<div id="attachment_1053" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0269-e1405721148219.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1053 " title="Fast am Ziel: Berge und Frühlingswiesen" alt="Fast am Ziel: Berge und Frühlingswiesen" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0269-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Fast am Ziel: Berge und Frühlingswiesen</p></div>
<div id="attachment_1052" style="width: 480px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0259-e1405721079702.jpg"><img class="size-single-thumbnail wp-image-1052 " title="Die Route hinter uns" alt="Wanderung Steinernes Meer: Das haben wir alles geschafft!" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/07/DSC_0259-470x260.jpg" width="470" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Das haben wir alles geschafft!</p></div>
<p>Falls ihr auf den Geschmack gekommen seid und die Tour nachgehen möchtet:<br />
Die Hütten sind etwa von Anfang Juni bis Anfang Oktober geöffnet. Reservierungen sind unbedingt notwendig. Die Tour kann nur bei gutem Wetter gestartet werden (ja, unsere Witterung fiel gerade noch unter gutes Wetter).</p>
<p>Das ist die grobe Route der Wanderung:</p>
<p><iframe src="https://www.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=214414965441157239878.0004fea5fbb595cc00e3e&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=47.53482,12.934341&amp;spn=0.162254,0.291824&amp;z=11&amp;output=embed" height="350" width="425" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="https://www.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=214414965441157239878.0004fea5fbb595cc00e3e&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=47.53482,12.934341&amp;spn=0.162254,0.291824&amp;z=11&amp;source=embed">Wanderung Steinernes Meer</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
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		<title>Surfin&#8217; Australia</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 20:57:45 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Surfen kommt man in Australien nicht vorbei, wenn man die Ostküste entlang reist. Die erste Gelegenheit surfen auszuprobieren bietet sich mir in Agnes Water, einem sehr kleinen Ort am südlichen Ende des Great Barrier Reefs. Hier werden die Wellen nicht mehr wie weiter nördlich vom Riff abgehalten. Und es gibt die wahrscheinlich günstigsten Surfkurse Australiens &#8211; für nur 17 Dollar. Da das Wetter nicht besonders gut ist, als ich dort bin &#8211; ein Zyklon befand sich im Anmarsch auf Australiens Ostküste &#8211; gibt es auch nicht viel anderes zu tun, vor allem weil mein Tauchtrip abgesagt wird. Meine erste Surfstunde ist, wie erwartet, sehr anstrengend, aber auch erfolgreich. Ich schaffe es, ein paarmal auf dem Brett aufzustehen. Es macht so viel Spaß, dass ich am nächsten Tag gleich wieder in einen Surfkurs gehe. Dieses Mal die teurere Variante für 22 Dollar, weil wir dort in einer kleineren Gruppe lernen. Auch hier stehe ich ein paarmal auf dem Brett, merke aber, wie sehr zwei Tage hintereinander surfen an den Kräften zehrt (O-Ton Surflehrer: &#8220;Surfing is like running a marathon!&#8221;).</p>
<p>Auf meinem Weg an der Küste lande ich immer wieder an Strand- und Surferorten, wo ich mich weiter am Surfen versuchen will. Leider bin ich nicht so dazu gekommen wie geplant. Die Zeit rennt und es gibt überall so viel zu tun. In Noosa sehe ich stattdessen den Profisurfern beim Surffestival zu. Ich selbst bleibe mit den Beinen am Boden und wandere mit der Holländerin Lizette den Coastal Walkway im Noosa Nationalpark &#8211; mit vielen tollen Fotospots (hier nur eine kleine Auswahl) entlang.</p>
<p>Byron Bay ist ein Küstenort, an dem man nicht vorbei kommt. Jeder, der schon dort war, schwärmt in höchsten Tönen davon. Das könnte an den Party Herbs liegen, die dort überall verkauft werden (ich kann nicht mitreden, ich habe sie nicht ausprobiert). Byron Bay ist aber wirklich ein toller Ferienort mit vielen Shops, Cafés und Bars, einem schönen Strand und einfach gemütlichem Flair. Zum Surfen komme ich aber auch hier wieder nicht, nachdem ich am ersten Abend in Woody&#8217;s Surfshack zum Tanzen lande (es war St. Patrick&#8217;s Day) und anschließend den Tag lieber relaxt am Strand verbringe. Am letzten Tag in Byron Bay bin ich dann zum Glück auch wieder fit genug für meinen letzten Tauchgang in Australien. Es geht zum Julian Rock direkt vor der Küste Byron Bays. Mein erster Tauchgang in nicht-tropischen Gewässern ist sehr beeindruckend. Am Julian Rock gibt es zwar keine Korallen, dafür aber viele große Fische: Leopardenhaie, Mantarochen (endlich, meine ersten!), Adlerrochen, Stachelrochen und und und&#8230; Leider ohne Fotos, ich genieße lieber noch den Ausblick unter Wasser und konzentriere mich auf das Tauchen als auf die GoPro.</p>
<p>Nächster Surf-Versuch in Newcastle: Im Hostel kann man umsonst Surfboards ausleihen und ich nehme mir eines mit an den Strand. Leider sind meine Versuche nicht sehr erfolgversprechend. Die kleinen Wellen, die für mich als Anfänger geeignet wären, brechen so schnell, also keine Chance auf dem Brett aufzustehen und zum surfen zu kommen.</p>
<p>Gegen Ende meiner Reise in Sydney klappt es endlich nochmal mit dem Surfen. Ich buche eine weitere <a title="Surfschule am Manly Beach, Sydney, Australien" href="http://manlysurfschool.com.au/surfing/adult" target="_blank">Surfstunde in Manly</a>, die zwar deutlich teurer ist als in Agnes Water, aber sehr gut. Wieder einmal unter nicht idealen Bedingungen: es regnet, das Meer ist stürmisch und es gibt Rip Currents (Strömungen, die zum Meer hinaus ziehen). Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten schaffe ich es zum Glück auch wieder, ein paarmal länger auf dem Brett zu stehen. Also doch noch ein Happy End für mich auf dem Surfboard (auch wieder ohne Fotos wegen des Regens). Es hat aber Spaß gemacht und ich will das Surfen auf jeden Fall weiter lernen, wenn ich wieder Gelegenheit dazu bekomme.</p>
<div id="attachment_647" style="width: 573px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-09-11.51.58-e1395123802586.jpg"><img class="wp-image-647 size-full" title="Erste Surfstunde in Australien" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-09-11.51.58-e1395123802586.jpg" alt="Surfen Australien: Auf geht's zur ersten Surfstunde" width="563" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Auf geht&#8217;s zur ersten Surfstunde</p></div>
<div id="attachment_700" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0170-e1395571079502.jpg"><img class="wp-image-700 size-full" title="Surffestival in Noosa, Australien" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0170-e1395571079502.jpg" alt="Surfen Australien: Profis beim Surffestival in Noosa" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Surffestival Noosa: So surfen Profis</p></div>
<div id="attachment_701" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0212-e1395571252508.jpg"><img class="wp-image-701 size-full" title="Surfen Australien: Trockenübungen" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0212-e1395571252508.jpg" alt="Surfen Australien: Trockenübungen" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Surfen: Trockenübungen</p></div>
<div id="attachment_702" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0218-e1395571351331.jpg"><img class="wp-image-702 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0218-e1395571351331.jpg" alt="Ausblick beim Coastal Walkway in Noosa" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick beim Coastal Walkway in Noosa</p></div>
<div id="attachment_703" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0265-e1395571857209.jpg"><img class="wp-image-703 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0265-e1395571857209.jpg" alt="Freudensprünge am Strand bei Noosa" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Freudensprünge am Strand bei Noosa</p></div>
<div id="attachment_704" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0275-e1395571898604.jpg"><img class="wp-image-704 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0275-e1395571898604.jpg" alt="Sunshine Beach, Noosa" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Sunshine Beach, Noosa</p></div>
<div id="attachment_705" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0415-e1395571935491.jpg"><img class="wp-image-705 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0415-e1395571935491.jpg" alt="Noch mehr Strand in Byron Bay" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Noch mehr Strand in Byron Bay</p></div>
<div id="attachment_706" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0416-e1395571977664.jpg"><img class="wp-image-706 size-full" title="Surfen: Nationalsport in Australien" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0416-e1395571977664.jpg" alt="Surfen Australien: Surfer in Byron Bay" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Surfer in Byron Bay</p></div>
<div id="attachment_707" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0420-e1395572032919.jpg"><img class="wp-image-707 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0420-e1395572032919.jpg" alt="Blick vom östlichsten Punkt Australiens" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom östlichsten Punkt Australiens</p></div>
<div id="attachment_708" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0435-e1395572080768.jpg"><img class="wp-image-708 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0435-e1395572080768.jpg" alt="Mein Tauchspot von weitem: Julian Rock bei Byron Bay" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Tauchspot von weitem: Julian Rock bei Byron Bay</p></div>
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		<title>Outback Abenteuer: Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 08:15:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Bei einer Australien Reise darf ein Abstecher ins Outback natürlich nicht fehlen. Von Alice Springs aus startete ich auf eine 3-Tages-Tour zum Uluru (Ayers Rock),...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Australien Reise darf ein Abstecher ins Outback natürlich nicht fehlen. Von Alice Springs aus startete ich auf eine 3-Tages-Tour zum Uluru (Ayers Rock), den Kata Tjutas (Olgas) und dem Kings Canyon. Als ich um 6 Uhr früh am Hostel abgeholt wurde, erfuhr ich, dass ich auf eine doppelt so teure Tour upgegradet wurde. Das klang zuerst toll: bessere Campsites und Essen zum gleichen Preis. Als immer mehr Leute in den Bus stiegen, sah ich aber schnell den Nachteil: In der Gruppe waren fast nur ältere Leute. Dann konnte das Outback Abenteuer ja losgehen! Die einzigen in meinem Alter waren ein Schweizer Paar, die das gleiche Schicksal teilten und zum Glück sehr nett waren.</p>
<h2>Sonnenuntergang am Uluru</h2>
<p>Ich gehöre zu den wenigen auserwählten Menschen, die im Outback Regen sehen. Langsam überlege ich, auf Regenfrau umzuschulen und armen Bauern in Dürregebieten zu helfen. Zum Glück war es trotzdem warm und es regnete immer wieder nur kurz. Aber leider konnte ich Uluru und die Kata Tjutas nicht unter komplett blauem Himmel sehen.</p>
<p>Der Uluru ist aber trotzdem sehr beeindruckend. Mitten in der Weite des Outbacks steht einfach so ein Steinkoloss. Der eigentlich gar nicht rot, sondern grau ist. Das Rot entsteht erst durch Oxidation. Er ragt 348 Meter in die Höhe, wesentlich weiter aber noch ins Erdinnere. Am Ende des ersten Tages ging es zu einer Sanddüne, um den Sonnenuntergang über Uluru und Kata Tjuta zu sehen. Dank des Upgrades gab es dazu Sekt und Snacks. Trotz der Wolken sah der Sonnenuntergang über den Kata Tjutas toll aus. Ebenfalls wegen des Upgrades konnte ich in der ersten Nach im bequemen Zelt schlafen statt unter freiem Himmel im Swag. Ein Swag ist eine Art Bett im Freien, in dem man mit Matratze, Schlafsack und Kissen schläft. Das es in dieser Nacht ab und zu geregnet hat, war das Zelt ganz nett.</p>
<h2>Kata Tjutas und Sternschnuppen</h2>
<p>Am zweiten Tag starteten wir zu einer Wanderung um die Kata Tjutas. Auch die sind trotz Wolken sehr beeindruckend. Da im Outback alles sehr weit voneinander entfernt ist, standen danach wieder 3,5 Stunden Fahrt nach Kings Creek Station auf dem Programm. Dort konnten wir in den Pool springen, duschen und ein Glas Wein trinken &#8211; das macht das Outback-Leben angenehm. Und ich habe meinen neuen Freund Snowy, the Camel, kennen gelernt. Wir übernachteten auf einer abgelegenen Campsite. Empfangen hat uns erst einmal ein Wahnsinns-Sonnenuntergang. Nachdem die Wolken endlich verschwunden waren, entschied ich mich im Swag zu schlafen. Das war einfach traumhaft: Draussen unterm Sternenhimmel einschlafen im kuschlig warmen Schlafsack. Und um 5 Uhr morgens aufwachen und als erstes eine Sternschnuppe sehen. Das ist einfach unbezahlbar.</p>
<h2>Last but not least: Kings Canyon</h2>
<p>Am letzten Tourtag war das Wetter dann endlich heiss und wolkenlos, wie man das im Outback erwartet. Die Wanderung im Kings Canyon war fast das Highlight der ganzen Tour. Dank der Rentnertruppe hat sie eine Stunde länger gedauert als geplant. Zum Glück haben alle den Aufstieg auf den Heart Attack Hill unbeschadet überstanden. Nach einer weiteren langen Fahrt waren wir schliesslich wieder zurück in Alice Springs.</p>
<div id="attachment_591" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0998-e1393911051536.jpg"><img class="size-medium wp-image-591 " title="Start ins Outback Abenteuer" alt="Auf dem Weg ins Outback Abenteuer" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0998-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Outback Landschaft</p></div>
<div id="attachment_593" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0909-e1393912124249.jpg"><img class="size-medium wp-image-593 " title="Uluru - Ayers Rock" alt="Uluru - Ayers Rock" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0909-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Uluru &#8211; Ayers Rock</p></div>
<div id="attachment_589" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0982-e1393910755311.jpg"><img class="size-medium wp-image-589 " title="Wandern um den Uluru" alt="Outback Abenteuer: Wandern um den Uluru" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0982-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern um den Uluru</p></div>
<div id="attachment_583" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0041-e1393909639455.jpg"><img class="size-medium wp-image-583 " title="Sonnenuntergang am Uluru" alt="Sonnenuntergang am Uluru" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0041-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang am Uluru</p></div>
<div id="attachment_581" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-e1393909338546.jpg"><img class="size-medium wp-image-581 " title="Sonnenuntergang Kata Tjutas" alt="Sonnenuntergang Kata Tjutas" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0063-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang Kata Tjutas</p></div>
<div id="attachment_582" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0083-e1393909468473.jpg"><img class="size-medium wp-image-582 " title="Outback Kulisse" alt="Outback Kulisse" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0083-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Outback Kulisse</p></div>
<div id="attachment_586" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0129-e1393909893703.jpg"><img class="size-medium wp-image-586 " title="Kata Tjutas" alt="Kata Tjutas" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0129-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Kata Tjutas</p></div>
<div id="attachment_566" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0172-e1393663508847.jpg"><img class="size-medium wp-image-566 " title="Kata Tjuta Wanderung" alt="Weiter geht das Outback Abenteuer: Kata Tjuta Wanderung" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0172-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Aussicht auf der Kata Tjuta Wanderung</p></div>
<div id="attachment_568" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0267-e1393664418444.jpg"><img class="size-medium wp-image-568 " title="Campsite bei Kings Creek Station" alt="Outback Campsite bei Kings Creek Station" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0267-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Campsite bei Kings Creek Station</p></div>
<div id="attachment_571" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0285-e1393664747259.jpg"><img class="size-medium wp-image-571 " title="Regenbogen beim Sonnenuntergang" alt="Regenbogen beim Sonnenuntergang" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0285-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Regenbogen beim Sonnenuntergang</p></div>
<div id="attachment_570" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0272-e1393664635393.jpg"><img class="size-medium wp-image-570 " title="Traumhafter Sonnenuntergang" alt="Traumhafter Sonnenuntergang" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0272-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Traumhafter Sonnenuntergang</p></div>
<div id="attachment_572" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0324-e1393664935324.jpg"><img class="size-medium wp-image-572 " title="Am Lagerfeuer" alt="Am Lagerfeuer" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0324-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Am Lagerfeuer</p></div>
<div id="attachment_576" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0399-e1393665227115.jpg"><img class="size-medium wp-image-576 " title="Kings Canyon" alt="Höhepunkt Outback Abenteuer: Kings Canyon" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0399-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Kings Canyon</p></div>
<div id="attachment_579" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0439-e1393665546337.jpg"><img class="size-medium wp-image-579 " title="Felsformationen im Kings Canyon" alt="Felsformationen im Kings Canyon" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0439-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Felsformationen im Kings Canyon</p></div>
<div id="attachment_588" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0445-e1393910288278.jpg"><img class="size-medium wp-image-588 " title="Lizard im Kings Canyon" alt="Lizard im Kings Canyon" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0445-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lizard im Kings Canyon</p></div>
<div id="attachment_596" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0459-e1393920646731.jpg"><img class="size-medium wp-image-596 " title="Snowy, das Kamel von der Tankstelle" alt="Snowy, das Kamel von der Outback Tankstelle" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0459-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Snowy, das Kamel von der Tankstelle</p></div>
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