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	<title>Just Travelling &#187; Chile</title>
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		<title>Mein schönstes Reisefoto 2015</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 06:06:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2015 geht langsam, aber sicher zu Ende. Bei mir war es ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und unglaublich bereicherndes Reisejahr. Mit meiner 5-monatigen Südamerika-Reise...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2015 geht langsam, aber sicher zu Ende. Bei mir war es ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und unglaublich bereicherndes Reisejahr. Mit meiner 5-monatigen Südamerika-Reise habe habe ich meine Komfortzone einmal mehr verlassen und mir einen großen Traum erfüllt. Die Blogparade &#8220;<a title="Blogparade: Dein schönstes Reisefoto 2015" href="http://fernsuchtblog.de/blogparade-dein-schoenstes-reisefoto-2015/" target="_blank">Dein schönstes Reisefoto 2015</a>&#8221; auf Isolde MaReisens Fernsuchtblog ist ein guter Anlass, in den unzähligen Fotos meiner Reise durch Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador zu stöbern und tolle Reisemomente Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Dass mir die Auswahl nach 5 Monaten und tausenden Fotos sehr schwer fällt, dürfte kaum überraschen. Ich kann ja nicht einmal das EINE Highlight meiner Reise nennen, obwohl mich so viele danach fragen. Ganz vorne dabei sind der <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/">Salkantay Trek mit Besuch des Machu Picchu</a>, Wandern in der <a title="Wandern in der Cordillera Blanca" href="http://just-travelling.de/wandern-cordillera-blanca/">Cordillera Blanca in Peru</a>, Wandern in <a title="El Chaltén: Wandern um Fitz Roy und Cerro Torre" href="http://just-travelling.de/el-chalten-wandern-um-fitz-roy-und-cerro-torre/">Patagonien</a>, Tauchen und Schnorcheln auf den Galapagos-Inseln&#8230; Aber: eine Entscheidung muss her und meine Wahl fällt auf ein Foto, das ich bei meinen Highlight-Aufzählungen manchmal vergesse.</p>
<h2>Mein Reisefoto 2015 &#8211; Sonnenaufgang auf dem Río Chepú in Chile</h2>
<div id="attachment_2491" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/11/DSCF2064-e1448318265707.jpg"><img class="size-full wp-image-2491" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/11/DSCF2064-e1448318265707.jpg" alt="Kayaken auf der Insel Chiloé, Chile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Reisefoto 2015: Kayaken in den Sonnenaufgang</p></div>
<h2>Wo ist das Foto entstanden?</h2>
<p>Manche Reiseziele sind nicht so spektakulär wie die großen Highlights, die jeder abklappert. Aber gerade Orte, an die ich keine große Erwartung habe, hauen mich oft am meisten um. Genau das ist mir mit der Insel Chiloé in Chile passiert. Ein sehr mystisches, abgeschiedenes Fleckchen Erde, an dem seltsame Tiere (Pudus &#8211; die kleinsten Hirsche der Welt!) leben, um das sich Mythen ranken und an dem die Zeit stehen geblieben scheint.</p>
<h2>Die Geschichte hinter dem Foto</h2>
<p>Gemeinsam mit zwei Mädels, die ich unterwegs kennen gelernt habe, verbrachte ich eine Woche auf Chiloé. Wir passten uns sofort an das entschleunigte Tempo auf der Insel an, auf der die Uhren einfach viel langsamer ticken als auf dem chilenischen Festland. Ein gemütliches Hostel, Spaziergänge durch den verwunschenen Wald und am langen Sandstrand, Karten spielen und kochen &#8211; einfach wunderbar! Als wir von einem anderen Reisenden den Tipp bekommen, auf einem abgelegenen Bauernhof im Norden der Insel zu übernachten, mieten wir uns spontan ein Auto und fahren hin. Dort sind wir komplett offline und noch weiter vom Rest der Welt entfernt. Und erleben unseren Höhepunkt des Chiloé-Trips: Kayaken in den Sonnenaufgang auf dem Fluss Chepú. Es kostet viel Überwindung, bei Dunkelheit und Kälte mit dem Kayak loszupaddeln. Aber es ist ein unvergessliches Erlebnis, bei dem dieses Foto entstanden ist. Ich mag es besonders wegen der Reflektionen der Äste, die aus dem Wasser ragen, der mystischen Stimmung der Nebelschwaden, die über das Wasser ziehen und des tollen Farbspiels. Es hat sich also gelohnt, mit zitternden Fingern auf dem Kayak die Kamera herauszuholen und zu beten, dass sie mir bloß nicht ins Wasser fällt.</p>
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		<title>Die Atacamawüste: Extreme der Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 04:08:06 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Reise nach Chile in die Atacamawüste war sehr beschwerlich und ein gutes Beispiel, wie machtlos man oft gegen die Natur ist. Die Busfahrt vom argentinischen Salta nach San Pedro de Atacama sollte etwa 11 Stunden dauern, sie führt aber über den 4.200 Meter hohen Jama Pass. Als wir nach knapp 8 Stunden Fahrt um 08:30 an der argentinisch-chilenischen Grenze ankommen, ist der Pass wegen Schneefall gesperrt und der Busfahrer sagt, wir warten bis Mittag. Falls der Pass bis dahin nicht öffnet, müssen wir nach Salta zurück, weil es aufgrund der Höhe und Kälte zu gefährlich ist, länger dort zu warten, denn die Grenze liegt bereits auf 4.000 Metern. Nach 5 Stunden Warten bekommen wir tatsächlich die Hiobsbotschaft: Wir müssen die 8 Stunden nach Salta zurückfahren! Nach 21 Stunden im Bus wieder am Ausgangsort zu landen, ist ziemlich frustrierend. In Salta erwartet uns erneut der Nieselregen, wir suchen abends ein günstiges Hotel in der Nähe des Busbahnhofs, ich habe Hunger, weil es im Bus nur Kekse und Schokolade gab und ich habe keine Argentinischen Pesos mehr&#8230; Zum Glück kann ich im Hotel Dollar tauschen. Am Tag darauf starten wir den nächsten Versuch, die Busbesetzung ist fast wieder die gleiche. An der Grenze zunächst auch das gleiche Spiel: Wir müssen warten, weil der Pass noch gesperrt ist. Diesmal sind die Busfahrer aber zuversichtlich, und tatsächlich dürfen wir Mittag über die Grenze und fahren über den Paso de Jama nach San Pedro. Ich bin sehr erleichtert, dass es endlich geklappt hat und freue mich auf die Atacamawüste.</p>
<p>In San Pedro empfängt mich endlich wieder Sonnenschein, auch wenn es dort bis vor kurzem noch stark geregnet hat &#8211; das Wetter in Chile hat viel verrückt gespielt. Erst einmal bin ich jedoch von dem riesigen Touren- und Aktivitätenangebot in der Atacamawüste überfordert: Sandboarden, Altiplano-Lagunen, Sterne beobachten, Geysire, Vulkanbesteigungen&#8230; Es gibt so viel und ich entscheide mich schließlich für drei Touren:</p>
<h2>In der Laguna Cejar treiben lassen</h2>
<p>Meine erste Tour von San Pedro aus geht zur Laguna Cejar, einer Salzlagune vor wunderschöner Kulisse mit den Anden im Hintergrund. In der Lagune lassen wir uns treiben, durch den hohen Salzgehalt des Wassers kann man nicht untergehen. Hinterher bleibt eine schöne Salzkruste auf der Haut, zusätzlich kann man sich noch mit angeblich heilendem Matsch einreiben. Eigentlich sollten wir mit der Tour zwei weitere Lagunen besuchen, die sind aber wohl wegen der Regenfälle in den Tagen zuvor noch nicht wieder erreichbar. Schade nur, dass der ansonsten nette Guide erst auf der Tour damit herausrückt &#8211; leider typisch für Südamerika. Wir schauen dann schließlich bei der Laguna Cejar den Sonnenuntergang an, mit Snacks und Pisco Sour. Das Highlight ist dabei gar nicht der Sonnenuntergang, sondern wie die Berge auf der anderen Seite im wechselnden Licht aussehen.</p>
<div id="attachment_1976" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image42-e1429544550516.jpg"><img class="size-full wp-image-1976" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image42-e1429544550516.jpg" alt="Atacamawüste mit den Anden im Hintergrund" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Atacamawüste mit den Anden im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_1978" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image44-e1429541728147.jpg"><img class="size-full wp-image-1978" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image44-e1429541728147.jpg" alt="Laguna Cejar" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Cejar</p></div>
<div id="attachment_1977" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image43-e1429544384715.jpg"><img class="size-full wp-image-1977" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image43-e1429544384715.jpg" alt="Treiben lassen in der Salzlagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Treiben lassen in der Salzlagune</p></div>
<div id="attachment_1979" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image45-e1429544786141.jpg"><img class="size-full wp-image-1979" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image45-e1429544786141.jpg" alt="Die Berge beim Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Berge beim Sonnenuntergang</p></div>
<h2>El Tatio Geysire bei eisigen Temperaturen</h2>
<p>Am Tag darauf heißt es sehr früh aufstehen, denn wir werden schon um 5 Uhr zur Tour zu den Tatio Geysiren abgeholt. Da diese in gut 4.000 Metern Höhe liegen, ist es dort früh morgens eisig kalt: -6 Grad zeigt das Thermometer. Obwohl ich wirklich warm angezogen bin mit Leggins, Trekkinghose, Fleecejacke und Daunenjacke, ist es alles andere als gemütlich und ich kann das Frühstück, das wir dort im Freien bekommen, nur bedingt genießen. Die Höhe vertrage ich zum Glück gut, obwohl wir den Ratschlag des Veranstalters &#8211; &#8220;No red meat, no alcohol&#8221; &#8211; am Abend vorher nicht ganz berücksichtigt haben, es gab schließlich Pisco Sour zum Sonnenuntergang. Von den Geysiren fahren wir zu den &#8220;Hot Springs&#8221;, die ich eher als Warm Springs bezeichnen würde, denn das Wasser ist mit gut 20 Grad nicht allzu heiß. Ich probiere es trotzdem aus, aber wirklich warm wird mir bei dem Bad nicht. Wieder warm eingepackt fahren wir weiter zu einem kleinen Dorf, in dem die Leute früher Landwirtschaft betrieben und Lamas gehalten haben. Heute existiert es jedoch nur noch für Touristen. Ein paar schöne Lama-Fotos springen aber immerhin heraus.</p>
<div id="attachment_1982" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image48-e1429545589743.jpg"><img class="size-full wp-image-1982" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image48-e1429545589743.jpg" alt="El Tatio Geysire" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">El Tatio Geysire</p></div>
<div id="attachment_1980" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image46-e1429545668897.jpg"><img class="size-full wp-image-1980" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image46-e1429545668897.jpg" alt="Die Geysire früh morgens" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Geysire früh morgens</p></div>
<div id="attachment_1983" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image49.jpg"><img class="size-full wp-image-1983" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image49-e1429586018178.jpg" alt="Beweisfotos: ich in den Warm Springs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Beweisfotos: ich in den Warm Springs</p></div>
<div id="attachment_1984" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image50-e1429586351773.jpg"><img class="size-full wp-image-1984" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image50-e1429586351773.jpg" alt="Tolle Andenkulisse unterwegs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Andenkulisse unterwegs</p></div>
<div id="attachment_1985" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image51-e1429586534520.jpg"><img class="size-full wp-image-1985" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image51-e1429586534520.jpg" alt="Vicuñas" width="750" height="461" /></a><p class="wp-caption-text">Vicuñas</p></div>
<div id="attachment_1988" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image54-e1429586731760.jpg"><img class="size-full wp-image-1988" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image54-e1429586731760.jpg" alt="Altes Dorf in der Atacamawüste" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Altes Dorf in der Atacamawüste</p></div>
<div id="attachment_1986" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image52-e1429586877992.jpg"><img class="size-full wp-image-1986" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image52-e1429586877992.jpg" alt="Lamas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas</p></div>
<h2>Mondlandschaft im Valle de la Luna</h2>
<p>Das Valle de la Luna gilt als eines der Highlights in der Atacamawüste. Als wir dort nachmittags ankommen, wandern wir bei brütender Hitze auf einen Aussichtspunkt. Was für ein Gegensatz zu den Minusgraden bei den Geysiren! Aber in der Wüste gibt es eben alle Extreme. Mein Auge ist die ganze Zeit versucht, die weiße Salzkruste für Schnee und Eis zu halten, auch wenn das bei diesen Temperaturen unmöglich ist. Der Abschluss dieser Tour ist wieder ein Sonnenuntergang, diesmal im Valle de la Muerte &#8211; dem Tal des Todes. Auch hier bietet sich wieder ein tolles Farbenspiel auf Bergen und Felsen, während die Sonne untergeht.</p>
<div id="attachment_1991" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image57-e1429587046668.jpg"><img class="size-full wp-image-1991" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image57-e1429587046668.jpg" alt="Im Valle de la Luna" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Im Valle de la Luna</p></div>
<div id="attachment_1992" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image58-e1429587205253.jpg"><img class="size-full wp-image-1992" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image58-e1429587205253.jpg" alt="Die 3 Marien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die 3 Marien &#8211; verschneit?</p></div>
<div id="attachment_1994" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image60-e1429587454722.jpg"><img class="size-full wp-image-1994" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image60-e1429587454722.jpg" alt="Nein, es ist Salz." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nein, es ist Salz.</p></div>
<div id="attachment_1997" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image63-e1429587583545.jpg"><img class="size-full wp-image-1997" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image63-e1429587583545.jpg" alt="Valle de la Muerte" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Valle de la Muerte</p></div>
<div id="attachment_1999" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image65-e1429587888182.jpg"><img class="size-full wp-image-1999" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image65-e1429587888182.jpg" alt="Warten auf den Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Warten auf den Sonnenuntergang</p></div>
<div id="attachment_2001" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image67-e1429588152932.jpg"><img class="size-full wp-image-2001" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image67-e1429588152932.jpg" alt="Die Berge im Abendlicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Berge im Abendlicht</p></div>
<p>Natürlich hätte ich in der Atacamawüste noch so viel mehr machen können, es gibt so viel zu sehen und das Angebot ist riesig. Aber man kann nicht alles machen, und wenn ich mir die Tage mit Touren und Aktivitäten vollstopfe, genieße ich meine Reise nicht mehr. Und das ist schließlich das Wichtigste daran, nicht die Menge an Sehenswürdigkeiten, die man abgehakt hat.</p>
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		<title>Santiago de Chile: Erdbeben und Märkte</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 22:20:00 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Santiago de Chile hatte ich so gut wie keine Erwartungen, da es keine Stadt ist, über die man schon vorab so viele Bilder im Kopf hat wie zum Beispiel über Buenos Aires. Das einzige, was ich vorab von Santiago von anderen Reisenden gehört habe, waren schreckliche Diebstahl-Geschichten: eine Deutsche wurde an einem Abend zweimal überfallen, einem Paar wurde ein großer Rucksack am Busbahnhof gestohlen. Deswegen sind wir erst einmal sehr wachsam, als wir in Santiago ankommen, und nehmen von der Metro-Station zu unserem Hostel ein Taxi. Leider weiß der Taxifahrer genausowenig wie wir, wie er unser Hostel finden soll. Ich kann nicht einschätzen, ob er wirklich so dumm / verwirrt ist oder ein sehr guter Schauspieler, der uns abzocken will. Zuerst fährt er mit offenem Fenster durch das immerhin richtige Viertel und schreit jeden Passanten an, ob er die Adresse unseres Hostels kennt. Leider ohne Ergebnis. Dann kommt er auf die Idee, die Polizei zu fragen. Wir können leider nicht hören, was sie sprechen, aber der Polizist scheint ihm den Weg auf seinem Handy zu zeigen. Leider reicht das unserem Taxifahrer nicht. Erst nach zwei weiteren Runden durch Bellavista und zwei Passanten, die den Weg sehr gut erklären, lädt er uns an der richtigen Adresse ab. Der Taxameter ist natürlich die ganze Zeit gelaufen. Aber vorweg: das ist das einzige &#8220;Verbrechen&#8221;, das uns in Santiago widerfährt. Ansonsten hat Santiago vor allem Spaß gemacht.</p>
<h2>Nachtleben mit Erdbeben in Bellavista</h2>
<p>An der richtigen Adresse angekommen, sind wir wieder verwirrt: Nichts deutet hier auf ein Hostel hin, es sieht eher wie ein gut verschlossenes Wohnhaus aus. Als wir vorsichtig klingeln, entpuppt es sich zum Glück als das richtige Hostel, das auch wirklich schön ist. Sehr überzeugend ist auch die Lage in Bellavista, dem Studenten- und Bar-Viertel von Santiago. Von mittags bis spätnachts herrscht hier Hochbetrieb, den wir uns nicht entgehen lassen können. Gestärkt mit einem Lomo a lo Pobre &#8211; Steak mit Ei, Zwiebeln und Pommes &#8211; können wir uns auch an DAS Getränk in Santiago wagen: Terremoto &#8211; deutsch: Erdbeben. Trinkt man genug von dem Mix aus billigem (!) Weißwein, Fernet und Ananaseis, fängt die Erde an zu wackeln. Auch wenn im erdbebengeplagten Santiago tatsächlich mal keines stattfindet. Im Schnitt gibt es hier alle 10 bis 15 Jahre ein starkes Erdbeben, dazwischen mehrere kleinere. Inzwischen ist die Stadt darauf gut vorbereitet, so gut wie alle Gebäude sind erdbebensicher.</p>
<h2>Geschichtsträchtiges Zentrum</h2>
<p>Bei einer Walking Tour durch das Zentrum Santiagos bekommen wir Einblicke in die chilenische Geschichte. Vor dem Parlamentsgebäude wurde 1973 die Präsidentschaft des Sozialisten Salvador Allende gewaltsam beendet. Der Putsch des Generals Augusto Pinochet bildete den Auftakt einer 17-jährigem Militär-Diktatur. Allende soll sich im Parlament selbst erschossen haben, was bis heute von seinen Anhängern angezweifelt wird. Politik ist auch heute ein brisantes Thema in Chile, die Gesellschaft teilt sich noch immer in die Lager der Allende- und Pinochet-Anhänger auf, eine Aufarbeitung der Diktatur hat bisher nur teilweise stattgefunden. Überbleibsel aus der Diktatur sind seltsame Gesetze: So darf zum Beispiel die chilenische Flagge nur an bestimmten Feiertagen von Privatpersonen öffentlich gezeigt werden. Zur Fußball WM mussten die Behörden wohl ein Auge zudrücken.</p>
<h2>Bunte Märkte und ein gar nicht so trauriger Friedhof</h2>
<p>Besonders spannend an Santiago finde ich die vielen Märkte. Der Mercado Central in Santiagos Zentrum lässt die Herzen aller, die wie ich Seafood-Liebhaber sind, höher schlagen. Hier sind die Restaurants in der Mitte des Marktes für Touristen-Abzocke zuständig, während man in den kleinen Restaurants an den Rändern tolle Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichte findet. Pastel de Jaiva &#8211; ein Auflauf mit Krabbenfleisch, Machas a la Parmesana &#8211; mit Parmesan überbackene Muscheln, und Caldillo de Congrio &#8211; eine Suppe mit Meeresal, Kartoffeln und Paprika, das Lieblingsgericht des chilenischen Dichters Pablo Neruda &#8211; sollte man unbedingt probieren. Danach geht es über den Fluss Mapocho nach La Chimba &#8211; auf Quechua &#8220;die andere Seite&#8221;, wo früher die ärmere Bevölkerung Santiagos lebte. Wir laufen dort durch die Märkte Tirso de Molina und La Vega, auf denen es Lebensmittel, vor allem Obst und Gemüse, günstig zu kaufen gibt. Unsere Offbeat Santiago Walking Tour endet am Friedhof in Recoleta. Auch hier zeigt sich an den Gräbern die Kluft zwischen arm und reich. Für die einfachen Grabnischen muss man bereits 1.000 Dollar hinblättern, die Reichen versuchen sich mit immer größeren Mausoleen zu übertrumpfen. In Chile sind Friedhöfe gar keine so stillen Orte, die Chilenen gedenken ihrer verstorbenen Angehörigen, indem sie auf dem Friedhof picknicken oder mit einem Bier auf sie anstoßen. Viele Gräber sind daher auch mit bunten Devotionalien geschmückt. So ist es auch kein Widerspruch, dass unsere Walking Tour in der nächsten Bar mit einem Terremoto endet.</p>
<p>Manchmal ist es gut, keine großen Erwartungen und Vorstellungen zu einem Reiseziel zu haben, weil man sich dann &#8211; so wie ich von Santiago de Chile &#8211; positiv überraschen lassen kann. Santiago hat vielleicht nicht das Flair und die Fülle an Sehenswürdigkeiten wie Buenos Aires, aber ein paar tolle Tage mit Stadtleben lassen sich dort gut verbringen.</p>
<p><strong>Schlafen</strong>: <a title="Santiago Hostal" href="http://www.hostelworld.com/hosteldetails.php/Santiago-Hostal/Santiago/91236" target="_blank">Santiago Hostal</a> &#8211; schöne, große Zimmer, tolle Lage in Bellavista, dafür nicht billig</p>
<p><strong>Essen</strong>: <a title="Restaurant Galindo in Santiago" href="http://galindo.cl" target="_blank">Galindo</a> &#8211; chilenische Spezialitäten zu fairen Preisen</p>
<p><strong>Tour</strong>: <a title="Tour 4 Tips Santiago" href="http://tours4tips.com/index-2.html" target="_blank">Tour 4 Tips</a> mit den Wallys &#8211; sehr empfehlenswert</p>
<div id="attachment_1908" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image2-e1428159475804.jpg"><img class="size-full wp-image-1908" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image2-e1428159475804.jpg" alt="Santiago vom Cerro Cristobal, im Hintergrund die Anden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Santiago vom Cerro Cristobal, im Hintergrund die Anden</p></div>
<div id="attachment_1922" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image15-e1428204734627.jpg"><img class="size-full wp-image-1922" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image15-e1428204734627.jpg" alt="Das Parlamentsgebäude " width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Parlamentsgebäude</p></div>
<div id="attachment_1924" style="width: 769px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image17-e1428204846614.jpg"><img class="size-full wp-image-1924" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image17-e1428204846614.jpg" alt="Museo de Bellas Artes" width="759" height="569" /></a><p class="wp-caption-text">Museo de Bellas Artes</p></div>
<div id="attachment_1931" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image20-e1428272135439.jpg"><img class="size-full wp-image-1931" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image20-e1428272135439.jpg" alt="Straßenmusiker" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Straßenmusiker</p></div>
<div id="attachment_1925" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image18-e1428204974307.jpg"><img class="size-full wp-image-1925" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image18-e1428204974307.jpg" alt="Nerudas Leibspeise: Caldillo de Congrio" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nerudas Leibspeise: Caldillo de Congrio</p></div>
<div id="attachment_1926" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image19-e1428205229390.jpg"><img class="size-full wp-image-1926" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image19-e1428205229390.jpg" alt="Terremoto" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Terremoto</p></div>
<div id="attachment_1910" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image4-e1428159918714.jpg"><img class="size-full wp-image-1910" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image4-e1428159918714.jpg" alt="Mercado Central" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mercado Central</p></div>
<div id="attachment_1911" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image5-e1428160064804.jpg"><img class="size-full wp-image-1911" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image5-e1428160064804.jpg" alt="Machas - chilenische Muscheln" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Machas &#8211; chilenische Muscheln</p></div>
<div id="attachment_1913" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image7-e1428160269418.jpg"><img class="size-full wp-image-1913" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image7-e1428160269418.jpg" alt="Saftbar in La Vega, Santiagos Obstmarkt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Saftbar in La Vega, Santiagos Obstmarkt</p></div>
<div id="attachment_1916" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image10-e1428160431253.jpg"><img class="size-full wp-image-1916" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image10-e1428160431253.jpg" alt="Gewürze in La Vega" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gewürze in La Vega</p></div>
<div id="attachment_1920" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image14-e1428160542333.jpg"><img class="size-full wp-image-1920" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image14-e1428160542333.jpg" alt="Friedhof in Recoleta - Verehrung eines Volksheiligen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Friedhof in Recoleta &#8211; Verehrung eines Volksheiligen</p></div>
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		<title>Überlebensstrategien für lange Busfahrten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 15:48:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die meisten Reiseziele sind nicht so schön kompakt wie Europa, wo man relativ schnell von einem Ort zum anderen gelangt. Deswegen verbringt man als Backpacker...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Reiseziele sind nicht so schön kompakt wie Europa, wo man relativ schnell von einem Ort zum anderen gelangt. Deswegen verbringt man als Backpacker einen nicht unerheblichen Teil seiner Reisezeit in Bussen. Immerhin spart man sich bei langen Fahrten über Nacht die Kosten für ein Hostel, der Schlaf leidet aber darunter. Ich möchte gar nicht nachrechnen, wie viele Stunden ich in den ersten zwei Monaten meiner Südamerika-Reise schon in Bussen verbracht habe &#8211; die Zahl ist sicher erschreckend hoch. Die Top 3 meiner längsten Busfahrten sind folgende:</p>
<ol>
<li>El Chaltén &#8211; Bariloche, Argentinien: 24 Stunden</li>
<li> Salta, Argentinien &#8211; San Pedro de Atacama, Chile: 21 Stunden. Diese Fahrt hätte eigentlich 11 Stunden dauern sollen, da aber der Pass über die Anden gesperrt war, fuhr der Bus nach Salta zurück. Ergebnis: nach über 20 Stunden Fahrt wieder am Ausgangsort&#8230;</li>
<li>Mendoza &#8211; Salta, Argentinien: 19 Stunden</li>
</ol>
<p>Auf meinen vielen langen Busfahrten sind schon einige Unannehmlichkeiten aufgetreten, mit denen ich vorher überhaupt nicht gerechnet habe. Der gesperrte Anden-Pass liegt hier unangefochten auf Platz 1 bisher, im Angebot habe ich aber noch mehr: Reifenpanne oder Motorschaden des Busses, 33 Grad im Bus aufgrund kaputter Klimaanlage, Actionfilme auf voller Lautstärke mitten in der Nacht&#8230; Mit der Zeit habe ich daher ein paar Überlebensstrategien entwickelt, um lange Busfahrten möglichst gut und mit viel Schlaf zu überstehen.</p>
<h2>Hygiene im Bus</h2>
<p>In Langstreckenbussen gibt es zum Glück normalerweise Toiletten, der Zustand lässt allerdings meistens zu wünschen übrig. Toilettenpapier ist nie, Wasser meistens auch nicht vorhanden. Deswegen ist es wichtig, immer Toilettenpapier und Desinfektionsgel für die Hände dabei zu haben. Welche Trinkstrategie man bei langen Busfahrten verfolgt, ist natürlich bei jedem anders: einerseits möchte man die Bustoilette möglichst wenig benutzen, andererseits ist an Durst leiden keine gute Alternative.</p>
<h2>Die richtige Kleidung</h2>
<p>Kleidungstechnisch empfiehlt sich der Zwiebellook, um gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Zwischen eiskalt und brütend heiß habe ich in Bussen schon alles erlebt. Meine Buskleidung sieht daher folgendermaßen aus:</p>
<ul>
<li>Sneakers oder andere geschlossene Schuhe: Ich gehe nie in Flip Flops oder Sandalen auf lange Busfahrten. Bei funktionierender Klimaanlage bereut man das immer</li>
<li>lange, bequeme Hose</li>
<li>T-Shirt</li>
<li>Pullover</li>
<li>Jacke (außer in tropischen Gegenden), mit der kann man sich notfalls nachts zudecken</li>
<li>Schal: nimmt nicht viel Platz weg, schadet nie</li>
</ul>
<h2>Bewältigung der Geräuschkulisse</h2>
<p>Über störende Nebengeräusche hat man in Bussen genauso wenig Kontrolle wie über die Temperatur. In Südamerika ist ein Fernseher auf voller Lautstärke Standard. Auch wenn wirklich niemand hinschaut, weigern sich die Busfahrer gerne ihn auszuschalten. Schnarcher, schreiende Kinder oder laute Telefonate sind auch an der Tagesordnung. Ich habe deswegen immer Ohrstöpsel dabei, die zwar nicht alles ausblenden, aber mir trotzdem schon oft den Schlaf gerettet haben. Tagsüber ist Musik hören das beste Mittel, um unliebsame Geräusche zu verdrängen.</p>
<h2>Unterhaltung</h2>
<p>Wenn man den ganzen Tag im Bus verbringt, muss man sich irgendwie beschäftigen. Musikhören ist auch tagsüber auf Busfahrten mein liebstes Unterhaltungsprogramm. Oft kann ich nebenbei noch die schöne Landschaft draußen beobachten. Wichtig ist dabei nur immer, genug Akkulaufzeit auf dem Handy oder iPod zu haben. Zur Sicherheit habe ich deswegen immer einen externen Akku dabei. Flugmodus und niedrige Displaybeleuchtung helfen beim Handy ungemein Akku zu sparen. Ich nutze zum Musikhören Spotify Premium. Leider habe ich einmal übersehen, dass ich damit alle 30 Tage bei Spotify online gehen muss und auf dieser Busfahrt dann sehr gelitten.</p>
<p>Falls die Strecke nicht zu kurvig ist, lese ich auch viel &#8211; um Gewicht zu sparen mit eBook Reader &#8211; oder wälze den Reiseführer, um die weitere Route zu planen. Stift und Notizbuch sind deswegen weitere wichtige Utensilien.</p>
<p>Auch wenn das gerade vermutlich anders geklungen hat, trifft man in der Mehrheit nette Mitreisende in Bussen, mit denen man sich natürlich gut unterhalten kann. Da Argentinier und Chilenen viel im eigenen Land reisen, kann man auf Busfahrten viel über Land und Leute erfahren.</p>
<h2>Essen und Trinken</h2>
<p>Wasser schleppen ist zwar nervig, aber daran sollte man meiner Meinung nach nicht sparen. Dann lassen sich auch längere Verspätungen gut überstehen. Genauso ist eine Grundausstattung an Keksen, Nüssen und Schokolade nie verkehrt, um längere Wartezeiten bis zur nächsten richtigen Mahlzeit zu überstehen.</p>
<h2>Sicherheit der Wertsachen</h2>
<p>Dieser letzte Punkt ist fast der wichtigste. Man sollte Wertsachen im Bus nie aus den Augen lassen, sofern nicht eine vertrauenswürdige Person darauf aufpasst. Ich trage daher die essentiellen Wertsachen wie Reisepass, Kreditkarte und Bargeld immer in einer Bauchtasche am Körper. Auch das Handy behalte ich selbst auf der Bustoilette bei mir. Den kleinen Rucksack deponiere ich im Bus immer direkt bei meinen Füßen oder auf dem Schoß. Rucksäcke sollte man niemals in die Gepäckablagen oder unter den Sitz legen. So erlebt man, auch wenn man im Bus schläft, nach dem Aufwachen keine böse Überraschung.</p>
<div id="attachment_1871" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image120-e1427729602237.jpg"><img class="size-full wp-image-1871" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image120-e1427729602237.jpg" alt="Strecken in Südamerika sind lang..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Strecken in Südamerika sind lang&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1873" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image122-e1427729721898.jpg"><img class="size-full wp-image-1873" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image122-e1427729721898.jpg" alt="Und Pannen nicht selten, wie Motorschaden..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Und Pannen nicht selten, wie Motorschaden&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1872" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image121-e1427729840816.jpg"><img class="size-full wp-image-1872" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image121-e1427729840816.jpg" alt="...oder Reifenpanne" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;oder Reifenpanne</p></div>
<div id="attachment_1869" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image118-e1427730056906.jpg"><img class="size-full wp-image-1869" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image118-e1427730056906.jpg" alt="Pause irgendwo in Patagonien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Pause irgendwo in Patagonien</p></div>
<div id="attachment_1868" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image117.jpg"><img class="size-full wp-image-1868" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image117-e1427730163332.jpg" alt="Kleines Dorf an der Ruta 40 in Argentinien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf an der Ruta 40 in Argentinien</p></div>
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		<title>Fototour durch Valparaíso</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 21:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Neruda]]></category>
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		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Valparaíso]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du bist ein Regenbogen vielfältiger Farben, Valparaíso, du großer Hafen&#8230; So beschreibt der berühmte chilenische Dichter Pablo Neruda (1904 &#8211; 1973) seine Wahlheimat Valparaíso. Kunterbunt...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Du bist ein Regenbogen vielfältiger Farben, Valparaíso, du großer Hafen&#8230;</p></blockquote>
<p>So beschreibt der berühmte chilenische Dichter Pablo Neruda (1904 &#8211; 1973) seine Wahlheimat Valparaíso. Kunterbunt ist Valparaíso, Chiles Kulturhauptstadt, dessen Stadtkern seit 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, auf jeden Fall. Das bedeutet für mich, dass ich meine Kamera fast immer im Anschlag habe und mal wieder viel zu viele Fotos schieße. Da Bilder diese bunte und interessante Stadt viel besser beschreiben können als Worte, nehme ich euch mit auf meine Fototour durch Valparaíso.</p>
<div id="attachment_1827" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image97-e1427224050893.jpg"><img class="size-full wp-image-1827" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image97-e1427224050893.jpg" alt="Ausblick vom Cerro Alegre im Stadtzentrum" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Cerro Alegre im Stadtzentrum</p></div>
<div id="attachment_1819" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image89-e1427224413630.jpg"><img class="size-full wp-image-1819" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image89-e1427224413630.jpg" alt="Eine der verwinkelten, steilen Gassen des Cerro Alegre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Eine der verwinkelten, steilen Gassen des Cerro Alegre</p></div>
<div id="attachment_1811" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image81-e1427167213384.jpg"><img class="size-full wp-image-1811" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image81-e1427167213384.jpg" alt="Street Art ist in Valparaíso allgegenwärtig" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Street Art ist in Valparaíso allgegenwärtig</p></div>
<div id="attachment_1848" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image107-e1427229540538.jpg"><img class="size-full wp-image-1848" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image107-e1427229540538.jpg" alt="Auch auf den typischen Wellblechfassaden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auch auf den typischen Wellblechfassaden</p></div>
<div id="attachment_1847" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image106-e1427229818900.jpg"><img class="size-full wp-image-1847" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image106-e1427229818900.jpg" alt="Der Maler dieses Graffitis, Inti Castro, ist inzwischen weltberühmt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Der Maler dieses Graffitis, Inti Castro, ist inzwischen weltberühmt</p></div>
<div id="attachment_1817" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image87-e1427224642424.jpg"><img class="size-full wp-image-1817" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image87-e1427224642424.jpg" alt="Hin und wieder findet man auch schöne, alte Autos" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Hin und wieder findet man auch schöne, alte Autos</p></div>
<div id="attachment_1829" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image99-e1427225403792.jpg"><img class="size-full wp-image-1829" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image99-e1427225403792.jpg" alt="Und nette Künstler-Läden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Und nette Künstler-Läden</p></div>
<div id="attachment_1821" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image91-e1427225555145.jpg"><img class="size-full wp-image-1821" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image91-e1427225555145.jpg" alt="Vor allem aber unzählige Straßenhunde..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Vor allem aber unzählige Straßenhunde&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1825" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image95-e1427225664617.jpg"><img class="size-full wp-image-1825" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image95-e1427225664617.jpg" alt="...die unserer Walking Tour durch das historische Zentrum folgen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;die unserer Walking Tour durch das historische Zentrum folgen</p></div>
<div id="attachment_1833" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image103.jpg"><img class="size-full wp-image-1833" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image103-e1427225825289.jpg" alt="...oder einfach mal chillen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;oder einfach mal chillen</p></div>
<div id="attachment_1834" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image104-e1427226055379.jpg"><img class="size-full wp-image-1834" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image104-e1427226055379.jpg" alt="...was definitiv ihre Lieblingsbeschäftigung ist." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;was definitiv ihre Lieblingsbeschäftigung ist.</p></div>
<div id="attachment_1816" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image86-e1427226332449.jpg"><img class="size-full wp-image-1816" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image86-e1427226332449.jpg" alt="In diesem bunten Durchgang findet man einen versteckten Alfajores Laden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">In diesem bunten Durchgang ist unten rechts ein Laden mit leckeren Alfajores versteckt</p></div>
<div id="attachment_1822" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image92-e1427226734425.jpg"><img class="size-full wp-image-1822" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image92-e1427226734425.jpg" alt="Am Paseo Atkinson spielen Straßenmusiker" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Paseo Atkinson spielen Straßenmusiker</p></div>
<div id="attachment_1830" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image100-e1427226873242.jpg"><img class="size-full wp-image-1830" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image100-e1427226873242.jpg" alt="Eine Bootsfahrt durch den Hafen bietet eine andere Perspektive auf Valparaíso " width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Bootsfahrt durch den Hafen bietet eine andere Perspektive auf  Valparaíso&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1826" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image96-e1427227035392.jpg"><img class="size-full wp-image-1826" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image96-e1427227035392.jpg" alt="Inklusive Clown / Guide mit Vorliebe für plumpe Witze" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;inklusive Clown / Guide mit Vorliebe für plumpe Witze</p></div>
<div id="attachment_1850" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image109-e1427228406397.jpg"><img class="size-full wp-image-1850" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image109-e1427228406397.jpg" alt="Das Haus des Dichters Pablo Neruda (von innen spektakulärer als von außen, aber: Fotos leider verboten)" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Haus des Dichters Pablo Neruda (von innen spektakulärer als von außen, aber: Fotos leider verboten)</p></div>
<div id="attachment_1849" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image108-e1427228588271.jpg"><img class="size-full wp-image-1849" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image108-e1427228588271.jpg" alt="Mit diesem Ausblick auf Valparaíso möchte man auch wohnen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Ausblick auf Valparaíso möchte man auch wohnen</p></div>
<div id="attachment_1832" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image102-e1427228702278.jpg"><img class="size-full wp-image-1832" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image102-e1427228702278.jpg" alt="Auf dem Rückweg treffe ich dieses nette Paar, hier sind Fotos erlaubt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Rückweg treffe ich dieses nette Paar, hier sind Fotos erlaubt</p></div>
<div id="attachment_1810" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image80-e1427167159409.jpg"><img class="size-full wp-image-1810" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image80-e1427167159409.jpg" alt="Nach vielen Hügeln und Stufen fühlen wir uns ein bisschen wie Grandmas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nach vielen Hügeln und Stufen fühlen wir uns ein bisschen wie erschöpfte Grandmas</p></div>
<p><strong>Hostel</strong>: <a title="Hostel Casa Verde Limón" href="http://www.casaverdelimon.com" target="_blank">Casa Verde Limón</a> &#8211; toller Aufenthaltsraum, die Dorms sind sehr eng, die Doppelzimmer sehen aber gut aus, Bäder sind ok.</p>
<p><strong>Empfehlenswert</strong>: <a title="Free Walking Tour Valparaíso" href="http://www.freetourvalparaiso.cl/portada.html" target="_blank">Free Walking Tour Valparaíso</a></p>
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		<title>Pucón nach dem Vulkanausbruch</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 13:55:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pucón und die Besteigung des aktiven Vulkans Villarica standen seit Beginn meiner Reise auf der Must-Do-Liste. Aber auf einer Reise läuft nicht immer alles nach...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Pucón und die Besteigung des aktiven Vulkans Villarica standen seit Beginn meiner Reise auf der Must-Do-Liste. Aber auf einer Reise läuft nicht immer alles nach Plan. Nach zwei internetlosen Tagen auf dem Bauernhof auf Chiloé erfahren wir, als wir uns gerade auf den Weg nach Pucón machen wollen, dass der Vulkan Villarica am Vortag ausgebrochen ist. Die Berichte auf Spiegel Online und anderen deutschen Medien klingen sehr dramatisch. Nachdem unser Hostel Chili Kiwi uns aber versichert, es sei kein Problem nach Pucón zu kommen, da sich alles bereits normalisiert, machen wir uns auf den Weg.</p>
<h2>Vulkan Villarica</h2>
<p>Der Vulkan sieht wieder ganz ruhig aus, als wir ankommen. Er ist ziemlich von Ruß bedeckt, und ein Großteil des Schnees ist geschmolzen. Außerdem ist durch den Ausbruch der Krater spitzer geworden. Ansonsten sieht in Pucón alles ganz normal aus, nur ein paar Geschäfte und Restaurants sind noch geschlossen. Die Hostelbesitzer erzählen uns, dass in den europäischen Medien ziemlich übertrieben wurde. Zwar haben sie das Hostel sicherheitshalber für eine Nacht evakuiert, das war aber nicht unbedingt notwendig. Die meisten, die den Ausbruch gesehen haben, waren von allem von dem spektakulären Anblick des Villarica begeistert. Ein bisschen wünschen wir uns, dass er wieder Lava spuckt, als wir das hören.</p>
<div id="attachment_1774" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image66-e1426819783976.jpg"><img class="size-full wp-image-1774" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image66-e1426819783976.jpg" alt="Vulkan Villarica von Pucón aus" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Vulkan Villarica von Pucón aus</p></div>
<h2>Wanderung zum San Sebastian</h2>
<p>Leider sind zunächst auch alle Touren zum Nachbarvulkan des Villarica, dem inaktiven Quetrupillán, noch gesperrt. Wir fahren deshalb zum Nationalpark Huerquehue, um den 1.905 Meter hohen Berg San Sebastian zu besteigen, von dem man den Panoramablick über die drei Vulkane Lanin, Quetrupillán und Villarica hat. Diese Wanderung gilt als sehr steil und schwer, ich fühle mich aber mit meiner Wandererfahrung der letzten Wochen ganz gut gewappnet. Wir machen uns also trotz Warnung der Parkranger, die uns das offensichtlich nicht zutrauen, auf den Weg. Was soll ich sagen: Die Wanderung ist wirklich sehr steil, gleich von Beginn an, und wir kämpfen ganz schön bei der Hitze. Aber irgendwie gewöhnt man sich an die Anstrengung, auch wenn man auf dem ersten Kilometer denkt, man schafft das nie. Zum Gipfel hin wechseln sich dann steile, rutschige Sandhänge mit Felsen, über die wir kraxeln müssen, ab. Endlich heil oben angekommen, bestaunen wir den tollen Ausblick der sich uns mit den Vulkanen, den Bergen und Seen bietet. Und versuchen, noch nicht an den beschwerlichen Rückweg zu denken, den wir aber auch unbeschadet &#8211; nur komplett eingestaubt von den ausgetrockneten Wegen &#8211; schaffen.</p>
<div id="attachment_1775" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image67-e1426819838681.jpg"><img class="size-full wp-image-1775" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image67-e1426819838681.jpg" alt="Verschnaufpause auf dem Weg zum San Sebastian" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Verschnaufpause auf dem Weg zum San Sebastian</p></div>
<div id="attachment_1776" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image68-e1426851327710.jpg"><img class="size-full wp-image-1776" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image68-e1426851327710.jpg" alt="Aussicht vom Gipfel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht vom Gipfel des San Sebastian</p></div>
<h2>Relaxen in Thermalquellen</h2>
<p>Durch die geothermischen Aktivitäten gibt es um Pucón zahlreiche heiße Quellen. Nach den Strapazen des San Sebastian ist das genau das Richtige. So lassen wir es uns in den Termas Geometricas gut gehen, das muss auch als Backpacker mal sein!</p>
<div id="attachment_1791" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image70-e1426860632654.jpg"><img class="size-full wp-image-1791" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image70-e1426860632654.jpg" alt="Termas Geometricas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Termas Geometricas</p></div>
<div id="attachment_1793" style="width: 573px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image72-e1426860675225.jpg"><img class="size-full wp-image-1793" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image72-e1426860675225.jpg" alt="Erfrischung im eiskalten Wasser" width="563" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Erfrischung im eiskalten Wasser</p></div>
<h2>Vulkanbesteigung &#8211; endlich!</h2>
<p>Den Gedanken an die Vulkanbesteigung habe ich schon aufgegeben, weil auch die Touren auf den Quetrupillán Tag für Tag im Hostel abgesagt werden. Dann finden wir durch Zufall eine Agentur, die doch Touren anbietet und melden uns spontan für unseren letzten Tag in Pucón für die Wanderung auf den Quetrupillán an. Die Tour startete um 06:30. Noch in der Dunkelheit fahren wir zum Ausgangspunkt, um direkt nach Sonnenaufgang loszugehen. Zuerst geht es relativ gemütlich durch den Wald, nach Verlassen der Baumgrenze haben wir den ersten Ausblick auf den Vulkan Villarica. Jetzt wird der Weg steiler, vor allem auf dem letzten Aufstieg zum Krater hin, wir überqueren ein paar Schneefelder. Unser Guide geht langsam und gleichmäßig voran, dadurch ist die Steigung von insgesamt 1.500 Höhenmetern gut machbar (der San Sebastian war schlimmer&#8230;). Oben angekommen, erlebe ich wieder einen dieser Wow-Momente: der große vergletscherte Krater, Vulkan Lanin auf der einen Seite, Villarica auf der anderen &#8211; das ist ein Anblick, den man nicht jeden Tag bekommt.</p>
<div id="attachment_1794" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image73-e1426861434895.jpg"><img class="size-full wp-image-1794" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image73-e1426861434895.jpg" alt="Aufstieg mit Vulkan Villarica im Hintergrund" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg mit Vulkan Villarica im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_1802" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image78-e1426863119881.jpg"><img class="size-full wp-image-1802" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image78-e1426863119881.jpg" alt="Schneefelder beim Aufstieg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schneefelder beim Aufstieg</p></div>
<div id="attachment_1797" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image75-e1426862096695.jpg"><img class="size-full wp-image-1797" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image75-e1426862096695.jpg" alt="Am Krater des Quetrupillán" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Krater des Quetrupillán</p></div>
<div id="attachment_1798" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image76-e1426944420122.jpg"><img class="size-full wp-image-1798" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image76-e1426944420122.jpg" alt="Vulkan Villarica auf der einen Seite..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Vulkan Villarica auf der einen Seite&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1800" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image77-e1426944542733.jpg"><img class="size-full wp-image-1800" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image77-e1426944542733.jpg" alt="Lanin hinter dem vergletscherten Krater auf der anderen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230; Lanin hinter dem vergletscherten Krater auf der anderen</p></div>
<p><strong>Hostel</strong>: <a title="Hostel Chili Kiwi in Pucón" href="http://chilikiwihostel.wix.com/chilikiwi" target="_blank">Chili Kiwi,</a> sehr nettes Hostel am See in Pucón, von Neuseeländern geführt, die auch Touren organisieren</p>
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		<title>Mystische Insel Chiloé</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 15:53:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Auf der Insel Chiloé im chilenischen Norden Patagoniens scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Hier geht alles langsamer voran als auf dem Festland, morgendliche...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Auf der Insel Chiloé im chilenischen Norden Patagoniens scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Hier geht alles langsamer voran als auf dem Festland, morgendliche Nebelschwaden ziehen von der Pazifikküste um Wälder, Seen und Flüsse. Die Chiloten leben in einfachen Holzhäuschen, asphaltierte Straßen sind keine Selbstverständlichkeit und den täglichen Bedarf decken Tante Emma Läden. Daher bekommen wir auf Chiloé den Eindruck, am Ende der Welt gelandet zu sein. In gewisser Weise ist es das auch: nach Westen kommt hier nur noch die Datumsgrenze und irgendwann Neuseeland. Durch seine Abgeschiedenheit und die Bemühungen der Chiloten, sich von der chilenischen Regierung abzugrenzen, hat sich auf Chiloé eine eigenständige Kultur entwickelt. Architektonisch zeigt sich das zum Beispiel durch die Palafitos &#8211; Holzhäuser auf Stelzen an Seen und Flüssen &#8211; oder die Kirchen aus Holz, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Außerdem kursieren auf Chiloé unzählige geheimnisvolle Mythen und Sagen, die an den rauen Küsten und in den verwunschenen, nebligen Wäldern sehr glaubwürdig wirken. So soll in den Wäldern der Insel der Kobold Trauco hausen, der Jungfrauen auflauert, um sie zu schwängern. Der Fährmann Tempilcahue wartet an der Küste auf die Seelen, die vom Ende der Welt ins Paradies wollen.</p>
<p style="text-align: left;">Diese verwunschene Insel will erkundet werden und genau das habe ich mit Lena und Hannah, mit denen ich gerade zusammen reise, auch getan. Eines vorweg: Wir sind länger auf Chiloé geblieben als geplant und die Insel hätte uns beinahe nicht mehr losgelassen.</p>
<h2>Cucao: Beschwerliche Reise an das Ende der Welt</h2>
<p style="text-align: left;">Da wir auf dem Weg an das Ende der Welt sind, dauert die Anreise nach Cucao, unserem ersten Ziel auf Chiloé, ziemlich lange. Wir starten um 7 Uhr mit dem Bus von Bariloche (Argentinien). Die Fahrt von dort in die Hafenstadt Puerto Montt dauert inklusive Grenzübergang nach Chile 7,5 Stunden. Das liegt unter anderem daran, dass der süße, aber strenge Labrador, der das Gepäck auf Nahrungsmittel kontrolliert &#8211; man darf so gut wie nichts mitnehmen &#8211; mit seiner Pfote auf meinen Handgepäck-Rucksack und den großen zeigt. Ergebnis: Ich muss alles auspacken, sie finden aber natürlich nichts. Von Puerto Montt geht es direkt weiter mit einem Bus nach Castro, der Hauptstadt Chiloés, hier ist jetzt eine Fährfahrt dabei. Schließlich bringt uns ein lokaler Minibus noch in ca. 1,5 Stunden von Castro in das Dörfchen Cucao. Dort wartet mit unserem Hostel aber die Belohnung für alle Strapazen. Das Palafito Cucao Hostel ist der Traum jedes Backpackers: ein schön dekoriertes Holzhaus mit Veranda am Fluss, große Zimmer mit breiten und bequemen Betten, genug saubere Badezimmer und ein Hammer-Frühstück mit Vollkornbrot, Avocado, Ei, Obst, Joghurt und Müsli. Wer länger in Südamerika war, weiß, warum ich deswegen so begeistert bin.</p>
<div id="attachment_1765" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image65-e1426605058911.jpg"><img class="size-full wp-image-1765" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image65-e1426605058911.jpg" alt="Holzkirche in Castro" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Holzkirche in Castro</p></div>
<div id="attachment_1685" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image34-e1426561411373.jpg"><img class="size-full wp-image-1685" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image34-e1426561411373.jpg" alt="Das Palafito Cucao Hostel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Palafito Cucao Hostel</p></div>
<div id="attachment_1702" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image51-e1426596496120.jpg"><img class="size-full wp-image-1702" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image51-e1426596496120.jpg" alt="Wohnzimmer im Palafito Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wohnzimmer im Palafito Cucao</p></div>
<div id="attachment_1764" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image64-e1426605448211.jpg"><img class="size-full wp-image-1764" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image64-e1426605448211.jpg" alt="Relaxen am Río Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Relaxen am Río Cucao</p></div>
<div id="attachment_1704" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image53-e1426596602899.jpg"><img class="size-full wp-image-1704" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image53-e1426596602899.jpg" alt="Fluss Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Fluss Cucao</p></div>
<h2>Nebelwald und raue Küste im Nationalpark Chiloé</h2>
<p style="text-align: left;">Schnell passen wir uns dem langsamen Tempo der Insel an. Gemütlich streifen wir durch die Wälder des Nationalparks Chiloé, wo man die Sagen um Trauco und Co. schnell glaubt. Vor allem hoffen wir aber, einem Pudu zu begegnen, dem kleinsten Hirsch der Welt, der aussieht wie eine Mischung aus Hirsch und Bär, vielleicht noch mit einem bisschen Wildschwein gemischt. Ein chilenischer Wolpertinger sozusagen. Leider treffen wir heute keinen, dafür bestaunen wir die vielen endemischen Pflanzenarten, die auf Chiloé wegen der abgeschiedenen Lage entstanden sind: Moose, Farne oder das Mammutblatt Gunnera, das aussieht wie riesiger Rhabarber. Der Weg führt uns schließlich zum Strand, wo Wildpferde herumlaufen. Für mich ist es das erste Mal, dass ich auf dieser Reise an einen Strand komme. Ein Stück Kuchen &#8211; und der heißt hier auch genau so, es gibt viel deutschen Einfluss in Chile- mit Kaffee beendet diesen gemütlichen ersten Tag auf Chiloé perfekt.</p>
<div id="attachment_1762" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image62-e1426604924827.jpg"><img class="size-full wp-image-1762" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image62-e1426604924827.jpg" alt="Nebelwald" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nebelwald</p></div>
<div id="attachment_1679" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image28-e1426604139328.jpg"><img class="size-full wp-image-1679" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image28-e1426604139328.jpg" alt="Mammutblätter" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mammutblätter</p></div>
<div id="attachment_1680" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image29-e1426596808227.jpg"><img class="size-full wp-image-1680" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image29-e1426596808227.jpg" alt="Am Strand, Nationalpark Chiloé" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Strand, Nationalpark Chiloé</p></div>
<div id="attachment_1683" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image32-e1426597211526.jpg"><img class="size-full wp-image-1683" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image32-e1426597211526.jpg" alt="Wildpferde am Strand" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wildpferde am Strand</p></div>
<div id="attachment_1707" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image56-e1426600908695.jpg"><img class="size-full wp-image-1707" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image56-e1426600908695.jpg" alt="Tante Emma Laden in Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tante Emma Laden in Cucao</p></div>
<h2>Die Mole der Seelen</h2>
<p style="text-align: left;">Am nächsten Tag kommt wieder der Fährmann der Toten ins Spiel. Um den Seelen die Abreise in das Paradies zu erleichtern, hat der Künstler Chumono in der Nähe von Cucao eine Mole, die ins Nichts auf den Pazifik führt, gebaut. Diese Mole der Seelen ist zu einer Sehenswürdigkeit geworden. Wir machen uns zu Fuß auf den Weg dorthin, was sich als keine allzu gute Idee erweist. Es sind zwar &#8220;nur&#8221; 3 Stunden Fußweg, aber an einer viel befahrenen Schotterstraße. Irgendwann reicht es uns, ständig von vorbeifahrenden Autos eingestaubt zu werden und wir fahren per Anhalter weiter. Vom Parkplatz müssen wir noch einmal 40 Minuten laufen, der Himmel ist bedrohlich dunkel und unsere Begeisterung für die Mole der Seelen, schwindet mit jedem Schritt. Endlich sind wir dort, machen ein paar obligatorische Fotos und sind sehr froh, dass wir für den Rückweg einen Fahrdienst auf der Ladefläche eines Pick Ups auftun können. So haben wir noch genug Zeit für: Kuchen!</p>
<div id="attachment_1690" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image39-e1426597072401.jpg"><img class="size-full wp-image-1690" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image39-e1426597072401.jpg" alt="Auf der Mole der Seelen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Mole der Seelen</p></div>
<h2>Urlaub auf dem Bauernhof in Chepu</h2>
<p style="text-align: left;"> Auf den Tipp eines anderen Reisenden hin, wollen wir noch zwei Tage auf einem Bauernhof weiter nördlich an der Westküste Chiloés verbringen. Da das noch abgelegener ist als Cucao &#8211; nur zweimal pro Woche fährt ein Bus hin &#8211; mieten wir uns in Castro ein Auto. Dazu kann ich übrigens nur jedem raten, der nach Chiloé möchte. Ohne Auto ist man dort doch sehr eingeschränkt. Nachdem wir die Autovermietung endlich gefunden haben &#8211; sie ist gerade umgezogen, leider sind sie noch nicht auf die Idee gekommen, das auf der Website zu ändern &#8211; fahren wir nach Achao, um eine der UNESCO Kirchen aus Holz anzusehen. Schließlich geht es weiter zum Bauernhof, nach Verlassen der Hauptstraße auf einer Schotterpiste, bis wir endlich im Agroturismo Chepu, das abgelegen auf einem Hügel liegt, ankommen. Die nette ältere Dame, die das Agroturismo leitet, tischt uns Riesensteaks mit Kartoffeln und Ei auf.</p>
<p style="text-align: left;">Am nächsten Morgen machen wir uns mit dem Auto auf den Weg Richtung Strand und da passiert es endlich: Wir sehen ein Pudu! Damit endet aber die Glückssträhne für diesen Tag. Auf dem Weg zum Strand verlaufen wir uns und müssen uns durch ein Gestrüpp aus Mammutblättern kämpfen, um zum Strand zu kommen, der dafür aber wirklich schön ist mit vielen Felsen im Wasser. Als wir mit dem Auto wieder zurück fahren wollen, stellen wir fest, dass der erste Hügel vom Parkplatz weg für ein Auto ohne Allrad-Antrieb kaum zu bewältigen ist (das haben wir auch schon beim runter fahren gemerkt, aber zu spät&#8230;). Die Reifen drehen auf den Steinen qualmend durch und eine Fußmatte fällt den Anfahrversuchen zum Opfer. Wir haben sie entsorgt und als verloren gemeldet, so mussten wir nur 10€ dafür bezahlen und das Auto wurde nicht näher begutachtet. Zum Glück kam genau in dem Moment, als wir verzweifelten, ein Mann den Berg herunter, der zufällig australischer Rallye-Fahrer war und sich netterweise bereit erklärte, das Auto nach oben zu fahren.</p>
<p style="text-align: left;">Wir erholen uns von diesem Schrecken mit Radler und Käsebroten, die uns die nette Bäuerin bringt, und bewundern die Tierwelt um uns herum: Kolibris im Apfelbaum, Katzen, die unser Kartenspiel zerstören, ein entlaufenes Schwein und Kälber, die der Bauer zur Weide treibt.</p>
<div id="attachment_1695" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image44-e1426601413568.jpg"><img class="size-full wp-image-1695" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image44-e1426601413568.jpg" alt="Pudu!" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Pudu!</p></div>
<div id="attachment_1694" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image43-e1426601551981.jpg"><img class="size-full wp-image-1694" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image43-e1426601551981.jpg" alt="Unser Bauernhof in Chepu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Bauernhof in Chepu</p></div>
<div id="attachment_1698" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image47-e1426601724374.jpg"><img class="size-full wp-image-1698" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image47-e1426601724374.jpg" alt="Strand in Chepu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Strand in Chepu</p></div>
<h2>Kayaken zum Sonnenaufgang</h2>
<p style="text-align: left;">Am letzten Tag auf Chiloé stehen wir freiwillig um halb 6 auf, um auf dem Río Chepu in den Sonnenaufgang zu kayaken. Dummerweise bedeutet das, dass man bei Dunkelheit startet, allzu einladend sieht der Fluss da noch nicht aus. Es ist außerdem ziemlich kalt. Aber zum Glück überwinden wir uns. Langsam wird es etwas heller und die Pflanzen und Baumstämme geben im Morgenlicht ein bizarres Bild ab, das zur mystischen Insel Chiloé passt. Dazu noch der Sonnenaufgang im Nebel &#8211; schaurig schön!</p>
<p style="text-align: left;">Dann ist es Zeit Abschied zu nehmen von Chiloé. Doch die Insel lässt uns beinahe nicht los: die Fischer streiken und blockieren die Hauptstraße zur Fähre. Kein Bus kann daher Chiloé verlassen. Nach einigen Stunden Wartezeit kommen wir aber doch noch an diesem Tag von der Insel.</p>
<div id="attachment_1699" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image48-e1426601878221.jpg"><img class="size-full wp-image-1699" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image48-e1426601878221.jpg" alt="Bizarre Landschaft im Fluss" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bizarre Landschaft im Fluss</p></div>
<div id="attachment_1710" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image59-e1426602511373.jpg"><img class="size-full wp-image-1710" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image59-e1426602511373.jpg" alt="Kayaken im Morgengrauen" width="750" height="560" /></a><p class="wp-caption-text">Kayaken im Morgengrauen</p></div>
<div id="attachment_1701" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image50-e1426602966694.jpg"><img class="size-full wp-image-1701" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image50-e1426602966694.jpg" alt="Sonnenaufgang über dem Río Chepu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenaufgang über dem Río Chepu</p></div>
<p><strong>Unterkünfte</strong>:<br />
<a title="Palafito Cucao Hostel" href="http://www.hostelpalafitocucao.cl" target="_blank">Palafito Cucao Hostel</a><br />
<a title="Bauernhof in Chepu" href="http://www.agroturismochepu.cl" target="_blank">Agroturismo Chepu</a></p>
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		<title>Torres del Paine: W Trek</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 16:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
		<category><![CDATA[Refugio]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Torres del Paine]]></category>
		<category><![CDATA[W Trek]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Patagonien angekommen, dreht sich alles nur noch um eines: Wandern! Ich sehe nur noch Menschen in Outdoor-Klamotten herumlaufen, und gerade die wanderlustigen Deutschen sind...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Patagonien angekommen, dreht sich alles nur noch um eines: Wandern! Ich sehe nur noch Menschen in Outdoor-Klamotten herumlaufen, und gerade die wanderlustigen Deutschen sind wieder überproportional vertreten. Der Torres del Paine Nationalpark in Chile ist DAS Wanderziel schlechthin in Patagonien. Ich will dort den berühmten W Trek laufen, eine 4-tägige Wanderung um die Highlights des Parks. In insgesamt 8 bis 9 Tagen könnte man das W zu einem O vervollständigen und noch mehr Natur-Highlights abklappern, aber mir sind 4 Tage für das W genug. Ich wähle auch die bequeme &#8211; aber teure &#8211; Variante und reserviere mir Betten in den Refugios (Hütten) im Park, inklusive Frühstück und Abendessen. Nur für unterwegs auf den Wanderungen decke ich mich selbst mit Snacks ein. So konnte ich perfekt vorbereitet in die Wanderung starten.</p>
<h2>Tag 1: Anreise in den Torres del Paine Nationalpark</h2>
<p>Kilometer: 0<br />
Höhenmeter: 0<br />
Unterkunft: <a title="Refugio Torre Central" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/torre-central-and-torre-norte-mountain-lodges/" target="_blank">Refugio</a> Torre Central</p>
<p>Insgesamt dauert meine Reise von Iguazú in den Park drei Tage. Ein Tag geht für Den Flug von Iguazú über Buenos Aires nach El Calafate in den argentinischen Teil Patagoniens drauf, der nächste Tag für die Fahrt nach Puerto Natales in Chile inklusive Grenzformalitäten und Vorbereitung der Wanderung. Bis dann schließlich die Anreise in den Park ansteht. Die Fahrt von Puerto Natales in den Torres del Paine Nationalpark dauert auch nochmal drei Stunden, wo ich am Spätnachmittag in meiner ersten Unterkunft, dem Refugio Torre Central ankomme. Für Wandern ist an diesem Tag keine Zeit mehr, aber zum Glück scheint nach dem Regen am Vormittag wieder die Sonne und wir sitzen draußen mit Blick auf die berühmten Torres. Hin und wieder laufen ein paar Füchse vorbei. Bereits im Hostel in Puerto Natales habe ich Lena und Karla aus Deutschland kennen gelernt, die die gleiche Route im Park haben und mit denen ich mich dort immer wieder treffe.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image81-e1424661106808.jpg"><img class="size-full wp-image-1529" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image81-e1424661106808.jpg" alt="Einfach schön: Bier mit Blick auf die Torres" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach schön: Bier mit Blick auf die Torres</p></div>
<div id="attachment_1528" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image80-e1424662120380.jpg"><img class="size-full wp-image-1528" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image80-e1424662120380.jpg" alt="Fuchs beim Refugio Torre Central" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Fuchs beim Refugio Torre Central</p></div>
<h2>Tag 2: Wanderung zum Mirador Base Torres</h2>
<p>Kilometer: 13<br />
Höhenmeter: 720<br />
Dauer: 6h<br />
Unterkunft: Refugio El <a title="Refugio Chileno" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/chileno-mountain-lodges/" target="_blank">Chileno</a></p>
<p>Nach der Anreise und dem vielen im Bus sitzen, bin ich so froh, endlich loszulaufen. Zunächst gehe ich mit kompletten Gepäck knappe 2h bis zum Refugio El Chileno. Ich habe zwar einiges an Gepäck im Hostel gelassen, aber gute 10kg dürfte mein Rucksack schon noch wiegen. Auf dem Weg lerne ich einen netten Kalifornier kennen, mit dem ich die Tour zu den Torres zusammen weiterlaufe. Im Chileno kann ich schon mal mein Gepäck abgeben und nur mit einem kleinen Tagesrucksack weiterlaufen. Zum Glück habe ich nach 5 Jahren herausgefunden, dass ich den Deckel meines großen Rucksacks dazu umfunktionieren kann. Federleicht geht es dann weiter zum Mirador Base Torres, von wo man den berühmten Ausblick auf die drei Türme und die wunderschöne, türkisfarbene Lagune hat. Der Aufstieg ist ein bisschen steiler, aber auch nicht sehr anspruchsvoll. Oben bei den Torres nehmen wir uns viel Zeit, um Fotos zu machen, zu Mittag zu essen und einfach nur den schönen Ausblick zu genießen. Dann geht es auf gleichem Weg wieder zurück zum Refugio Chileno, wo ich die Nacht verbringe.</p>
<div id="attachment_1490" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image57-e1424181720456.jpg"><img class="size-full wp-image-1490" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image57-e1424181720456.jpg" alt="Torres Del Paine: Baum umarmen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">So schön: zum Bäume umarmen</p></div>
<div id="attachment_1491" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image58-e1424181862426.jpg"><img class="size-full wp-image-1491" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image58-e1424181862426.jpg" alt="Auf dem Weg zu den Torres" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zu den Torres</p></div>
<div id="attachment_1492" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image59-e1424182164495.jpg"><img class="size-full wp-image-1492" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image59-e1424182164495.jpg" alt="Wunderschön: Mirador Base Torres mit Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wunderschön: Mirador Base Torres mit Lagune</p></div>
<div id="attachment_1493" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image60-e1424224976675.jpg"><img class="size-full wp-image-1493" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image60-e1424224976675.jpg" alt="Lagune mit den drei Türmen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lagune mit den drei Türmen</p></div>
<div id="attachment_1495" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image62-e1424658859836.jpg"><img class="size-full wp-image-1495" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image62-e1424658859836.jpg" alt="Torres del Paine: Refugio Chileno" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Refugio Chileno</p></div>
<div id="attachment_1494" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image61-e1424659014152.jpg"><img class="size-full wp-image-1494" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image61-e1424659014152.jpg" alt="Gaucho im Torres del Paine" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gaucho im Torres del Paine</p></div>
<h2>Tag 3: Vom Refugio El Chileno zum Refugio Cuernos</h2>
<p>Kilometer: 13<br />
Höhenmeter: 150<br />
Dauer: 4,5h<br />
Unterkunft: Refugio <a title="Refugio Cuernos" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/cuernos-mountain-lodges-and-camping/" target="_blank">Cuernos</a></p>
<p>Die Wanderung am nächsten Tag ist eher eine Genusswanderung. In knapp 5 Stunden geht es vom Refugio Chileno zum Refugio Cuernos,meiner nächsten Unterkunft. Bei strahlendem Sonnenschein &#8211; selbst der starke patagonische Wind hat aufgehört &#8211; laufe ich den relativ flachen Weg entlang. Allerdings mit vollem Gepäck, was es ein bisschen anstrengender macht. Die tolle Aussicht entschädigt für die Mühen: auf der einen Seite die Berge, auf der anderen der wunderschöne Lago Nordernskjöld. Auf dem ersten Stück Laufe ich fast alleine, die meisten Leute starten erst später in den Tag. Schon um 13 Uhr komme ich im Refugio Cuernos an und frage mich, was ich da den ganzen Tag tun soll. Aber bei dem Sommer-Wetter auf der Veranda des Hostels relaxen, Kaffee trinken und am See in der Sonne sitzen, ist einfach schön! Und hilft Kraft zu tanken für den nächsten Tag, der wieder anstrengender werden soll.</p>
<div id="attachment_1498" style="width: 769px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image65-e1424691996323.jpg"><img class="size-full wp-image-1498" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image65-e1424691996323.jpg" alt="Lago Nordernskjöld" width="759" height="569" /></a><p class="wp-caption-text">Lago Nordernskjöld</p></div>
<div id="attachment_1496" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image63-e1424692121316.jpg"><img class="size-full wp-image-1496" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image63-e1424692121316.jpg" alt="Aussicht auf die Berge" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht auf die Berge</p></div>
<div id="attachment_1497" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image64-e1424692226864.jpg"><img class="size-full wp-image-1497" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image64-e1424692226864.jpg" alt="Unterwegs mit großem Rucksack" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs mit großem Rucksack</p></div>
<div id="attachment_1499" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image66.jpg"><img class="wp-image-1499 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image66-e1424692651784.jpg" alt="See, Refugio Cuernos, Torres del Paine" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Relaxen am See beim Refugio Cuernos</p></div>
<h2>Tag 4: Valle del Francés und Paine Grande</h2>
<p>Kilometer: 22<br />
Höhenmeter: 850<br />
Dauer: 8h<br />
Unterkunft: <a title="Refugio Paine Grande" href="http://www.verticepatagonia.com/accommodations/shelters/paine-grande" target="_blank">Refugio</a> Paine Grande</p>
<p>Heute starte ich wieder früh, denn ich habe einen langen Tag vor mir. Zuerst laufe ich mit Rucksack relativ eben dahin zum Campamento Italiano, wo ich mein Gepäck deponiere. Leichter bepackt geht es dann weiter in das Valle del Francés, das einer der schwersten Teile des W Treks sein soll. Hin und zurück sind etwa 5 Stunden gesamt ausgeschrieben. Leider macht das Wetter nicht mehr so mit wie am Vortag, es ist bewölkt und regnet immer wieder. Trotz relativ schlechter Sicht ist der Ausblick auf den Glaciar Francés beeindruckend. Als ich an meinem Ziel, dem Mirador Britanico, ankomme, habe ich Glück, denn es reißt auf und ich habe volle Aussicht auf die Berge. Auf dem Rückweg verlässt mich das Glück wieder, es regnet in Strömen, der Weg wird glitschig, ich rutsche zweimal aus und komme nass und schmutzig am Campamento Italiano an. Deswegen verzichte ich auf meine Mittagspause und mache mich gleich mit dem Rucksack auf den Weg zu meiner Unterkunft im Refugio Paine Grande. Der Regen hört auf und im Patagonischen Wind trockne ich zum Glück schnell wieder. Insgesamt ist das aber der bisher anstrengendste Tag, den wir abends mit Pisco Sour &#8211; dem chilenischen Nationalgetränk &#8211; und Wein feiern. Es ist schließlich der letzte Abend &#8211; und Valentinstag.</p>
<div id="attachment_1500" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image67-e1424702208864.jpg"><img class="size-full wp-image-1500" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image67-e1424702208864.jpg" alt="Glaciar Francés" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Glaciar Francés</p></div>
<div id="attachment_1501" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image68-e1424702415315.jpg"><img class="size-full wp-image-1501" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image68-e1424702415315.jpg" alt="Gute Aussicht am Mirador Britanico" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Aussicht am Mirador Britanico</p></div>
<div id="attachment_1512" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image79-e1424702676378.jpg"><img class="size-full wp-image-1512" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image79-e1424702676378.jpg" alt="Paine Grande Lodge am Lago Pehoé" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Paine Grande Lodge am Lago Pehoé</p></div>
<h2>Tag 5: Glaciar Grey</h2>
<p>Kilometer: 22<br />
Höhenmeter: 250<br />
Dauer: 8h</p>
<p>Am letzten Tag im Torres del Paine vollende ich das W mit der Wanderung zum Glaciar Grey. Zusammen mit Lena und Karla starte ich früh, denn wir müssen abends noch nach Puerto Natales zurück. Auf der Wanderung bewältigen wir nur wenige Höhenmeter, aber der einfach 11 Kilometer lange Weg zieht sich, vor allem dann auf dem Rückweg. Das Wetter spielt aber wieder mit, auch wenn auf dieser Strecke der Wind ordentlich bläst. Das Panorama mit Glaciar Grey und den Seen mit den Eisschollen ist mal wieder atemberaubend. Auf dem Rückweg begegnen  wir noch der netten Chilenin, die ich seit dem ersten Tag immer wieder treffe. Sie erzählt uns, dass sie ihre Chile Flagge, mit der sie immer Fotos macht, im starken Wind verloren hat. Kurz darauf finden wir die Flagge mit Steinen befestigt auf dem Weg. Natürlich muss auch ein Foto sein! Wir deponieren die Flagge für sie im Refugio Paine Grande und sie freut sich riesig darüber. Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen vom W Trek.</p>
<div id="attachment_1502" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image69-e1424703984785.jpg"><img class="size-full wp-image-1502" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image69-e1424703984785.jpg" alt="Wanderung zum Glaciar Grey" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung zum Glaciar Grey</p></div>
<div id="attachment_1505" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image72-e1424704228914.jpg"><img class="size-full wp-image-1505" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image72-e1424704228914.jpg" alt="Endlich am Gletscher angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich am Gletscher angekommen</p></div>
<div id="attachment_1506" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image73-e1424704452720.jpg"><img class="size-full wp-image-1506" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image73-e1424704452720.jpg" alt="Glaciar Grey" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Glaciar Grey</p></div>
<div id="attachment_1508" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image75-e1424704650905.jpg"><img class="size-full wp-image-1508" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image75-e1424704650905.jpg" alt="Chile Flagge gefunden!" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Chile Flagge gefunden!</p></div>
<div id="attachment_1504" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image71-e1424704757516.jpg"><img class="size-full wp-image-1504" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image71-e1424704757516.jpg" alt="Verdiente Belohnung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Verdiente Belohnung</p></div>
<h2>Torres del Paine &#8211; die Zusammenfassung</h2>
<p>70 Kilometer gelaufen<br />
1.970 Höhenmeter bewältigt<br />
Unzählige Wow-Momente erlebt</p>
<p>Nachmachen unbedingt empfohlen!</p>
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