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	<title>Just Travelling &#187; See</title>
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		<title>Atemlos am Titicacasee</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2015 21:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Titicacasee ist der höchste kommerziell schiffbare See der Welt und der größte See Südamerikas. Auf 3.800 Metern bleibt einem schonmal die Luft weg, vor...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titicacasee ist der höchste kommerziell schiffbare See der Welt und der größte See Südamerikas. Auf 3.800 Metern bleibt einem schonmal die Luft weg, vor allem, wenn man wie ich gerade aus dem niedrig gelegenen <a title="Welcome to the Jungle!" href="http://just-travelling.de/welcome-jungle/" target="_blank">Dschungel Boliviens</a> nach La Paz fliegt. Von dort geht es zunächst nach Copacabana auf der bolivianischen Seite des Sees. Auf dem Weg dorthin müssen der Bus und wir noch die Seestraße von Tiquina überqueren &#8211; getrennt allerdings. Obwohl wir <a title="Bolivien – Reise durch Absurdistan" href="http://just-travelling.de/bolivien-reise-durch-absurdistan/" target="_blank">Boliviens Eigenheiten</a> schon kennen, verstehen wir mal wieder nicht, warum wir 2 Bolivianos für die Fahrt extra zahlen müssen. Es wäre einfacher, sie auf das Busticket aufzuschlagen &#8211; nach europäischer Logik. Nach Copacabana und der Isla del Sol wollen wir auf die peruanische Seite des Titicacasees wechseln, mal sehen, wie das in Peru wird mit diesen Gebühren.</p>
<h2>Copacabana</h2>
<p>Das ist nicht zu verwechseln mit dem Stadtteil Copacabana in Rio de Janeiro, die Strände in Boliviens Copacabana sind weit weniger glamourös und vor allem ist es viel kälter. Die Höhe eben. Copacabana ist kein besonders schöner Ort, denn halbfertige Gebäude prägen mal wieder das Stadtbild, und dazu furchtbar touristisch. Wirklich jedes Restaurant bietet die gleichen Menüs an, oft nennen sie sich auch gleich &#8220;Restaurante turistico&#8221;. Es gibt einen schönen Aussichtspunkt auf den See (inklusive Atemnot beim Hochlaufen der Stufen), aber ansonsten ist Copacabana vor allem Ausgangsort für Touren auf die Isla del Sol.</p>
<div id="attachment_2164" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image40-e1432474731798.jpg"><img class="size-full wp-image-2164" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image40-e1432474731798.jpg" alt="Copacabana" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Copacabana</p></div>
<h2>Isla del Sol</h2>
<p>Bei unserer Ankunft am südlichen kleinen Hafen der Insel macht die Sonneninsel ihrem Namen noch nicht alle Ehre, es ist eher grau. Nachdem wir die obligatorische Gebühr für das Betreten der Insel (5 Bolivianos) bezahlt haben, beginnen wir die steilen Stufen zum Dorf Yumani hochzusteigen, um dort ein Hostel zu suchen. Dummerweise haben wir unser komplettes Gepäck dabei, das etwa 18 Kilo wiegen dürfte (pro Person). Wir müssen alle paar Stufen stehen bleiben und schnappen nach Luft. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit kommen wir oben an und finden ein sehr spartanisches, aber günstiges Zimmer. Das Bad entspricht nicht europäischen Hygienevorstellungen und man muss mit dem Eimer spülen, aber man gewöhnt sich ziemlich schnell an so etwas.</p>
<p>Am nächsten Morgen starten wir unsere Wanderung in den Norden der Insel. Leider ist hier noch niemand auf die Idee gekommen, Wegweiser aufzustellen. Dazu noch ein paar ungenaue Auskünfte und der Weg endet in einer Sackgasse. Wir sehen weiter unten ein kleines Dorf und mühen uns querfeldein dahin ab. Auf dem Weg begegnen uns fast nur Einheimische, die sehr einfach leben: sie bestellen winzige Felder in Handarbeit, halten ein paar Hühner und Schweine und treiben ihre Esel als Lastentiere vor sich her. Der Weg geht ständig auf und ab, Atemlosigkeit ist also vorprogrammiert. Natürlich müssen wir für den Norden der Insel wieder eine Weggebühr bezahlen. Auf dem Rückweg werden die Tickets streng kontrolliert. Schade, dass für das Geld keiner Schilder aufstellt&#8230; Nach einem kurzen Besuch im Norden, denn die Zeit bis unser Boot in Yumani zurückfährt drängt, beeilen wir uns mit dem Rückweg. Und ein netter Mann zeigt uns den richtigen Weg, den wir gleich am Anfang hätten finden sollen. Der ist viel schöner und einfacher, außerdem scheint endlich die Sonne und versöhnt uns mit der Isla del Sol, die wir bis dahin schon mehrfach verflucht haben.</p>
<p>Ein paar gute Ratschläge nach meiner Isla del Sol Erfahrung: Lasst das große Gepäck in Copacabana. Übernachtet lieber im Norden der Insel, das ist unbeschwerlicher (keine Stufen) und schöner. Wenn ihr nur mit Tagesrucksack reist, könnt ihr vom Norden in den Süden wandern und von dort das Boot zurück nehmen. In einem Tagesausflug kann man auch schon viel sehen, falls die Zeit knapp ist.</p>
<div id="attachment_2165" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image41-e1432474808889.jpg"><img class="size-full wp-image-2165" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image41-e1432474808889.jpg" alt="Ankunft auf der Isla del Sol" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ankunft auf der Isla del Sol</p></div>
<div id="attachment_2166" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image42-e1432474913531.jpg"><img class="size-full wp-image-2166" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image42-e1432474913531.jpg" alt="Der Süden der Insel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Der Süden der Insel</p></div>
<div id="attachment_2167" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image43-e1432475011290.jpg"><img class="size-full wp-image-2167" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image43-e1432475011290.jpg" alt="Quinoa-Felder auf dem Weg nach Norden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Quinoa-Felder auf dem Weg nach Norden</p></div>
<div id="attachment_2168" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image44-e1432475271920.jpg"><img class="size-full wp-image-2168" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image44-e1432475271920.jpg" alt="Sau mit Ferkeln auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sau mit Ferkeln auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2169" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image45-e1432475360371.jpg"><img class="size-full wp-image-2169" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image45-e1432475360371.jpg" alt="Esel als Lastentiere auf der autofreien Isla del Sol" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Esel als Lastentiere auf der autofreien Isla del Sol</p></div>
<div id="attachment_2170" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image46-e1432561200449.jpg"><img class="size-full wp-image-2170" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image46-e1432561200449.jpg" alt="Sonne, tolle Landschaft, blauer Himmel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sonne, tolle Landschaft, blauer Himmel</p></div>
<h2>Die peruanische Seite: Islas flotantes (schwimmende Inseln)</h2>
<p>Auf der peruanischen Seite des Titicacasees leben die Uros, eine indigene Volksgruppe, seit Jahrhunderten auf selbst gebauten Schilfinseln im See. Wir sehen uns diese Inseln im Rahmen einer Tagestour vom Küstenort Puno aus an. Zuerst befürchten wir, uns wirklich blöd vorzukommen, wenn wir als Touristen dort vorbeigekarrt werden. Aber der Besuch der Insel ist sehr interessant, das Familienoberhaupt hat offensichtlich viel Spaß daran zu zeigen, wie sie die Inseln bauen und dort leben. Nach einer kurzen Fahrt auf einem Schilfboot geht es weiter auf die Isla Taquile, auf der viele strickende Männer herumhängen und ihre Waren verkaufen. Ansonsten hat die Isla Taquile landschaftlich Ähnlichkeit mit der Isla del Sol.</p>
<p>In Puno gibt es nicht viel zu sehen, ein kurzer Aufenthalt, um von dort Touren auf die Inseln zu machen, reicht vollkommen. Der Anbieter <a title="Titicacasee Touren Puno" href="http://www.edgaradventures.com" target="_blank">Edgar Adventures</a> bietet gute Touren abseits der großen Touristenmassen, bei denen auch tatsächlich Geld bei den Inselbewohnern hängen bleibt. Dafür zahlt man natürlich ein paar Soles mehr als bei den Billigangeboten am Busbahnhof und in manchen Hostels, aber ich denke, das sind sie wert. Auch Homestays auf den Islas flotantes sind möglich.</p>
<p>P.S.: Es scheint in Peru nicht ganz so viele Gebühren wie in Bolivien zu geben. Lediglich für Toiletten und die Busbahnhofsteuer sind kleine Beträge fällig.</p>
<div id="attachment_2171" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image47-e1432581954225.jpg"><img class="size-full wp-image-2171" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image47-e1432581954225.jpg" alt="Schwimmende Inseln der Uros im Titicacasee" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schwimmende Inseln der Uros im Titicacasee</p></div>
<div id="attachment_2172" style="width: 573px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image48-e1432582191390.jpg"><img class="size-full wp-image-2172" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image48-e1432582191390.jpg" alt="Souvenirs aus Handarbeit" width="563" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Souvenirs aus Handarbeit</p></div>
<div id="attachment_2195" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image52-e1432583633985.jpg"><img class="size-full wp-image-2195" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image52-e1432583633985.jpg" alt="Schöne Mobilés zum Beispiel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Mobilés zum Beispiel</p></div>
<div id="attachment_2175" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image51-e1432582507391.jpg"><img class="size-full wp-image-2175" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image51-e1432582507391.jpg" alt="Traditionelle Musik auf der Isla Taquile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Traditionelle Musik auf der Isla Taquile</p></div>
<div id="attachment_2174" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image50-e1432582790202.jpg"><img class="size-full wp-image-2174" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image50-e1432582790202.jpg" alt="Isla Taquile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Isla Taquile</p></div>
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		<title>Pucón nach dem Vulkanausbruch</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 13:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Pucón und die Besteigung des aktiven Vulkans Villarica standen seit Beginn meiner Reise auf der Must-Do-Liste. Aber auf einer Reise läuft nicht immer alles nach...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Pucón und die Besteigung des aktiven Vulkans Villarica standen seit Beginn meiner Reise auf der Must-Do-Liste. Aber auf einer Reise läuft nicht immer alles nach Plan. Nach zwei internetlosen Tagen auf dem Bauernhof auf Chiloé erfahren wir, als wir uns gerade auf den Weg nach Pucón machen wollen, dass der Vulkan Villarica am Vortag ausgebrochen ist. Die Berichte auf Spiegel Online und anderen deutschen Medien klingen sehr dramatisch. Nachdem unser Hostel Chili Kiwi uns aber versichert, es sei kein Problem nach Pucón zu kommen, da sich alles bereits normalisiert, machen wir uns auf den Weg.</p>
<h2>Vulkan Villarica</h2>
<p>Der Vulkan sieht wieder ganz ruhig aus, als wir ankommen. Er ist ziemlich von Ruß bedeckt, und ein Großteil des Schnees ist geschmolzen. Außerdem ist durch den Ausbruch der Krater spitzer geworden. Ansonsten sieht in Pucón alles ganz normal aus, nur ein paar Geschäfte und Restaurants sind noch geschlossen. Die Hostelbesitzer erzählen uns, dass in den europäischen Medien ziemlich übertrieben wurde. Zwar haben sie das Hostel sicherheitshalber für eine Nacht evakuiert, das war aber nicht unbedingt notwendig. Die meisten, die den Ausbruch gesehen haben, waren von allem von dem spektakulären Anblick des Villarica begeistert. Ein bisschen wünschen wir uns, dass er wieder Lava spuckt, als wir das hören.</p>
<div id="attachment_1774" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image66-e1426819783976.jpg"><img class="size-full wp-image-1774" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image66-e1426819783976.jpg" alt="Vulkan Villarica von Pucón aus" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Vulkan Villarica von Pucón aus</p></div>
<h2>Wanderung zum San Sebastian</h2>
<p>Leider sind zunächst auch alle Touren zum Nachbarvulkan des Villarica, dem inaktiven Quetrupillán, noch gesperrt. Wir fahren deshalb zum Nationalpark Huerquehue, um den 1.905 Meter hohen Berg San Sebastian zu besteigen, von dem man den Panoramablick über die drei Vulkane Lanin, Quetrupillán und Villarica hat. Diese Wanderung gilt als sehr steil und schwer, ich fühle mich aber mit meiner Wandererfahrung der letzten Wochen ganz gut gewappnet. Wir machen uns also trotz Warnung der Parkranger, die uns das offensichtlich nicht zutrauen, auf den Weg. Was soll ich sagen: Die Wanderung ist wirklich sehr steil, gleich von Beginn an, und wir kämpfen ganz schön bei der Hitze. Aber irgendwie gewöhnt man sich an die Anstrengung, auch wenn man auf dem ersten Kilometer denkt, man schafft das nie. Zum Gipfel hin wechseln sich dann steile, rutschige Sandhänge mit Felsen, über die wir kraxeln müssen, ab. Endlich heil oben angekommen, bestaunen wir den tollen Ausblick der sich uns mit den Vulkanen, den Bergen und Seen bietet. Und versuchen, noch nicht an den beschwerlichen Rückweg zu denken, den wir aber auch unbeschadet &#8211; nur komplett eingestaubt von den ausgetrockneten Wegen &#8211; schaffen.</p>
<div id="attachment_1775" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image67-e1426819838681.jpg"><img class="size-full wp-image-1775" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image67-e1426819838681.jpg" alt="Verschnaufpause auf dem Weg zum San Sebastian" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Verschnaufpause auf dem Weg zum San Sebastian</p></div>
<div id="attachment_1776" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image68-e1426851327710.jpg"><img class="size-full wp-image-1776" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image68-e1426851327710.jpg" alt="Aussicht vom Gipfel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht vom Gipfel des San Sebastian</p></div>
<h2>Relaxen in Thermalquellen</h2>
<p>Durch die geothermischen Aktivitäten gibt es um Pucón zahlreiche heiße Quellen. Nach den Strapazen des San Sebastian ist das genau das Richtige. So lassen wir es uns in den Termas Geometricas gut gehen, das muss auch als Backpacker mal sein!</p>
<div id="attachment_1791" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image70-e1426860632654.jpg"><img class="size-full wp-image-1791" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image70-e1426860632654.jpg" alt="Termas Geometricas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Termas Geometricas</p></div>
<div id="attachment_1793" style="width: 573px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image72-e1426860675225.jpg"><img class="size-full wp-image-1793" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image72-e1426860675225.jpg" alt="Erfrischung im eiskalten Wasser" width="563" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Erfrischung im eiskalten Wasser</p></div>
<h2>Vulkanbesteigung &#8211; endlich!</h2>
<p>Den Gedanken an die Vulkanbesteigung habe ich schon aufgegeben, weil auch die Touren auf den Quetrupillán Tag für Tag im Hostel abgesagt werden. Dann finden wir durch Zufall eine Agentur, die doch Touren anbietet und melden uns spontan für unseren letzten Tag in Pucón für die Wanderung auf den Quetrupillán an. Die Tour startete um 06:30. Noch in der Dunkelheit fahren wir zum Ausgangspunkt, um direkt nach Sonnenaufgang loszugehen. Zuerst geht es relativ gemütlich durch den Wald, nach Verlassen der Baumgrenze haben wir den ersten Ausblick auf den Vulkan Villarica. Jetzt wird der Weg steiler, vor allem auf dem letzten Aufstieg zum Krater hin, wir überqueren ein paar Schneefelder. Unser Guide geht langsam und gleichmäßig voran, dadurch ist die Steigung von insgesamt 1.500 Höhenmetern gut machbar (der San Sebastian war schlimmer&#8230;). Oben angekommen, erlebe ich wieder einen dieser Wow-Momente: der große vergletscherte Krater, Vulkan Lanin auf der einen Seite, Villarica auf der anderen &#8211; das ist ein Anblick, den man nicht jeden Tag bekommt.</p>
<div id="attachment_1794" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image73-e1426861434895.jpg"><img class="size-full wp-image-1794" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image73-e1426861434895.jpg" alt="Aufstieg mit Vulkan Villarica im Hintergrund" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg mit Vulkan Villarica im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_1802" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image78-e1426863119881.jpg"><img class="size-full wp-image-1802" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image78-e1426863119881.jpg" alt="Schneefelder beim Aufstieg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schneefelder beim Aufstieg</p></div>
<div id="attachment_1797" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image75-e1426862096695.jpg"><img class="size-full wp-image-1797" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image75-e1426862096695.jpg" alt="Am Krater des Quetrupillán" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Krater des Quetrupillán</p></div>
<div id="attachment_1798" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image76-e1426944420122.jpg"><img class="size-full wp-image-1798" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image76-e1426944420122.jpg" alt="Vulkan Villarica auf der einen Seite..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Vulkan Villarica auf der einen Seite&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1800" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image77-e1426944542733.jpg"><img class="size-full wp-image-1800" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image77-e1426944542733.jpg" alt="Lanin hinter dem vergletscherten Krater auf der anderen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230; Lanin hinter dem vergletscherten Krater auf der anderen</p></div>
<p><strong>Hostel</strong>: <a title="Hostel Chili Kiwi in Pucón" href="http://chilikiwihostel.wix.com/chilikiwi" target="_blank">Chili Kiwi,</a> sehr nettes Hostel am See in Pucón, von Neuseeländern geführt, die auch Touren organisieren</p>
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		<title>Bariloche: Die Schweiz Argentiniens?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 11:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Bariloche]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Über Bariloche habe ich während meiner bisherigen Reise durch Argentinien schon viel gehört. Es gilt als die Schweiz Argentiniens, weil es von Bergen und Seen...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Über Bariloche habe ich während meiner bisherigen Reise durch Argentinien schon viel gehört. Es gilt als die Schweiz Argentiniens, weil es von Bergen und Seen umgeben und das Mekka für Schokolade in Argentinien ist. Manche meinen, es lohnt sich deswegen nicht, dorthin zu fahren, weil das alles für Europäer nichts Neues ist. Viele halten aber Bariloche für einen der besten Orte Argentiniens und meinen, sie wären dort lange nicht mehr weggekommen. Also habe ich es auf meine Route auf dem Weg nach Norden durch Patagonien aufgenommen, um mir selbst ein Bild zu machen.</p>
<h2>Bariloche: Ein bisschen Schweiz</h2>
<p>Ich komme in Bariloche nach einer 24h-Busfahrt spätabends an. Mein Hostel überzeugt mich nicht wirklich, der Holzboden im Zimmer kracht bei jedem kleinsten Schritt und das Stockbett schwankt so stark, dass man seekrank werden kann. Da habe ich ja im Bus bessser geschlafen. Nachdem ich halbwegs erholt bin, erkundige ich die Stadt. Manche Gebäude sehen ein bisschen schweizerisch aus, genauso wie die schöne Berglandschaft und der See und die vielen Schokoladengeschäfte passen in das Bild, auch wenn die Schokolade der echten Schweizer Schoki nicht das Wasser reichen kann. Dazu kommen noch die Leute, die Bernhardiner Hunde als Fotomotiv für Touristen als Geldquelle entdeckt haben. Insgesamt überzeugt mich die Stadt nicht so ganz, obwohl es auch an den Stadtstränden ganz nett ist, am See abzuhängen. Wäre der See in Europa, gäbe es hier eine Strandpromenade, um am See entlang zu spazieren und in Cafés mit Seeblick in der Sonne zu sitzen. Da Bariloche aber nunmal doch in Argentinien und nicht in der Schweiz liegt, führt hier einfach nur eine große hässliche Straße am See entlang. Richtig schön wird es also erst, wenn man Bariloche auf dieser Straße verlässt, um die Umgebung zu erkunden.</p>
<div id="attachment_1633" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image2-e1425937431952.jpg"><img class="size-full wp-image-1633" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image2-e1425937431952.jpg" alt="Bariloche" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bariloche</p></div>
<div id="attachment_1634" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image3-e1425937580893.jpg"><img class="size-full wp-image-1634" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image3-e1425937580893.jpg" alt="See Nahuel Huapi" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">See Nahuel Huapi</p></div>
<h2>Wanderung zur Laguna Negra</h2>
<p>Um ein bisschen mehr Natur zu erleben, wandere ich zur Laguna Negra und übernachte dort im Refugio Italiano. Die Wanderung startet etwas außerhalb von Bariloche in der Colonia Suiza. Von dort aus geht es zunächst lange im Wald an einem Bach entlang leicht bergauf. Einer der unzähligen Straßenhunde, die es in Südamerika überall gibt, begleitet mich ein Stück, bis er neue Gesellschaft findet. Der letzte Aufstieg zur Laguna Negra, nachdem ich den Wald verlassen habe, hat es dann in sich. Es geht ziemlich steil bergauf, bei der Hitze kommt man da schon gut außer Atem. Trotzdem schaffe ich den Aufstieg in 3,5 Stunden statt der angekündigten 5, die Zeiten sind hier immer sehr großzügig angegeben.</p>
<p>So habe ich oben viel Zeit, an der Lagune in der Sonne zu sitzen und die Füße ins eiskalte Wasser zu tauchen. Plötzlich ruft jemand meinen Namen und dann steht da tatsächlich Lena, die ich schon aus Buenos Aires kenne. Was für ein Zufall, dass wir uns gerade hier auf dem Berg wieder treffen! Sie reist gerade mit Hannah, auch aus Deutschland, und wir haben einen lustigen Abend im Refugio. Es gibt dort Abendessen, das die netten Hüttenwirte kochen. Die Hütte ist einfach und urig, wir schlafen im Matratzenlager. Hier ist das auch wesentlich günstiger als im <a title="Torres del Paine: W Trek" href="http://just-travelling.de/torres-del-paine-w-trek/">Torres del Paine Nationalpark.</a></p>
<p>Nach dem Abstieg am nächsten Tag begießen wir die erfolgreiche Wanderung mit Bier in der <a title="Brauerei Berlina in Bariloche" href="http://www.cervezaberlina.com" target="_blank">Brauerei Berlina</a> in Colonia Suiza. Das von deutscher Braukunst inspirierte Bier schmeckt auch wirklich gut.</p>
<div id="attachment_1635" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image4-e1425937650261.jpg"><img class="size-full wp-image-1635" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image4-e1425937650261.jpg" alt="Wieder raus in die Berge" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wieder raus in die Berge</p></div>
<div id="attachment_1636" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image5-e1425938230712.jpg"><img class="size-full wp-image-1636" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image5-e1425938230712.jpg" alt="Steiler Aufstieg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Steiler Aufstieg</p></div>
<div id="attachment_1653" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image20-e1425952631418.jpg"><img class="size-full wp-image-1653" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image20-e1425952631418.jpg" alt="Refugio Italiano an der Laguna Negra" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Refugio Italiano an der Laguna Negra</p></div>
<div id="attachment_1640" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image9-e1425938565546.jpg"><img class="size-full wp-image-1640" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image9-e1425938565546.jpg" alt="Erfrischung für die Füße" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Erfrischung für die Füße</p></div>
<div id="attachment_1641" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image10-e1425938704762.jpg"><img class="size-full wp-image-1641" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image10-e1425938704762.jpg" alt="Berge spiegeln sich in der Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Berge spiegeln sich in der Lagune</p></div>
<div id="attachment_1643" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image12-e1425938882434.jpg"><img class="size-full wp-image-1643" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image12-e1425938882434.jpg" alt="Einfach, aber gemütlich: Refugio Italiano" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach, aber gemütlich: Refugio Italiano</p></div>
<div id="attachment_1655" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image22-e1425954614292.jpg"><img class="size-full wp-image-1655" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image22-e1425954614292.jpg" alt="Cerveceria Berlina" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cerveceria Berlina</p></div>
<h2>Entspannen am Lago Gutierrez</h2>
<p>Am letzten Tag in Bariloche brauche ich noch einmal ein bisschen Entspannung, bevor es weiter nach Chile geht. Deswegen fahre ich zum Lago Gutierrez, um in der Sonne zu liegen und zumindest einmal im kalten See zu schwimmen. Immerhin reicht meine Energie noch für den kurzen, aber steilen und sandigen Aufstieg zum Aussichtspunkt über den See.</p>
<div id="attachment_1656" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image23-e1425954164889.jpg"><img class="size-full wp-image-1656" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image23-e1425954164889.jpg" alt="Lago Gutierrez" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lago Gutierrez</p></div>
<p>Jetzt habe ich mir mein eigenes Bild gemacht und mein Fazit zu Bariloche ist zweigeteilt: Die Stadt hat mir nicht so sehr gefallen und vieles wirkt gewollt auf Schweiz getrimmt. Aber die Umgebung mit den Bergen und Seen ist wunderschön, hier kann man unendlich viel Zeit mit Wandern, Radfahren, Baden, Kayaken und vielen weiteren Aktivitäten verbringen.</p>
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		<title>Torres del Paine: W Trek</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 16:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonien]]></category>
		<category><![CDATA[Refugio]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Torres del Paine]]></category>
		<category><![CDATA[W Trek]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Patagonien angekommen, dreht sich alles nur noch um eines: Wandern! Ich sehe nur noch Menschen in Outdoor-Klamotten herumlaufen, und gerade die wanderlustigen Deutschen sind...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Patagonien angekommen, dreht sich alles nur noch um eines: Wandern! Ich sehe nur noch Menschen in Outdoor-Klamotten herumlaufen, und gerade die wanderlustigen Deutschen sind wieder überproportional vertreten. Der Torres del Paine Nationalpark in Chile ist DAS Wanderziel schlechthin in Patagonien. Ich will dort den berühmten W Trek laufen, eine 4-tägige Wanderung um die Highlights des Parks. In insgesamt 8 bis 9 Tagen könnte man das W zu einem O vervollständigen und noch mehr Natur-Highlights abklappern, aber mir sind 4 Tage für das W genug. Ich wähle auch die bequeme &#8211; aber teure &#8211; Variante und reserviere mir Betten in den Refugios (Hütten) im Park, inklusive Frühstück und Abendessen. Nur für unterwegs auf den Wanderungen decke ich mich selbst mit Snacks ein. So konnte ich perfekt vorbereitet in die Wanderung starten.</p>
<h2>Tag 1: Anreise in den Torres del Paine Nationalpark</h2>
<p>Kilometer: 0<br />
Höhenmeter: 0<br />
Unterkunft: <a title="Refugio Torre Central" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/torre-central-and-torre-norte-mountain-lodges/" target="_blank">Refugio</a> Torre Central</p>
<p>Insgesamt dauert meine Reise von Iguazú in den Park drei Tage. Ein Tag geht für Den Flug von Iguazú über Buenos Aires nach El Calafate in den argentinischen Teil Patagoniens drauf, der nächste Tag für die Fahrt nach Puerto Natales in Chile inklusive Grenzformalitäten und Vorbereitung der Wanderung. Bis dann schließlich die Anreise in den Park ansteht. Die Fahrt von Puerto Natales in den Torres del Paine Nationalpark dauert auch nochmal drei Stunden, wo ich am Spätnachmittag in meiner ersten Unterkunft, dem Refugio Torre Central ankomme. Für Wandern ist an diesem Tag keine Zeit mehr, aber zum Glück scheint nach dem Regen am Vormittag wieder die Sonne und wir sitzen draußen mit Blick auf die berühmten Torres. Hin und wieder laufen ein paar Füchse vorbei. Bereits im Hostel in Puerto Natales habe ich Lena und Karla aus Deutschland kennen gelernt, die die gleiche Route im Park haben und mit denen ich mich dort immer wieder treffe.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image81-e1424661106808.jpg"><img class="size-full wp-image-1529" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image81-e1424661106808.jpg" alt="Einfach schön: Bier mit Blick auf die Torres" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach schön: Bier mit Blick auf die Torres</p></div>
<div id="attachment_1528" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image80-e1424662120380.jpg"><img class="size-full wp-image-1528" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image80-e1424662120380.jpg" alt="Fuchs beim Refugio Torre Central" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Fuchs beim Refugio Torre Central</p></div>
<h2>Tag 2: Wanderung zum Mirador Base Torres</h2>
<p>Kilometer: 13<br />
Höhenmeter: 720<br />
Dauer: 6h<br />
Unterkunft: Refugio El <a title="Refugio Chileno" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/chileno-mountain-lodges/" target="_blank">Chileno</a></p>
<p>Nach der Anreise und dem vielen im Bus sitzen, bin ich so froh, endlich loszulaufen. Zunächst gehe ich mit kompletten Gepäck knappe 2h bis zum Refugio El Chileno. Ich habe zwar einiges an Gepäck im Hostel gelassen, aber gute 10kg dürfte mein Rucksack schon noch wiegen. Auf dem Weg lerne ich einen netten Kalifornier kennen, mit dem ich die Tour zu den Torres zusammen weiterlaufe. Im Chileno kann ich schon mal mein Gepäck abgeben und nur mit einem kleinen Tagesrucksack weiterlaufen. Zum Glück habe ich nach 5 Jahren herausgefunden, dass ich den Deckel meines großen Rucksacks dazu umfunktionieren kann. Federleicht geht es dann weiter zum Mirador Base Torres, von wo man den berühmten Ausblick auf die drei Türme und die wunderschöne, türkisfarbene Lagune hat. Der Aufstieg ist ein bisschen steiler, aber auch nicht sehr anspruchsvoll. Oben bei den Torres nehmen wir uns viel Zeit, um Fotos zu machen, zu Mittag zu essen und einfach nur den schönen Ausblick zu genießen. Dann geht es auf gleichem Weg wieder zurück zum Refugio Chileno, wo ich die Nacht verbringe.</p>
<div id="attachment_1490" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image57-e1424181720456.jpg"><img class="size-full wp-image-1490" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image57-e1424181720456.jpg" alt="Torres Del Paine: Baum umarmen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">So schön: zum Bäume umarmen</p></div>
<div id="attachment_1491" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image58-e1424181862426.jpg"><img class="size-full wp-image-1491" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image58-e1424181862426.jpg" alt="Auf dem Weg zu den Torres" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zu den Torres</p></div>
<div id="attachment_1492" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image59-e1424182164495.jpg"><img class="size-full wp-image-1492" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image59-e1424182164495.jpg" alt="Wunderschön: Mirador Base Torres mit Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wunderschön: Mirador Base Torres mit Lagune</p></div>
<div id="attachment_1493" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image60-e1424224976675.jpg"><img class="size-full wp-image-1493" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image60-e1424224976675.jpg" alt="Lagune mit den drei Türmen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lagune mit den drei Türmen</p></div>
<div id="attachment_1495" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image62-e1424658859836.jpg"><img class="size-full wp-image-1495" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image62-e1424658859836.jpg" alt="Torres del Paine: Refugio Chileno" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Refugio Chileno</p></div>
<div id="attachment_1494" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image61-e1424659014152.jpg"><img class="size-full wp-image-1494" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image61-e1424659014152.jpg" alt="Gaucho im Torres del Paine" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gaucho im Torres del Paine</p></div>
<h2>Tag 3: Vom Refugio El Chileno zum Refugio Cuernos</h2>
<p>Kilometer: 13<br />
Höhenmeter: 150<br />
Dauer: 4,5h<br />
Unterkunft: Refugio <a title="Refugio Cuernos" href="http://www.fantasticosur.com/de/mountain-lodges/cuernos-mountain-lodges-and-camping/" target="_blank">Cuernos</a></p>
<p>Die Wanderung am nächsten Tag ist eher eine Genusswanderung. In knapp 5 Stunden geht es vom Refugio Chileno zum Refugio Cuernos,meiner nächsten Unterkunft. Bei strahlendem Sonnenschein &#8211; selbst der starke patagonische Wind hat aufgehört &#8211; laufe ich den relativ flachen Weg entlang. Allerdings mit vollem Gepäck, was es ein bisschen anstrengender macht. Die tolle Aussicht entschädigt für die Mühen: auf der einen Seite die Berge, auf der anderen der wunderschöne Lago Nordernskjöld. Auf dem ersten Stück Laufe ich fast alleine, die meisten Leute starten erst später in den Tag. Schon um 13 Uhr komme ich im Refugio Cuernos an und frage mich, was ich da den ganzen Tag tun soll. Aber bei dem Sommer-Wetter auf der Veranda des Hostels relaxen, Kaffee trinken und am See in der Sonne sitzen, ist einfach schön! Und hilft Kraft zu tanken für den nächsten Tag, der wieder anstrengender werden soll.</p>
<div id="attachment_1498" style="width: 769px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image65-e1424691996323.jpg"><img class="size-full wp-image-1498" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image65-e1424691996323.jpg" alt="Lago Nordernskjöld" width="759" height="569" /></a><p class="wp-caption-text">Lago Nordernskjöld</p></div>
<div id="attachment_1496" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image63-e1424692121316.jpg"><img class="size-full wp-image-1496" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image63-e1424692121316.jpg" alt="Aussicht auf die Berge" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht auf die Berge</p></div>
<div id="attachment_1497" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image64-e1424692226864.jpg"><img class="size-full wp-image-1497" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image64-e1424692226864.jpg" alt="Unterwegs mit großem Rucksack" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs mit großem Rucksack</p></div>
<div id="attachment_1499" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image66.jpg"><img class="wp-image-1499 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image66-e1424692651784.jpg" alt="See, Refugio Cuernos, Torres del Paine" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Relaxen am See beim Refugio Cuernos</p></div>
<h2>Tag 4: Valle del Francés und Paine Grande</h2>
<p>Kilometer: 22<br />
Höhenmeter: 850<br />
Dauer: 8h<br />
Unterkunft: <a title="Refugio Paine Grande" href="http://www.verticepatagonia.com/accommodations/shelters/paine-grande" target="_blank">Refugio</a> Paine Grande</p>
<p>Heute starte ich wieder früh, denn ich habe einen langen Tag vor mir. Zuerst laufe ich mit Rucksack relativ eben dahin zum Campamento Italiano, wo ich mein Gepäck deponiere. Leichter bepackt geht es dann weiter in das Valle del Francés, das einer der schwersten Teile des W Treks sein soll. Hin und zurück sind etwa 5 Stunden gesamt ausgeschrieben. Leider macht das Wetter nicht mehr so mit wie am Vortag, es ist bewölkt und regnet immer wieder. Trotz relativ schlechter Sicht ist der Ausblick auf den Glaciar Francés beeindruckend. Als ich an meinem Ziel, dem Mirador Britanico, ankomme, habe ich Glück, denn es reißt auf und ich habe volle Aussicht auf die Berge. Auf dem Rückweg verlässt mich das Glück wieder, es regnet in Strömen, der Weg wird glitschig, ich rutsche zweimal aus und komme nass und schmutzig am Campamento Italiano an. Deswegen verzichte ich auf meine Mittagspause und mache mich gleich mit dem Rucksack auf den Weg zu meiner Unterkunft im Refugio Paine Grande. Der Regen hört auf und im Patagonischen Wind trockne ich zum Glück schnell wieder. Insgesamt ist das aber der bisher anstrengendste Tag, den wir abends mit Pisco Sour &#8211; dem chilenischen Nationalgetränk &#8211; und Wein feiern. Es ist schließlich der letzte Abend &#8211; und Valentinstag.</p>
<div id="attachment_1500" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image67-e1424702208864.jpg"><img class="size-full wp-image-1500" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image67-e1424702208864.jpg" alt="Glaciar Francés" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Glaciar Francés</p></div>
<div id="attachment_1501" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image68-e1424702415315.jpg"><img class="size-full wp-image-1501" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image68-e1424702415315.jpg" alt="Gute Aussicht am Mirador Britanico" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Aussicht am Mirador Britanico</p></div>
<div id="attachment_1512" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image79-e1424702676378.jpg"><img class="size-full wp-image-1512" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image79-e1424702676378.jpg" alt="Paine Grande Lodge am Lago Pehoé" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Paine Grande Lodge am Lago Pehoé</p></div>
<h2>Tag 5: Glaciar Grey</h2>
<p>Kilometer: 22<br />
Höhenmeter: 250<br />
Dauer: 8h</p>
<p>Am letzten Tag im Torres del Paine vollende ich das W mit der Wanderung zum Glaciar Grey. Zusammen mit Lena und Karla starte ich früh, denn wir müssen abends noch nach Puerto Natales zurück. Auf der Wanderung bewältigen wir nur wenige Höhenmeter, aber der einfach 11 Kilometer lange Weg zieht sich, vor allem dann auf dem Rückweg. Das Wetter spielt aber wieder mit, auch wenn auf dieser Strecke der Wind ordentlich bläst. Das Panorama mit Glaciar Grey und den Seen mit den Eisschollen ist mal wieder atemberaubend. Auf dem Rückweg begegnen  wir noch der netten Chilenin, die ich seit dem ersten Tag immer wieder treffe. Sie erzählt uns, dass sie ihre Chile Flagge, mit der sie immer Fotos macht, im starken Wind verloren hat. Kurz darauf finden wir die Flagge mit Steinen befestigt auf dem Weg. Natürlich muss auch ein Foto sein! Wir deponieren die Flagge für sie im Refugio Paine Grande und sie freut sich riesig darüber. Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen vom W Trek.</p>
<div id="attachment_1502" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image69-e1424703984785.jpg"><img class="size-full wp-image-1502" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image69-e1424703984785.jpg" alt="Wanderung zum Glaciar Grey" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung zum Glaciar Grey</p></div>
<div id="attachment_1505" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image72-e1424704228914.jpg"><img class="size-full wp-image-1505" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image72-e1424704228914.jpg" alt="Endlich am Gletscher angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich am Gletscher angekommen</p></div>
<div id="attachment_1506" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image73-e1424704452720.jpg"><img class="size-full wp-image-1506" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image73-e1424704452720.jpg" alt="Glaciar Grey" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Glaciar Grey</p></div>
<div id="attachment_1508" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image75-e1424704650905.jpg"><img class="size-full wp-image-1508" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image75-e1424704650905.jpg" alt="Chile Flagge gefunden!" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Chile Flagge gefunden!</p></div>
<div id="attachment_1504" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image71-e1424704757516.jpg"><img class="size-full wp-image-1504" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image71-e1424704757516.jpg" alt="Verdiente Belohnung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Verdiente Belohnung</p></div>
<h2>Torres del Paine &#8211; die Zusammenfassung</h2>
<p>70 Kilometer gelaufen<br />
1.970 Höhenmeter bewältigt<br />
Unzählige Wow-Momente erlebt</p>
<p>Nachmachen unbedingt empfohlen!</p>
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		<title>Fraser Island: Sand soweit das Auge reicht</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 13:35:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Fraser Island &#8211; das nächste Ziel auf meiner Reise an der Ostküste Australiens &#8211; ist vor allem für Sand bekannt. Auf den breiten Stränden der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Fraser Island &#8211; das nächste Ziel auf meiner Reise an der Ostküste Australiens &#8211; ist vor allem für Sand bekannt. Auf den breiten Stränden der Insel kann man mit Allrad-Fahrzeugen entlang heizen. Allerdings nach Straßenverkehrsregeln, denn die Strände und Sandpisten auf der Insel gelten offiziell als Straßen und es gibt Geschwindigkeitskontrollen.</p>
<p>Zuerst stellt sich aber die Frage nach dem Ausgangspunkt meiner Tour nach Fraser Island: Hervey Bay oder Rainbow Beach? Hervey Bay soll ein Rentnerort sein (von <a title="Outback Abenteuer: Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon" href="http://just-travelling.de/outback-abenteuer-uluru-kata-tjuta-kings-canyon/">Rentnertouren </a>habe ich genug) und in Rainbow Beach ist angeblich nichts los. Ich entscheide mich für Rainbow Beach, weil der Name so schön klingt. Von dort aus will ich eine 2-Tages-Tour auf Fraser Island starten. Dieses Mal die bequeme Variante: Schlafen und Verpflegung im Resort &#8211; mal ohne Camping und große Abenteuer.</p>
<p>Rainbow Beach ist ein toller Ausgangspunkt. Auch wenn der Ort sehr klein ist, gibt es alles, was man braucht und der Strand mit den farbigen Sanddünen (daher der Name Rainbow) ist wunderschön.</p>
<p>Von Fraser Island weiß ich vor meiner Tour fast noch nichts, ich war einfach viel zu beschäftigt, um mich vorher zu informieren (Backpacker-Luxusproblem&#8230;). Aber meistens ist es ja nicht schlecht, keine <a title="Whitsunday Islands: Die Suche nach dem weißen Strand" href="http://just-travelling.de/whitsunday-islands-die-suche-nach-dem-weissen-strand/">Erwartungen </a>zu haben und sich (positiv) überraschen zu lassen. Genauso passiert es auch auf Fraser Island. Die Insel ist so toll und vielfältig:</p>
<ul>
<li>der <strong>Lake McKenzie</strong> mit glasklarem Wasser und purem weißen Sand (mal ohne Salz schwimmen ist auch ganz nett)</li>
<li>der <strong>Regenwald</strong> im Inneren der Insel</li>
<li>der von Sanddünen (und Wald!) umgebene <strong>Lake Wabby</strong> (in 30 Jahren werden sie ihn komplett verschüttet haben)</li>
<li>das sehr fotogen am Strand angespülte <strong>Maheno Schiffswrack</strong></li>
<li>die dank der Flut blubbernden <strong>Champagne Pools</strong></li>
<li>und natürlich: unglaublich weite Strände, an denen wir mit unserem Allrad-Truck entlang brettern</li>
</ul>
<p>Einzige Wehmutstropfen: Das Meer ist von gefährlichen Haien bevölkert, daher ist Baden strengstens verboten. Auf der gesamten Insel treiben Dingos (wilde Hunde, die nicht bellen können) ihr Unwesen, deswegen sollte man sich von der wenigen Zivilisation niemals alleine wegbewegen.</p>
<p>Zurück in Rainbow Beach lasse ich mich von meinen beiden netten österreichischen Roommates gleich auf eine Wanderung zum Sandboarden und Sonnenuntergang anschauen auf dem Sandblow mitschleppen. Auf der riesigen Sanddüne fühlt man sich fast wie in der Wüste und der Sonnenuntergang kann sich sehen lassen. Trotz Müdigkeit schleppe ich mich einmal den steilen Sandhügel hinauf. Oben verlässt mich fast der Mut, weil es wirklich sehr steil ist, aber dann werfe ich mich todesmutig (bäuchlings wie alle hier) auf das Sandboard und stürze mich hinunter. Ein bisschen Abenteuer muss sein.</p>
<div id="attachment_665" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0917-e1395403490648.jpg"><img class="size-medium wp-image-665 " title="Rainbow Beach" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0917-300x199.jpg" alt="Rainbow Beach: Strand und farbige Sanddünen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Rainbow Beach: Strand und farbige Sanddünen</p></div>
<div id="attachment_658" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0965-e1395401150893.jpg"><img class="size-medium wp-image-658 " title="Lake McKenzie auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0965-300x199.jpg" alt="Fraser Island: Lake McKenzie" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lake McKenzie</p></div>
<div id="attachment_672" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0975-e1395406359553.jpg"><img class="size-medium wp-image-672 " title="Traumhaft: Lake McKenzie auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0975-300x199.jpg" alt="Traumhaft: Lake McKenzie auf Fraser Island" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Baden im glasklaren Wasser des Lake McKenzie</p></div>
<div id="attachment_670" style="width: 209px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0994-e1395405736573.jpg"><img class="size-medium wp-image-670 " title="Regenwald auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0994-e1395405736573-199x300.jpg" alt="Regenwald im Inneren der Insel" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Regenwald im Inneren der Insel</p></div>
<div id="attachment_673" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1002-e1395406517775.jpg"><img class="size-medium wp-image-673 " title="Sanddüne auf dem Weg zum Lake Wabby" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1002-300x199.jpg" alt="Sanddüne auf dem Weg zum Lake Wabby" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sanddüne auf dem Weg zum Lake Wabby</p></div>
<div id="attachment_675" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1016-e1395406579926.jpg"><img class="size-medium wp-image-675 " title="Lake Wabby" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1016-300x199.jpg" alt="Lake Wabby auf Fraser Island, Australien" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lake Wabby</p></div>
<div id="attachment_686" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0035-e1395407328680.jpg"><img class="size-medium wp-image-686 " title="Strand auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0035-300x199.jpg" alt="Strand = Straße auf Fraser Island" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Strand = Straße</p></div>
<div id="attachment_687" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0057-e1395407461387.jpg"><img class="size-medium wp-image-687 " title="Maheno Schiffswrack" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0057-300x199.jpg" alt="Maheno Schiffswrack" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Maheno Schiffswrack</p></div>
<div id="attachment_691" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0068-e1395408380414.jpg"><img class="size-medium wp-image-691 " title="Champagne Pools" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0068-300x199.jpg" alt="Fraser Island: Champagne Pools" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Champagne Pools</p></div>
<div id="attachment_689" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0079-e1395408338660.jpg"><img class="size-medium wp-image-689 " title="Traumhafte Aussicht" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0079-300x199.jpg" alt="Ein Traumstrand nach dem anderen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Traumstrand nach dem anderen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_681" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0018-e1395406879940.jpg"><img class="size-medium wp-image-681 " title="Dingos auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0018-300x199.jpg" alt="Dingos lauern an allen Ecken auf Fraser Island" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dingos lauern an allen Ecken</p></div>
<div id="attachment_683" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0028-e1395407014687.jpg"><img class="size-medium wp-image-683 " title="Dingo" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0028-300x199.jpg" alt="Ein Dingo (leider aus dem Busfenster)" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Dingo (leider aus dem Busfenster)</p></div>
<div id="attachment_693" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0123-e1395408522654.jpg"><img class="size-medium wp-image-693 " title="Sandblow in Rainbow Beach" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0123-300x199.jpg" alt="Sandblow in Rainbow Beach, Australien" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sandblow in Rainbow Beach</p></div>
<div id="attachment_694" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0120-e1395408614303.jpg"><img class="size-medium wp-image-694 " title="Sandboarden" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0120-300x199.jpg" alt="Action in Australien: Sandboarden" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sandboarden</p></div>
<div id="attachment_692" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0139-e1395408442905.jpg"><img class="size-medium wp-image-692 " title="Sonnenuntergang am Sandblow" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0139-300x199.jpg" alt="Sonnenuntergang am Sandblow, Rainbow Beach" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang am Sandblow</p></div>
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		<title>Crazy Queenstown</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 00:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zu Queenstown bildet man sich schon vorab seine Vorstellung, weil auf der Reise dorthin jeder davon seine eigenen Stories berichtet. Die beste Partystadt Neuseelands, viele...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Queenstown bildet man sich schon vorab seine Vorstellung, weil auf der Reise dorthin jeder davon seine eigenen Stories berichtet. Die beste Partystadt Neuseelands, viele abgefahrene Aktivitäten, der beste Burger Neuseelands&#8230; Ich war mir nicht sicher, ob mir Queenstown gefallen wird. In meiner Vorstellung war es der Ballermann Neuseelands. Das stimmt zum Glück nur zum Teil: Klar gibt es hier viel Partyvolk, aber Queenstown ist einfach ein netter, lebendiger Ferienort an einem tollen See und von Bergen umgeben.</p>
<p>Von der Bergstation der Gondel und vom Queenstown Hill (auf den sind wir selbst hinaufgelaufen) hat man eine Wahnsinns-Aussicht. Anschließend am See sonnen und abkühlen, abends einen Fergburger (er ist wirklich sensationell!) und im Pub ein Bier &#8211; so kann man es in Queenstown aushalten!</p>
<p>Sogar beim Ausflug zum Milford Sound hat das Sommerwetter mitgespielt. Das ist dort ziemlich großes Glück, weil es deutlich mehr Regen- als Sonnentage gibt. Die lange Busfahrt dorthin war schon spektakulär: die Mirror Lakes und tolle Berglandschaften mit Gletschern. Die Bootsfahrt durch den Sound selbst, der eigentlich ein Fjord ist, war ebenfalls wunderschön.</p>
<div id="attachment_463" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0271-e1392335332136.jpg"><img class="size-medium wp-image-463" alt="Am See in Queenstown" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0271-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Am See in Queenstown</p></div>
<div id="attachment_469" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0608-e1392335647305.jpg"><img class="size-medium wp-image-469" alt="Blick vom Queenstown Hill" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0608-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Queenstown Hill</p></div>
<div id="attachment_465" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0289-e1392335394613.jpg"><img class="size-medium wp-image-465" alt="Die Mirror Lakes" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0289-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mirror Lakes</p></div>
<div id="attachment_466" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0313-e1392335450515.jpg"><img class="size-medium wp-image-466" alt="Gletscherlandschaft auf dem Weg zum Milford Sound" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0313-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gletscherlandschaft auf dem Weg zum Milford Sound</p></div>
<div id="attachment_467" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0364-e1392335500126.jpg"><img class="size-medium wp-image-467" alt="Milford Sound" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0364-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Milford Sound</p></div>
<div id="attachment_472" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0503-e1392335754880.jpg"><img class="size-medium wp-image-472" alt="Wasserfall am Milford Sound" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0503-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserfall am Milford Sound</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neuseeland Highlight: Tongariro Alpine Crossing</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 22:04:10 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das war die beste Wanderung, die ich bisher gemacht habe! So viele verschiedene Landschaften sieht man selten innerhalb eines Tages. Und es ist schwer zu beschreiben, wie beeindruckend die Wanderung war. Normalerweise besteigt man auch keine Vulkankrater oder läuft durch Gefahrenzonen aktiver Vulkane, was die Tour noch ein bisschen spannender macht. Der Tongariro Crossing auf der Nordinsel Neuseelands gilt als eine der besten Wanderungen Neuseelands, wenn nicht sogar weltweit. Zu Recht, würde ich sagen.</p>
<p>Los ging es um 06:30 mit dem Shuttlebus von Taupo aus. Wir hatten damit schon den „späten“ Bus, der normale geht um 05:30. Aber wir wollten auch &#8220;nur&#8221; die normale Wanderung machen, keine weiteren Gipfel mitnehmen. Um kurz nach 8 Uhr waren wir dann am Ausgangspunkt auf gut 1.100 Höhenmeter, es war noch furchtbar kalt und neblig, aber das Wetter sollte im Laufe des Tages noch sehr gut werden. Insgesamt sind wir bis auf knapp 1.900 Höhenmeter aufgestiegen und haben  mit sehr vielen Fotostops und hin und wieder Essenspausen (man ist auf dem Tongariro Crossing komplett vernab der Zivilisation, es gibt keine Hütten zur Verpflegung) 7:30 Stunden für die 19,4km gebraucht. Aber der Muskelkater war es definitiv wert!</p>
<div id="attachment_367" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0191-e1390902867842.jpg"><img class="wp-image-367 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0191-300x199.jpg" alt="Sophia und ich müde und verfroren am Ausgangspunkt" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sophia und ich müde und verfroren am Ausgangspunkt</p></div>
<div id="attachment_365" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0220-e1390902727991.jpg"><img class="wp-image-365 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0220-300x199.jpg" alt="&quot;Mondlandschaft&quot; zu Beginn des Tongariro Alpine Crossings" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Mondlandschaft&#8221; zu Beginn des Tongariro Alpine Crossings</p></div>
<div id="attachment_369" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0253-e1390903294897.jpg"><img class="wp-image-369 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0253-300x199.jpg" alt="Wanderung über karge Ebenen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung über karge Ebenen</p></div>
<div id="attachment_373" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0235-e1390903701415.jpg"><img class="wp-image-373 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0235-300x199.jpg" alt="Mal etwas grünere Landschaft" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Mal etwas grünere Landschaft</p></div>
<div id="attachment_392" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0252-e1391032607547.jpg"><img class="wp-image-392 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0252-300x199.jpg" alt="Gegen den Wind beim Aufstieg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gegen den Wind beim Aufstieg</p></div>
<div id="attachment_376" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0262-e1390903939983.jpg"><img class="wp-image-376 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0262-300x199.jpg" alt="Auf dem Vulkankrater" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Vulkankrater</p></div>
<div id="attachment_378" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0289-e1390904386156.jpg"><img class="wp-image-378 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0289-300x199.jpg" alt="Endlich geschafft - bei den Vulkanseen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich geschafft &#8211; bei den Vulkanseen</p></div>
<div id="attachment_389" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0297-e1391032172790.jpg"><img class="wp-image-389 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0297-300x199.jpg" alt="Vulkansee in unglaublichen Farben" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Vulkansee in unglaublichen Farben</p></div>
<div id="attachment_387" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0322-e1391031873272.jpg"><img class="wp-image-387 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0322-300x199.jpg" alt="Und noch ein Vulkansee" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Und noch ein Vulkansee</p></div>
<div id="attachment_394" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0359-e1391032930855.jpg"><img class="wp-image-394 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0359-300x199.jpg" alt="Willkommen in der Vulkan-Gefahrenzone" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Willkommen in der Vulkan-Gefahrenzone</p></div>
<div id="attachment_382" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0347-e1391030717146.jpg"><img class="wp-image-382 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0347-300x199.jpg" alt="Blick auf den aktiven Vulkan und den Taupo See" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf den aktiven Vulkan und den Taupo See</p></div>
<div id="attachment_384" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0361-e1391031051977.jpg"><img class="wp-image-384 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0361-300x199.jpg" alt="Berglandschaft auf dem Weg nach unten" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Berglandschaft auf dem Weg nach unten</p></div>
<div id="attachment_380" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0365-e1391030479291.jpg"><img class="wp-image-380 size-medium" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0365-300x199.jpg" alt="Im Regenwald auf dem Weg nach unten zum Zielpunkt" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Im Regenwald auf dem Weg nach unten zum Zielpunkt</p></div>
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		<title>Dampf, Schwefel und Maorikultur in Rotorua</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 20:38:38 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit Sophia, mit der ich eine Zeit zusammen reise, in Rotorua aus dem Bus stieg, waeren wir am liebsten gleich wieder in den Bus gesprungen. Die Luft in Rotorua riecht sehr penetrant nach Schwefel &#8211; oder eben auch faulen Eiern. Das liegt an den geothermischen Aktivitaeten in und um die Stadt. Es dampft an vielen Stellen aus der Erde und gibt blubbernde Schlammpools oder rauchende Seen. Nachdem wir den Geruch nicht so angenehm fanden, haben wir auf ein teures Thermalbad verzichtet und uns das Ganze nur einmal angesehen.</p>
<p>Abends schlossen wir uns einer Tour in ein (nachgebautes) Maoridorf an. Das ganze war zwar fuer Touristen aufgezogen, aber es war nett gemacht und man konnte einiges ueber die Tradition der Maori erfahren. Zum Beispiel, wie sie ihr Essen im heissen Thermalboden gekocht haben. Der kroenende Abschluss war dann ein Riesen-Buffet zum Abendessen &#8211; vermutlich nicht alles in der Erde gekocht &#8211; aber ein richtiges Festmahl fuer einen Backpacker. Und das Beste: Das Maori Dorf war etwas ausserhalb von Rotorua, es hat daher nicht nach Schwefel gerochen.</p>
<div id="attachment_358" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0064-e1390595647626.jpg"><img class="size-medium wp-image-358" alt="Rauch aus allen Ecken in Rotorua" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0064-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Rauch aus allen Ecken in Rotorua</p></div>
<div id="attachment_359" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0067.jpg"><img class="size-medium wp-image-359" alt="Dampfender See in Rotorua" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0067-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dampfender See in Rotorua</p></div>
<div id="attachment_879" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/04/DSC_0012-e1397338428452.jpg"><img class="size-medium wp-image-879" alt="Maori Vorführung in Rotorua" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/04/DSC_0012-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Maori Vorführung in Rotorua</p></div>
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