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	<title>Just Travelling &#187; Lagune</title>
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		<title>Wandern auf dem Quilotoa Loop</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 21:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe, plane ich sie auf meiner Route mit ein und verzichte dafür auf den Abstecher nach Baños. Ich rechne damit, dass die Wanderung voller Touristen ist, wenn sie schon so prominent im Lonely Planet steht. Auch in meinem Hostel in Latacunga sagen sie mir, da wären viele Leute unterwegs und es wäre daher kein Problem, dort alleine zu wandern. Also packe ich das Nötigste für drei Tage in meinen Tagesrucksack und mache mich auf den Weg zur Quilotoa Lagune.</p>
<h2>Tag 1: Quilotoa nach Chugchilan</h2>
<p>Zur Quilotoa Lagune begleitet mich noch eine Belgierin aus dem Hostel. Nachdem das Wetter unbeständig ist, laufen wir erst vom Krater der Lagune nach unten an das Ufer, denn ich bin mir unsicher, ob ich die lange Wanderung bei schlechtem Wetter starten soll. Die Quilotoa Lagune ist wirklich sehr sehenswert, auch wenn dort oben auf 3.900 Metern meistens ein eisiger Wind pfeift. Dank der Höhe ist der Rückweg nach oben auf den Krater alles andere als ein Spaziergang. Mir geht es zwar ganz gut, weil ich schon viel in der Höhe gewandert bin, aber Hut ab vor den Pferdeführern, die diese Strecke den ganzen Tag auf und ab laufen, um Touristen, die nicht mehr laufen können oder wollen, nach oben zu transportieren. Als wir wieder oben ankommen, ist das Wetter zwar gut, aber es ist schon relativ spät, deswegen nehme ich mir für die Strecke nach Chugchilan einen Guide. Das stellt sich als gute Entscheidung heraus, denn der Weg ist alles andere als leicht zu finden und ich hätte mich alleine sicher heillos verirrt. Zuerst geht es noch ein Stück am Krater entlang, anschließend laufen wir den Krater hinunter und über Wiesen und Felder zum Toachi Canyon, den wir durchqueren müssen. Der Weg führt erst einmal bergab in den Canyon hinunter, bevor es wieder steil bergauf nach Chugchilan geht. Da wir inzwischen nur noch auf etwa 3.000 Metern sind, ist es warm und die Höhe macht nicht mehr so zu schaffen. In Chugchilan übernachte ich im <a title="Hostal Cloud Forest in Chugchilan" href="http://www.cloudforesthostal.com/inicioingles.htm" target="_blank">Hostal Cloud Forest</a>, das einfach und günstig ist. Die Übernachtung mit Abendessen und Frühstück kostet 15 USD.</p>
<h2>Tag 2: Chugchilan nach Isinlivi</h2>
<p>Heute wandere ich zusammen mit einem neuseeländischen Paar, die eine GPS App haben, was das Risiko sich zu verlaufen deutlich mindert. So kann ich mich mehr auf die schöne grüne Berglandschaft um mich herum konzentrieren. Zuerst geht es bergab, wir durchqueren wieder das Tal des Canyons, wandern an einem malerischen Bach entlang, bevor wir die Berge auf der anderen Seite des Tales nach Isinlivi besteigen. Isinlivi ist ähnlich wie Chugchilan ein winziges Dorf, in dem es außer zwei Hostels keine touristische Infrastruktur gibt. Auch am zweiten Tag der Wanderung begegnen wir nur sehr vereinzelt anderen Touristen, die Einheimischen in den kleinen Dörfern begrüßen uns immer sehr freundlich. Unser Tagesziel, das <a title="Hosal Llullu Llama in Isinlivi" href="http://www.llullullama.com/" target="_blank">Hostal Llullu Llama</a> in Isinlivi, erreichen wir bereits am Mittag. Das ist super, denn so bleibt genug Zeit, sich in dem gemütlichen Haus von den Wanderstrapazen zu erholen. Als es am Nachmittag zu regnen anfängt, zündet der holländische Volunteer, der das Hostel gerade betreibt, das Kaminfeuer an und ich verbringe den restlichen Tag dort mit meinem Buch, was einfach nur herrlich ist. Kulinarisch hat das Llullu Llama auch mehr zu bieten als das Hostel in Chugchilan, das Abendessen ist sehr lecker und das Frühstück, das wir am nächsten Morgen auf der Terrasse bekommen, ein Traum.</p>
<h2>Tag 3: Isinlivi nach Sigchos</h2>
<p>Die letzte Etappe nach Sigchos ist landschaftlich ähnlich zum zweiten Tag. Irgendwie kommen wir heute vom eigentlichen Weg ab, aber dank der GPS App erreichen wir trotzdem unser Ziel. Wir wandern wieder bergab, überqueren den Bach und den Toachi Canyon ein letztes Mal und erreichen nach einem letzten steilen Aufstieg Sigchos um die Mittagszeit, von wo wir einen Bus zurück nach Latacunga nehmen. Der Busfahrer verwechselt die kurvige Bergstraße mal wieder mit einer Rennstrecke und fährt so rasant, dass mehrere Fahrgäste (keine Touristen) ihn anschreien, langsamer zu fahren. Aber hier geht sowas ja meistens gut und wir kommen heil in Latacunga an.</p>
<div id="attachment_2376" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg"><img class="size-full wp-image-2376" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg" alt="Quilotoa Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Quilotoa Lagune</p></div>
<div id="attachment_2377" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg"><img class="size-full wp-image-2377" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg" alt="Lamas auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2378" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg"><img class="size-full wp-image-2378" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg" alt="Wanderung am Krater entlang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung am Krater entlang</p></div>
<div id="attachment_2380" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg"><img class="size-full wp-image-2380" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg" alt="Bergab über Wiesen und Felder" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bergab über Wiesen und Felder</p></div>
<div id="attachment_2382" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg"><img class="size-full wp-image-2382" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg" alt="Durchqueren des Canyons" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Durchqueren des Canyons</p></div>
<div id="attachment_2384" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg"><img class="size-full wp-image-2384" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg" alt="Überqueren einer Baumstammbrücke" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Überqueren einer Baumstammbrücke</p></div>
<div id="attachment_2392" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg"><img class="size-full wp-image-2392" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg" alt="Kleines Dorf auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2403" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg"><img class="size-full wp-image-2403" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg" alt="Das gemütliche Hostal Llullu Llama" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das gemütliche Hostal Llullu Llama</p></div>
<div id="attachment_2402" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg"><img class="size-full wp-image-2402" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg" alt="Tolle Aussicht beim Frühstück" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Aussicht beim Frühstück</p></div>
<div id="attachment_2385" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg"><img class="size-full wp-image-2385" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg" alt="Wandern mit Aussicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern mit Aussicht</p></div>
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		<title>Wandern in der Cordillera Blanca</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 14:42:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Cordillera Blanca ist eines der besten Wandergebiete Perus mit schroffen hohen Bergen &#8211; viele Fünf- und Sechstausender -, grünen Tälern und türkisen Lagunen &#8211;...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cordillera Blanca ist eines der besten Wandergebiete Perus mit schroffen hohen Bergen &#8211; viele Fünf- und Sechstausender -, grünen Tälern und türkisen Lagunen &#8211; Traum-Berglandschaft also. Deswegen plane ich auf meiner Perureise noch eine Station in Huaraz, dem Ausgangsort für Touren in der Cordillera Blanca, ein, obwohl ich eigentlich langsam ein bisschen Gas geben sollte auf dem Weg nach Ecuador. Der berühmte viertägige Santa Cruz Trek ist für mich daher nicht drin, dafür zwei spektakuläre Tagestreks.</p>
<h2>Wechselhafter Aufstieg zur Lagune 69</h2>
<p>Die erste Tageswanderung führt uns zur Lagune 69, auch einer der bekanntesten Treks um Huaraz. Nachdem wir zuvor einige Zeit auf Meereshöhe verbracht haben, macht sich die Höhe bemerkbar, denn die Lagune 69 liegt auf 4.600 Metern. Zusätzlich steckt uns die <a title="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" href="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/">Besteigung des El Misti</a> immer noch in den Knochen, leichte Erkältung inklusive. Die Landschaft ist wirklich wunderschön, was wir aber nur in den Sonnenfenstern genießen können, zwischendrin regnet es immer wieder ordentlich. Wir erreichen endlich schwer schnaufend eine Lagune und stellen frustriert fest, dass es noch nicht die richtige ist. Auf dem letzten steilen Stück zur richtigen Lagune 69 schneit es dann sogar. Wir haben wirklich überhaupt keine Lust mehr, trotz guter Ausrüstung friere ich furchtbar. Oben angekommen haben wir wieder Glück, denn das Wetter bessert sich und die schöne Lagune macht die Strapazen wieder ein bisschen wett. Auch wenn das Wetter auf dem Abstieg deutlich besser ist, hält sich aber unsere Motivation für den nächsten Tag in Grenzen.</p>
<div id="attachment_2317" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image29-e1434669028258.jpg"><img class="size-full wp-image-2317" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image29-e1434669028258.jpg" alt="Start der Wanderung zur Lagune 69" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Start der Wanderung zur Lagune 69</p></div>
<div id="attachment_2319" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image31-e1434669158247.jpg"><img class="size-full wp-image-2319" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image31-e1434669158247.jpg" alt="Schöne Blume, schöner Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Blume, schöner Berg</p></div>
<div id="attachment_2322" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image34-e1434669423380.jpg"><img class="size-full wp-image-2322" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image34-e1434669423380.jpg" alt="Das ist noch nicht die richtige Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist noch nicht die richtige Lagune</p></div>
<div id="attachment_2320" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image32-e1434669303662.jpg"><img class="size-full wp-image-2320" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image32-e1434669303662.jpg" alt="Lagune 69" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist sie: Lagune 69</p></div>
<h2>Wandern durch das Paramount Valley</h2>
<p>Heute heißt es wieder um 04:30 aufstehen, um die Tour ins Paramount Valley zu starten. Der 6.025 Meter hohe Artesonraju ist Vorbild für den Berg auf dem Paramount Logo und hat so dem Tal den inoffiziellen Namen verschafft. Zu meinem Glück ist die Wanderung ziemlich leicht, es geht meistens eben am unglaublich türkisen See entlang, nur zum Schluss haben wir einen kurzen Aufstieg &#8211; mal wieder zu einer Lagune &#8211; zu bewältigen. Das reicht mir auch, denn ich bin durch die Erkältung und die Nächte ohne viel Schlaf ziemlich gerädert. Immerhin spielt aber heute das Wetter mit, es ist die ganze Zeit sonnig. Unsere Regencapes brauchen wir trotzdem, weil wir durch ein paar Wasserfälle am Weg laufen müssen. Ich bin beim Anblick dieser wahnsinnigen Farben und Berglandschaft froh, mich doch noch zu dieser Wanderung aufgerafft zu haben. Jetzt ist aber ganz viel Schlaf angesagt.</p>
<div id="attachment_2326" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image38-e1434669542322.jpg"><img class="size-full wp-image-2326" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image38-e1434669542322.jpg" alt="Unglaublich, diese Farben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unglaublich, diese Farben</p></div>
<div id="attachment_2327" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image39-e1434718982879.jpg"><img class="size-full wp-image-2327" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image39-e1434718982879.jpg" alt="Unser Tagesziel: eine Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Tagesziel: eine Lagune</p></div>
<div id="attachment_2324" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image36-e1434718689542.jpg"><img class="size-full wp-image-2324" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image36-e1434718689542.jpg" alt="Der Paramount Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Der Paramount Berg</p></div>
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		<title>Jeeptour zum Salar de Uyuni</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2015 19:14:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Auf einer längeren Reise passiert viel Unvorhergesehenes, aber meistens hat man vorab schon ein paar Highlights im Kopf, die fest auf der To-Do-Liste stehen. Eines...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer längeren Reise passiert viel Unvorhergesehenes, aber meistens hat man vorab schon ein paar Highlights im Kopf, die fest auf der To-Do-Liste stehen. Eines dieser Highlights war für mich der Salar de Uyuni, der mit gut 10.000 Quadratkilometern größte Salzsee der Welt, in Bolivien. Zu Beginn meiner Reise kamen mir Bolivien und der Salar de Uyuni noch wahnsinnig weit weg vor, und plötzlich sitze ich im Jeep auf dem Weg von San Pedro de Atacama auf dem Weg zur bolivianischen Grenze. Der Salar de Uyuni liegt auf 3.600 Metern, auf dem Weg von der chilenischen Grenze dorthin, überquert man den Altiplano, die Hochebene der Anden mit vielen Lagunen, Bergen und Vulkanen. Der einzige Weg für den normalen Rucksackreisenden, diese Strecke zurückzulegen, ist eine 3-tägige Jeeptour. In San Pedro de Atacama gibt es dazu unzählige Anbieter, von denen keiner einen uneingeschränkt guten Ruf hat. Wir entscheiden uns für einen, der uns von anderen Reisenden empfohlen wurde und starten die Tour.</p>
<h2>Tag 1: Über den Altiplano zur Laguna Colorada</h2>
<p>Los geht es in San Pedro de Atacama um 7:30, zuerst fahren wir mit einem Minibus zur chilenischen Grenze. Dort müssen wir warten, bis die Grenze öffnet, dann fahren wir weiter zur bolivianischen Grenze und legen auf dem Weg schon ordentlich Höhenmeter zurück. Insgesamt wird es an diesem Tag von 2.500 auf 5.000 Meter gehen. Die bolivianische Grenze ist eine einfache kleine Baracke, was schon andeutet, dass wir uns jetzt im Vergleich zu Chile in eine ganz andere Welt bewegen. Toiletten gibt es natürlich auch keine &#8211; nur &#8220;Inka Toilet&#8221; = freie Natur. Bevor wir in 6er-Gruppen auf die Jeeps aufgeteilt werden, bekommen wir noch Frühstück im Freien &#8211; sogar mit Avocado-Brot! Dann startet die eigentliche Jeep-Tour, die Gruppe besteht aus zwei Deutschen (mit mir), einer Portugiesin und drei Franzosen. Unser bolivianischer Guide Oscar ist leider nicht sehr gesprächig und auch nicht besonders freundlich. Auf meine höfliche Frage, ob er das Fenster weiter schließen kann, weil es hinten zieht, kommt nur: &#8220;Ich muss ja machen, was du willst, ich bin nur der Chauffeur.&#8221; Leider geht das im Prinzip so weiter, obwohl wir alle freundlich zu ihm sind und versuchen, eine Unterhaltung in Gang zu bringen.</p>
<p>Dafür überzeugt mich die Natur umso mehr! Wir brettern über die karge Hochebene und halten an der Laguna Blanca, in der sich die Berge wunderschön im Wasser spiegeln, und an der Laguna Verde, die im Vergleich nicht ganz so spektakulär ist. Auf dem Weg dorthin sehen wir immer wieder Vicuñas, die wie die Lamas zur Familie der Cameliden gehören, im Gegensatz zu diesen aber nur wild in großer Höhe leben. Unser Highlight ist ein andinischer Fuchs, der aus Neugier ganz nah an das Auto kommt. Der nächste Stopp sind Geysire, die ich beeindruckender finde als die Tatio Geysire in der Atacamawüste. Es dampft, sprudelt und gurgelt schon ganz ordentlich, außerdem riecht es nach Schwefel. In der Nähe liegen heiße Quellen zum Baden, die den Namen auch verdienen, es ist ganz erholsam, dort im heißen Wasser zu liegen und die Aussicht zu bewundern. Aufgrund der Höhe gibt es nur den ein oder anderen Kreislaufkollaps, weil manche Leute dann den Unterschief zwischen heißem Wasser und kalter Luft nicht vertragen. Bei mir ist zum Glück alles gut.</p>
<p>Am frühen Nachmittag kommen wir bereits bei unserer heutigen Unterkunft an, die auf knapp 5.000 Metern bei der Laguna Colorada liegt. Nach dem Mittagessen laufen wir zum Aussichtspunkt auf die Lagune, der Name ist wirklich Programm und das Farbspiel beeindruckend. Abends gehen wir sehr früh ins Bett, weil es bitterkalt ist und nichts zu tun gibt. Wir schlafen zu sechst ziemlich eng zusammengepfercht in einem Raum, dank vieler Decken ist es aber nicht so kalt wie erwartet.</p>
<div id="attachment_2041" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image88-e1430501648421.jpg"><img class="size-full wp-image-2041" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image88-e1430501648421.jpg" alt="Laguna Blanca" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Blanca</p></div>
<div id="attachment_2042" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image89-e1430501728108.jpg"><img class="size-full wp-image-2042" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image89-e1430501728108.jpg" alt="Vicuña auf dem Altiplano" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Vicuña auf dem Altiplano</p></div>
<div id="attachment_2049" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image96-e1430501818299.jpg"><img class="size-full wp-image-2049" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image96-e1430501818299.jpg" alt="Zum Knuddeln: der Anden-Fuchs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Knuddeln: der Anden-Fuchs</p></div>
<div id="attachment_2044" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image91-e1430502130900.jpg"><img class="size-full wp-image-2044" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image91-e1430502130900.jpg" alt="Laguna Verde" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Verde</p></div>
<div id="attachment_2047" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image94-e1430502245317.jpg"><img class="size-full wp-image-2047" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image94-e1430502245317.jpg" alt="Die Geysire" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Geysire</p></div>
<div id="attachment_2034" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image81-e1430502959817.jpg"><img class="size-full wp-image-2034" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image81-e1430502959817.jpg" alt="Zwischendurch in den Hot Springs relaxen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischendurch in den Hot Springs relaxen</p></div>
<div id="attachment_2046" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image93-e1430503093158.jpg"><img class="size-full wp-image-2046" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image93-e1430503093158.jpg" alt="Laguna Colorada" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Colorada</p></div>
<h2>Tag 2: Ein Baum aus Stein, viele weitere Lagunen und ein Salzhotel</h2>
<p>Erster Programmpunkt an Tag 2 ist der Arbol de Piedra, also ein Stein in Form eines Baumes. Diese und die anderen Steinformationen sind durch Winderosion entstanden. Danach fahren wir zu einigen weiteren Lagunen mit vielen, vielen Flamingos. An der größten und spektakulärsten, der Laguna Cañapa, liegt ein kleines, sehr seltsames Dorf mit Hotel, Restaurant und Internet Hotspot. Wir essen dort zu Mittag mit toller Aussicht auf die Lagune und machen uns mit einigen Zwischenstopps bei weiteren Lagunen auf den Weg zum Aussichtspunkt auf den Vulkan Ollagué, der 5.870 Meter hoch und semiaktiv ist (was auch immer das heißen mag &#8211; Oscar erklärt leider nicht so gern). Unsere heutige Unterkunft ist ein Salzhotel, weitestgehend aus Salzblöcken gebaut &#8211; auch die Inneneinrichtung, und wesentlich komfortabler als die Unterkunft in der Nacht zuvor. Es gibt endlich wieder eine heiße Dusche, wenn auch nur für eine Stunde, und 3 Stunden Strom, was einen Run auf die wenigen Steckdosen auslöst. Am Ende ist aber jeder technisch wieder gerüstet für den letzten Tag und das Highlight der Tour, den Salar de Uyuni.</p>
<div id="attachment_2031" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image78-e1430504064209.jpg"><img class="size-full wp-image-2031" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image78-e1430504064209.jpg" alt="Arbol de Piedra" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Arbol de Piedra</p></div>
<div id="attachment_2032" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image79.jpg"><img class="size-full wp-image-2032" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image79-e1430504217362.jpg" alt="Felsformationen im Altiplano " width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Felsformationen im Altiplano</p></div>
<div id="attachment_2045" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image92-e1430504423586.jpg"><img class="size-full wp-image-2045" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image92-e1430504423586.jpg" alt="Fahrt durch die endlose Hochebene" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrt durch die endlose Hochebene</p></div>
<div id="attachment_2027" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image75-e1430504587977.jpg"><img class="size-full wp-image-2027" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image75-e1430504587977.jpg" alt="Laguna Cañapa" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Cañapa</p></div>
<div id="attachment_2063" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image-e1430506694131.jpg"><img class="size-full wp-image-2063" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image-e1430506694131.jpg" alt="Dorf mitten im Altiplano" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Dorf mitten im Altiplano</p></div>
<div id="attachment_2029" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image76-e1430504827164.jpg"><img class="size-full wp-image-2029" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image76-e1430504827164.jpg" alt="Die Lagunen sind voll mit Flamingos" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lagunen sind voll mit Flamingos</p></div>
<div id="attachment_2048" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image95.jpg"><img class="size-full wp-image-2048" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image95-e1430505095335.jpg" alt="Zwergenaufstand neben den hohen Bergen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Zwergenaufstand neben den hohen Bergen</p></div>
<h2>Tag 3: Der Salar de Uyuni</h2>
<p>Heute müssen wir um 5 Uhr aufstehen, denn um 05:30 ist Abfahrt, um im Salzsee den Sonnenaufgang anzuschauen. Klappt bei unserer Gruppe leider nicht so ganz, weil die Franzosen verschlafen. Sie haben die Zeitumstellung um eine Stunde in Bolivien nicht so ganz hinbekommen. Den Sonnenaufgang sehen wir zum Glück trotzdem noch. Weiter geht die Fahrt über den Salzsee zur Kaktusinsel Incahuasi mitten im Salzsee, wo wir uns auf die Jagd nach dem perfekten Kaktusfoto begeben. Dann ist endlich Zeit für Frühstück und ein paar Probefotos, bevor es ernst wird und wir mitten in den Salar de Uyuni fahren, wo man außer weißer Weite nichts mehr sieht. Der Salar de Uyuni ist mit gut 10.000 Quadratkilometern Fläche der größte Salzsee der Welt, das Saarland würde 4mal hineinpassen. Hier verliert man jedes Gefühl für Entfernung, es gibt nur eine riesige Salzfläche und blauen Himmel. Das ist perfekt für Fotomotive, die mit der Entfernung spielen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und die Zeit vergeht wie im Flug. Mein Lieblingsmotiv ist die Flucht vor dem Dinosaurier.</p>
<p>Anschließend steht noch ein Salzmuseum auf dem Programm, das nicht besonders interessant ist, denn es ist kein Museum im eigentlichen Sinn mit Ausstellungsstücken und Erklärungen, sondern einfach ein altes Salzhotel, das nicht mehr in Betrieb ist. Letzte Station der Tour ist schließlich der Cementerio de Trenes, in dem wir alte, halb verfallene Züge besichtigen, die inzwischen mit Graffitis besprüht sind. Unsere Tour endet schließlich im Ort Uyuni, wo wir noch den Nachmittag und Abend totschlagen, bevor unser Nachtbus nach Sucre startet.</p>
<p>Der Salar de Uyuni ist wie erwartet ein Highlight meiner Reise, auch die Fahrt dorthin über den Altiplano war sehr spannend, weil die Landschaft so anders aussieht als alles, was ich bisher gesehen habe. Dafür nehme ich auch gerne die Strapazen wie Kälte, Inka Toiletten und unbequeme Fahrt im Jeep auf mich.</p>
<div id="attachment_2039" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image86-e1430505399912.jpg"><img class="size-full wp-image-2039" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image86-e1430505399912.jpg" alt="Sonnenaufgang am Salzsee" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenaufgang am Salzsee</p></div>
<div id="attachment_2030" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image77-e1430505525669.jpg"><img class="size-full wp-image-2030" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image77-e1430505525669.jpg" alt="Auf der Insel Incahuasi" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Insel Incahuasi</p></div>
<div id="attachment_2022" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image73.jpg"><img class="size-full wp-image-2022" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image73-e1430505649600.jpg" alt="Das perfekte Kaktusfoto?" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das perfekte Kaktusfoto?</p></div>
<div id="attachment_2021" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image72-e1430505861153.jpg"><img class="size-full wp-image-2021" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image72-e1430505861153.jpg" alt="Salar de Uyuni: faszinierend, dieses gleichmäßige Muster" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Salar de Uyuni: faszinierend, dieses gleichmäßige Muster</p></div>
<div id="attachment_2019" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image70-e1430506135884.jpg"><img class="size-full wp-image-2019" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image70-e1430506135884.jpg" alt="Mein Lieblingsbild: Flucht vor dem Dino" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Lieblingsbild: Flucht vor dem Dino</p></div>
<div id="attachment_2018" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image69-e1430506259105.jpg"><img class="size-full wp-image-2018" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image69-e1430506259105.jpg" alt="Noch ein Salar Klassiker" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Noch ein Salar Klassiker</p></div>
<div id="attachment_2020" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image71-e1430506390304.jpg"><img class="size-full wp-image-2020" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image71-e1430506390304.jpg" alt="Unser Jeep" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Jeep</p></div>
<div id="attachment_2023" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image74-e1430506499973.jpg"><img class="size-full wp-image-2023" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image74-e1430506499973.jpg" alt="Cementerio de Trenes" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cementerio de Trenes</p></div>
<h2>Praktische Tipps für eine Salar de Uyuni Tour:</h2>
<ul>
<li><strong>Anbieter in San Pedro</strong>: <a title="Salar de Uyuni Tour mit Estrella del Sur" href="http://www.travelestrelladelsur.cl/web/esp/" target="_blank">Estrella del Sur</a></li>
<li><strong>Kosten</strong>: 105.000 Chilenische Pesos (ca. 155€)</li>
<li><strong>Bewältigung der Höhe</strong>: Am besten keine Medikamente nehmen, sofern man keine Symptome für Höhenkrankheit hat. Wir haben zur Vorbeugung Diamax genommen, das starke Nebenwirkungen wie Fingerkribbeln hat. Cocablätter und Cocatee sind gut zur Vorbeugung, außerdem viel trinken. Sollten Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit auftreten, müssen diese sofort behandelt werden. Die Touranbieter sollten dafür ausgerüstet sein.</li>
<li><strong>Unbedingt mitnehmen</strong>: Toilettenpapier, Stirnlampe, genug Wasser, warme Kleidung, Sonnencreme und Sonnenbrille</li>
</ul>
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		<title>Die Atacamawüste: Extreme der Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 04:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Atacama]]></category>
		<category><![CDATA[Geysir]]></category>
		<category><![CDATA[Lagune]]></category>
		<category><![CDATA[San Pedro de Atacama]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Meine Reise nach Chile in die Atacamawüste war sehr beschwerlich und ein gutes Beispiel, wie machtlos man oft gegen die Natur ist. Die Busfahrt vom...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Reise nach Chile in die Atacamawüste war sehr beschwerlich und ein gutes Beispiel, wie machtlos man oft gegen die Natur ist. Die Busfahrt vom argentinischen Salta nach San Pedro de Atacama sollte etwa 11 Stunden dauern, sie führt aber über den 4.200 Meter hohen Jama Pass. Als wir nach knapp 8 Stunden Fahrt um 08:30 an der argentinisch-chilenischen Grenze ankommen, ist der Pass wegen Schneefall gesperrt und der Busfahrer sagt, wir warten bis Mittag. Falls der Pass bis dahin nicht öffnet, müssen wir nach Salta zurück, weil es aufgrund der Höhe und Kälte zu gefährlich ist, länger dort zu warten, denn die Grenze liegt bereits auf 4.000 Metern. Nach 5 Stunden Warten bekommen wir tatsächlich die Hiobsbotschaft: Wir müssen die 8 Stunden nach Salta zurückfahren! Nach 21 Stunden im Bus wieder am Ausgangsort zu landen, ist ziemlich frustrierend. In Salta erwartet uns erneut der Nieselregen, wir suchen abends ein günstiges Hotel in der Nähe des Busbahnhofs, ich habe Hunger, weil es im Bus nur Kekse und Schokolade gab und ich habe keine Argentinischen Pesos mehr&#8230; Zum Glück kann ich im Hotel Dollar tauschen. Am Tag darauf starten wir den nächsten Versuch, die Busbesetzung ist fast wieder die gleiche. An der Grenze zunächst auch das gleiche Spiel: Wir müssen warten, weil der Pass noch gesperrt ist. Diesmal sind die Busfahrer aber zuversichtlich, und tatsächlich dürfen wir Mittag über die Grenze und fahren über den Paso de Jama nach San Pedro. Ich bin sehr erleichtert, dass es endlich geklappt hat und freue mich auf die Atacamawüste.</p>
<p>In San Pedro empfängt mich endlich wieder Sonnenschein, auch wenn es dort bis vor kurzem noch stark geregnet hat &#8211; das Wetter in Chile hat viel verrückt gespielt. Erst einmal bin ich jedoch von dem riesigen Touren- und Aktivitätenangebot in der Atacamawüste überfordert: Sandboarden, Altiplano-Lagunen, Sterne beobachten, Geysire, Vulkanbesteigungen&#8230; Es gibt so viel und ich entscheide mich schließlich für drei Touren:</p>
<h2>In der Laguna Cejar treiben lassen</h2>
<p>Meine erste Tour von San Pedro aus geht zur Laguna Cejar, einer Salzlagune vor wunderschöner Kulisse mit den Anden im Hintergrund. In der Lagune lassen wir uns treiben, durch den hohen Salzgehalt des Wassers kann man nicht untergehen. Hinterher bleibt eine schöne Salzkruste auf der Haut, zusätzlich kann man sich noch mit angeblich heilendem Matsch einreiben. Eigentlich sollten wir mit der Tour zwei weitere Lagunen besuchen, die sind aber wohl wegen der Regenfälle in den Tagen zuvor noch nicht wieder erreichbar. Schade nur, dass der ansonsten nette Guide erst auf der Tour damit herausrückt &#8211; leider typisch für Südamerika. Wir schauen dann schließlich bei der Laguna Cejar den Sonnenuntergang an, mit Snacks und Pisco Sour. Das Highlight ist dabei gar nicht der Sonnenuntergang, sondern wie die Berge auf der anderen Seite im wechselnden Licht aussehen.</p>
<div id="attachment_1976" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image42-e1429544550516.jpg"><img class="size-full wp-image-1976" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image42-e1429544550516.jpg" alt="Atacamawüste mit den Anden im Hintergrund" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Atacamawüste mit den Anden im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_1978" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image44-e1429541728147.jpg"><img class="size-full wp-image-1978" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image44-e1429541728147.jpg" alt="Laguna Cejar" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Cejar</p></div>
<div id="attachment_1977" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image43-e1429544384715.jpg"><img class="size-full wp-image-1977" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image43-e1429544384715.jpg" alt="Treiben lassen in der Salzlagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Treiben lassen in der Salzlagune</p></div>
<div id="attachment_1979" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image45-e1429544786141.jpg"><img class="size-full wp-image-1979" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image45-e1429544786141.jpg" alt="Die Berge beim Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Berge beim Sonnenuntergang</p></div>
<h2>El Tatio Geysire bei eisigen Temperaturen</h2>
<p>Am Tag darauf heißt es sehr früh aufstehen, denn wir werden schon um 5 Uhr zur Tour zu den Tatio Geysiren abgeholt. Da diese in gut 4.000 Metern Höhe liegen, ist es dort früh morgens eisig kalt: -6 Grad zeigt das Thermometer. Obwohl ich wirklich warm angezogen bin mit Leggins, Trekkinghose, Fleecejacke und Daunenjacke, ist es alles andere als gemütlich und ich kann das Frühstück, das wir dort im Freien bekommen, nur bedingt genießen. Die Höhe vertrage ich zum Glück gut, obwohl wir den Ratschlag des Veranstalters &#8211; &#8220;No red meat, no alcohol&#8221; &#8211; am Abend vorher nicht ganz berücksichtigt haben, es gab schließlich Pisco Sour zum Sonnenuntergang. Von den Geysiren fahren wir zu den &#8220;Hot Springs&#8221;, die ich eher als Warm Springs bezeichnen würde, denn das Wasser ist mit gut 20 Grad nicht allzu heiß. Ich probiere es trotzdem aus, aber wirklich warm wird mir bei dem Bad nicht. Wieder warm eingepackt fahren wir weiter zu einem kleinen Dorf, in dem die Leute früher Landwirtschaft betrieben und Lamas gehalten haben. Heute existiert es jedoch nur noch für Touristen. Ein paar schöne Lama-Fotos springen aber immerhin heraus.</p>
<div id="attachment_1982" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image48-e1429545589743.jpg"><img class="size-full wp-image-1982" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image48-e1429545589743.jpg" alt="El Tatio Geysire" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">El Tatio Geysire</p></div>
<div id="attachment_1980" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image46-e1429545668897.jpg"><img class="size-full wp-image-1980" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image46-e1429545668897.jpg" alt="Die Geysire früh morgens" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Geysire früh morgens</p></div>
<div id="attachment_1983" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image49.jpg"><img class="size-full wp-image-1983" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image49-e1429586018178.jpg" alt="Beweisfotos: ich in den Warm Springs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Beweisfotos: ich in den Warm Springs</p></div>
<div id="attachment_1984" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image50-e1429586351773.jpg"><img class="size-full wp-image-1984" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image50-e1429586351773.jpg" alt="Tolle Andenkulisse unterwegs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Andenkulisse unterwegs</p></div>
<div id="attachment_1985" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image51-e1429586534520.jpg"><img class="size-full wp-image-1985" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image51-e1429586534520.jpg" alt="Vicuñas" width="750" height="461" /></a><p class="wp-caption-text">Vicuñas</p></div>
<div id="attachment_1988" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image54-e1429586731760.jpg"><img class="size-full wp-image-1988" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image54-e1429586731760.jpg" alt="Altes Dorf in der Atacamawüste" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Altes Dorf in der Atacamawüste</p></div>
<div id="attachment_1986" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image52-e1429586877992.jpg"><img class="size-full wp-image-1986" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image52-e1429586877992.jpg" alt="Lamas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas</p></div>
<h2>Mondlandschaft im Valle de la Luna</h2>
<p>Das Valle de la Luna gilt als eines der Highlights in der Atacamawüste. Als wir dort nachmittags ankommen, wandern wir bei brütender Hitze auf einen Aussichtspunkt. Was für ein Gegensatz zu den Minusgraden bei den Geysiren! Aber in der Wüste gibt es eben alle Extreme. Mein Auge ist die ganze Zeit versucht, die weiße Salzkruste für Schnee und Eis zu halten, auch wenn das bei diesen Temperaturen unmöglich ist. Der Abschluss dieser Tour ist wieder ein Sonnenuntergang, diesmal im Valle de la Muerte &#8211; dem Tal des Todes. Auch hier bietet sich wieder ein tolles Farbenspiel auf Bergen und Felsen, während die Sonne untergeht.</p>
<div id="attachment_1991" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image57-e1429587046668.jpg"><img class="size-full wp-image-1991" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image57-e1429587046668.jpg" alt="Im Valle de la Luna" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Im Valle de la Luna</p></div>
<div id="attachment_1992" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image58-e1429587205253.jpg"><img class="size-full wp-image-1992" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image58-e1429587205253.jpg" alt="Die 3 Marien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die 3 Marien &#8211; verschneit?</p></div>
<div id="attachment_1994" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image60-e1429587454722.jpg"><img class="size-full wp-image-1994" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image60-e1429587454722.jpg" alt="Nein, es ist Salz." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nein, es ist Salz.</p></div>
<div id="attachment_1997" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image63-e1429587583545.jpg"><img class="size-full wp-image-1997" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image63-e1429587583545.jpg" alt="Valle de la Muerte" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Valle de la Muerte</p></div>
<div id="attachment_1999" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image65-e1429587888182.jpg"><img class="size-full wp-image-1999" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image65-e1429587888182.jpg" alt="Warten auf den Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Warten auf den Sonnenuntergang</p></div>
<div id="attachment_2001" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image67-e1429588152932.jpg"><img class="size-full wp-image-2001" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image67-e1429588152932.jpg" alt="Die Berge im Abendlicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Berge im Abendlicht</p></div>
<p>Natürlich hätte ich in der Atacamawüste noch so viel mehr machen können, es gibt so viel zu sehen und das Angebot ist riesig. Aber man kann nicht alles machen, und wenn ich mir die Tage mit Touren und Aktivitäten vollstopfe, genieße ich meine Reise nicht mehr. Und das ist schließlich das Wichtigste daran, nicht die Menge an Sehenswürdigkeiten, die man abgehakt hat.</p>
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		<title>El Chaltén: Wandern um Fitz Roy und Cerro Torre</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 14:48:24 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>El Chaltén gefällt mir viel besser als El Calafate. Natürlich ist es während des Sommers in Patagonien auch von Touristen bevölkert. Das 300-Einwohner-Dorf, das erst 1985 gegründet wurde, beherbergt dann vermutlich ein Vielfaches an Touristen. Aber El Chaltén hat trotzdem den Charme eines kleinen Bergdörfchens oder Skiorts. Internet funktioniert nur sehr rudimentär. Natürlich dreht sich auch hier &#8211; wie fast überall in Patagonien &#8211; alles um das Wandern oder Klettern. An die Besteigung des berühmten Fitz Roy können sich aber nur sehr geübte Kletterer wagen.</p>
<p>Mein Hostel Aylen-Aike gefällt mir sehr, in den Bädern und der Küche kann man sich richtig Zuhause fühlen. Das ist in vielen anderen Hostels nicht der Fall. In El Chaltén treffe ich auch Karla und Lena wieder, die ich von der Torres del Paine Wanderung kenne. Zusammen gehen wir auf drei Wanderungen, alle natürlich wieder mit spektakulärer Aussicht.</p>
<h2>Loma del Pliegue Tumbado</h2>
<p>24km &#8211; 1.000 Höhenmeter</p>
<p>Zuerst nehmen wir uns die Tour mit den meisten Höhenmetern vor, 1.000 insgesamt. Die Wanderung auf den Loma del Pliegue Tumbado ist nicht ganz so populär wie die Wanderungen zu den Fitz Roy und Cerro Torre Aussichtspunkten. Ausgangspunkt ist das Informationsbüro des Nationalparks Los Glaciares. Wir starten früh, deswegen begegnen wir beim Aufstieg noch keiner Menschenseele. Als wir an der Baumgrenze aus dem Wald kommen, bläst uns mal wieder der starke Wind um die Ohren. Erstes Ziel ist ein Aussichtspunkt, von dem man das Panorama der Bergkette mit Fitz Roy und Cerro Torre schön sieht &#8211; sozusagen aus Weitwinkel-Perspektive. Nachdem morgens die Wolken noch tief gehangen sind, reißt jetzt die Wolkendecke langsam auf. Wir steigen vom Mirador noch ganz auf den Berg hinauf, um optimale Aussicht zu haben. Das letzte Stück ist zwar kurz, nur 20-30 Minuten, aber ziemlich steil. Oben angekommen, können wir ganz alleine das tolle Panorama genießen, das von hier noch beeindruckender ist, als vom Mirador aus. Es ist oben sogar überraschend windstill und wir haben damit einen schönen Ort für unsere Mittagspause. Berghütten zum Einkehren, wie in den Alpen, gibt es in Patagonien nicht. Wir können kaum fassen, dass wir mit dem Wetter so viel Glück haben und auf einmal in der Sonne sitzen. Erst als wir uns auf den Rückweg nach El Chaltén machen, begegnen uns die ersten Wanderer auf dem Weg nach oben. Im Ort angekommen, haben wir noch genug Zeit die Nachmittagssonne im Café Mathilda bei Café con Leche und hausgemachter Limonade zu genießen.</p>
<div id="attachment_1573" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image90-e1425179402167.jpg"><img class="size-full wp-image-1573" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image90-e1425179402167.jpg" alt="Oben angekommen: Loma del Pliegue Tumbado" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Oben angekommen: Loma del Pliegue Tumbado</p></div>
<div id="attachment_1567" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image88-e1425179044107.jpg"><img class="size-full wp-image-1567" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image88-e1425179044107.jpg" alt="Aussicht von Loma del Pliegue Tumbado" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht von Loma del Pliegue Tumbado</p></div>
<div id="attachment_1572" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image89-e1425179163643.jpg"><img class="size-full wp-image-1572" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image89-e1425179163643.jpg" alt="Panorama mit Fitz Roy und Cerro Torre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama mit Fitz Roy und Cerro Torre</p></div>
<div id="attachment_1574" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image91-e1425179721590.jpg"><img class="size-full wp-image-1574" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image91-e1425179721590.jpg" alt="El Chaltén" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">El Chaltén</p></div>
<h2>Fitz Roy: Laguna de los Tres</h2>
<p>20,5km &#8211; 750 Höhenmeter</p>
<p>Nachdem sich die Wanderung direkt von El Chaltén zur Laguna de los Tres, dem Aussichtspunkt zum Fitz Roy, mit 12km ziemlich zieht, nehmen wir einen Bus nach El Pilar, um zumindest teilweise einen anderen Hinweg zu laufen. Wir haben Glück, dass die Bergsicht gut ist, allerdings ist der Himmel grau &#8211; nicht ganz so gutes Fotowetter leider. Aber wir können uns nicht beschweren, der Fitz Roy hängt oft auch mal tagelang in Wolken. Die Wanderung zur Laguna de los Tres ist wegen des steilen Aufstiegs am Ende als sehr schwer verschrien in El Chaltén. So dramatisch ist sie aber doch nicht. Es geht zwar die letzten 1,5km steil bergauf und wir kommen ziemlich außer Atem oben an, aber es ist gut machbar. Wir vermuten, dass die Warnungen überambitionierte Sandalentouristen abschrecken sollen (das auch zurecht).</p>
<p>Der Ausblick auf den Fitz Roy belohnt natürlich für die Strapazen. Wieder mal ein unschlagbarer Ort für eine Mittagspause &#8211; inklusive neugierigem Raubvogel. Der Weg zurück nach El Chaltén zieht sich wie erwartet und wir sind ganz froh, die Option mit dem Bus und alternativem Hinweg gewählt zu haben.</p>
<div id="attachment_1579" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image96-e1425179971707.jpg"><img class="size-full wp-image-1579" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image96-e1425179971707.jpg" alt="Laguna de los Tres mit Fitz Roy" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna de los Tres mit Fitz Roy</p></div>
<div id="attachment_1612" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image-e1425219990441.jpg"><img class="size-full wp-image-1612" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image-e1425219990441.jpg" alt="Gieriger Raubvogel am Fitz Roy" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gieriger Raubvogel am Fitz Roy</p></div>
<div id="attachment_1578" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image95-e1425180114848.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image95-e1425180114848.jpg" alt="Rückweg Fitz Roy nach El Chaltén" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Rückweg Fitz Roy nach El Chaltén</p></div>
<h2>Wanderung zur Laguna Torre</h2>
<p>22km &#8211; 250 Höhenmeter</p>
<p>Am letzten Tag in El Chaltén steht noch die Wanderung zur Laguna Torre mit Aussicht auf den Cerro Torre auf dem Programm. Das Wetter sieht am Morgen sehr trüb aus. Aber wir starten dieses Mal später und haben wieder Glück, weil sich die Wolken verziehen und es ein perfekter Sommertag wird. Wir haben bis zur Laguna Torre nicht allzu viele Höhenmeter zu bewältigen. Das ist auch gut, denn die beiden vorhergehenden Tage stecken uns noch in den Knochen. Der Weg ist aber wieder wunderschön und die Aussicht an der Laguna Torre spektakulär. Es geht dort nur ein bisschen wie im Schwimmbad zu: Menschen, die fast alle Kleider von sich werfen &#8211; da windstill &#8211; und Kindergeschrei. Wir finden aber eine halbwegs ruhige Ecke für eine ausgiebige Mittagspause in der Sonne. Plötzlich ertönen Klänge, die ich nicht mit Südamerika assoziiere: ein Alphorn! Wir sehen uns verwundert um und entdecken tatsächlich auf einem Hügel in der Nähe der Lagune einen Alphornbläser. Sehr skurril, aber auch schön. Seine Motivation, das Alphorn da hoch zu schleppen, würde mich interessieren. Vielleicht begegnet er mir noch einmal irgendwo in Südamerika, er sollte ja nicht zu übersehen sein mit seinem Alphorn.</p>
<div id="attachment_1580" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image97-e1425180632726.jpg"><img class="size-full wp-image-1580" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image97-e1425180632726.jpg" alt="Aufstieg: Die Wolken reißen auf" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg: Die Wolken reißen auf</p></div>
<div id="attachment_1581" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image98-e1425180739333.jpg"><img class="size-full wp-image-1581" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image98-e1425180739333.jpg" alt="Spektakulär: Cerro Torre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Spektakulär: Cerro Torre</p></div>
<div id="attachment_1582" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image99-e1425180866450.jpg"><img class="size-full wp-image-1582" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image99-e1425180866450.jpg" alt="Mittagspause an der Laguna Torre" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mittagspause an der Laguna Torre</p></div>
<div id="attachment_1584" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image101-e1425180989169.jpg"><img class="size-full wp-image-1584" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image101-e1425180989169.jpg" alt="Viel Sonne auf dem Rückweg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Sonne auf dem Rückweg</p></div>
<p>Das war sie auch schon, meine wunderschöne Zeit in El Chaltén. Ausklingen lassen wir sie mit einem Radler &#8211; selbst gemixt &#8211; vor Karlas und Lenas Hostel. Noch ein bisschen Sonne tanken, bevor ich 24 Stunden im Bus nach Bariloche verbringe.</p>
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