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		<title>Mein schönstes Reisefoto 2015</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 06:06:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2015 geht langsam, aber sicher zu Ende. Bei mir war es ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und unglaublich bereicherndes Reisejahr. Mit meiner 5-monatigen Südamerika-Reise...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/mein-schoenstes-reisefoto-2015/" data-jpibfi-description ="Mein schönstes Reisefoto 2015" ><p>Das Jahr 2015 geht langsam, aber sicher zu Ende. Bei mir war es ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und unglaublich bereicherndes Reisejahr. Mit meiner 5-monatigen Südamerika-Reise habe habe ich meine Komfortzone einmal mehr verlassen und mir einen großen Traum erfüllt. Die Blogparade &#8220;<a title="Blogparade: Dein schönstes Reisefoto 2015" href="http://fernsuchtblog.de/blogparade-dein-schoenstes-reisefoto-2015/" target="_blank">Dein schönstes Reisefoto 2015</a>&#8221; auf Isolde MaReisens Fernsuchtblog ist ein guter Anlass, in den unzähligen Fotos meiner Reise durch Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador zu stöbern und tolle Reisemomente Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Dass mir die Auswahl nach 5 Monaten und tausenden Fotos sehr schwer fällt, dürfte kaum überraschen. Ich kann ja nicht einmal das EINE Highlight meiner Reise nennen, obwohl mich so viele danach fragen. Ganz vorne dabei sind der <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/">Salkantay Trek mit Besuch des Machu Picchu</a>, Wandern in der <a title="Wandern in der Cordillera Blanca" href="http://just-travelling.de/wandern-cordillera-blanca/">Cordillera Blanca in Peru</a>, Wandern in <a title="El Chaltén: Wandern um Fitz Roy und Cerro Torre" href="http://just-travelling.de/el-chalten-wandern-um-fitz-roy-und-cerro-torre/">Patagonien</a>, Tauchen und Schnorcheln auf den Galapagos-Inseln&#8230; Aber: eine Entscheidung muss her und meine Wahl fällt auf ein Foto, das ich bei meinen Highlight-Aufzählungen manchmal vergesse.</p>
<h2>Mein Reisefoto 2015 &#8211; Sonnenaufgang auf dem Río Chepú in Chile</h2>
<div id="attachment_2491" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/11/DSCF2064-e1448318265707.jpg"><img class="size-full wp-image-2491" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/11/DSCF2064-e1448318265707.jpg" alt="Kayaken auf der Insel Chiloé, Chile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Reisefoto 2015: Kayaken in den Sonnenaufgang</p></div>
<h2>Wo ist das Foto entstanden?</h2>
<p>Manche Reiseziele sind nicht so spektakulär wie die großen Highlights, die jeder abklappert. Aber gerade Orte, an die ich keine große Erwartung habe, hauen mich oft am meisten um. Genau das ist mir mit der Insel Chiloé in Chile passiert. Ein sehr mystisches, abgeschiedenes Fleckchen Erde, an dem seltsame Tiere (Pudus &#8211; die kleinsten Hirsche der Welt!) leben, um das sich Mythen ranken und an dem die Zeit stehen geblieben scheint.</p>
<h2>Die Geschichte hinter dem Foto</h2>
<p>Gemeinsam mit zwei Mädels, die ich unterwegs kennen gelernt habe, verbrachte ich eine Woche auf Chiloé. Wir passten uns sofort an das entschleunigte Tempo auf der Insel an, auf der die Uhren einfach viel langsamer ticken als auf dem chilenischen Festland. Ein gemütliches Hostel, Spaziergänge durch den verwunschenen Wald und am langen Sandstrand, Karten spielen und kochen &#8211; einfach wunderbar! Als wir von einem anderen Reisenden den Tipp bekommen, auf einem abgelegenen Bauernhof im Norden der Insel zu übernachten, mieten wir uns spontan ein Auto und fahren hin. Dort sind wir komplett offline und noch weiter vom Rest der Welt entfernt. Und erleben unseren Höhepunkt des Chiloé-Trips: Kayaken in den Sonnenaufgang auf dem Fluss Chepú. Es kostet viel Überwindung, bei Dunkelheit und Kälte mit dem Kayak loszupaddeln. Aber es ist ein unvergessliches Erlebnis, bei dem dieses Foto entstanden ist. Ich mag es besonders wegen der Reflektionen der Äste, die aus dem Wasser ragen, der mystischen Stimmung der Nebelschwaden, die über das Wasser ziehen und des tollen Farbspiels. Es hat sich also gelohnt, mit zitternden Fingern auf dem Kayak die Kamera herauszuholen und zu beten, dass sie mir bloß nicht ins Wasser fällt.</p>
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		<title>Macht dauerhaft reisen glücklich?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 13:36:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>In mir leben zwei Seelen, eine davon sagt mir immer wieder: &#8220;Dein Leben zu Hause in einer tollen Stadt, mit Bergen und Seen vor der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/macht-dauerhaft-reisen-gluecklich/" data-jpibfi-description ="Macht dauerhaft reisen glücklich?" ><p><em>In mir leben zwei Seelen, eine davon sagt mir immer wieder: &#8220;Dein Leben zu Hause in einer tollen Stadt, mit Bergen und Seen vor der Haustüre und Familie und Freunden in deiner Nähe ist ziemlich gut. Du hast den Luxus, in einem guten und spannenden Job genug Geld zu verdienen und das zu finanzieren was dir Spaß macht &#8211; gerade auch das Reisen!&#8221; Diese Stimme hat recht: man sollte auch mal dankbar sein, für das, was man hat und nicht immer nach mehr schreien. Aber die andere, vom Reisefieber infizierte Seele meldet sich mal mehr mal weniger laut zu Wort: &#8220;Es gibt so viel in der Welt zu entdecken! Zieh los! Reisen ist Leben!&#8221; Ich bin also fast immer hin und her gerissen zwischen meinem schönen Zuhause und meinem Drang nach Freiheit und Abenteuer.</em></p>
<p>Nachdem ich gerade von einer langen Reise zurückgekehrt bin und mein Leben zu Hause neu sortiere, passt der Aufruf zur <a title="Blogparade: &quot;Glückssuche: 9 to 5 leben oder Job kündigen und ab in die Welt&quot;" href="http://www.reiseaufnahmen.de/ueber-mich/glueckssuche-9-to-5-leben-oder-den-job-kuendigen-und-ab-in-die-welt" target="_blank">Blogparade &#8220;Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?&#8221;</a> von Tanja auf ihrem Blog <a title="Blog Reiseaufnahmen" href="http://www.reiseaufnahmen.de/" target="_blank">Reiseaufnahmen</a> gerade genau in meine aktuelle Gedankenwelt. Ich habe alle diese Phasen bereits mitgemacht und stehe gerade wieder an dem Punkt, an dem ich darüber nachdenke, welches Leben mich glücklich macht.</p>
<h2>Job kündigen und ab in die Welt</h2>
<p>Genau das habe ich Anfang dieses Jahres getan: Ich habe meinen Job nach fast 5 Jahren gekündigt, um für mehrere Monate durch Südamerika zu reisen. 2014 bin ich bereits in einem 3-monatigen Sabbatical durch <a title="Thailand Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/thailand/" target="_blank">Thailand</a>, <a title="Neuseeland Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/neuseeland/" target="_blank">Neuseeland </a>und <a title="Australien Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/australien/" target="_blank">Australien </a>gereist, danach bin ich direkt in meinen alten Job und mein altes Leben zurückgekehrt. Aber das Fernweh hat kaum nachgelassen, also reifte in mir schnell der Plan, meinen Job aufzugeben und eine weitere lange Reise zu planen. Und ich habe es bisher nie bereut: <strong>Die <a title="Südamerika Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/suedamerika/" target="_blank">Südamerika Reise</a> ist eines der besten Dinge, die ich je gemacht habe! Fremde Kulturen erleben, viel Zeit in der Natur verbringen, neue, gleichgesinnte Leute kennen zu lernen &#8211; diese Erfahrungen sind unbezahlbar.</strong></p>
<div id="attachment_2471" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSCF1089_neu-e1439643172661.jpg"><img class="size-full wp-image-2471" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSCF1089_neu-e1439643172661.jpg" alt="Aufbruchstimmung: Dauerhaft reisen?" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufbruchstimmung: Dauerhaft reisen?</p></div>
<p>Da meine Ersparnisse natürlich nicht unbegrenzt sind und ich bei aller Abenteuerlust immer einen Rest Sicherheitsbedürfnis habe, plante ich bereits vor Abflug meinen Rückflug von Bogotá nach Madrid, um dort zur Hochzeit einer sehr guten Freundin zu gehen. Auch wenn ich mich während der Reise immer wieder auf das Nachhausekommen, auf Familie und Freunde gefreut habe, fiel mir der Abschied von Südamerika und vom Reiseleben unglaublich schwer. Am liebsten hätte ich meinen Rückflug storniert oder mir zumindest von Madrid gleich wieder einen Flug zurück nach Bogotá gebucht. Aber ich bin bei meinem ursprünglichen Plan geblieben und schließlich heim nach München geflogen.</p>
<h2>Meine aktuelle Situation: Heimkehrer Blues</h2>
<p>Man unterschätzt oft, wie schön auch Heimkommen sein kann. Als mein Flieger auf dem Landeanflug die Münchner Innenstadt mit der Isar überquerte, ging mir schon das Herz auf. Ich bin mitten im schönsten Sommerwetter angekommen, konnte mich an der Isar oder den umliegenden Seen sonnen und mich mit Freunden im Biergarten treffen. Und das beste: ich hatte meine eigene Wohnung und vor allem mein eigenes Bad wieder. Nach 5 Monaten in Hostels ist das ein Luxus, den ich sehr zu schätzen weiß!</p>
<div id="attachment_2474" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/image-e1439644011995.jpg"><img class="size-full wp-image-2474" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/image-e1439644011995.jpg" alt="Auch schön: nach Hause kommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auch schön: nach Hause kommen</p></div>
<p>Aber nach der ersten Wiedersehensfreude, wenn die Frage &#8220;Was war dein Reise-Highlight?&#8221; durch &#8220;Was machst du jetzt eigentlich?&#8221; abgelöst wird, setzt er ein, der Heimkehrer Blues. Der Alltag hat mich wieder: Jobsuche, ein Freelancer Job, um das Konto wieder aufzufüllen. Und ich frage mich: Das war&#8217;s jetzt? 5 Monate mit unglaublichen Erfahrungen sind einfach so vorbei? Nur noch ein kurzer Lebensabschnitt, eine Erinnerung, die langsam verblasst? Die Leute um mich herum haben ihr Leben weiter gelebt, sie können die Erlebnisse und Veränderungen, die man auf so einer Reise durchläuft, kaum nachvollziehen. <strong>Nach dem Höhenflug knallt man irgendwann wieder auf den Boden der Tatsachen. Und ich muss entscheiden: Wie soll mein Leben weitergehen?</strong></p>
<h2>Dauerhaft reisen oder zurück zum 9 to 5 Job?</h2>
<p>Für mich geht es tatsächlich bald wieder zurück zum 9 t0 5 Job. Oder eher 9 to 7&#8230; Bei den interessanten Jobs muss man sich leider meistens auch überdurchschnittlich reinhängen. Wenn also jemand weiß, wie das mit 9 to 5 wirklich funktioniert, sagt es mir! Ich habe in den letzten Wochen sehr viel darüber nachgedacht, wie meine Zukunft aussehen soll. Meine Wohnung aufgeben und als digitale Nomadin leben wie Carina von <a title="Reiseblog Pink Compass" href="http://www.pinkcompass.de/" target="_blank">Pink Compass</a> oder Sabrina von <a title="Reiseblog Just One Way Ticket" href="http://www.justonewayticket.com/" target="_blank">Just One Way Ticket</a>? Mit meinen Online Marketing Kenntnissen wäre das gar nicht so abwegig. Aber meine Zelte zu Hause einfach abbrechen, kann ich nicht.  Vielleicht bin ich nicht mutig genug, um ein komplett neues Leben auszuprobieren. Vielleicht ist es aber auch einfach nicht der richtige Weg für mich. Ich möchte mit meiner Familie und Freunden nicht immer nur über Skype sprechen, ich will für meine Nichte eine Bezugsperson sein und sie aufwachsen sehen. Als Freiberufler mein Glück versuchen? Aber hat man damit wirklich mehr Freiheit und Freizeit? Freiheit vielleicht, Freizeit könnte noch schwieriger werden als im Angestelltenverhältnis. Letztendlich habe ich mich jetzt doch entschieden, ein gutes Jobangebot anzunehmen.</p>
<p><strong>Die Rückkehr ins sesshafte Leben löst bei mir gemischte Gefühle aus</strong>: Einerseits freue ich mich auf die neue Herausforderung, denn ich denke, ich habe wieder einen Job gefunden, bei dem ich sehr gut eigene Ideen verwirklichen kann und in einem tollen Team arbeite. Auf der anderen Seite verschiebt sich in solchen Jobs die Work-Life-Balance leider schnell sehr stark in Richtung Work. Aber das wird sich alles zeigen, wenn es so weit ist. Irgendwann bin ich vielleicht tatsächlich so weit, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.</p>
<h2>Und das Reisefieber?</h2>
<p>Meinen Drang nach der großen weiten Welt muss ich im Moment ein bisschen im Zaum halten. Am Wochenende Ausflüge zu den Seen der Umgebung, Wandertouren in den Bergen machen, einen Städtetrip oder auch mal meine Heimatstadt München aus anderen Perspektiven kennen lernen. Die nächste größere Reise liegt gerade noch in undefinierbar weiter Ferne, aber sie kommt bestimmt. Als mehrwöchiger Urlaub oder vielleicht sogar einmal wieder als längere Auszeit. Ich denke, mein ideales Lebensmodell sieht folgendermaßen aus: festes oder freiberufliches Arbeiten hier in München, aber mit der Möglichkeit immer wieder eine Auszeit von 2 oder 3 Monaten zu nehmen, als Sabbatical oder unbezahlter Urlaub. Die Mischung aus Reisen und Heimkehr macht es für mich, irgendwann wird nur Reisen schließlich auch zum Alltag. <strong>Es gibt viele Wege zwischen dem kompletten Nomadenleben und der Sesshaftigkeit, und Glück muss jeder für sich selbst definieren und finden.</strong></p>
<div id="attachment_2473" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSC_0239-e1439643778180.jpg"><img class="size-full wp-image-2473" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSC_0239-e1439643778180.jpg" alt="Viele Wege führen zum Glück" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Wege führen zum Glück</p></div>
<h3>Was denkst du? Kannst du dir vorstellen dauerhaft zu reisen oder brauchst du ein festes Zuhause?</h3>
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		<title>Cotopaxi Vulkan &#8211; zwei Tage off</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 21:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Cotopaxi in Ecuador ist mit 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Während meiner Reise durch Südamerika habe ich lange damit geliebäugelt,...</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="http://just-travelling.de/cotopaxi-vulkan-zwei-tage-off/">Cotopaxi Vulkan &#8211; zwei Tage off</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://just-travelling.de">Just Travelling</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/cotopaxi-vulkan-zwei-tage-off/" data-jpibfi-description ="Cotopaxi Vulkan &#8211; zwei Tage off" ><p>Der Cotopaxi in Ecuador ist mit 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Während meiner Reise durch Südamerika habe ich lange damit geliebäugelt, ihn zu besteigen. Dieser Wunsch ist allerdings nach meinem sehr, sehr anstrengenden <a title="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" href="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/">Aufstieg auf den ebenfalls über 5.800 Meter hohen El Misti in Peru</a> immer schwächer geworden, bis er bei meiner Ankunft im Cotopaxi Nationalpark praktisch nicht mehr existent war. Einmal diese Schinderei reicht! Nachdem ich mich langsam, aber sicher dem Ende meiner Reise nähere, entscheide ich mich für die bequeme Variante.</p>
<h2>Verwöhnprogramm im Secret Garden Cotopaxi Hostel</h2>
<p>Der schnellste Weg, den Cotopaxi Vulkan zu besuchen, ist ein Tagesausflug von Quito. Wenn man jedoch ein bisschen mehr Zeit und Geld zur Verfügung hat, kann ich sehr empfehlen, mindestens zwei Nächte im <a title="Secret Garden Cotopaxi Hostel" href="http://secretgardencotopaxi.com/" target="_blank">Secret Garden Cotopaxi</a> &#8211; einem Hostel direkt vor den Toren des Cotopaxi Nationalparks, weitab von der Zivilisation &#8211; zu verbringen. Die Übernachtung im Dorm kostet 35 Dollar, dafür sind aber auch 3 Mahlzeiten pro Tag sowie Kuchen und Snacks inklusive, genauso wie die Benutzung des Whirlpools &#8211; wahrhaftiger Luxus nach über vier Monaten Backpacker-Leben! Internet gibt es im Hostel nicht, deswegen bleibt mir nichts anderes zu tun als vor dem Kamin zu lesen, mich mit anderen Reisenden zu unterhalten, im Whirlpool zu sitzen und fast kontinuierlich zu essen. Und immer wieder zu schauen, ob der Cotopaxi endlich aus den Wolken auftaucht, in die er sich fast immer hüllt. Zwei Tage weit weg vom &#8220;Reisealltag&#8221; und dem Rest der Welt. Da nur Faulenzen aber einfach nicht mein Ding ist, stürze ich mich doch noch in ein bisschen Action.</p>
<div id="attachment_2412" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6477-e1438287743915.jpg"><img class="size-full wp-image-2412" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6477-e1438287743915.jpg" alt="Natur pur - Cotopaxi Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Natur pur &#8211; Cotopaxi Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2408" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6440-e1438287798863.jpg"><img class="size-full wp-image-2408" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6440-e1438287798863.jpg" alt="Secret Garden Cotopaxi Hostel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Secret Garden Cotopaxi Hostel</p></div>
<div id="attachment_2409" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6444-e1438287855625.jpg"><img class="size-full wp-image-2409" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6444-e1438287855625.jpg" alt="Blick zum Cotopaxi Vulkan" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum Cotopaxi Vulkan</p></div>
<h2>Wanderung zum Cotopaxi Gletscher</h2>
<p>Wenn man wie ich den Cotopaxi erleben, aber sich die harte Gipfelbesteigung nicht antun will, kann man in einer Halbtagestour &#8220;nur&#8221; bis zum Gletscher des Vulkans wandern. Ganz ohne Anstrengung geht das auch nicht, denn wir legen bis zum Beginn des Gletschers auf gut 5.000 Metern ein paar Höhenmeter zurück. An die Höhe und die damit einhergehende schwere Atmung bin ich zwar inzwischen gut gewöhnt, auf den kalten Schneesturm bin ich weniger vorbereitet. Der Wind bläst den Schnee wie Nadelstiche ins Gesicht, sehen können wir auch nichts, aber Whirlpool und Kamin immerhin habe ich mir damit später Whirlpool und Kamin wirklich verdient.</p>
<div id="attachment_2410" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6453-e1438288677945.jpg"><img class="size-full wp-image-2410" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6453-e1438288677945.jpg" alt="Cotopaxi: Aufstieg im Schneesturm" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cotopaxi: Aufstieg im Schneesturm</p></div>
<div id="attachment_2411" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6467-e1438288734671.jpg"><img class="size-full wp-image-2411" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6467-e1438288734671.jpg" alt="Am Gletscher angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Gletscher angekommen</p></div>
<h2>Reiten durch den Nationalpark</h2>
<p>Auch am nächsten Tag kann ich doch nicht ganz stillsitzen. Nachdem ich einmal auf meiner Reise in schöner Landschaft Reiten gehen will, ist das meine Gelegenheit. Zusammen mit einer Engländerin aus dem Hostel und dem Guide reite ich für knapp vier Stunden durch den Cotopaxi Nationalpark. Mein Pferd hat leider einen ungemütlichen Trab und einen noch viel ungemütlicheren Sattel, Marke Eigenbau. Der Steigbügelriemen besteht aus einer dicken Schnur, die böse in meine Waden schneidet. Davon abgesehen macht der Ausritt durch die schöne, raue Landschaft aber Spaß. Allerdings halte ich es nach der Pause vor Schmerzen nicht mehr in dem fürchterlichen Sattel aus, woraufhin der Guide mit mir Pferde tauscht. Und siehe da: sein Sattel ist wesentlich bequemer, mein Rückweg damit angenehmer und ich kann mich besser auf die einzigartige Umgebung konzentrieren. Anschließend ist meine Zeit fernab der Zivilisation auch schon vorbei und es geht weiter nach Quito, in die reale Welt. Blaue Flecken und Schmerzen bleiben mir aber noch einige Tage als Erinnerung an den Reitausflug.</p>
<div id="attachment_2413" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6504-e1438289722626.jpg"><img class="size-full wp-image-2413" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6504-e1438289722626.jpg" alt="Reiten im Cotopaxi Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Reiten im Cotopaxi Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2415" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6514-e1438289821353.jpg"><img class="size-full wp-image-2415" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6514-e1438289821353.jpg" alt="Mein Begleiter für heute" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Begleiter für heute</p></div>
<div id="attachment_2414" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6475-e1438289874438.jpg"><img class="size-full wp-image-2414" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6475-e1438289874438.jpg" alt="Ein letzter Blick vor der Rückkehr in die reale Welt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ein letzter Blick vor der Rückkehr in die reale Welt</p></div>
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		<title>Wandern auf dem Quilotoa Loop</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 21:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/wandern-auf-dem-quilotoa-loop/" data-jpibfi-description ="Wandern auf dem Quilotoa Loop" ><p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe, plane ich sie auf meiner Route mit ein und verzichte dafür auf den Abstecher nach Baños. Ich rechne damit, dass die Wanderung voller Touristen ist, wenn sie schon so prominent im Lonely Planet steht. Auch in meinem Hostel in Latacunga sagen sie mir, da wären viele Leute unterwegs und es wäre daher kein Problem, dort alleine zu wandern. Also packe ich das Nötigste für drei Tage in meinen Tagesrucksack und mache mich auf den Weg zur Quilotoa Lagune.</p>
<h2>Tag 1: Quilotoa nach Chugchilan</h2>
<p>Zur Quilotoa Lagune begleitet mich noch eine Belgierin aus dem Hostel. Nachdem das Wetter unbeständig ist, laufen wir erst vom Krater der Lagune nach unten an das Ufer, denn ich bin mir unsicher, ob ich die lange Wanderung bei schlechtem Wetter starten soll. Die Quilotoa Lagune ist wirklich sehr sehenswert, auch wenn dort oben auf 3.900 Metern meistens ein eisiger Wind pfeift. Dank der Höhe ist der Rückweg nach oben auf den Krater alles andere als ein Spaziergang. Mir geht es zwar ganz gut, weil ich schon viel in der Höhe gewandert bin, aber Hut ab vor den Pferdeführern, die diese Strecke den ganzen Tag auf und ab laufen, um Touristen, die nicht mehr laufen können oder wollen, nach oben zu transportieren. Als wir wieder oben ankommen, ist das Wetter zwar gut, aber es ist schon relativ spät, deswegen nehme ich mir für die Strecke nach Chugchilan einen Guide. Das stellt sich als gute Entscheidung heraus, denn der Weg ist alles andere als leicht zu finden und ich hätte mich alleine sicher heillos verirrt. Zuerst geht es noch ein Stück am Krater entlang, anschließend laufen wir den Krater hinunter und über Wiesen und Felder zum Toachi Canyon, den wir durchqueren müssen. Der Weg führt erst einmal bergab in den Canyon hinunter, bevor es wieder steil bergauf nach Chugchilan geht. Da wir inzwischen nur noch auf etwa 3.000 Metern sind, ist es warm und die Höhe macht nicht mehr so zu schaffen. In Chugchilan übernachte ich im <a title="Hostal Cloud Forest in Chugchilan" href="http://www.cloudforesthostal.com/inicioingles.htm" target="_blank">Hostal Cloud Forest</a>, das einfach und günstig ist. Die Übernachtung mit Abendessen und Frühstück kostet 15 USD.</p>
<h2>Tag 2: Chugchilan nach Isinlivi</h2>
<p>Heute wandere ich zusammen mit einem neuseeländischen Paar, die eine GPS App haben, was das Risiko sich zu verlaufen deutlich mindert. So kann ich mich mehr auf die schöne grüne Berglandschaft um mich herum konzentrieren. Zuerst geht es bergab, wir durchqueren wieder das Tal des Canyons, wandern an einem malerischen Bach entlang, bevor wir die Berge auf der anderen Seite des Tales nach Isinlivi besteigen. Isinlivi ist ähnlich wie Chugchilan ein winziges Dorf, in dem es außer zwei Hostels keine touristische Infrastruktur gibt. Auch am zweiten Tag der Wanderung begegnen wir nur sehr vereinzelt anderen Touristen, die Einheimischen in den kleinen Dörfern begrüßen uns immer sehr freundlich. Unser Tagesziel, das <a title="Hosal Llullu Llama in Isinlivi" href="http://www.llullullama.com/" target="_blank">Hostal Llullu Llama</a> in Isinlivi, erreichen wir bereits am Mittag. Das ist super, denn so bleibt genug Zeit, sich in dem gemütlichen Haus von den Wanderstrapazen zu erholen. Als es am Nachmittag zu regnen anfängt, zündet der holländische Volunteer, der das Hostel gerade betreibt, das Kaminfeuer an und ich verbringe den restlichen Tag dort mit meinem Buch, was einfach nur herrlich ist. Kulinarisch hat das Llullu Llama auch mehr zu bieten als das Hostel in Chugchilan, das Abendessen ist sehr lecker und das Frühstück, das wir am nächsten Morgen auf der Terrasse bekommen, ein Traum.</p>
<h2>Tag 3: Isinlivi nach Sigchos</h2>
<p>Die letzte Etappe nach Sigchos ist landschaftlich ähnlich zum zweiten Tag. Irgendwie kommen wir heute vom eigentlichen Weg ab, aber dank der GPS App erreichen wir trotzdem unser Ziel. Wir wandern wieder bergab, überqueren den Bach und den Toachi Canyon ein letztes Mal und erreichen nach einem letzten steilen Aufstieg Sigchos um die Mittagszeit, von wo wir einen Bus zurück nach Latacunga nehmen. Der Busfahrer verwechselt die kurvige Bergstraße mal wieder mit einer Rennstrecke und fährt so rasant, dass mehrere Fahrgäste (keine Touristen) ihn anschreien, langsamer zu fahren. Aber hier geht sowas ja meistens gut und wir kommen heil in Latacunga an.</p>
<div id="attachment_2376" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg"><img class="size-full wp-image-2376" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg" alt="Quilotoa Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Quilotoa Lagune</p></div>
<div id="attachment_2377" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg"><img class="size-full wp-image-2377" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg" alt="Lamas auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2378" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg"><img class="size-full wp-image-2378" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg" alt="Wanderung am Krater entlang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung am Krater entlang</p></div>
<div id="attachment_2380" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg"><img class="size-full wp-image-2380" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg" alt="Bergab über Wiesen und Felder" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bergab über Wiesen und Felder</p></div>
<div id="attachment_2382" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg"><img class="size-full wp-image-2382" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg" alt="Durchqueren des Canyons" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Durchqueren des Canyons</p></div>
<div id="attachment_2384" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg"><img class="size-full wp-image-2384" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg" alt="Überqueren einer Baumstammbrücke" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Überqueren einer Baumstammbrücke</p></div>
<div id="attachment_2392" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg"><img class="size-full wp-image-2392" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg" alt="Kleines Dorf auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2403" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg"><img class="size-full wp-image-2403" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg" alt="Das gemütliche Hostal Llullu Llama" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das gemütliche Hostal Llullu Llama</p></div>
<div id="attachment_2402" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg"><img class="size-full wp-image-2402" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg" alt="Tolle Aussicht beim Frühstück" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Aussicht beim Frühstück</p></div>
<div id="attachment_2385" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg"><img class="size-full wp-image-2385" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg" alt="Wandern mit Aussicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern mit Aussicht</p></div>
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		<title>Cuenca, die schönste Stadt Ecuadors?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Meine erste Station in Ecuador ist Cuenca, nachdem ich nach langer Busfahrt aus Nordperu endlich hier ankomme. Von der schönen Kolonialstadt bin ich schnell begeistert....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/cuenca-die-schoenste-stadt-ecuadors/" data-jpibfi-description ="Cuenca, die schönste Stadt Ecuadors?" ><p>Meine erste Station in Ecuador ist Cuenca, nachdem ich nach langer Busfahrt aus Nordperu endlich hier ankomme. Von der schönen Kolonialstadt bin ich schnell begeistert. Cuenca hat viele alte Kolonialbauten, schöne Plätze und nette Cafés und Restaurants zu bieten. Es ist eine interessante alte Stadt, aber nicht so herausgeputzt und touristisch wie zum Beispiel <a title="Inkakultur: Cusco und das Sacred Valley" href="http://just-travelling.de/inkakultur-cusco-und-das-sacred-valley/" target="_blank">Cusco in Peru</a>, was Cuenca einen ganz besonderen Charme verleiht. Und auch die Umgebung mit dem Cajas Nationalpark und Ingapirca, der größten Inkaruine Ecuadors, lohnt einen Besuch.</p>
<h2>Entdeckungstour durch Cuenca</h2>
<p>Cuenca lässt sich wunderbar auf eigene Faust erkunden, die Stadt ist noch nicht zu groß, um das Zentrum komplett zu Fuß abzulaufen. Das mache ich dann auch mit dem Stadtplan bewaffnet. Mein Highlight ist die Neue Kathedrale am Parque Calderon, von deren Türmen man einen tollen Blick auf die Altstadt hat. Allerdings muss ich feststellen, dass in Ecuador wesentlich öfter und früher die Bürgersteige hochgeklappt werden als in den südamerikanischen Ländern, in denen ich bisher war, wo Geschäfte und Agenturen jeden Tag bis spätabends geöffnet sind. In Cuenca hat dagegen fast alles ab Samstagmittag geschlossen &#8211; sogar die meisten Restaurants sind am Sonntag zu &#8211; und macht erst gegen Montagmittag wieder auf. Mit Museen ist daher nicht viel los, da ich über das Wochenende in Cuenca bin. Immerhin habe ich es in das Museum für Moderne Kunst geschafft, das nicht nur interessante Werke lateinamerikanischer Künstler zeigt, sondern auch einen schönen traditionellen Innenhof hat. Mein Lieblingsort in Cuenca ist aber das <a title="Moliendo Café in Cuenca" href="https://es-la.facebook.com/pages/Moliendo-Café/215650175130325" target="_blank">Moliendo Café</a>, ein kolombianisches Restaurant, dessen nette Besitzer unglaublich leckere Arepas &#8211; Maisfladen mit verschiedenen Belägen &#8211; servieren.</p>
<div id="attachment_2350" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image43-e1434943820901.jpg"><img class="size-full wp-image-2350" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image43-e1434943820901.jpg" alt="Cuenca von oben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cuenca von oben</p></div>
<div id="attachment_2351" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image44-e1434943915898.jpg"><img class="size-full wp-image-2351" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image44-e1434943915898.jpg" alt="Blick von der Kathedrale" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Kathedrale</p></div>
<div id="attachment_2348" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image41-e1434944035867.jpg"><img class="size-full wp-image-2348" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image41-e1434944035867.jpg" alt="Alte Häuser, kleine Plätze" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Häuser, kleine Plätze</p></div>
<div id="attachment_2355" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image45-e1434944192140.jpg"><img class="size-full wp-image-2355" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image45-e1434944192140.jpg" alt="Innenhof des Museo de Arte Moderno" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Innenhof des Museo de Arte Moderno</p></div>
<h2>Komplizierte Fahrt nach Ingapirca</h2>
<p>Etwa zwei Stunden Busfahrt von Cuenca entfernt befindet sich die größte Inkaruine Ecuadors, Ingapirca. Groß ist hier relativ, denn in Ecuador gibt es nicht mehr viele erhaltene Inkaruinen. Die Spanier haben in der Kolonialzeit hier, wie an vielen Orten in Südamerika, alles platt gemacht und ihre Bauten darüber errichtet. Mit <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/" target="_blank">Machu Picchu</a> kann Ingapirca also nicht mithalten, aber es ist ein netter Tagesausflug von Cuenca in schöner Landschaft. Die Fahrt ist nur an einem Sonntag nicht so einfach wie gedacht, denn der direkte Bus fährt nicht und wir müssen in Cañar umsteigen. Insgesamt dauert die Fahrt fast drei Stunden, aber sie ist ziemlich lustig. Wir sind die einzigen Gringas im Bus und ernten deswegen viele Blicke. Die meisten Fahrgäste sind in traditioneller Tracht gekleidet, wir fallen also auf mit unserem Touri-Look. Bei den Ruinen von Ingapirca haben wir schließlich nur noch eine Stunde Zeit, weil wir den letzten Bus zurück nach Cuenca erwischen müssen, der schon relativ früh fährt. Mit dem Umsteigen in Cañar wird das spannend, aber wir schaffen es.</p>
<div id="attachment_2353" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image46-e1434944978641.jpg"><img class="size-full wp-image-2353" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image46-e1434944978641.jpg" alt="Ingapirca Ruinen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ingapirca Ruinen</p></div>
<div id="attachment_2354" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image47-e1434945064645.jpg"><img class="size-full wp-image-2354" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image47-e1434945064645.jpg" alt="Frau in traditioneller Kleidung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Frau in traditioneller Kleidung</p></div>
<h2>Wandern im Cajas Nationalpark</h2>
<p>Dann schnüre ich mal wieder meine Wanderschuhe und fahre mit dem Bus in den nahe gelegenen Cajas Nationalpark, der nur eine Stunde von Cuenca entfernt liegt und über viele gut ausgeschilderte Wanderwege verfügt. Ich nehme eine kürzere Route, weil ich noch nicht so fit bin und der Nationalpark mal wieder auf knapp 4.000 Metern liegt. Die Landschaft ist sehr schön, sieht aber gar nicht so aus, wie ich mir Ecuador vorstelle, eher nach Schottland oder Irland mit den Seen und den schroffen, grün bewachsenen Hügeln. Aber das beinahe faszinierendste für mich nach der Zeit in Bolivien und Peru: Der Nationalpark kostet keinen Eintritt!</p>
<div id="attachment_2356" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image48-e1434981585774.jpg"><img class="size-full wp-image-2356" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image48-e1434981585774.jpg" alt="Wandern im Cajas Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern im Cajas Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2357" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image49-e1434981719752.jpg"><img class="size-full wp-image-2357" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image49-e1434981719752.jpg" alt="Sieht aus wie in Irland" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht aus wie in Irland</p></div>
<div id="attachment_2358" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image50-e1434981864506.jpg"><img class="size-full wp-image-2358" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image50-e1434981864506.jpg" alt="...ist aber tatsächlich Ecuador" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;ist aber tatsächlich Ecuador</p></div>
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		<title>Wandern in der Cordillera Blanca</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 14:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Cordillera Blanca ist eines der besten Wandergebiete Perus mit schroffen hohen Bergen &#8211; viele Fünf- und Sechstausender -, grünen Tälern und türkisen Lagunen &#8211;...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/wandern-cordillera-blanca/" data-jpibfi-description ="Wandern in der Cordillera Blanca" ><p>Die Cordillera Blanca ist eines der besten Wandergebiete Perus mit schroffen hohen Bergen &#8211; viele Fünf- und Sechstausender -, grünen Tälern und türkisen Lagunen &#8211; Traum-Berglandschaft also. Deswegen plane ich auf meiner Perureise noch eine Station in Huaraz, dem Ausgangsort für Touren in der Cordillera Blanca, ein, obwohl ich eigentlich langsam ein bisschen Gas geben sollte auf dem Weg nach Ecuador. Der berühmte viertägige Santa Cruz Trek ist für mich daher nicht drin, dafür zwei spektakuläre Tagestreks.</p>
<h2>Wechselhafter Aufstieg zur Lagune 69</h2>
<p>Die erste Tageswanderung führt uns zur Lagune 69, auch einer der bekanntesten Treks um Huaraz. Nachdem wir zuvor einige Zeit auf Meereshöhe verbracht haben, macht sich die Höhe bemerkbar, denn die Lagune 69 liegt auf 4.600 Metern. Zusätzlich steckt uns die <a title="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" href="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/">Besteigung des El Misti</a> immer noch in den Knochen, leichte Erkältung inklusive. Die Landschaft ist wirklich wunderschön, was wir aber nur in den Sonnenfenstern genießen können, zwischendrin regnet es immer wieder ordentlich. Wir erreichen endlich schwer schnaufend eine Lagune und stellen frustriert fest, dass es noch nicht die richtige ist. Auf dem letzten steilen Stück zur richtigen Lagune 69 schneit es dann sogar. Wir haben wirklich überhaupt keine Lust mehr, trotz guter Ausrüstung friere ich furchtbar. Oben angekommen haben wir wieder Glück, denn das Wetter bessert sich und die schöne Lagune macht die Strapazen wieder ein bisschen wett. Auch wenn das Wetter auf dem Abstieg deutlich besser ist, hält sich aber unsere Motivation für den nächsten Tag in Grenzen.</p>
<div id="attachment_2317" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image29-e1434669028258.jpg"><img class="size-full wp-image-2317" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image29-e1434669028258.jpg" alt="Start der Wanderung zur Lagune 69" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Start der Wanderung zur Lagune 69</p></div>
<div id="attachment_2319" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image31-e1434669158247.jpg"><img class="size-full wp-image-2319" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image31-e1434669158247.jpg" alt="Schöne Blume, schöner Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Blume, schöner Berg</p></div>
<div id="attachment_2322" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image34-e1434669423380.jpg"><img class="size-full wp-image-2322" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image34-e1434669423380.jpg" alt="Das ist noch nicht die richtige Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist noch nicht die richtige Lagune</p></div>
<div id="attachment_2320" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image32-e1434669303662.jpg"><img class="size-full wp-image-2320" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image32-e1434669303662.jpg" alt="Lagune 69" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist sie: Lagune 69</p></div>
<h2>Wandern durch das Paramount Valley</h2>
<p>Heute heißt es wieder um 04:30 aufstehen, um die Tour ins Paramount Valley zu starten. Der 6.025 Meter hohe Artesonraju ist Vorbild für den Berg auf dem Paramount Logo und hat so dem Tal den inoffiziellen Namen verschafft. Zu meinem Glück ist die Wanderung ziemlich leicht, es geht meistens eben am unglaublich türkisen See entlang, nur zum Schluss haben wir einen kurzen Aufstieg &#8211; mal wieder zu einer Lagune &#8211; zu bewältigen. Das reicht mir auch, denn ich bin durch die Erkältung und die Nächte ohne viel Schlaf ziemlich gerädert. Immerhin spielt aber heute das Wetter mit, es ist die ganze Zeit sonnig. Unsere Regencapes brauchen wir trotzdem, weil wir durch ein paar Wasserfälle am Weg laufen müssen. Ich bin beim Anblick dieser wahnsinnigen Farben und Berglandschaft froh, mich doch noch zu dieser Wanderung aufgerafft zu haben. Jetzt ist aber ganz viel Schlaf angesagt.</p>
<div id="attachment_2326" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image38-e1434669542322.jpg"><img class="size-full wp-image-2326" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image38-e1434669542322.jpg" alt="Unglaublich, diese Farben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unglaublich, diese Farben</p></div>
<div id="attachment_2327" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image39-e1434718982879.jpg"><img class="size-full wp-image-2327" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image39-e1434718982879.jpg" alt="Unser Tagesziel: eine Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Tagesziel: eine Lagune</p></div>
<div id="attachment_2324" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image36-e1434718689542.jpg"><img class="size-full wp-image-2324" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image36-e1434718689542.jpg" alt="Der Paramount Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Der Paramount Berg</p></div>
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		<title>Sandboarden in Huacachina</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 01:59:27 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/sandboarden-huacachina/" data-jpibfi-description ="Sandboarden in Huacachina" ><p>Sandboarden steht schon sehr lange auf meiner Liste der Aktivitäten, die ich unbedingt ausprobieren will. Nachdem ich total verrückt nach Snowboarden bin, muss ich das auch mal auf Sand probieren. Im kleinen Oasenort Huacachina, mitten in der Sandwüste entlang der peruanischen Wüste, gibt es endlich die Gelegenheit dazu.</p>
<h2>Sandboarden in der Wüste</h2>
<p>Wir buchen eine Sandbuggy-Tour, bei der man zum Sonnenuntergang mit einem Gefährt über die Dünen fetzt und immer wieder stoppt, um sich mit dem Sandboard die Düne hinunterzustürzen. Die Sandbuggy-Fahrt ist superlustig, wie Achterbahnfahren über die Dünen. Dann endlich das Sandboarden! Ich habe darauf bestanden, dass ich mit einem richtigen Snowboard fahren will. Die einfachste und beliebteste Variante ist nämlich ein Brett, mit dem man auf dem Bauch die Dühne herunterfährt. Ordentlich Geschwindigkeit bekommt man damit drauf, am Anfang wirkt es angsteinflößend, macht aber Spaß. Danach steige ich aber auf das Snowboard. Und muss feststellen, dass Sand ganz schön bremst. Im Schneckentempo kurve ich also die Düne herunter, die eigentlich ganz schön steil ist. Aber es macht trotzdem Spaß, natürlich nicht so viel wie Snowboarden, dafür ist es wärmer. Und der Sonnenuntergang in der Wüste kann sich sehen lassen.</p>
<h2>Seltsamer Oasenort Huacachina</h2>
<p>Abgesehen von der Wüstentour und Sandboarden hat Huacachina nicht viel zu bieten. Der Oasenort wurde vor vielen Jahren als Ferienort für reiche Peruaner aus dem Boden gestampft und hat jetzt seine besten Zeiten hinter sich. Als wir frühmorgens ankommen, wirkt Huacachina alles andere als einladend und wir würden am liebsten gleich wieder abhauen. Der obligatorische Taxifahrer, der uns weismachen will, der ganze Ort wäre geschlossen und er könnte uns zu einem ganz guten Preis ins nahe gelegene Ica fahren, macht mich zu dem Zeitpunkt ziemlich aggressiv. Ich frage ihn, ob er uns wirklich für so blöd hält, aber solche Diskussionen mit südamerikanischen Taxifahrern bringen grundsätzlich nichts. Tagsüber, als die Sonne scheint, sieht es nicht mehr ganz so schlimm aus und das Sandboarden macht vieles wett. Mehr als eine Nacht muss man hier aber wirklich nicht bleiben.</p>
<div id="attachment_2309" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image25-e1434591875358.jpg"><img class="size-full wp-image-2309" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image25-e1434591875358.jpg" alt="Bereit zum Sandboarden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bereit zum Sandboarden</p></div>
<div id="attachment_2306" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image22-e1434591989161.jpg"><img class="size-full wp-image-2306" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image22-e1434591989161.jpg" alt="Wilde Fahrt mit dem Sandbuggy" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wilde Fahrt mit dem Sandbuggy</p></div>
<div id="attachment_2311" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image27-e1434592404337.jpg"><img class="size-full wp-image-2311" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image27-e1434592404337.jpg" alt="Sonnenuntergang in der Wüste" width="750" height="562" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in der Wüste</p></div>
<div id="attachment_2312" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image28-e1434592510386.jpg"><img class="size-full wp-image-2312" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image28-e1434592510386.jpg" alt="Oase Huacachina" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Oase Huacachina</p></div>
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		<title>Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 03:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Bezwingung des Salkantay Treks kommen wir in Arequipa im Süden Perus in den Höhenrausch: Wir wollen den 5.825 Meter hohen Vulkan El...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/" data-jpibfi-description ="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" ><p>Nach der erfolgreichen Bezwingung des <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/" target="_blank">Salkantay Treks</a> kommen wir in Arequipa im Süden Perus in den Höhenrausch: Wir wollen den 5.825 Meter hohen Vulkan El Misti besteigen und sehen, was unser Körper alles aushält. Zum Training gehen wir vorher noch auf eine 2-Tages-Wanderung durch den Colca Canyon, den angeblich tiefsten Canyon der Welt (es gibt unterschiedliche Quellen dazu).</p>
<h2>Wandern durch den Colca Canyon</h2>
<p>Die Tour in den Colca Canyon bereitet uns zunächst schon einmal auf Schlafmangel vor. Es geht um 3 Uhr früh los, zuerst fahren wir drei Stunden mit dem Bus zum Canyon und können ein bisschen Schlaf nachholen. Unser erster Stopp ist ein Aussichtspunkt, um Condore zu beobachten. Nach kurzer Zeit segelt tatsächlich einer der imposanten Vögel vorbei. Anschließend starten wir die Wanderung in den Colca Canyon. Am ersten Tag geht es fast nur bergab, den Canyon hinunter. Der Weg ist sandig und rutschig, die Knie danken einem diese Wanderung nicht. Wir übernachten in einem einfachen Hostel in einer Oase im Canyon, bevor es am nächsten Morgen sehr früh wieder den Canyon hinauf gehen soll. Das bedeutet, um 04:30 aufstehen und um 5 Uhr den Aufstieg zu starten, um der Hitze zu entgehen. Es geht 1.100 Höhenmeter steil bergauf, was furchtbar anstrengend und schweißtreibend ist. Ich brauche knappe zweieinhalb Stunden, was noch ganz gut unter der angegebenen Zeit von drei Stunden liegt. Der Rest des Tages ist eine Bustour am Canyon entlang, bei der wir in Dörfern und an Aussichtspunkten halten.</p>
<div id="attachment_2285" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image6-e1434510597236.jpg"><img class="size-full wp-image-2285" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image6-e1434510597236.jpg" alt="Condor" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Condor</p></div>
<div id="attachment_2286" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image7-e1434510721324.jpg"><img class="size-full wp-image-2286" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image7-e1434510721324.jpg" alt="Colca Canyon" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Colca Canyon</p></div>
<div id="attachment_2287" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image8.jpg"><img class="size-full wp-image-2287" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image8-e1434510839260.jpg" alt="Weberin in einem Dorf des Canyons" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Weberin in einem Dorf des Canyons</p></div>
<div id="attachment_2288" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image9-e1434511029723.jpg"><img class="size-full wp-image-2288" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image9-e1434511029723.jpg" alt="In der Schlucht des Canyons" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">In der Schlucht des Canyons</p></div>
<div id="attachment_2291" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image12-e1434512051712.jpg"><img class="size-full wp-image-2291" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image12-e1434512051712.jpg" alt="Dorfkirche" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Dorfkirche</p></div>
<h2>Die Besteigung des Vulkans El Misti (5.825m)</h2>
<p>Nach einem Ruhetag wagen wir uns an den Aufstieg auf den Vulkan El Misti in der Nähe von Arequipa, der zwei Tage dauert. Am ersten Tag fahren wir am Vormittag zum Ausgangspunkt auf 3.400 Metern, wo wir unseren Guide treffen. Wir müssen heute 1.200 Höhenmeter zum Basecamp bewältigen, in dem wir die Nacht verbringen. Zelt und Schlafsack sind zum Glück schon oben, trotzdem schleppen wir bestimmt 12 Kilo auf dem Rücken, inklusive 5 Liter Wasser zum Kochen und Trinken. Wir brauchen für die Strecke knappe 5 Stunden, einige Pausen und spüren die Höhe schon deutlich. Endlich im Camp angekommen, beziehen wir unser Zelt. Ein Bad gibt es natürlich nicht, nur Inka Toilet (= Natur). Um 5 Uhr nachmittags bekommen wir unser Abendessen vom Guide gekocht und nach Sonnenuntergang ist es Zeit, schlafen zu gehen, schließlich müssen wir um 1 Uhr früh unseren Aufstieg zum Gipfel starten. Obwohl es tagsüber sehr warm ist, wird es nachts sehr kalt, wir schlafen deswegen in allen Klamotten, die wir haben &#8211; und es ist immer noch kalt.</p>
<p>Um 1 Uhr morgens fangen wir an, im Schneckentempo Richtung Gipfel zu laufen. Es ist noch stockdunkel, daher tragen wir Stirnlampen. Es ist einfach nur hart, die Höhe macht echt zu schaffen. Obwohl wir Winterkleidung tragen, frieren wir. Meine Hände spüre ich trotz Skihandschuhen nicht mehr. Irgendwann verliere ich einen Stock, weil ich kein Gefühl in den Händen habe. In den Pausen kann ich kaum essen oder trinken. Langsam arbeiten wir uns nach oben. Während des Sonnenaufgangs wirft der Vulkan einen Schatten auf Arequipa. Wir sind zu müde, um Fotos zu machen, deswegen übernimmt der Guide. Bei der letzten Pause kurz vor dem Gipfel bin ich schon ziemlich fertig, aber es sind nur noch 40 Minuten, die schaffe ich auch noch! Wir gehen das letzte Stück in Zeitlupe, man sieht den Gipfel schon. Trotzdem muss ich alle paar Meter stehen bleiben, um zu atmen. Und dann ist es tatsächlich geschafft, ich bin oben. Die große Freude bleibt aus, weil wir zu müde sind. Erst später realisieren wir, dass wir es auf 5.800 Meter geschafft haben!</p>
<div id="attachment_2269" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image-e1434502130888.jpg"><img class="size-full wp-image-2269" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image-e1434502130888.jpg" alt="Am Basecamp, Vulkan Picchu Picchu im Hintergrund" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Basecamp, Vulkan Picchu Picchu im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_2274" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image5-e1434502306665.jpg"><img class="size-full wp-image-2274" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image5-e1434502306665.jpg" alt="Das Basecamp" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Basecamp</p></div>
<div id="attachment_2271" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image2-e1434502607879.jpg"><img class="size-full wp-image-2271" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image2-e1434502607879.jpg" alt="Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang</p></div>
<div id="attachment_2272" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image3-e1434509144409.jpg"><img class="size-full wp-image-2272" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image3-e1434509144409.jpg" alt="Endlich oben, auf dem El Misti" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich oben, auf dem El Misti</p></div>
<h2>Last but not least: Arequipa</h2>
<p>Bei der ganzen Action sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Arequipa eine wirklich tolle Stadt ist mit einem kolonialen Stadtzentrum. Mein Highlight ist das Kloster Santa Catalina, mit seinen roten und blauen Mauern gibt es viele perfekte Fotomotive her.</p>
<div id="attachment_2301" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image20-e1434512152130.jpg"><img class="size-full wp-image-2301" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image20-e1434512152130.jpg" alt="Zentrum von Arequipa" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Zentrum von Arequipa</p></div>
<div id="attachment_2295" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image16-e1434511207640.jpg"><img class="size-full wp-image-2295" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image16-e1434511207640.jpg" alt="Im Kloster Santa Catalina" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Im Kloster Santa Catalina</p></div>
<div id="attachment_2294" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image15-e1434511526790.jpg"><img class="size-full wp-image-2294" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image15-e1434511526790.jpg" alt="Blaue Wände, Blumen, altes Gemäuer" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blaue Wände, Blumen, altes Gemäuer</p></div>
<div id="attachment_2296" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image17-e1434511667104.jpg"><img class="size-full wp-image-2296" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image17-e1434511667104.jpg" alt="Das Kloster ist wie eine eigene kleine Stadt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kloster ist wie eine eigene kleine Stadt</p></div>
<div id="attachment_2298" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image19-e1434511768189.jpg"><img class="size-full wp-image-2298" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image19-e1434511768189.jpg" alt="Und ein letzter Blick auf El Misti" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Und ein letzter Blick auf El Misti</p></div>
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		<title>Salkantay Trek nach Machu Picchu</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 04:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/" data-jpibfi-description ="Salkantay Trek nach Machu Picchu" ><p>Machu Picchu ist vermutlich die berühmteste Sehenswürdigkeit Südamerikas und damit eines der Highlights auf meiner Südamerika-Reiseroute. Nachdem man den berühmten Inka Trail, der in 4 Tagen Wanderung nach Machu Picchu führt Monate im Voraus buchen muss, habe ich nach alternativen Wanderungen gesucht, denn ich wollte mir keinen solchen Fixpunkt mitten in meiner Reise aufzwingen. Die Wahl fiel auf den Salkantay Trek, der in insgesamt 5 Tagen mit dem Besuch des Machu Picchu endet. Das ist zwar eine weniger kulturelle Route, man läuft hier nicht auf alten Inkapfaden, dafür ist sie landschaftlich unschlagbar und vermutlich etwas anspruchsvoller als der Inka Trail. Mal sehen, ob ihr nach meinem Tourenbericht &#8211; und vor allem den Bildern &#8211; auch Lust darauf bekommt.</p>
<h2>Tag 1: Von Mollepata nach Soraypampa</h2>
<p>Am ersten Tag steigen wir um 4 Uhr früh in den Bus, der uns von Cusco nach Mollepata bringt. Dort belädt der Pferdeführer die Pferde mit unserem Gepäck, erlaubt sind aber nur 5kg pro Person inklusive Schlafsack. Viel Klamottenauswahl gibt es also nicht. Noch eine kurze Fahrt auf der Ladefläche eines Lastwagens zum Start des Treks und wir wandern los. Unsere Gruppe besteht aus 14 Leuten: neben uns zwei deutschen Mädels noch ein Deutscher, zwei Franzosen, vier Brasilianer, drei Mexikaner und zwei Amerikaner. Interessanterweise wandern die meisten von ihnen nicht gerne. Warum man sich dann für eine 5-Tages-Wanderung anmeldet, ist mir ein Rätsel. Am Anfang geht es viel bergauf und bei der Höhe wird das Atmen schon deutlich schwerer. Anschließend laufen wir relativ eben ein Tal entlang, bis wir unser erstes Camp in Soraypampa erreichen. Mit 3.900 Metern ist es auch das höchstegelegene und nachts bitterkalt. Am Nachmittag können wir vom Camp aus noch zu einer Lagune etwas oberhalb laufen. Der Aufstieg dauert nur etwa eine Stunde, es geht aber steil bergauf und wir kämpfen und keuchen dementsprechend in der Höhe. Die Lagune ist das aber definitiv wert!</p>
<div id="attachment_2231" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image71-e1434338326975.jpg"><img class="wp-image-2231 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image71-e1434338326975.jpg" alt="Start Salkantay Trek nach Machu Picchu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Start des Salkantay Treks</p></div>
<div id="attachment_2232" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image72-e1434338420333.jpg"><img class="size-full wp-image-2232" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image72-e1434338420333.jpg" alt="Lamas crossing" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas crossing</p></div>
<div id="attachment_2233" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image73-e1434338571861.jpg"><img class="size-full wp-image-2233" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image73-e1434338571861.jpg" alt="Erster Blick auf den Salkantay" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Blick auf den Salkantay</p></div>
<div id="attachment_2234" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image74-e1434338658683.jpg"><img class="size-full wp-image-2234" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image74-e1434338658683.jpg" alt="Die Lagune oberhalb des Camps" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lagune oberhalb des Camps</p></div>
<div id="attachment_2235" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image75-e1434338788922.jpg"><img class="size-full wp-image-2235" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image75-e1434338788922.jpg" alt="Und der erste Tag ist geschafft!" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Und der erste Tag ist geschafft!</p></div>
<h2>Tag 2: Über den Salkantay Pass nach Chaullay</h2>
<p>Nach einer kalten, aber ganz guten Nacht im Zelt, starten wir früh unseren Aufstieg zum Salkantay Pass. Mit 4.600 Metern wird das der höchste Punkt des Treks. Insgesamt liegen heute 21km Strecke vor uns. Der Großteil unserer wanderfaulen Gruppe lässt sich von Pferden auf den Pass bringen, deswegen wandern wir nur zu sechst mit den beiden Guides. Durch die Höhe ist der Aufstieg zwar sehr anstrengend und wir müssen langsam laufen, die tolle Landschaft macht aber alles wett. Zuerst geht es über das Hochland, umgeben von hohen Bergen und kleinen Bergsehen, bevor wir den felsigen Salkantay Pass mit dem Blick auf den schneebedeckten Salkantay (6.264m) erreichen. Der Blick vom Pass ist atemberaubend, wir haben auch viel Glück mit dem Wetter: blauer Himmel und freie Bergsicht. Nachdem wir das ausgekostet haben, gehen wir lange bergab, bis wir unser zweites Camp Chaullay auf 2.900 Metern erreichen. Hier gibt es für 10 Soles endlich eine heiße Dusche.</p>
<div id="attachment_2237" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image77-e1434339986372.jpg"><img class="size-full wp-image-2237" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image77-e1434339986372.jpg" alt="Aufstieg über die Hochebene" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstieg über das Hochland</p></div>
<div id="attachment_2238" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image78-e1434340125605.jpg"><img class="size-full wp-image-2238" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image78-e1434340125605.jpg" alt="Immer den Salkantay im Blick" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Immer den Salkantay im Blick</p></div>
<div id="attachment_2239" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image79-e1434340374321.jpg"><img class="size-full wp-image-2239" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image79-e1434340374321.jpg" alt="Pause am See" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Pause am See</p></div>
<div id="attachment_2240" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image80-e1434340467720.jpg"><img class="size-full wp-image-2240" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image80-e1434340467720.jpg" alt="Endlich oben auf dem Pass" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich oben auf dem Pass</p></div>
<div id="attachment_2241" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image81-e1434340568802.jpg"><img class="size-full wp-image-2241" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image81-e1434340568802.jpg" alt="Dem Salkantay ganz nah" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Dem Salkantay ganz nah</p></div>
<div id="attachment_2242" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image82-e1434340679322.jpg"><img class="size-full wp-image-2242" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image82-e1434340679322.jpg" alt="Abstieg Richtung Chaullay" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Abstieg Richtung Chaullay</p></div>
<h2>Tag 3: Von Chaullay nach Santa Teresa</h2>
<p>Heute haben wir Pech mit dem Wetter, denn es regnet. Das ist aber nicht so schlimm, wir sind schließlich inzwischen im Regenwald angekommen, wo das irgendwie dazu gehört. Die Wanderung ist wesentlich leichter als am ersten Tag und es geht weiter bergab. So kommen wir früh genug am Camp in Santa Teresa an, um noch in die heißen Quellen in der Nähe zu fahren. Das tut sehr gut nach dem vielen Wandern.</p>
<div id="attachment_2243" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image83-e1434424987241.jpg"><img class="size-full wp-image-2243" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image83-e1434424987241.jpg" alt="Wandern durch den Regenwald" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern durch den Regenwald</p></div>
<div id="attachment_2244" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image84-e1434425162259.jpg"><img class="size-full wp-image-2244" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image84-e1434425162259.jpg" alt="Blume der Passionsfrucht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blume der Passionsfrucht</p></div>
<div id="attachment_2245" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image85-e1434425275240.jpg"><img class="size-full wp-image-2245" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image85-e1434425275240.jpg" alt="Camp in Santa Teresa" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Camp in Santa Teresa</p></div>
<h2>Tag 4: Von Santa Teresa nach Aguas Calientes</h2>
<p>Am vorletzten Tag haben wir 25 Kilometer durch kleine Dörfer und anschließend entlang der Eisenbahnschienen nach Aguas Calientes, dem Ort am Fuß des Machu Picchu vor uns. Der erste Teil der Strecke ist etwas öde, der Weg entlang der Schienen dafür ganz schön. Wir erhaschen sogar einen ersten Blick auf Machu Picchu, das auf den Bergen über uns liegt. Der Weg zieht sich nur irgendwann sehr und wir sind froh, als wir endlich in Aguas Calientes eintreffen, wo wir in einem Hostel übernachten. Aguas Calientes ist ein furchtbar touristischer Ort, der nur existiert, um Machu Picchu Touristen zu beherbergen.</p>
<div id="attachment_2246" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image86-e1434425832605.jpg"><img class="size-full wp-image-2246" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image86-e1434425832605.jpg" alt="Wandern durch Dörfer" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern durch Dörfer</p></div>
<div id="attachment_2247" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image87-e1434425934657.jpg"><img class="size-full wp-image-2247" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image87-e1434425934657.jpg" alt="...und entlang der Schienen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;und entlang der Schienen</p></div>
<h2>Tag 5: Machu Picchu</h2>
<p>Dann steht endlich Machu Picchu auf dem Programm! Ein bisschen habe ich Angst, enttäuscht zu werden. Die Erwartungen sind hoch und Machu Picchu vermutlich von Touristen überlaufen. Wir starten um 5 Uhr morgens den Aufstieg von Aguas Calientes. Es geht über unzählige Stufen steil bergauf, was bei dem feuchtwarmen Klima sehr schweißtreibend ist. Um 6 Uhr stehen wir in der Schlange am Eingang. Zuerst bekommen wir durch unsere Guides eine 2-stündige Führung. Machu Picchu liegt anfangs komplett im Nebel, aus dem es später langsam auftaucht. Am Vormittag sind tatsächlich viele Touristen unterwegs, an den beliebten Fotospots bilden sich Schlangen. Wir haben zusätzlich Tickets für den Aufstieg auf den Machu Picchu Berg. Auch der hat es noch einmal in sich, ich bin froh, als die Schinderei vorbei ist. Der Ausblick oben ist aber wirklich gut. Die vielen Stufen wieder herunterzulaufen ist auch nicht gerade angenehm. Als wir am frühen Nachmittag wieder in der Inkastadt ankommen, ist der große Touristenansturm vorbei und wir können Machu Picchu ganz in Ruhe auf uns wirken lassen, durch die Ruinen streifen und den Ausblick auf die Wahnsinnslandschaft um uns genießen. Deswegen ist Machu Picchu doch das eindrucksvolle Erlebnis gewesen, das ich mir vorgestellt habe. Mein Tipp also: unbedingt bis zum Nachmittag bleiben!</p>
<p>Insgesamt sind wir an diesem Tag 1.000 Höhenmeter in Stufen rauf und runter gelaufen. Als wir nach langer Zug- und Busfahrt um ein Uhr nachts wieder in Cusco ankommen, sind wir wirklich durch. Manche Erlebnisse muss man sich hart erarbeiten.</p>
<div id="attachment_2248" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image88-e1434427015174.jpg"><img class="size-full wp-image-2248" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image88-e1434427015174.jpg" alt="Machu Picchu im Morgennebel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Machu Picchu im Morgennebel</p></div>
<div id="attachment_2249" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image89-e1434427144181.jpg"><img class="size-full wp-image-2249" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image89-e1434427144181.jpg" alt="...der sich zum Glück bald lichtet" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;der sich zum Glück bald lichtet</p></div>
<div id="attachment_2250" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image90-e1434427332831.jpg"><img class="size-full wp-image-2250" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image90-e1434427332831.jpg" alt="Das Postkartenmotiv" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Postkartenmotiv</p></div>
<div id="attachment_2251" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image91-e1434427454562.jpg"><img class="size-full wp-image-2251" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image91-e1434427454562.jpg" alt="Endlich stehe ich selbst dort" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich stehe ich selbst dort</p></div>
<div id="attachment_2253" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image93-e1434427582210.jpg"><img class="size-full wp-image-2253" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image93-e1434427582210.jpg" alt="Blick vom Machu Picchu Berg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Machu Picchu Berg</p></div>
<div id="attachment_2252" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image92-e1434427717211.jpg"><img class="size-full wp-image-2252" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image92-e1434427717211.jpg" alt="Endlich oben nach der Quälerei" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich oben nach der Quälerei</p></div>
<div id="attachment_2254" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image94-e1434427815790.jpg"><img class="size-full wp-image-2254" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image94-e1434427815790.jpg" alt="Danach teilen wir Machu Picchu nur noch mit den Lamas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Danach teilen wir Machu Picchu nur noch mit den Lamas</p></div>
<p><b>Habt ihr auch Lust bekommen?</b></p>
<p>Es gibt für den Salkantay Trek nach Machu Picchu unzählige Anbieter in Cusco und man kann ihn auch relativ kurzfristig buchen. Der Preis liegt bei ca. 220 US Dollar für die fünf Tage. <a title="Salkantay Trek" href="http://www.kbtourstravel.com/salkantay-machu-picchu-5-days.html" target="_blank">KB Tours Travel</a> ist zum Beispiel ein empfehlenswerter Anbieter.</p>
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		<title>Inkakultur: Cusco und das Sacred Valley</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2015 23:24:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cusco]]></category>
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		<category><![CDATA[Inkakultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Sacred Valley]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Cusco im Süden Perus war einst die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute ein Touristenmagnet wegen der Nähe zu Machu Picchu und weiteren Ruinen der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<input class="jpibfi" type="hidden" data-jpibfi-url="http://just-travelling.de/inkakultur-cusco-und-das-sacred-valley/" data-jpibfi-description ="Inkakultur: Cusco und das Sacred Valley" ><p>Cusco im Süden Perus war einst die Hauptstadt des Inkareichs und ist heute ein Touristenmagnet wegen der Nähe zu Machu Picchu und weiteren Ruinen der Inkas im angrenzenden Sacred Valley. Die Lage auf 3.400 Metern inmitten wunderschöner Andengipfel trägt zusätzlich zur Attraktivität der Stadt bei. Auf Quechua, der Sprache der indigenen Bevölkerung, bedeutet Cusco &#8220;Nabel der Welt&#8221;. Nabel der Touristenwelt ist Cusco heute auf jeden Fall. Nachdem Machu Picchu eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Sehenswürdigkeit Südamerikas ist, lässt sicher kein Peru-Tourist den Ausgangspunkt Cusco aus.</p>
<h2>Streifzug durch Cusco</h2>
<p>Trotz der Touristenmassen ist Cusco eine wunderschöne Stadt, vielleicht sogar die schönste auf meiner bisherigen Reise durch Südamerika. Es wirkt sauberer und aufgeräumter als andere Städte und hat mit Cafés, Restaurants, Bars und verschiedensten Geschäften natürlich alles, was das Touristenherz begehrt. Das sind zwischendrin ganz nette Annehmlichkeiten auf einer langen Reise. Von den Bauten der Inka ist in der Stadt kaum etwas übrig, da die Spanier nach der Eroberung Cuscos fast alle Tempel und Paläste abrissen und die Steine zum Bau von Kirchen und neuen Gebäuden verwendeten. Aller Erdbeben zum Trotz ist Cuscos Innenstadt auch heute noch eine Ansammlung prachtvoller Kolonialarchitektur.</p>
<p>Im Zentrum der Stadt liegt der Plaza de Armas mit der imposanten Kathedrale, in der auf dem Gemälde des letzten Abendmahls ein <em>Cuy </em>- Meerschweinchen, das Nationalgericht Perus &#8211; auf dem Teller liegt. Verlässt man den Platz Richtung Norden, gelangt man nach San Blas, das älteste Viertel Cuscos, mit seinen engen Gassen, in denen gemütliche Bars oder kleine Läden, zum Beispiel für traditionelle Musikinstrumente, versteckt sind. Wenn man sich die Stufen zum Plaza San Cristobal mit der gleichnamigen Kirche nach oben kämpft, belohnt der Ausblick über die Altstadt. Weiter der Straße entlang den Berg hinauf, befindet sich die Inkaruine Saksaywaman &#8211; auch Sexy Woman genannt, so kann man es sich leichter merken. Auch hier hat man einen tollen Blick auf die Stadt und die nahe gelegene, in Südamerika obligatorische Christus-Statue.</p>
<p>Unten in der Innenstadt haben wir schnell unser Lieblingscafé auserkoren, das Café Valeriana in der Avenida del Sol, das guten Kaffe und unglaublich leckere Kuchen (Lemon Pie!) anbietet. Generell ist in Cusco alles ein bisschen teurer als im Rest Perus, gerade auch die Unterkünfte. Trotzdem finden wir in einfachen Lokalen Lomo Saltado &#8211; Rindfleischstreifen mit Zwiebeln und Tomate &#8211; für wenig Geld (5 Soles = 1,5 €), und auch auf dem Markt kann man gut und günstig essen.</p>
<div id="attachment_2205" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image58-e1432614094192.jpg"><img class="size-full wp-image-2205" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image58-e1432614094192.jpg" alt="Cusco von oben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cusco von oben</p></div>
<div id="attachment_2202" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image55-e1432614181620.jpg"><img class="size-full wp-image-2202" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image55-e1432614181620.jpg" alt="Plaza de Armas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Plaza de Armas</p></div>
<div id="attachment_2203" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image56-e1432614303567.jpg"><img class="size-full wp-image-2203" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image56-e1432614303567.jpg" alt="...umgeben von schönen Kolonialbauten" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;umgeben von schönen Kolonialbauten</p></div>
<div id="attachment_2201" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image54-e1432614371867.jpg"><img class="size-full wp-image-2201" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image54-e1432614371867.jpg" alt="Plaza Regocijo" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Plaza Regocijo</p></div>
<div id="attachment_2210" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image63-e1432681761646.jpg"><img class="size-full wp-image-2210" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image63-e1432681761646.jpg" alt="Leckerer Pie de Limón im Café Valeriana" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Leckerer Pie de Limón im Café Valeriana</p></div>
<div id="attachment_2204" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image57-e1432614545777.jpg"><img class="size-full wp-image-2204" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image57-e1432614545777.jpg" alt="Saksaywaman" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Saksaywaman</p></div>
<h2>Tour durch das Sacred Valley</h2>
<p>Um das Sacred Valley entlang des Flusses Urubamba zu erkunden, kann man locker einige Tage aufwenden und in den kleinen Orten des Tals übernachten. Wir wollen aber weniger Zeit aufwenden und machen eine Tagestour durch das Tal. Highlights sind die Inkastätten von Pisac und Ollantaytambo, genauso wie die koloniale Kirche von Chinchero. Genauso beeindruckend sind aber auch die imposante Berglandschaft mit kleinen Andendörfern und bunten Märkten (natürlich ziemlich touristisch, aber trotzdem nett).</p>
<p>Für die Touren gibt es unzählige Anbieter in Cusco, die einen sowieso an jeder Ecke ansprechen. Welche Touren gut sind, ist schwer zu sagen, weil viele Agenturen keine eigenen Touren anbieten, sondern die Kunden nur weitervermitteln. Es lohnt sich auf jeden Fall Preise zu vergleichen.</p>
<div id="attachment_2207" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image60-e1432614763771.jpg"><img class="size-full wp-image-2207" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image60-e1432614763771.jpg" alt="Inkaterassen in Pisac" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Inkaterassen in Pisac</p></div>
<div id="attachment_2212" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image65-e1432614884489.jpg"><img class="size-full wp-image-2212" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image65-e1432614884489.jpg" alt="Oben auf dem Berg in Pisac angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Oben auf dem Berg in Pisac angekommen</p></div>
<div id="attachment_2209" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image62-e1432614976231.jpg"><img class="size-full wp-image-2209" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image62-e1432614976231.jpg" alt="Sacred Valley bei Ollantaytambo" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sacred Valley bei Ollantaytambo</p></div>
<div id="attachment_2214" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image67-e1432615133777.jpg"><img class="size-full wp-image-2214" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image67-e1432615133777.jpg" alt="Inkastätte Ollantaytambo" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Inkastätte Ollantaytambo</p></div>
<div id="attachment_2215" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image68-e1432615272172.jpg"><img class="size-full wp-image-2215" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image68-e1432615272172.jpg" alt="Mischen traditioneller Stofffarben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mischen traditioneller Stofffarben</p></div>
<div id="attachment_2216" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image69-e1432615360825.jpg"><img class="size-full wp-image-2216" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image69-e1432615360825.jpg" alt="Gefärbte Alpacawolle" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Gefärbte Alpacawolle</p></div>
<div id="attachment_2229" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image70-e1432682143283.jpg"><img class="size-full wp-image-2229" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image70-e1432682143283.jpg" alt="Kirche von Chinchero" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kirche von Chinchero</p></div>
<p><strong>Hosteltipp Cusco:</strong> Atawkama Hostel &#8211; zwar am Rand des historischen Zentrums gelegen, aber relativ günstige saubere Zimmer. Ein eher ruhiges Hostel, kein Partyhostel.</p>
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