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	<title>Just Travelling &#187; Ecuador</title>
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		<title>Cotopaxi Vulkan &#8211; zwei Tage off</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 21:11:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Cotopaxi in Ecuador ist mit 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Während meiner Reise durch Südamerika habe ich lange damit geliebäugelt,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Cotopaxi in Ecuador ist mit 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Während meiner Reise durch Südamerika habe ich lange damit geliebäugelt, ihn zu besteigen. Dieser Wunsch ist allerdings nach meinem sehr, sehr anstrengenden <a title="Arequipa: Tiefer Canyon und hoher Vulkan" href="http://just-travelling.de/arequipa-tiefer-canyon-und-hoher-vulkan/">Aufstieg auf den ebenfalls über 5.800 Meter hohen El Misti in Peru</a> immer schwächer geworden, bis er bei meiner Ankunft im Cotopaxi Nationalpark praktisch nicht mehr existent war. Einmal diese Schinderei reicht! Nachdem ich mich langsam, aber sicher dem Ende meiner Reise nähere, entscheide ich mich für die bequeme Variante.</p>
<h2>Verwöhnprogramm im Secret Garden Cotopaxi Hostel</h2>
<p>Der schnellste Weg, den Cotopaxi Vulkan zu besuchen, ist ein Tagesausflug von Quito. Wenn man jedoch ein bisschen mehr Zeit und Geld zur Verfügung hat, kann ich sehr empfehlen, mindestens zwei Nächte im <a title="Secret Garden Cotopaxi Hostel" href="http://secretgardencotopaxi.com/" target="_blank">Secret Garden Cotopaxi</a> &#8211; einem Hostel direkt vor den Toren des Cotopaxi Nationalparks, weitab von der Zivilisation &#8211; zu verbringen. Die Übernachtung im Dorm kostet 35 Dollar, dafür sind aber auch 3 Mahlzeiten pro Tag sowie Kuchen und Snacks inklusive, genauso wie die Benutzung des Whirlpools &#8211; wahrhaftiger Luxus nach über vier Monaten Backpacker-Leben! Internet gibt es im Hostel nicht, deswegen bleibt mir nichts anderes zu tun als vor dem Kamin zu lesen, mich mit anderen Reisenden zu unterhalten, im Whirlpool zu sitzen und fast kontinuierlich zu essen. Und immer wieder zu schauen, ob der Cotopaxi endlich aus den Wolken auftaucht, in die er sich fast immer hüllt. Zwei Tage weit weg vom &#8220;Reisealltag&#8221; und dem Rest der Welt. Da nur Faulenzen aber einfach nicht mein Ding ist, stürze ich mich doch noch in ein bisschen Action.</p>
<div id="attachment_2412" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6477-e1438287743915.jpg"><img class="size-full wp-image-2412" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6477-e1438287743915.jpg" alt="Natur pur - Cotopaxi Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Natur pur &#8211; Cotopaxi Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2408" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6440-e1438287798863.jpg"><img class="size-full wp-image-2408" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6440-e1438287798863.jpg" alt="Secret Garden Cotopaxi Hostel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Secret Garden Cotopaxi Hostel</p></div>
<div id="attachment_2409" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6444-e1438287855625.jpg"><img class="size-full wp-image-2409" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6444-e1438287855625.jpg" alt="Blick zum Cotopaxi Vulkan" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zum Cotopaxi Vulkan</p></div>
<h2>Wanderung zum Cotopaxi Gletscher</h2>
<p>Wenn man wie ich den Cotopaxi erleben, aber sich die harte Gipfelbesteigung nicht antun will, kann man in einer Halbtagestour &#8220;nur&#8221; bis zum Gletscher des Vulkans wandern. Ganz ohne Anstrengung geht das auch nicht, denn wir legen bis zum Beginn des Gletschers auf gut 5.000 Metern ein paar Höhenmeter zurück. An die Höhe und die damit einhergehende schwere Atmung bin ich zwar inzwischen gut gewöhnt, auf den kalten Schneesturm bin ich weniger vorbereitet. Der Wind bläst den Schnee wie Nadelstiche ins Gesicht, sehen können wir auch nichts, aber Whirlpool und Kamin immerhin habe ich mir damit später Whirlpool und Kamin wirklich verdient.</p>
<div id="attachment_2410" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6453-e1438288677945.jpg"><img class="size-full wp-image-2410" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6453-e1438288677945.jpg" alt="Cotopaxi: Aufstieg im Schneesturm" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cotopaxi: Aufstieg im Schneesturm</p></div>
<div id="attachment_2411" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6467-e1438288734671.jpg"><img class="size-full wp-image-2411" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6467-e1438288734671.jpg" alt="Am Gletscher angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Gletscher angekommen</p></div>
<h2>Reiten durch den Nationalpark</h2>
<p>Auch am nächsten Tag kann ich doch nicht ganz stillsitzen. Nachdem ich einmal auf meiner Reise in schöner Landschaft Reiten gehen will, ist das meine Gelegenheit. Zusammen mit einer Engländerin aus dem Hostel und dem Guide reite ich für knapp vier Stunden durch den Cotopaxi Nationalpark. Mein Pferd hat leider einen ungemütlichen Trab und einen noch viel ungemütlicheren Sattel, Marke Eigenbau. Der Steigbügelriemen besteht aus einer dicken Schnur, die böse in meine Waden schneidet. Davon abgesehen macht der Ausritt durch die schöne, raue Landschaft aber Spaß. Allerdings halte ich es nach der Pause vor Schmerzen nicht mehr in dem fürchterlichen Sattel aus, woraufhin der Guide mit mir Pferde tauscht. Und siehe da: sein Sattel ist wesentlich bequemer, mein Rückweg damit angenehmer und ich kann mich besser auf die einzigartige Umgebung konzentrieren. Anschließend ist meine Zeit fernab der Zivilisation auch schon vorbei und es geht weiter nach Quito, in die reale Welt. Blaue Flecken und Schmerzen bleiben mir aber noch einige Tage als Erinnerung an den Reitausflug.</p>
<div id="attachment_2413" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6504-e1438289722626.jpg"><img class="size-full wp-image-2413" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6504-e1438289722626.jpg" alt="Reiten im Cotopaxi Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Reiten im Cotopaxi Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2415" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6514-e1438289821353.jpg"><img class="size-full wp-image-2415" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6514-e1438289821353.jpg" alt="Mein Begleiter für heute" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Begleiter für heute</p></div>
<div id="attachment_2414" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6475-e1438289874438.jpg"><img class="size-full wp-image-2414" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/DSCF6475-e1438289874438.jpg" alt="Ein letzter Blick vor der Rückkehr in die reale Welt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ein letzter Blick vor der Rückkehr in die reale Welt</p></div>
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		<title>Wandern auf dem Quilotoa Loop</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 21:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lonely Planet listet Wandern auf dem Quilotoa Loop als eines der Highlights in Ecuador, und weil ich Lust auf eine letzte große Wanderung habe, plane ich sie auf meiner Route mit ein und verzichte dafür auf den Abstecher nach Baños. Ich rechne damit, dass die Wanderung voller Touristen ist, wenn sie schon so prominent im Lonely Planet steht. Auch in meinem Hostel in Latacunga sagen sie mir, da wären viele Leute unterwegs und es wäre daher kein Problem, dort alleine zu wandern. Also packe ich das Nötigste für drei Tage in meinen Tagesrucksack und mache mich auf den Weg zur Quilotoa Lagune.</p>
<h2>Tag 1: Quilotoa nach Chugchilan</h2>
<p>Zur Quilotoa Lagune begleitet mich noch eine Belgierin aus dem Hostel. Nachdem das Wetter unbeständig ist, laufen wir erst vom Krater der Lagune nach unten an das Ufer, denn ich bin mir unsicher, ob ich die lange Wanderung bei schlechtem Wetter starten soll. Die Quilotoa Lagune ist wirklich sehr sehenswert, auch wenn dort oben auf 3.900 Metern meistens ein eisiger Wind pfeift. Dank der Höhe ist der Rückweg nach oben auf den Krater alles andere als ein Spaziergang. Mir geht es zwar ganz gut, weil ich schon viel in der Höhe gewandert bin, aber Hut ab vor den Pferdeführern, die diese Strecke den ganzen Tag auf und ab laufen, um Touristen, die nicht mehr laufen können oder wollen, nach oben zu transportieren. Als wir wieder oben ankommen, ist das Wetter zwar gut, aber es ist schon relativ spät, deswegen nehme ich mir für die Strecke nach Chugchilan einen Guide. Das stellt sich als gute Entscheidung heraus, denn der Weg ist alles andere als leicht zu finden und ich hätte mich alleine sicher heillos verirrt. Zuerst geht es noch ein Stück am Krater entlang, anschließend laufen wir den Krater hinunter und über Wiesen und Felder zum Toachi Canyon, den wir durchqueren müssen. Der Weg führt erst einmal bergab in den Canyon hinunter, bevor es wieder steil bergauf nach Chugchilan geht. Da wir inzwischen nur noch auf etwa 3.000 Metern sind, ist es warm und die Höhe macht nicht mehr so zu schaffen. In Chugchilan übernachte ich im <a title="Hostal Cloud Forest in Chugchilan" href="http://www.cloudforesthostal.com/inicioingles.htm" target="_blank">Hostal Cloud Forest</a>, das einfach und günstig ist. Die Übernachtung mit Abendessen und Frühstück kostet 15 USD.</p>
<h2>Tag 2: Chugchilan nach Isinlivi</h2>
<p>Heute wandere ich zusammen mit einem neuseeländischen Paar, die eine GPS App haben, was das Risiko sich zu verlaufen deutlich mindert. So kann ich mich mehr auf die schöne grüne Berglandschaft um mich herum konzentrieren. Zuerst geht es bergab, wir durchqueren wieder das Tal des Canyons, wandern an einem malerischen Bach entlang, bevor wir die Berge auf der anderen Seite des Tales nach Isinlivi besteigen. Isinlivi ist ähnlich wie Chugchilan ein winziges Dorf, in dem es außer zwei Hostels keine touristische Infrastruktur gibt. Auch am zweiten Tag der Wanderung begegnen wir nur sehr vereinzelt anderen Touristen, die Einheimischen in den kleinen Dörfern begrüßen uns immer sehr freundlich. Unser Tagesziel, das <a title="Hosal Llullu Llama in Isinlivi" href="http://www.llullullama.com/" target="_blank">Hostal Llullu Llama</a> in Isinlivi, erreichen wir bereits am Mittag. Das ist super, denn so bleibt genug Zeit, sich in dem gemütlichen Haus von den Wanderstrapazen zu erholen. Als es am Nachmittag zu regnen anfängt, zündet der holländische Volunteer, der das Hostel gerade betreibt, das Kaminfeuer an und ich verbringe den restlichen Tag dort mit meinem Buch, was einfach nur herrlich ist. Kulinarisch hat das Llullu Llama auch mehr zu bieten als das Hostel in Chugchilan, das Abendessen ist sehr lecker und das Frühstück, das wir am nächsten Morgen auf der Terrasse bekommen, ein Traum.</p>
<h2>Tag 3: Isinlivi nach Sigchos</h2>
<p>Die letzte Etappe nach Sigchos ist landschaftlich ähnlich zum zweiten Tag. Irgendwie kommen wir heute vom eigentlichen Weg ab, aber dank der GPS App erreichen wir trotzdem unser Ziel. Wir wandern wieder bergab, überqueren den Bach und den Toachi Canyon ein letztes Mal und erreichen nach einem letzten steilen Aufstieg Sigchos um die Mittagszeit, von wo wir einen Bus zurück nach Latacunga nehmen. Der Busfahrer verwechselt die kurvige Bergstraße mal wieder mit einer Rennstrecke und fährt so rasant, dass mehrere Fahrgäste (keine Touristen) ihn anschreien, langsamer zu fahren. Aber hier geht sowas ja meistens gut und wir kommen heil in Latacunga an.</p>
<div id="attachment_2376" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg"><img class="size-full wp-image-2376" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image51-e1435020126585.jpg" alt="Quilotoa Lagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Quilotoa Lagune</p></div>
<div id="attachment_2377" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg"><img class="size-full wp-image-2377" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image52-e1435020192274.jpg" alt="Lamas auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2378" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg"><img class="size-full wp-image-2378" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image53-e1435020675215.jpg" alt="Wanderung am Krater entlang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderung am Krater entlang</p></div>
<div id="attachment_2380" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg"><img class="size-full wp-image-2380" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image55-e1435020816537.jpg" alt="Bergab über Wiesen und Felder" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bergab über Wiesen und Felder</p></div>
<div id="attachment_2382" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg"><img class="size-full wp-image-2382" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image57-e1435021049714.jpg" alt="Durchqueren des Canyons" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Durchqueren des Canyons</p></div>
<div id="attachment_2384" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg"><img class="size-full wp-image-2384" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image59-e1435030738736.jpg" alt="Überqueren einer Baumstammbrücke" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Überqueren einer Baumstammbrücke</p></div>
<div id="attachment_2392" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg"><img class="size-full wp-image-2392" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image62-e1435066598345.jpg" alt="Kleines Dorf auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2403" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg"><img class="size-full wp-image-2403" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image1-e1436218767229.jpg" alt="Das gemütliche Hostal Llullu Llama" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das gemütliche Hostal Llullu Llama</p></div>
<div id="attachment_2402" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg"><img class="size-full wp-image-2402" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/07/image-e1436218807641.jpg" alt="Tolle Aussicht beim Frühstück" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Aussicht beim Frühstück</p></div>
<div id="attachment_2385" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg"><img class="size-full wp-image-2385" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image60-e1435030866896.jpg" alt="Wandern mit Aussicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern mit Aussicht</p></div>
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		<title>Cuenca, die schönste Stadt Ecuadors?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:37:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Meine erste Station in Ecuador ist Cuenca, nachdem ich nach langer Busfahrt aus Nordperu endlich hier ankomme. Von der schönen Kolonialstadt bin ich schnell begeistert....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Station in Ecuador ist Cuenca, nachdem ich nach langer Busfahrt aus Nordperu endlich hier ankomme. Von der schönen Kolonialstadt bin ich schnell begeistert. Cuenca hat viele alte Kolonialbauten, schöne Plätze und nette Cafés und Restaurants zu bieten. Es ist eine interessante alte Stadt, aber nicht so herausgeputzt und touristisch wie zum Beispiel <a title="Inkakultur: Cusco und das Sacred Valley" href="http://just-travelling.de/inkakultur-cusco-und-das-sacred-valley/" target="_blank">Cusco in Peru</a>, was Cuenca einen ganz besonderen Charme verleiht. Und auch die Umgebung mit dem Cajas Nationalpark und Ingapirca, der größten Inkaruine Ecuadors, lohnt einen Besuch.</p>
<h2>Entdeckungstour durch Cuenca</h2>
<p>Cuenca lässt sich wunderbar auf eigene Faust erkunden, die Stadt ist noch nicht zu groß, um das Zentrum komplett zu Fuß abzulaufen. Das mache ich dann auch mit dem Stadtplan bewaffnet. Mein Highlight ist die Neue Kathedrale am Parque Calderon, von deren Türmen man einen tollen Blick auf die Altstadt hat. Allerdings muss ich feststellen, dass in Ecuador wesentlich öfter und früher die Bürgersteige hochgeklappt werden als in den südamerikanischen Ländern, in denen ich bisher war, wo Geschäfte und Agenturen jeden Tag bis spätabends geöffnet sind. In Cuenca hat dagegen fast alles ab Samstagmittag geschlossen &#8211; sogar die meisten Restaurants sind am Sonntag zu &#8211; und macht erst gegen Montagmittag wieder auf. Mit Museen ist daher nicht viel los, da ich über das Wochenende in Cuenca bin. Immerhin habe ich es in das Museum für Moderne Kunst geschafft, das nicht nur interessante Werke lateinamerikanischer Künstler zeigt, sondern auch einen schönen traditionellen Innenhof hat. Mein Lieblingsort in Cuenca ist aber das <a title="Moliendo Café in Cuenca" href="https://es-la.facebook.com/pages/Moliendo-Café/215650175130325" target="_blank">Moliendo Café</a>, ein kolombianisches Restaurant, dessen nette Besitzer unglaublich leckere Arepas &#8211; Maisfladen mit verschiedenen Belägen &#8211; servieren.</p>
<div id="attachment_2350" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image43-e1434943820901.jpg"><img class="size-full wp-image-2350" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image43-e1434943820901.jpg" alt="Cuenca von oben" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Cuenca von oben</p></div>
<div id="attachment_2351" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image44-e1434943915898.jpg"><img class="size-full wp-image-2351" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image44-e1434943915898.jpg" alt="Blick von der Kathedrale" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Kathedrale</p></div>
<div id="attachment_2348" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image41-e1434944035867.jpg"><img class="size-full wp-image-2348" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image41-e1434944035867.jpg" alt="Alte Häuser, kleine Plätze" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Häuser, kleine Plätze</p></div>
<div id="attachment_2355" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image45-e1434944192140.jpg"><img class="size-full wp-image-2355" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image45-e1434944192140.jpg" alt="Innenhof des Museo de Arte Moderno" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Innenhof des Museo de Arte Moderno</p></div>
<h2>Komplizierte Fahrt nach Ingapirca</h2>
<p>Etwa zwei Stunden Busfahrt von Cuenca entfernt befindet sich die größte Inkaruine Ecuadors, Ingapirca. Groß ist hier relativ, denn in Ecuador gibt es nicht mehr viele erhaltene Inkaruinen. Die Spanier haben in der Kolonialzeit hier, wie an vielen Orten in Südamerika, alles platt gemacht und ihre Bauten darüber errichtet. Mit <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/" target="_blank">Machu Picchu</a> kann Ingapirca also nicht mithalten, aber es ist ein netter Tagesausflug von Cuenca in schöner Landschaft. Die Fahrt ist nur an einem Sonntag nicht so einfach wie gedacht, denn der direkte Bus fährt nicht und wir müssen in Cañar umsteigen. Insgesamt dauert die Fahrt fast drei Stunden, aber sie ist ziemlich lustig. Wir sind die einzigen Gringas im Bus und ernten deswegen viele Blicke. Die meisten Fahrgäste sind in traditioneller Tracht gekleidet, wir fallen also auf mit unserem Touri-Look. Bei den Ruinen von Ingapirca haben wir schließlich nur noch eine Stunde Zeit, weil wir den letzten Bus zurück nach Cuenca erwischen müssen, der schon relativ früh fährt. Mit dem Umsteigen in Cañar wird das spannend, aber wir schaffen es.</p>
<div id="attachment_2353" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image46-e1434944978641.jpg"><img class="size-full wp-image-2353" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image46-e1434944978641.jpg" alt="Ingapirca Ruinen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ingapirca Ruinen</p></div>
<div id="attachment_2354" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image47-e1434945064645.jpg"><img class="size-full wp-image-2354" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image47-e1434945064645.jpg" alt="Frau in traditioneller Kleidung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Frau in traditioneller Kleidung</p></div>
<h2>Wandern im Cajas Nationalpark</h2>
<p>Dann schnüre ich mal wieder meine Wanderschuhe und fahre mit dem Bus in den nahe gelegenen Cajas Nationalpark, der nur eine Stunde von Cuenca entfernt liegt und über viele gut ausgeschilderte Wanderwege verfügt. Ich nehme eine kürzere Route, weil ich noch nicht so fit bin und der Nationalpark mal wieder auf knapp 4.000 Metern liegt. Die Landschaft ist sehr schön, sieht aber gar nicht so aus, wie ich mir Ecuador vorstelle, eher nach Schottland oder Irland mit den Seen und den schroffen, grün bewachsenen Hügeln. Aber das beinahe faszinierendste für mich nach der Zeit in Bolivien und Peru: Der Nationalpark kostet keinen Eintritt!</p>
<div id="attachment_2356" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image48-e1434981585774.jpg"><img class="size-full wp-image-2356" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image48-e1434981585774.jpg" alt="Wandern im Cajas Nationalpark" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern im Cajas Nationalpark</p></div>
<div id="attachment_2357" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image49-e1434981719752.jpg"><img class="size-full wp-image-2357" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image49-e1434981719752.jpg" alt="Sieht aus wie in Irland" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht aus wie in Irland</p></div>
<div id="attachment_2358" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image50-e1434981864506.jpg"><img class="size-full wp-image-2358" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image50-e1434981864506.jpg" alt="...ist aber tatsächlich Ecuador" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;ist aber tatsächlich Ecuador</p></div>
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