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	<title>Just Travelling &#187; Südamerika</title>
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		<title>Mein schönstes Reisefoto 2015</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 06:06:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2015 geht langsam, aber sicher zu Ende. Bei mir war es ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und unglaublich bereicherndes Reisejahr. Mit meiner 5-monatigen Südamerika-Reise...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2015 geht langsam, aber sicher zu Ende. Bei mir war es ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und unglaublich bereicherndes Reisejahr. Mit meiner 5-monatigen Südamerika-Reise habe habe ich meine Komfortzone einmal mehr verlassen und mir einen großen Traum erfüllt. Die Blogparade &#8220;<a title="Blogparade: Dein schönstes Reisefoto 2015" href="http://fernsuchtblog.de/blogparade-dein-schoenstes-reisefoto-2015/" target="_blank">Dein schönstes Reisefoto 2015</a>&#8221; auf Isolde MaReisens Fernsuchtblog ist ein guter Anlass, in den unzähligen Fotos meiner Reise durch Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador zu stöbern und tolle Reisemomente Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Dass mir die Auswahl nach 5 Monaten und tausenden Fotos sehr schwer fällt, dürfte kaum überraschen. Ich kann ja nicht einmal das EINE Highlight meiner Reise nennen, obwohl mich so viele danach fragen. Ganz vorne dabei sind der <a title="Salkantay Trek nach Machu Picchu" href="http://just-travelling.de/salkantay-trek-nach-machu-picchu/">Salkantay Trek mit Besuch des Machu Picchu</a>, Wandern in der <a title="Wandern in der Cordillera Blanca" href="http://just-travelling.de/wandern-cordillera-blanca/">Cordillera Blanca in Peru</a>, Wandern in <a title="El Chaltén: Wandern um Fitz Roy und Cerro Torre" href="http://just-travelling.de/el-chalten-wandern-um-fitz-roy-und-cerro-torre/">Patagonien</a>, Tauchen und Schnorcheln auf den Galapagos-Inseln&#8230; Aber: eine Entscheidung muss her und meine Wahl fällt auf ein Foto, das ich bei meinen Highlight-Aufzählungen manchmal vergesse.</p>
<h2>Mein Reisefoto 2015 &#8211; Sonnenaufgang auf dem Río Chepú in Chile</h2>
<div id="attachment_2491" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/11/DSCF2064-e1448318265707.jpg"><img class="size-full wp-image-2491" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/11/DSCF2064-e1448318265707.jpg" alt="Kayaken auf der Insel Chiloé, Chile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Reisefoto 2015: Kayaken in den Sonnenaufgang</p></div>
<h2>Wo ist das Foto entstanden?</h2>
<p>Manche Reiseziele sind nicht so spektakulär wie die großen Highlights, die jeder abklappert. Aber gerade Orte, an die ich keine große Erwartung habe, hauen mich oft am meisten um. Genau das ist mir mit der Insel Chiloé in Chile passiert. Ein sehr mystisches, abgeschiedenes Fleckchen Erde, an dem seltsame Tiere (Pudus &#8211; die kleinsten Hirsche der Welt!) leben, um das sich Mythen ranken und an dem die Zeit stehen geblieben scheint.</p>
<h2>Die Geschichte hinter dem Foto</h2>
<p>Gemeinsam mit zwei Mädels, die ich unterwegs kennen gelernt habe, verbrachte ich eine Woche auf Chiloé. Wir passten uns sofort an das entschleunigte Tempo auf der Insel an, auf der die Uhren einfach viel langsamer ticken als auf dem chilenischen Festland. Ein gemütliches Hostel, Spaziergänge durch den verwunschenen Wald und am langen Sandstrand, Karten spielen und kochen &#8211; einfach wunderbar! Als wir von einem anderen Reisenden den Tipp bekommen, auf einem abgelegenen Bauernhof im Norden der Insel zu übernachten, mieten wir uns spontan ein Auto und fahren hin. Dort sind wir komplett offline und noch weiter vom Rest der Welt entfernt. Und erleben unseren Höhepunkt des Chiloé-Trips: Kayaken in den Sonnenaufgang auf dem Fluss Chepú. Es kostet viel Überwindung, bei Dunkelheit und Kälte mit dem Kayak loszupaddeln. Aber es ist ein unvergessliches Erlebnis, bei dem dieses Foto entstanden ist. Ich mag es besonders wegen der Reflektionen der Äste, die aus dem Wasser ragen, der mystischen Stimmung der Nebelschwaden, die über das Wasser ziehen und des tollen Farbspiels. Es hat sich also gelohnt, mit zitternden Fingern auf dem Kayak die Kamera herauszuholen und zu beten, dass sie mir bloß nicht ins Wasser fällt.</p>
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		<title>Bolivien &#8211; Reise durch Absurdistan</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2015 04:04:39 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Grenzübergang von Bolivien nach Chile komme ich nicht nur in ein neues Land, sondern gleichzeitig in eine komplett neue Welt. Chile und auch Argentinien sind die wohlhabendsten und am stärksten europäisch geprägten Länder in Südamerika, dort läuft vieles noch ziemlich geordnet ab und man kommt relativ leicht an alle Annehmlichkeiten, an die wir in Europa gewöhnt sind. Bolivien ist dagegen das ärmste Land in Südamerika, auf dem Land leben die Menschen dort oft noch wie in Deutschland die Bauern vielleicht vor 100 Jahren. Leider gibt es bisher wenig Umweltbewusstsein, es ist erschreckend, wie viel Müll überall herumliegt.</p>
<p>Der Anteil der indigenen Bevölkerung (vor allem Quechua und Aymara) ist in Bolivien wesentlich höher als in den südlichen Nachbarstaaten, so dass sich hier viele alte Gebräuche und Sitten erhalten haben. Viele Frauen laufen in traditioneller Kleidung herum und tragen ihre Kinder in bunten Tüchern auf dem Rücken. Um euch einen Eindruck zu geben, wie sich mein kleiner Kulturschock in Bolivien angefühlt hat, bekommt ihr eine kleine Auflistung der Absurditäten, denen ich dort begegnet bin:</p>
<h2>Bolivien hat zwei Hauptstädte: Sucre und La Paz</h2>
<p>Offiziell ist Sucre, das auf 2.800 Metern mitten in den Anden liegt, Hauptstadt Boliviens. Sucre ist sicher eine der schönsten Städte Boliviens mit viel alter Kolonialarchitektur und gehört daher zum UNESCO Weltkulturerbe. Regierungssitz und heimliche Hauptstadt ist aber La Paz, das mit seiner Lage auf 3.200 bis 4.100 Metern als höchster Regierungssitz der Welt gilt. La Paz verfügt auch noch über einige Kolonialbauten, zum Beispiel auf dem Plaza Murillo in der Innenstadt, ist aber ansonsten ein ziemlicher Moloch aus hässlichen Gebäuden, vielen Fahrzeugen, Abgasen und Lärm. An schönen Tagen kann man aber zumindest von den höher gelegenen Teilen der Stadt die hohen Gipfel der Anden sehen.</p>
<h2>Halbfertige und unverputzte Gebäude</h2>
<p>Der Hauptgrund, warum die meisten bolivianischen Städte und Orte nicht so schön wie Sucres Altstadt sind, sind unzählige halbfertige und unverputzte Gebäude. Stadtplanung scheint es nicht zu geben und so wird einfach wild angefangen zu bauen und wieder aufgehört, wenn das Geld ausgeht. Resultat sind viele Ziegel-Rohbauten, oft ohne obere Stockwerke und Dach, welche die Stadtbilder prägen.</p>
<h2>Es gibt kaum Supermärkte</h2>
<p>Supermärkte sind in Bolivien kaum verbreitet, denn die meisten Bolivianer kaufen lieber auf Märkten ein. Deswegen gibt es in jedem Ort mindestens einen großen Markt, auf dem man an Ständen Obst, Gemüse, viele viele Eier, Fleisch und Fisch kaufen kann. Selbstverständlich hängen Fleisch und Fisch dort ohne Kühlung aus und wirklich jedes Teil des Tieres wird verwertet. Das ist für uns Europäer, die alles nur verzehrfertig aus dem Supermarkt kennen, sehr ungewohnt. An den vielen Essensständen auf den Märkten kann man aber günstig gute Menüs essen. Solange alles gekocht ist, sollte es hygienisch auch für uns unbedenklich sein. Bisher ist mir alles gut bekommen.</p>
<p>Der vermutlich ungewöhnlichste Markt in Bolivien ist der Mercado de la Hechicería in La Paz, auf Deutsch Hexenmarkt. Hier findet sich für jedes Problem eine Lösung, seien es Eheprobleme, Krankheiten oder Schutz auf Reisen. Naturmedizin kombiniert mit ein bisschen Zauber bieten Hilfe. Besonders beliebt sind die getrockneten Lamaföten, die bei jedem Hausbau mit in das Fundament gegeben werden.</p>
<h2>Man muss für alles bezahlen</h2>
<p>In Bolivien muss man zumindest als Tourist für wirklich jede Kleinigkeit eine kleine Gebühr abdrücken. Die Beträge sind zwar sehr überschaubar, aber trotzdem kommt man sich vor, wie eine Kuh, die gemolken wird, wenn man an jeder Ecke irgendeine absurde Steuer oder Eintritt für praktisch nichts bezahlt. Dass man für jede Toilettennutzung bezahlt, leuchtet ja noch ein, immerhin bekommt man ein paar sauber gefaltete Blätter Klopapier dafür. Die Gebühr für das Betreten des Busbahnhofs schon etwas weniger, wenn ich schließlich schon ein Busticket gekauft habe.</p>
<p>Den Vogel schießen sie aber am Flughafen in Rurrenabaque ab: Nach dem Check-In und der Gepäckabgabe an einem windigen Fenster in dem winzigen Flughafen, schickt man uns an den Schalter nebenan, um die Flughafensteuer von 7 Bolivianos (ca. 1€) zu bezahlen. Damit ist es aber nicht getan: Als nächstes werden wir an einen Tisch auf der anderen Seite des Raumes geschickt, wo wir nochmal 15 Bolivianos bezahlen sollen. Auf unsere Nachfrage wofür, heißt es nur lapidar: &#8220;Für den Tourismus.&#8221;</p>
<p>Auf der Isla del Sol im Titicacasee wird man gleich beim Betreten der Insel am Bootsanleger mit 5 Bolivianos zur Kasse gebeten. Als wir vom Süden in den Norden der Insel wandern, müssen wir noch einmal 15 Bolivianos für die Benutzung des Weges bezahlen. Zum Glück haben wir die Tickets aufgehoben, denn am Rückweg wird noch einmal streng kontrolliert, ob wir auch alles bezahlt haben. Leider werden diese Gebühren nicht benutzt, um Wegweiser aufzustellen, deswegen verirren wir uns bei unserer Wanderung ordentlich.</p>
<h2>Der Service in Restaurants ist unterirdisch</h2>
<p>Ein typischer Restaurantbesuch in Bolivien: Wir betreten das Restaurant, suchen einen Tisch und warten erst einmal. Ziemlich lange&#8230; Der Kellner sieht uns zwar, ist auch nicht besonders beschäftigt, weil das Restaurant bis auf ein paar besetzte Tische leer ist, macht aber erst einmal nichts. Nach 15 Minuten holen wir uns selbst die Karte. Weitere 15 Minuten später schlurft der Kellner an unseren Tisch, um die Bestellung endlich aufzunehmen. Zweimal Tagesmenü und zwei Gläser Wein sollten einfach sein. Denken wir. Die Suppe als Vorspeise kommt ziemlich schnell, aber zwei Minuten später steht auch schon die Hauptspeise daneben. Jetzt heißt es schnell Suppe löffeln, damit nichts kalt wird. Wein vor oder gleichzeitig mit dem Essen scheint in Bolivien ein fremdes Konzept zu sein. Nach mehrmaligem Nachfragen bekommen wir ihn schließlich, als wir mit der Hauptspeise fast fertig sind. Nach dem Essen wird sofort die Rechnung auf den Tisch geknallt, damit wir bloß nicht auf die Idee kommen, ein zweites Getränk zu bestellen.</p>
<p>Das sind ein paar Beispiele, wie europäische und bolivianische Denkweisen aufeinanderprallen und warum uns manche Gepflogenheiten in Bolivien sehr befremdlich erscheinen. Trotzdem oder auch gerade deswegen ist Bolivien ein sehr spannendes Reiseland mit vielfältiger Natur &#8211; hohe Berge, Nebelwälder, Dschungel, dem höchsten schiffbaren See der Welt&#8230; &#8211; sowie jahrhundertealter Kultur und Traditionen. Ich würde Bolivien jederzeit wieder in meine Reiseroute aufnehmen! Wer jedoch einen sanfteren Einstieg nach Südamerika ohne allzu großen Kulturschock sucht, sollte mit Argentinien, Chile oder Peru beginnen.</p>
<div id="attachment_2075" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image8-e1430793947423.jpg"><img class="size-full wp-image-2075" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image8-e1430793947423.jpg" alt="Sucre, Boliviens offizielle Hauptstadt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sucre, Boliviens offizielle Hauptstadt</p></div>
<div id="attachment_2084" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image17-e1430794092746.jpg"><img class="size-full wp-image-2084" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image17-e1430794092746.jpg" alt="La Paz ist Regierungssitz" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">La Paz ist Regierungssitz</p></div>
<div id="attachment_2083" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image16-e1430794245327.jpg"><img class="size-full wp-image-2083" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image16-e1430794245327.jpg" alt="Plaza de Murillo in La Paz" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Plaza de Murillo in La Paz</p></div>
<div id="attachment_2079" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image12-e1430794519337.jpg"><img class="size-full wp-image-2079" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image12-e1430794519337.jpg" alt="Marktfrauen in La Paz" width="750" height="572" /></a><p class="wp-caption-text">Marktfrauen in La Paz</p></div>
<div id="attachment_2086" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image19-e1430794633217.jpg"><img class="size-full wp-image-2086" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image19-e1430794633217.jpg" alt="Lebensmittelverkauf auf der Straße statt im Supermarkt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lebensmittelverkauf auf der Straße statt im Supermarkt</p></div>
<div id="attachment_2082" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image15-e1430794767545.jpg"><img class="size-full wp-image-2082" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image15-e1430794767545.jpg" alt="Lamaföten auf dem Mercado de la Hechichería, La Paz" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamaföten auf dem Mercado de la Hechichería, La Paz</p></div>
<div id="attachment_2089" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image22-e1430794977410.jpg"><img class="size-full wp-image-2089" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image22-e1430794977410.jpg" alt="Unverputzte Häuser prägen fast jedes Stadtbild" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unverputzte Häuser prägen fast jedes Stadtbild</p></div>
<div id="attachment_2088" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image21-e1430795155136.jpg"><img class="size-full wp-image-2088" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image21-e1430795155136.jpg" alt="...und werden für Wahlwerbung genutzt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;und werden für Wahlwerbung genutzt</p></div>
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		<title>Überlebensstrategien für lange Busfahrten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 15:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die meisten Reiseziele sind nicht so schön kompakt wie Europa, wo man relativ schnell von einem Ort zum anderen gelangt. Deswegen verbringt man als Backpacker...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Reiseziele sind nicht so schön kompakt wie Europa, wo man relativ schnell von einem Ort zum anderen gelangt. Deswegen verbringt man als Backpacker einen nicht unerheblichen Teil seiner Reisezeit in Bussen. Immerhin spart man sich bei langen Fahrten über Nacht die Kosten für ein Hostel, der Schlaf leidet aber darunter. Ich möchte gar nicht nachrechnen, wie viele Stunden ich in den ersten zwei Monaten meiner Südamerika-Reise schon in Bussen verbracht habe &#8211; die Zahl ist sicher erschreckend hoch. Die Top 3 meiner längsten Busfahrten sind folgende:</p>
<ol>
<li>El Chaltén &#8211; Bariloche, Argentinien: 24 Stunden</li>
<li> Salta, Argentinien &#8211; San Pedro de Atacama, Chile: 21 Stunden. Diese Fahrt hätte eigentlich 11 Stunden dauern sollen, da aber der Pass über die Anden gesperrt war, fuhr der Bus nach Salta zurück. Ergebnis: nach über 20 Stunden Fahrt wieder am Ausgangsort&#8230;</li>
<li>Mendoza &#8211; Salta, Argentinien: 19 Stunden</li>
</ol>
<p>Auf meinen vielen langen Busfahrten sind schon einige Unannehmlichkeiten aufgetreten, mit denen ich vorher überhaupt nicht gerechnet habe. Der gesperrte Anden-Pass liegt hier unangefochten auf Platz 1 bisher, im Angebot habe ich aber noch mehr: Reifenpanne oder Motorschaden des Busses, 33 Grad im Bus aufgrund kaputter Klimaanlage, Actionfilme auf voller Lautstärke mitten in der Nacht&#8230; Mit der Zeit habe ich daher ein paar Überlebensstrategien entwickelt, um lange Busfahrten möglichst gut und mit viel Schlaf zu überstehen.</p>
<h2>Hygiene im Bus</h2>
<p>In Langstreckenbussen gibt es zum Glück normalerweise Toiletten, der Zustand lässt allerdings meistens zu wünschen übrig. Toilettenpapier ist nie, Wasser meistens auch nicht vorhanden. Deswegen ist es wichtig, immer Toilettenpapier und Desinfektionsgel für die Hände dabei zu haben. Welche Trinkstrategie man bei langen Busfahrten verfolgt, ist natürlich bei jedem anders: einerseits möchte man die Bustoilette möglichst wenig benutzen, andererseits ist an Durst leiden keine gute Alternative.</p>
<h2>Die richtige Kleidung</h2>
<p>Kleidungstechnisch empfiehlt sich der Zwiebellook, um gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Zwischen eiskalt und brütend heiß habe ich in Bussen schon alles erlebt. Meine Buskleidung sieht daher folgendermaßen aus:</p>
<ul>
<li>Sneakers oder andere geschlossene Schuhe: Ich gehe nie in Flip Flops oder Sandalen auf lange Busfahrten. Bei funktionierender Klimaanlage bereut man das immer</li>
<li>lange, bequeme Hose</li>
<li>T-Shirt</li>
<li>Pullover</li>
<li>Jacke (außer in tropischen Gegenden), mit der kann man sich notfalls nachts zudecken</li>
<li>Schal: nimmt nicht viel Platz weg, schadet nie</li>
</ul>
<h2>Bewältigung der Geräuschkulisse</h2>
<p>Über störende Nebengeräusche hat man in Bussen genauso wenig Kontrolle wie über die Temperatur. In Südamerika ist ein Fernseher auf voller Lautstärke Standard. Auch wenn wirklich niemand hinschaut, weigern sich die Busfahrer gerne ihn auszuschalten. Schnarcher, schreiende Kinder oder laute Telefonate sind auch an der Tagesordnung. Ich habe deswegen immer Ohrstöpsel dabei, die zwar nicht alles ausblenden, aber mir trotzdem schon oft den Schlaf gerettet haben. Tagsüber ist Musik hören das beste Mittel, um unliebsame Geräusche zu verdrängen.</p>
<h2>Unterhaltung</h2>
<p>Wenn man den ganzen Tag im Bus verbringt, muss man sich irgendwie beschäftigen. Musikhören ist auch tagsüber auf Busfahrten mein liebstes Unterhaltungsprogramm. Oft kann ich nebenbei noch die schöne Landschaft draußen beobachten. Wichtig ist dabei nur immer, genug Akkulaufzeit auf dem Handy oder iPod zu haben. Zur Sicherheit habe ich deswegen immer einen externen Akku dabei. Flugmodus und niedrige Displaybeleuchtung helfen beim Handy ungemein Akku zu sparen. Ich nutze zum Musikhören Spotify Premium. Leider habe ich einmal übersehen, dass ich damit alle 30 Tage bei Spotify online gehen muss und auf dieser Busfahrt dann sehr gelitten.</p>
<p>Falls die Strecke nicht zu kurvig ist, lese ich auch viel &#8211; um Gewicht zu sparen mit eBook Reader &#8211; oder wälze den Reiseführer, um die weitere Route zu planen. Stift und Notizbuch sind deswegen weitere wichtige Utensilien.</p>
<p>Auch wenn das gerade vermutlich anders geklungen hat, trifft man in der Mehrheit nette Mitreisende in Bussen, mit denen man sich natürlich gut unterhalten kann. Da Argentinier und Chilenen viel im eigenen Land reisen, kann man auf Busfahrten viel über Land und Leute erfahren.</p>
<h2>Essen und Trinken</h2>
<p>Wasser schleppen ist zwar nervig, aber daran sollte man meiner Meinung nach nicht sparen. Dann lassen sich auch längere Verspätungen gut überstehen. Genauso ist eine Grundausstattung an Keksen, Nüssen und Schokolade nie verkehrt, um längere Wartezeiten bis zur nächsten richtigen Mahlzeit zu überstehen.</p>
<h2>Sicherheit der Wertsachen</h2>
<p>Dieser letzte Punkt ist fast der wichtigste. Man sollte Wertsachen im Bus nie aus den Augen lassen, sofern nicht eine vertrauenswürdige Person darauf aufpasst. Ich trage daher die essentiellen Wertsachen wie Reisepass, Kreditkarte und Bargeld immer in einer Bauchtasche am Körper. Auch das Handy behalte ich selbst auf der Bustoilette bei mir. Den kleinen Rucksack deponiere ich im Bus immer direkt bei meinen Füßen oder auf dem Schoß. Rucksäcke sollte man niemals in die Gepäckablagen oder unter den Sitz legen. So erlebt man, auch wenn man im Bus schläft, nach dem Aufwachen keine böse Überraschung.</p>
<div id="attachment_1871" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image120-e1427729602237.jpg"><img class="size-full wp-image-1871" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image120-e1427729602237.jpg" alt="Strecken in Südamerika sind lang..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Strecken in Südamerika sind lang&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1873" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image122-e1427729721898.jpg"><img class="size-full wp-image-1873" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image122-e1427729721898.jpg" alt="Und Pannen nicht selten, wie Motorschaden..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Und Pannen nicht selten, wie Motorschaden&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1872" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image121-e1427729840816.jpg"><img class="size-full wp-image-1872" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image121-e1427729840816.jpg" alt="...oder Reifenpanne" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;oder Reifenpanne</p></div>
<div id="attachment_1869" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image118-e1427730056906.jpg"><img class="size-full wp-image-1869" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image118-e1427730056906.jpg" alt="Pause irgendwo in Patagonien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Pause irgendwo in Patagonien</p></div>
<div id="attachment_1868" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image117.jpg"><img class="size-full wp-image-1868" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image117-e1427730163332.jpg" alt="Kleines Dorf an der Ruta 40 in Argentinien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf an der Ruta 40 in Argentinien</p></div>
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		<title>Südamerika Reiseplanung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 20:37:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseroute]]></category>
		<category><![CDATA[Route]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen startet meine große Südamerika Reise. Das Reisefieber steigt, es ist ein Wechselbad aus Vorfreude und Aufregung. &#8220;Na, schon alles geplant?&#8221;, fragen mich...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen startet meine große Südamerika Reise. Das Reisefieber steigt, es ist ein Wechselbad aus Vorfreude und Aufregung. &#8220;Na, schon alles geplant?&#8221;, fragen mich Freunde und Kollegen fast täglich. Jetzt ist das aber mit der Planung so eine Sache. Fünf Monate plant man nicht einfach mal durch, ganz planlos sollte ich aber auch nicht an die Reise herangehen. Schließlich sollte die Reise ohne Stress starten und von Anfang an vom Alltag entspannen. Ein bisschen Südamerika Reiseplanung habe ich deswegen schon vorab in Angriff genommen.</p>
<h2>Meine grobe Südamerika Route</h2>
<p>Ursprünglich wollte ich nach Südamerika reisen, um mein eingerostetes Spanisch wieder zu nutzen. Nachdem ich mir jetzt sogar einige Monate Auszeit nehmen kann, ist die Liste der Wunschziele dort immer länger geworden. Ich habe mir ca. 5 Monate Zeit genommen, um einmal von Süd nach Nord den Kontinent entlang zu reisen. Brasilien ist von der Größe her schon fast ein Kontinent für sich und fällt nicht unter das Kriterium Spanisch, damit ist es schon einmal raus. Zu Uruguay und Paraguay habe ich kaum Vorstellungen und Venezuela ist mir zu gefährlich. So habe ich mir den Flug nach Buenos Aires in Argentinien und den Rückflug von Bogotá in Kolumbien gebucht und folgende grobe Route durch Südamerika festgelegt.</p>
<p>Geplante Meilensteine sind:</p>
<ol>
<li>Buenos Aires, Argentinien</li>
<li>Iguazu Wasserfälle</li>
<li>Wandern in Patagonien</li>
<li>Ans Ende der Welt in Feuerland</li>
<li>San Pedro de Atacama, Chile</li>
<li>Salar de Uyuni, Bolivien</li>
<li>Titicacasee, Boliven / Peru</li>
<li>Colca Canyon, Peru</li>
<li>Macchu Pichu, Peru</li>
<li>Quito, Ecuador</li>
<li>Galapagos Inseln, Ecuador</li>
<li>Otavalo, Ecuador</li>
<li>Kaffeplantagen, Kolumbien</li>
<li>Karibikküste, Kolumbien</li>
<li>Bogotá, Kolumbien</li>
</ol>
<p>Da ich flexibel bleiben, mich treiben lassen möchte, je nachdem, an welchen Orten es mir gefällt und wo ich nette Menschen treffe, habe ich natürlich nicht die ganze Reise durchgeplant. Dieses Mal habe ich aufgrund der kurzen Hochsaison in Patagonien sogar schon relativ weit für meine Verhältnisse geplant, nämlich bis Punkt 3 der Liste, das sind die ersten 2,5 Wochen meiner Reise. Danach soll es etwas spontaner weitergehen.</p>
<div id="attachment_1333" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image1-e1422275731495.jpg"><img class="wp-image-1333 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image1-e1422275731495.jpg" alt="Südamerika Reiseplanung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Meine individuelle Südamerika Reiseplanung</p></div>
<h2>Planung der ersten Reisetage</h2>
<p>Bei aller Spontaneität finde ich es wichtig, die ersten Tage einer Reise schon ein bisschen vorzuplanen. Konkret plane ich hier immer folgendes:</p>
<ul>
<li>Unterkunft für die ersten paar Nächte</li>
<li>ich informiere mich, wie ich vom Flughafen dorthin komme</li>
</ul>
<p>Das erspart nervige Unterkunftssuche, wenn man nach einem Langstreckenflug in einer neuen Stadt ankommt und einfach nur duschen und schlafen will. Außerdem hilft es sehr, eventuelle Reisenervosität &#8211; vor allem, wenn man alleine unterwegs ist &#8211; zu lindern, wenn man sich mit der ersten Station der Reise schon auseinandergesetzt hat, weiß wo man schläft und was einen am Reiseziel ungefähr erwartet. So wird aus Aufregung schnell wieder Vorfreude.</p>
<h2>Reiseführer? Und wenn ja, welcher?</h2>
<p>Um dann vor Ort nicht komplett planlos unterwegs zu sein, bin ich immer noch ein Verfechter des klassischen Reiseführers in gedruckter Form. Auch wenn inzwischen viele dafür plädieren, <a title="Reisen ohne Reiseführer" href="http://www.back-packer.org/de/11-gute-grunde-ohne-reisefuhrer-zu-reisen/" target="_blank" rel="nofollow">komplett ohne Reiseführer zu reisen</a>, um die ausgetretenen Backpackerpfade zu verlassen und lieber auf die aktuellen Empfehlungen anderer Reisender und Locals zu vertrauen. Ich finde trotzdem, dass ein Reiseführer als Buch &#8211; obwohl das Gewicht natürlich nervt &#8211; ein hilfreicher Begleiter auf Reisen ist, denn die wichtigsten Informationen zu Transport, Unterkünften und Sehenswertem am Zielort hat man damit immer dabei. Das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem auf den Rat anderer Reisender vertrauen kann. Auf meiner letzten Reise durch <a title="Thailand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/thailand-in-a-nutshell/">Thailand</a>, <a title="New Zealand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/new-zealand-in-a-nutshell/">Neuseeland </a>und <a title="Australia in a nutshell" href="http://just-travelling.de/australia-in-a-nutshell/">Australien </a>habe ich vieles nach Mund-zu-Mund-Propaganda gemacht und nicht nach dem Reiseführer. Aber für den Fall, dass gerade kein auskunftsfreudiger Local oder Mitreisender da ist, wenn ich Rat brauche, ist der Reiseführer zur ersten Orientierung an neuen Orten für mich unverzichtbar. Auch Smartphone Apps oder eBooks können mir nur bedingt den old-school Reiseführer ersetzen: Internet ist nicht überall vorhanden und ich möchte auch nicht an jedem Ort immer offen mit der ganzen Technik auf der Straße herumlaufen.</p>
<div id="attachment_1339" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image3-e1422276567709.jpg"><img class="wp-image-1339 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image3-e1422276567709.jpg" alt="Reiseführer Südamerika" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Reiseführer Südamerika</p></div>
<p>Wie haltet ihr das beim Reisen? Wie viel plant ihr und was überlasst ihr dem Zufall?</p>
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