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	<title>Just Travelling &#187; Insel</title>
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		<title>Atemlos am Titicacasee</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2015 21:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Titicacasee ist der höchste kommerziell schiffbare See der Welt und der größte See Südamerikas. Auf 3.800 Metern bleibt einem schonmal die Luft weg, vor...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titicacasee ist der höchste kommerziell schiffbare See der Welt und der größte See Südamerikas. Auf 3.800 Metern bleibt einem schonmal die Luft weg, vor allem, wenn man wie ich gerade aus dem niedrig gelegenen <a title="Welcome to the Jungle!" href="http://just-travelling.de/welcome-jungle/" target="_blank">Dschungel Boliviens</a> nach La Paz fliegt. Von dort geht es zunächst nach Copacabana auf der bolivianischen Seite des Sees. Auf dem Weg dorthin müssen der Bus und wir noch die Seestraße von Tiquina überqueren &#8211; getrennt allerdings. Obwohl wir <a title="Bolivien – Reise durch Absurdistan" href="http://just-travelling.de/bolivien-reise-durch-absurdistan/" target="_blank">Boliviens Eigenheiten</a> schon kennen, verstehen wir mal wieder nicht, warum wir 2 Bolivianos für die Fahrt extra zahlen müssen. Es wäre einfacher, sie auf das Busticket aufzuschlagen &#8211; nach europäischer Logik. Nach Copacabana und der Isla del Sol wollen wir auf die peruanische Seite des Titicacasees wechseln, mal sehen, wie das in Peru wird mit diesen Gebühren.</p>
<h2>Copacabana</h2>
<p>Das ist nicht zu verwechseln mit dem Stadtteil Copacabana in Rio de Janeiro, die Strände in Boliviens Copacabana sind weit weniger glamourös und vor allem ist es viel kälter. Die Höhe eben. Copacabana ist kein besonders schöner Ort, denn halbfertige Gebäude prägen mal wieder das Stadtbild, und dazu furchtbar touristisch. Wirklich jedes Restaurant bietet die gleichen Menüs an, oft nennen sie sich auch gleich &#8220;Restaurante turistico&#8221;. Es gibt einen schönen Aussichtspunkt auf den See (inklusive Atemnot beim Hochlaufen der Stufen), aber ansonsten ist Copacabana vor allem Ausgangsort für Touren auf die Isla del Sol.</p>
<div id="attachment_2164" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image40-e1432474731798.jpg"><img class="size-full wp-image-2164" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image40-e1432474731798.jpg" alt="Copacabana" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Copacabana</p></div>
<h2>Isla del Sol</h2>
<p>Bei unserer Ankunft am südlichen kleinen Hafen der Insel macht die Sonneninsel ihrem Namen noch nicht alle Ehre, es ist eher grau. Nachdem wir die obligatorische Gebühr für das Betreten der Insel (5 Bolivianos) bezahlt haben, beginnen wir die steilen Stufen zum Dorf Yumani hochzusteigen, um dort ein Hostel zu suchen. Dummerweise haben wir unser komplettes Gepäck dabei, das etwa 18 Kilo wiegen dürfte (pro Person). Wir müssen alle paar Stufen stehen bleiben und schnappen nach Luft. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit kommen wir oben an und finden ein sehr spartanisches, aber günstiges Zimmer. Das Bad entspricht nicht europäischen Hygienevorstellungen und man muss mit dem Eimer spülen, aber man gewöhnt sich ziemlich schnell an so etwas.</p>
<p>Am nächsten Morgen starten wir unsere Wanderung in den Norden der Insel. Leider ist hier noch niemand auf die Idee gekommen, Wegweiser aufzustellen. Dazu noch ein paar ungenaue Auskünfte und der Weg endet in einer Sackgasse. Wir sehen weiter unten ein kleines Dorf und mühen uns querfeldein dahin ab. Auf dem Weg begegnen uns fast nur Einheimische, die sehr einfach leben: sie bestellen winzige Felder in Handarbeit, halten ein paar Hühner und Schweine und treiben ihre Esel als Lastentiere vor sich her. Der Weg geht ständig auf und ab, Atemlosigkeit ist also vorprogrammiert. Natürlich müssen wir für den Norden der Insel wieder eine Weggebühr bezahlen. Auf dem Rückweg werden die Tickets streng kontrolliert. Schade, dass für das Geld keiner Schilder aufstellt&#8230; Nach einem kurzen Besuch im Norden, denn die Zeit bis unser Boot in Yumani zurückfährt drängt, beeilen wir uns mit dem Rückweg. Und ein netter Mann zeigt uns den richtigen Weg, den wir gleich am Anfang hätten finden sollen. Der ist viel schöner und einfacher, außerdem scheint endlich die Sonne und versöhnt uns mit der Isla del Sol, die wir bis dahin schon mehrfach verflucht haben.</p>
<p>Ein paar gute Ratschläge nach meiner Isla del Sol Erfahrung: Lasst das große Gepäck in Copacabana. Übernachtet lieber im Norden der Insel, das ist unbeschwerlicher (keine Stufen) und schöner. Wenn ihr nur mit Tagesrucksack reist, könnt ihr vom Norden in den Süden wandern und von dort das Boot zurück nehmen. In einem Tagesausflug kann man auch schon viel sehen, falls die Zeit knapp ist.</p>
<div id="attachment_2165" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image41-e1432474808889.jpg"><img class="size-full wp-image-2165" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image41-e1432474808889.jpg" alt="Ankunft auf der Isla del Sol" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ankunft auf der Isla del Sol</p></div>
<div id="attachment_2166" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image42-e1432474913531.jpg"><img class="size-full wp-image-2166" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image42-e1432474913531.jpg" alt="Der Süden der Insel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Der Süden der Insel</p></div>
<div id="attachment_2167" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image43-e1432475011290.jpg"><img class="size-full wp-image-2167" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image43-e1432475011290.jpg" alt="Quinoa-Felder auf dem Weg nach Norden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Quinoa-Felder auf dem Weg nach Norden</p></div>
<div id="attachment_2168" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image44-e1432475271920.jpg"><img class="size-full wp-image-2168" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image44-e1432475271920.jpg" alt="Sau mit Ferkeln auf dem Weg" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sau mit Ferkeln auf dem Weg</p></div>
<div id="attachment_2169" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image45-e1432475360371.jpg"><img class="size-full wp-image-2169" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image45-e1432475360371.jpg" alt="Esel als Lastentiere auf der autofreien Isla del Sol" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Esel als Lastentiere auf der autofreien Isla del Sol</p></div>
<div id="attachment_2170" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image46-e1432561200449.jpg"><img class="size-full wp-image-2170" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image46-e1432561200449.jpg" alt="Sonne, tolle Landschaft, blauer Himmel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sonne, tolle Landschaft, blauer Himmel</p></div>
<h2>Die peruanische Seite: Islas flotantes (schwimmende Inseln)</h2>
<p>Auf der peruanischen Seite des Titicacasees leben die Uros, eine indigene Volksgruppe, seit Jahrhunderten auf selbst gebauten Schilfinseln im See. Wir sehen uns diese Inseln im Rahmen einer Tagestour vom Küstenort Puno aus an. Zuerst befürchten wir, uns wirklich blöd vorzukommen, wenn wir als Touristen dort vorbeigekarrt werden. Aber der Besuch der Insel ist sehr interessant, das Familienoberhaupt hat offensichtlich viel Spaß daran zu zeigen, wie sie die Inseln bauen und dort leben. Nach einer kurzen Fahrt auf einem Schilfboot geht es weiter auf die Isla Taquile, auf der viele strickende Männer herumhängen und ihre Waren verkaufen. Ansonsten hat die Isla Taquile landschaftlich Ähnlichkeit mit der Isla del Sol.</p>
<p>In Puno gibt es nicht viel zu sehen, ein kurzer Aufenthalt, um von dort Touren auf die Inseln zu machen, reicht vollkommen. Der Anbieter <a title="Titicacasee Touren Puno" href="http://www.edgaradventures.com" target="_blank">Edgar Adventures</a> bietet gute Touren abseits der großen Touristenmassen, bei denen auch tatsächlich Geld bei den Inselbewohnern hängen bleibt. Dafür zahlt man natürlich ein paar Soles mehr als bei den Billigangeboten am Busbahnhof und in manchen Hostels, aber ich denke, das sind sie wert. Auch Homestays auf den Islas flotantes sind möglich.</p>
<p>P.S.: Es scheint in Peru nicht ganz so viele Gebühren wie in Bolivien zu geben. Lediglich für Toiletten und die Busbahnhofsteuer sind kleine Beträge fällig.</p>
<div id="attachment_2171" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image47-e1432581954225.jpg"><img class="size-full wp-image-2171" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image47-e1432581954225.jpg" alt="Schwimmende Inseln der Uros im Titicacasee" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schwimmende Inseln der Uros im Titicacasee</p></div>
<div id="attachment_2172" style="width: 573px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image48-e1432582191390.jpg"><img class="size-full wp-image-2172" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image48-e1432582191390.jpg" alt="Souvenirs aus Handarbeit" width="563" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Souvenirs aus Handarbeit</p></div>
<div id="attachment_2195" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image52-e1432583633985.jpg"><img class="size-full wp-image-2195" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image52-e1432583633985.jpg" alt="Schöne Mobilés zum Beispiel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne Mobilés zum Beispiel</p></div>
<div id="attachment_2175" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image51-e1432582507391.jpg"><img class="size-full wp-image-2175" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image51-e1432582507391.jpg" alt="Traditionelle Musik auf der Isla Taquile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Traditionelle Musik auf der Isla Taquile</p></div>
<div id="attachment_2174" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image50-e1432582790202.jpg"><img class="size-full wp-image-2174" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image50-e1432582790202.jpg" alt="Isla Taquile" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Isla Taquile</p></div>
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		<title>Mystische Insel Chiloé</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 15:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Auf der Insel Chiloé im chilenischen Norden Patagoniens scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Hier geht alles langsamer voran als auf dem Festland, morgendliche...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Auf der Insel Chiloé im chilenischen Norden Patagoniens scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Hier geht alles langsamer voran als auf dem Festland, morgendliche Nebelschwaden ziehen von der Pazifikküste um Wälder, Seen und Flüsse. Die Chiloten leben in einfachen Holzhäuschen, asphaltierte Straßen sind keine Selbstverständlichkeit und den täglichen Bedarf decken Tante Emma Läden. Daher bekommen wir auf Chiloé den Eindruck, am Ende der Welt gelandet zu sein. In gewisser Weise ist es das auch: nach Westen kommt hier nur noch die Datumsgrenze und irgendwann Neuseeland. Durch seine Abgeschiedenheit und die Bemühungen der Chiloten, sich von der chilenischen Regierung abzugrenzen, hat sich auf Chiloé eine eigenständige Kultur entwickelt. Architektonisch zeigt sich das zum Beispiel durch die Palafitos &#8211; Holzhäuser auf Stelzen an Seen und Flüssen &#8211; oder die Kirchen aus Holz, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Außerdem kursieren auf Chiloé unzählige geheimnisvolle Mythen und Sagen, die an den rauen Küsten und in den verwunschenen, nebligen Wäldern sehr glaubwürdig wirken. So soll in den Wäldern der Insel der Kobold Trauco hausen, der Jungfrauen auflauert, um sie zu schwängern. Der Fährmann Tempilcahue wartet an der Küste auf die Seelen, die vom Ende der Welt ins Paradies wollen.</p>
<p style="text-align: left;">Diese verwunschene Insel will erkundet werden und genau das habe ich mit Lena und Hannah, mit denen ich gerade zusammen reise, auch getan. Eines vorweg: Wir sind länger auf Chiloé geblieben als geplant und die Insel hätte uns beinahe nicht mehr losgelassen.</p>
<h2>Cucao: Beschwerliche Reise an das Ende der Welt</h2>
<p style="text-align: left;">Da wir auf dem Weg an das Ende der Welt sind, dauert die Anreise nach Cucao, unserem ersten Ziel auf Chiloé, ziemlich lange. Wir starten um 7 Uhr mit dem Bus von Bariloche (Argentinien). Die Fahrt von dort in die Hafenstadt Puerto Montt dauert inklusive Grenzübergang nach Chile 7,5 Stunden. Das liegt unter anderem daran, dass der süße, aber strenge Labrador, der das Gepäck auf Nahrungsmittel kontrolliert &#8211; man darf so gut wie nichts mitnehmen &#8211; mit seiner Pfote auf meinen Handgepäck-Rucksack und den großen zeigt. Ergebnis: Ich muss alles auspacken, sie finden aber natürlich nichts. Von Puerto Montt geht es direkt weiter mit einem Bus nach Castro, der Hauptstadt Chiloés, hier ist jetzt eine Fährfahrt dabei. Schließlich bringt uns ein lokaler Minibus noch in ca. 1,5 Stunden von Castro in das Dörfchen Cucao. Dort wartet mit unserem Hostel aber die Belohnung für alle Strapazen. Das Palafito Cucao Hostel ist der Traum jedes Backpackers: ein schön dekoriertes Holzhaus mit Veranda am Fluss, große Zimmer mit breiten und bequemen Betten, genug saubere Badezimmer und ein Hammer-Frühstück mit Vollkornbrot, Avocado, Ei, Obst, Joghurt und Müsli. Wer länger in Südamerika war, weiß, warum ich deswegen so begeistert bin.</p>
<div id="attachment_1765" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image65-e1426605058911.jpg"><img class="size-full wp-image-1765" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image65-e1426605058911.jpg" alt="Holzkirche in Castro" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Holzkirche in Castro</p></div>
<div id="attachment_1685" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image34-e1426561411373.jpg"><img class="size-full wp-image-1685" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image34-e1426561411373.jpg" alt="Das Palafito Cucao Hostel" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Das Palafito Cucao Hostel</p></div>
<div id="attachment_1702" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image51-e1426596496120.jpg"><img class="size-full wp-image-1702" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image51-e1426596496120.jpg" alt="Wohnzimmer im Palafito Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wohnzimmer im Palafito Cucao</p></div>
<div id="attachment_1764" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image64-e1426605448211.jpg"><img class="size-full wp-image-1764" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image64-e1426605448211.jpg" alt="Relaxen am Río Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Relaxen am Río Cucao</p></div>
<div id="attachment_1704" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image53-e1426596602899.jpg"><img class="size-full wp-image-1704" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image53-e1426596602899.jpg" alt="Fluss Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Fluss Cucao</p></div>
<h2>Nebelwald und raue Küste im Nationalpark Chiloé</h2>
<p style="text-align: left;">Schnell passen wir uns dem langsamen Tempo der Insel an. Gemütlich streifen wir durch die Wälder des Nationalparks Chiloé, wo man die Sagen um Trauco und Co. schnell glaubt. Vor allem hoffen wir aber, einem Pudu zu begegnen, dem kleinsten Hirsch der Welt, der aussieht wie eine Mischung aus Hirsch und Bär, vielleicht noch mit einem bisschen Wildschwein gemischt. Ein chilenischer Wolpertinger sozusagen. Leider treffen wir heute keinen, dafür bestaunen wir die vielen endemischen Pflanzenarten, die auf Chiloé wegen der abgeschiedenen Lage entstanden sind: Moose, Farne oder das Mammutblatt Gunnera, das aussieht wie riesiger Rhabarber. Der Weg führt uns schließlich zum Strand, wo Wildpferde herumlaufen. Für mich ist es das erste Mal, dass ich auf dieser Reise an einen Strand komme. Ein Stück Kuchen &#8211; und der heißt hier auch genau so, es gibt viel deutschen Einfluss in Chile- mit Kaffee beendet diesen gemütlichen ersten Tag auf Chiloé perfekt.</p>
<div id="attachment_1762" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image62-e1426604924827.jpg"><img class="size-full wp-image-1762" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image62-e1426604924827.jpg" alt="Nebelwald" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nebelwald</p></div>
<div id="attachment_1679" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image28-e1426604139328.jpg"><img class="size-full wp-image-1679" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image28-e1426604139328.jpg" alt="Mammutblätter" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mammutblätter</p></div>
<div id="attachment_1680" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image29-e1426596808227.jpg"><img class="size-full wp-image-1680" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image29-e1426596808227.jpg" alt="Am Strand, Nationalpark Chiloé" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Am Strand, Nationalpark Chiloé</p></div>
<div id="attachment_1683" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image32-e1426597211526.jpg"><img class="size-full wp-image-1683" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image32-e1426597211526.jpg" alt="Wildpferde am Strand" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wildpferde am Strand</p></div>
<div id="attachment_1707" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image56-e1426600908695.jpg"><img class="size-full wp-image-1707" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image56-e1426600908695.jpg" alt="Tante Emma Laden in Cucao" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tante Emma Laden in Cucao</p></div>
<h2>Die Mole der Seelen</h2>
<p style="text-align: left;">Am nächsten Tag kommt wieder der Fährmann der Toten ins Spiel. Um den Seelen die Abreise in das Paradies zu erleichtern, hat der Künstler Chumono in der Nähe von Cucao eine Mole, die ins Nichts auf den Pazifik führt, gebaut. Diese Mole der Seelen ist zu einer Sehenswürdigkeit geworden. Wir machen uns zu Fuß auf den Weg dorthin, was sich als keine allzu gute Idee erweist. Es sind zwar &#8220;nur&#8221; 3 Stunden Fußweg, aber an einer viel befahrenen Schotterstraße. Irgendwann reicht es uns, ständig von vorbeifahrenden Autos eingestaubt zu werden und wir fahren per Anhalter weiter. Vom Parkplatz müssen wir noch einmal 40 Minuten laufen, der Himmel ist bedrohlich dunkel und unsere Begeisterung für die Mole der Seelen, schwindet mit jedem Schritt. Endlich sind wir dort, machen ein paar obligatorische Fotos und sind sehr froh, dass wir für den Rückweg einen Fahrdienst auf der Ladefläche eines Pick Ups auftun können. So haben wir noch genug Zeit für: Kuchen!</p>
<div id="attachment_1690" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image39-e1426597072401.jpg"><img class="size-full wp-image-1690" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image39-e1426597072401.jpg" alt="Auf der Mole der Seelen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Mole der Seelen</p></div>
<h2>Urlaub auf dem Bauernhof in Chepu</h2>
<p style="text-align: left;"> Auf den Tipp eines anderen Reisenden hin, wollen wir noch zwei Tage auf einem Bauernhof weiter nördlich an der Westküste Chiloés verbringen. Da das noch abgelegener ist als Cucao &#8211; nur zweimal pro Woche fährt ein Bus hin &#8211; mieten wir uns in Castro ein Auto. Dazu kann ich übrigens nur jedem raten, der nach Chiloé möchte. Ohne Auto ist man dort doch sehr eingeschränkt. Nachdem wir die Autovermietung endlich gefunden haben &#8211; sie ist gerade umgezogen, leider sind sie noch nicht auf die Idee gekommen, das auf der Website zu ändern &#8211; fahren wir nach Achao, um eine der UNESCO Kirchen aus Holz anzusehen. Schließlich geht es weiter zum Bauernhof, nach Verlassen der Hauptstraße auf einer Schotterpiste, bis wir endlich im Agroturismo Chepu, das abgelegen auf einem Hügel liegt, ankommen. Die nette ältere Dame, die das Agroturismo leitet, tischt uns Riesensteaks mit Kartoffeln und Ei auf.</p>
<p style="text-align: left;">Am nächsten Morgen machen wir uns mit dem Auto auf den Weg Richtung Strand und da passiert es endlich: Wir sehen ein Pudu! Damit endet aber die Glückssträhne für diesen Tag. Auf dem Weg zum Strand verlaufen wir uns und müssen uns durch ein Gestrüpp aus Mammutblättern kämpfen, um zum Strand zu kommen, der dafür aber wirklich schön ist mit vielen Felsen im Wasser. Als wir mit dem Auto wieder zurück fahren wollen, stellen wir fest, dass der erste Hügel vom Parkplatz weg für ein Auto ohne Allrad-Antrieb kaum zu bewältigen ist (das haben wir auch schon beim runter fahren gemerkt, aber zu spät&#8230;). Die Reifen drehen auf den Steinen qualmend durch und eine Fußmatte fällt den Anfahrversuchen zum Opfer. Wir haben sie entsorgt und als verloren gemeldet, so mussten wir nur 10€ dafür bezahlen und das Auto wurde nicht näher begutachtet. Zum Glück kam genau in dem Moment, als wir verzweifelten, ein Mann den Berg herunter, der zufällig australischer Rallye-Fahrer war und sich netterweise bereit erklärte, das Auto nach oben zu fahren.</p>
<p style="text-align: left;">Wir erholen uns von diesem Schrecken mit Radler und Käsebroten, die uns die nette Bäuerin bringt, und bewundern die Tierwelt um uns herum: Kolibris im Apfelbaum, Katzen, die unser Kartenspiel zerstören, ein entlaufenes Schwein und Kälber, die der Bauer zur Weide treibt.</p>
<div id="attachment_1695" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image44-e1426601413568.jpg"><img class="size-full wp-image-1695" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image44-e1426601413568.jpg" alt="Pudu!" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Pudu!</p></div>
<div id="attachment_1694" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image43-e1426601551981.jpg"><img class="size-full wp-image-1694" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image43-e1426601551981.jpg" alt="Unser Bauernhof in Chepu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Bauernhof in Chepu</p></div>
<div id="attachment_1698" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image47-e1426601724374.jpg"><img class="size-full wp-image-1698" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image47-e1426601724374.jpg" alt="Strand in Chepu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Strand in Chepu</p></div>
<h2>Kayaken zum Sonnenaufgang</h2>
<p style="text-align: left;">Am letzten Tag auf Chiloé stehen wir freiwillig um halb 6 auf, um auf dem Río Chepu in den Sonnenaufgang zu kayaken. Dummerweise bedeutet das, dass man bei Dunkelheit startet, allzu einladend sieht der Fluss da noch nicht aus. Es ist außerdem ziemlich kalt. Aber zum Glück überwinden wir uns. Langsam wird es etwas heller und die Pflanzen und Baumstämme geben im Morgenlicht ein bizarres Bild ab, das zur mystischen Insel Chiloé passt. Dazu noch der Sonnenaufgang im Nebel &#8211; schaurig schön!</p>
<p style="text-align: left;">Dann ist es Zeit Abschied zu nehmen von Chiloé. Doch die Insel lässt uns beinahe nicht los: die Fischer streiken und blockieren die Hauptstraße zur Fähre. Kein Bus kann daher Chiloé verlassen. Nach einigen Stunden Wartezeit kommen wir aber doch noch an diesem Tag von der Insel.</p>
<div id="attachment_1699" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image48-e1426601878221.jpg"><img class="size-full wp-image-1699" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image48-e1426601878221.jpg" alt="Bizarre Landschaft im Fluss" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bizarre Landschaft im Fluss</p></div>
<div id="attachment_1710" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image59-e1426602511373.jpg"><img class="size-full wp-image-1710" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image59-e1426602511373.jpg" alt="Kayaken im Morgengrauen" width="750" height="560" /></a><p class="wp-caption-text">Kayaken im Morgengrauen</p></div>
<div id="attachment_1701" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image50-e1426602966694.jpg"><img class="size-full wp-image-1701" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image50-e1426602966694.jpg" alt="Sonnenaufgang über dem Río Chepu" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenaufgang über dem Río Chepu</p></div>
<p><strong>Unterkünfte</strong>:<br />
<a title="Palafito Cucao Hostel" href="http://www.hostelpalafitocucao.cl" target="_blank">Palafito Cucao Hostel</a><br />
<a title="Bauernhof in Chepu" href="http://www.agroturismochepu.cl" target="_blank">Agroturismo Chepu</a></p>
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		<title>Fraser Island: Sand soweit das Auge reicht</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 13:35:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Fraser Island &#8211; das nächste Ziel auf meiner Reise an der Ostküste Australiens &#8211; ist vor allem für Sand bekannt. Auf den breiten Stränden der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Fraser Island &#8211; das nächste Ziel auf meiner Reise an der Ostküste Australiens &#8211; ist vor allem für Sand bekannt. Auf den breiten Stränden der Insel kann man mit Allrad-Fahrzeugen entlang heizen. Allerdings nach Straßenverkehrsregeln, denn die Strände und Sandpisten auf der Insel gelten offiziell als Straßen und es gibt Geschwindigkeitskontrollen.</p>
<p>Zuerst stellt sich aber die Frage nach dem Ausgangspunkt meiner Tour nach Fraser Island: Hervey Bay oder Rainbow Beach? Hervey Bay soll ein Rentnerort sein (von <a title="Outback Abenteuer: Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon" href="http://just-travelling.de/outback-abenteuer-uluru-kata-tjuta-kings-canyon/">Rentnertouren </a>habe ich genug) und in Rainbow Beach ist angeblich nichts los. Ich entscheide mich für Rainbow Beach, weil der Name so schön klingt. Von dort aus will ich eine 2-Tages-Tour auf Fraser Island starten. Dieses Mal die bequeme Variante: Schlafen und Verpflegung im Resort &#8211; mal ohne Camping und große Abenteuer.</p>
<p>Rainbow Beach ist ein toller Ausgangspunkt. Auch wenn der Ort sehr klein ist, gibt es alles, was man braucht und der Strand mit den farbigen Sanddünen (daher der Name Rainbow) ist wunderschön.</p>
<p>Von Fraser Island weiß ich vor meiner Tour fast noch nichts, ich war einfach viel zu beschäftigt, um mich vorher zu informieren (Backpacker-Luxusproblem&#8230;). Aber meistens ist es ja nicht schlecht, keine <a title="Whitsunday Islands: Die Suche nach dem weißen Strand" href="http://just-travelling.de/whitsunday-islands-die-suche-nach-dem-weissen-strand/">Erwartungen </a>zu haben und sich (positiv) überraschen zu lassen. Genauso passiert es auch auf Fraser Island. Die Insel ist so toll und vielfältig:</p>
<ul>
<li>der <strong>Lake McKenzie</strong> mit glasklarem Wasser und purem weißen Sand (mal ohne Salz schwimmen ist auch ganz nett)</li>
<li>der <strong>Regenwald</strong> im Inneren der Insel</li>
<li>der von Sanddünen (und Wald!) umgebene <strong>Lake Wabby</strong> (in 30 Jahren werden sie ihn komplett verschüttet haben)</li>
<li>das sehr fotogen am Strand angespülte <strong>Maheno Schiffswrack</strong></li>
<li>die dank der Flut blubbernden <strong>Champagne Pools</strong></li>
<li>und natürlich: unglaublich weite Strände, an denen wir mit unserem Allrad-Truck entlang brettern</li>
</ul>
<p>Einzige Wehmutstropfen: Das Meer ist von gefährlichen Haien bevölkert, daher ist Baden strengstens verboten. Auf der gesamten Insel treiben Dingos (wilde Hunde, die nicht bellen können) ihr Unwesen, deswegen sollte man sich von der wenigen Zivilisation niemals alleine wegbewegen.</p>
<p>Zurück in Rainbow Beach lasse ich mich von meinen beiden netten österreichischen Roommates gleich auf eine Wanderung zum Sandboarden und Sonnenuntergang anschauen auf dem Sandblow mitschleppen. Auf der riesigen Sanddüne fühlt man sich fast wie in der Wüste und der Sonnenuntergang kann sich sehen lassen. Trotz Müdigkeit schleppe ich mich einmal den steilen Sandhügel hinauf. Oben verlässt mich fast der Mut, weil es wirklich sehr steil ist, aber dann werfe ich mich todesmutig (bäuchlings wie alle hier) auf das Sandboard und stürze mich hinunter. Ein bisschen Abenteuer muss sein.</p>
<div id="attachment_665" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0917-e1395403490648.jpg"><img class="size-medium wp-image-665 " title="Rainbow Beach" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0917-300x199.jpg" alt="Rainbow Beach: Strand und farbige Sanddünen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Rainbow Beach: Strand und farbige Sanddünen</p></div>
<div id="attachment_658" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0965-e1395401150893.jpg"><img class="size-medium wp-image-658 " title="Lake McKenzie auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0965-300x199.jpg" alt="Fraser Island: Lake McKenzie" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lake McKenzie</p></div>
<div id="attachment_672" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0975-e1395406359553.jpg"><img class="size-medium wp-image-672 " title="Traumhaft: Lake McKenzie auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0975-300x199.jpg" alt="Traumhaft: Lake McKenzie auf Fraser Island" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Baden im glasklaren Wasser des Lake McKenzie</p></div>
<div id="attachment_670" style="width: 209px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0994-e1395405736573.jpg"><img class="size-medium wp-image-670 " title="Regenwald auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0994-e1395405736573-199x300.jpg" alt="Regenwald im Inneren der Insel" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Regenwald im Inneren der Insel</p></div>
<div id="attachment_673" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1002-e1395406517775.jpg"><img class="size-medium wp-image-673 " title="Sanddüne auf dem Weg zum Lake Wabby" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1002-300x199.jpg" alt="Sanddüne auf dem Weg zum Lake Wabby" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sanddüne auf dem Weg zum Lake Wabby</p></div>
<div id="attachment_675" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1016-e1395406579926.jpg"><img class="size-medium wp-image-675 " title="Lake Wabby" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_1016-300x199.jpg" alt="Lake Wabby auf Fraser Island, Australien" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lake Wabby</p></div>
<div id="attachment_686" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0035-e1395407328680.jpg"><img class="size-medium wp-image-686 " title="Strand auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0035-300x199.jpg" alt="Strand = Straße auf Fraser Island" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Strand = Straße</p></div>
<div id="attachment_687" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0057-e1395407461387.jpg"><img class="size-medium wp-image-687 " title="Maheno Schiffswrack" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0057-300x199.jpg" alt="Maheno Schiffswrack" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Maheno Schiffswrack</p></div>
<div id="attachment_691" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0068-e1395408380414.jpg"><img class="size-medium wp-image-691 " title="Champagne Pools" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0068-300x199.jpg" alt="Fraser Island: Champagne Pools" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Champagne Pools</p></div>
<div id="attachment_689" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0079-e1395408338660.jpg"><img class="size-medium wp-image-689 " title="Traumhafte Aussicht" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0079-300x199.jpg" alt="Ein Traumstrand nach dem anderen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Traumstrand nach dem anderen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_681" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0018-e1395406879940.jpg"><img class="size-medium wp-image-681 " title="Dingos auf Fraser Island" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0018-300x199.jpg" alt="Dingos lauern an allen Ecken auf Fraser Island" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dingos lauern an allen Ecken</p></div>
<div id="attachment_683" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0028-e1395407014687.jpg"><img class="size-medium wp-image-683 " title="Dingo" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0028-300x199.jpg" alt="Ein Dingo (leider aus dem Busfenster)" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Dingo (leider aus dem Busfenster)</p></div>
<div id="attachment_693" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0123-e1395408522654.jpg"><img class="size-medium wp-image-693 " title="Sandblow in Rainbow Beach" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0123-300x199.jpg" alt="Sandblow in Rainbow Beach, Australien" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sandblow in Rainbow Beach</p></div>
<div id="attachment_694" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0120-e1395408614303.jpg"><img class="size-medium wp-image-694 " title="Sandboarden" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0120-300x199.jpg" alt="Action in Australien: Sandboarden" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sandboarden</p></div>
<div id="attachment_692" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0139-e1395408442905.jpg"><img class="size-medium wp-image-692 " title="Sonnenuntergang am Sandblow" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/03/DSC_0139-300x199.jpg" alt="Sonnenuntergang am Sandblow, Rainbow Beach" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang am Sandblow</p></div>
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		<title>Koh Phayam &#8211; einfach traumhaft</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 21:01:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Seid ihr verrückt? Warum wollt ihr hier weg? Ihr werdet nichts besseres finden!&#8221; Das bekamen Anna und ich meistens zu hören, wenn wir nach vier...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Seid ihr verrückt? Warum wollt ihr hier weg? Ihr werdet nichts besseres finden!&#8221; Das bekamen Anna und ich meistens zu hören, wenn wir nach vier Tagen auf Koh Phayam jemandem erzählten, dass wir nach Koh Tao weiterreisen wollen. Auf Koh Phayam ist tatsächlich so mancher Langzeitreisende wesentlich länger als geplant hängen geblieben. Zum Beispiel der &#8220;Novembertyp&#8221;, der im gleichen Resort gewohnt hat und den wir so getauft haben, weil er es seit November nicht mehr als ein paar Tage von der Insel weg geschafft hat. Ein Reisender, geht das Gerücht auf der Insel, wollte die Insel überhaupt nicht mehr verlassen und wurde schließlich nach einigen Monaten gewaltsam auf das Boot nach Ranong verfrachtet. In seiner Verzweiflung sprang er aber vom Boot, um zurück zu schwimmen. Wie die Geschichte letztendlich ausgegangen ist, weiß ich nicht. Er hat wohl psychologische Betreuung bekommen.</p>
<p>Der Grund, warum so viele hier hängen bleiben, ist offensichtlich: Die Insel ist wunderschön, der weite Hauptstrand Ao Yai nie überfüllt, es gibt gemütliche kleine Bungalowanlagen, Restaurants und ein paar Strandbars. Das alles ist noch weit entfernt von der Partyszene, die es auf Inseln wie Koh Phangan oder Koh Tao gibt. Also der perfekte Ort, um zu relaxen und abends ein Bier am Strand zu trinken. Wir hatten sogar das Glück auf Koh Phayam DIE Party des Jahres mitzuerleben: das Konzert der Reggaeband Job2Do in der Rasta Baby Bar. Da konnten wir auch auf Koh Phayam bis in die Morgenstunden feiern und tanzen. Musik und Ambiente haben einfach perfekt zur Insel gepasst.</p>
<div id="attachment_246" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image23.jpg"><img class="size-medium wp-image-246 " title="Rasta Baby Bar, Koh Phayam, Thailand" alt="Rasta Baby Bar, Koh Phayam, Thailand" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image23-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Rasta Baby Bar</p></div>
<p>Die Tage vergehen wahnsinnig schnell, wenn man einfach nur am Strand liegt und ab und zu die kleinen Shops im Hinterland erkundet. Ich habe außerdem einen Tages-Tauchtrip zu den Surin Islands &#8211; angeblich eines der besten Tauchgebiete Thailands &#8211; gemacht. Um 6 Uhr früh ging es los und dann erst einmal drei Stunden Bootsfahrt. Das Tauchen war toll, auch wenn es mich nach meinen Taucherfahrungen in Malaysia letztes Jahr nicht komplett umgehauen hat. Leider hatte ich bei beiden Tauchgängen Ohrenschmerzen und war danach einen Tag lang ziemlich taub.</p>
<div id="attachment_253" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image25-e1389644700517.jpg"><img class="size-medium wp-image-253 " title="Surin Islands" alt="Surin Islands" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image25-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Surin Islands</p></div>
<p>Unsere Unterkunft bei Phayam Friends &#8211; ein geräumiges Wohnzelt mit eigenem Freilichtbad &#8211; war einfach der Hammer! Im Restaurant am Strand gab es sehr leckeres Essen: Thai Currys, burmesisch (auch sehr gut), Pizza (haben wir aufgrund der Schwärmereien anderer Reisender probiert, war aber nicht umwerfend) und deutsches Essen (die Besitzerin der Anlage ist Deutsche, das deutsche Essen haben wir uns aber gespart).</p>
<div id="attachment_254" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image26-e1389645198808.jpg"><img class="size-medium wp-image-254 " title="Zelt auf Koh Phayam" alt="Zelt auf Koh Phayam" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image26-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Zelt auf Koh Phayam</p></div>
<div id="attachment_257" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image28-e1389645912609.jpg"><img class="size-medium wp-image-257 " title="Strandrestaurant bei Phayam Friends, Koh Phayam" alt="Strandrestaurant bei Phayam Friends, Koh Phayam" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image28-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Strandrestaurant bei Phayam Friends</p></div>
<p>Fazit: Nach Koh Phayam lohnt es sich auf jeden Fall zurückzukommen! Und dann hoffentlich den Absprung auch wieder zu schaffen&#8230;</p>
<div id="attachment_244" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image21-e1389588346997.jpg"><img class="size-medium wp-image-244 " title="Sonnenuntergang auf Koh Phayam" alt="Sonnenuntergang auf Koh Phayam" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image21-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang auf Koh Phayam</p></div>
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