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	<title>Just Travelling &#187; Reise</title>
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		<title>Überlebensstrategien für lange Busfahrten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 15:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Reiseziele sind nicht so schön kompakt wie Europa, wo man relativ schnell von einem Ort zum anderen gelangt. Deswegen verbringt man als Backpacker einen nicht unerheblichen Teil seiner Reisezeit in Bussen. Immerhin spart man sich bei langen Fahrten über Nacht die Kosten für ein Hostel, der Schlaf leidet aber darunter. Ich möchte gar nicht nachrechnen, wie viele Stunden ich in den ersten zwei Monaten meiner Südamerika-Reise schon in Bussen verbracht habe &#8211; die Zahl ist sicher erschreckend hoch. Die Top 3 meiner längsten Busfahrten sind folgende:</p>
<ol>
<li>El Chaltén &#8211; Bariloche, Argentinien: 24 Stunden</li>
<li> Salta, Argentinien &#8211; San Pedro de Atacama, Chile: 21 Stunden. Diese Fahrt hätte eigentlich 11 Stunden dauern sollen, da aber der Pass über die Anden gesperrt war, fuhr der Bus nach Salta zurück. Ergebnis: nach über 20 Stunden Fahrt wieder am Ausgangsort&#8230;</li>
<li>Mendoza &#8211; Salta, Argentinien: 19 Stunden</li>
</ol>
<p>Auf meinen vielen langen Busfahrten sind schon einige Unannehmlichkeiten aufgetreten, mit denen ich vorher überhaupt nicht gerechnet habe. Der gesperrte Anden-Pass liegt hier unangefochten auf Platz 1 bisher, im Angebot habe ich aber noch mehr: Reifenpanne oder Motorschaden des Busses, 33 Grad im Bus aufgrund kaputter Klimaanlage, Actionfilme auf voller Lautstärke mitten in der Nacht&#8230; Mit der Zeit habe ich daher ein paar Überlebensstrategien entwickelt, um lange Busfahrten möglichst gut und mit viel Schlaf zu überstehen.</p>
<h2>Hygiene im Bus</h2>
<p>In Langstreckenbussen gibt es zum Glück normalerweise Toiletten, der Zustand lässt allerdings meistens zu wünschen übrig. Toilettenpapier ist nie, Wasser meistens auch nicht vorhanden. Deswegen ist es wichtig, immer Toilettenpapier und Desinfektionsgel für die Hände dabei zu haben. Welche Trinkstrategie man bei langen Busfahrten verfolgt, ist natürlich bei jedem anders: einerseits möchte man die Bustoilette möglichst wenig benutzen, andererseits ist an Durst leiden keine gute Alternative.</p>
<h2>Die richtige Kleidung</h2>
<p>Kleidungstechnisch empfiehlt sich der Zwiebellook, um gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Zwischen eiskalt und brütend heiß habe ich in Bussen schon alles erlebt. Meine Buskleidung sieht daher folgendermaßen aus:</p>
<ul>
<li>Sneakers oder andere geschlossene Schuhe: Ich gehe nie in Flip Flops oder Sandalen auf lange Busfahrten. Bei funktionierender Klimaanlage bereut man das immer</li>
<li>lange, bequeme Hose</li>
<li>T-Shirt</li>
<li>Pullover</li>
<li>Jacke (außer in tropischen Gegenden), mit der kann man sich notfalls nachts zudecken</li>
<li>Schal: nimmt nicht viel Platz weg, schadet nie</li>
</ul>
<h2>Bewältigung der Geräuschkulisse</h2>
<p>Über störende Nebengeräusche hat man in Bussen genauso wenig Kontrolle wie über die Temperatur. In Südamerika ist ein Fernseher auf voller Lautstärke Standard. Auch wenn wirklich niemand hinschaut, weigern sich die Busfahrer gerne ihn auszuschalten. Schnarcher, schreiende Kinder oder laute Telefonate sind auch an der Tagesordnung. Ich habe deswegen immer Ohrstöpsel dabei, die zwar nicht alles ausblenden, aber mir trotzdem schon oft den Schlaf gerettet haben. Tagsüber ist Musik hören das beste Mittel, um unliebsame Geräusche zu verdrängen.</p>
<h2>Unterhaltung</h2>
<p>Wenn man den ganzen Tag im Bus verbringt, muss man sich irgendwie beschäftigen. Musikhören ist auch tagsüber auf Busfahrten mein liebstes Unterhaltungsprogramm. Oft kann ich nebenbei noch die schöne Landschaft draußen beobachten. Wichtig ist dabei nur immer, genug Akkulaufzeit auf dem Handy oder iPod zu haben. Zur Sicherheit habe ich deswegen immer einen externen Akku dabei. Flugmodus und niedrige Displaybeleuchtung helfen beim Handy ungemein Akku zu sparen. Ich nutze zum Musikhören Spotify Premium. Leider habe ich einmal übersehen, dass ich damit alle 30 Tage bei Spotify online gehen muss und auf dieser Busfahrt dann sehr gelitten.</p>
<p>Falls die Strecke nicht zu kurvig ist, lese ich auch viel &#8211; um Gewicht zu sparen mit eBook Reader &#8211; oder wälze den Reiseführer, um die weitere Route zu planen. Stift und Notizbuch sind deswegen weitere wichtige Utensilien.</p>
<p>Auch wenn das gerade vermutlich anders geklungen hat, trifft man in der Mehrheit nette Mitreisende in Bussen, mit denen man sich natürlich gut unterhalten kann. Da Argentinier und Chilenen viel im eigenen Land reisen, kann man auf Busfahrten viel über Land und Leute erfahren.</p>
<h2>Essen und Trinken</h2>
<p>Wasser schleppen ist zwar nervig, aber daran sollte man meiner Meinung nach nicht sparen. Dann lassen sich auch längere Verspätungen gut überstehen. Genauso ist eine Grundausstattung an Keksen, Nüssen und Schokolade nie verkehrt, um längere Wartezeiten bis zur nächsten richtigen Mahlzeit zu überstehen.</p>
<h2>Sicherheit der Wertsachen</h2>
<p>Dieser letzte Punkt ist fast der wichtigste. Man sollte Wertsachen im Bus nie aus den Augen lassen, sofern nicht eine vertrauenswürdige Person darauf aufpasst. Ich trage daher die essentiellen Wertsachen wie Reisepass, Kreditkarte und Bargeld immer in einer Bauchtasche am Körper. Auch das Handy behalte ich selbst auf der Bustoilette bei mir. Den kleinen Rucksack deponiere ich im Bus immer direkt bei meinen Füßen oder auf dem Schoß. Rucksäcke sollte man niemals in die Gepäckablagen oder unter den Sitz legen. So erlebt man, auch wenn man im Bus schläft, nach dem Aufwachen keine böse Überraschung.</p>
<div id="attachment_1871" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image120-e1427729602237.jpg"><img class="size-full wp-image-1871" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image120-e1427729602237.jpg" alt="Strecken in Südamerika sind lang..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Strecken in Südamerika sind lang&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1873" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image122-e1427729721898.jpg"><img class="size-full wp-image-1873" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image122-e1427729721898.jpg" alt="Und Pannen nicht selten, wie Motorschaden..." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Und Pannen nicht selten, wie Motorschaden&#8230;</p></div>
<div id="attachment_1872" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image121-e1427729840816.jpg"><img class="size-full wp-image-1872" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image121-e1427729840816.jpg" alt="...oder Reifenpanne" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;oder Reifenpanne</p></div>
<div id="attachment_1869" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image118-e1427730056906.jpg"><img class="size-full wp-image-1869" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image118-e1427730056906.jpg" alt="Pause irgendwo in Patagonien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Pause irgendwo in Patagonien</p></div>
<div id="attachment_1868" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image117.jpg"><img class="size-full wp-image-1868" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/03/image117-e1427730163332.jpg" alt="Kleines Dorf an der Ruta 40 in Argentinien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Dorf an der Ruta 40 in Argentinien</p></div>
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		<title>Südamerika Reiseplanung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 20:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen startet meine große Südamerika Reise. Das Reisefieber steigt, es ist ein Wechselbad aus Vorfreude und Aufregung. &#8220;Na, schon alles geplant?&#8221;, fragen mich...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen startet meine große Südamerika Reise. Das Reisefieber steigt, es ist ein Wechselbad aus Vorfreude und Aufregung. &#8220;Na, schon alles geplant?&#8221;, fragen mich Freunde und Kollegen fast täglich. Jetzt ist das aber mit der Planung so eine Sache. Fünf Monate plant man nicht einfach mal durch, ganz planlos sollte ich aber auch nicht an die Reise herangehen. Schließlich sollte die Reise ohne Stress starten und von Anfang an vom Alltag entspannen. Ein bisschen Südamerika Reiseplanung habe ich deswegen schon vorab in Angriff genommen.</p>
<h2>Meine grobe Südamerika Route</h2>
<p>Ursprünglich wollte ich nach Südamerika reisen, um mein eingerostetes Spanisch wieder zu nutzen. Nachdem ich mir jetzt sogar einige Monate Auszeit nehmen kann, ist die Liste der Wunschziele dort immer länger geworden. Ich habe mir ca. 5 Monate Zeit genommen, um einmal von Süd nach Nord den Kontinent entlang zu reisen. Brasilien ist von der Größe her schon fast ein Kontinent für sich und fällt nicht unter das Kriterium Spanisch, damit ist es schon einmal raus. Zu Uruguay und Paraguay habe ich kaum Vorstellungen und Venezuela ist mir zu gefährlich. So habe ich mir den Flug nach Buenos Aires in Argentinien und den Rückflug von Bogotá in Kolumbien gebucht und folgende grobe Route durch Südamerika festgelegt.</p>
<p>Geplante Meilensteine sind:</p>
<ol>
<li>Buenos Aires, Argentinien</li>
<li>Iguazu Wasserfälle</li>
<li>Wandern in Patagonien</li>
<li>Ans Ende der Welt in Feuerland</li>
<li>San Pedro de Atacama, Chile</li>
<li>Salar de Uyuni, Bolivien</li>
<li>Titicacasee, Boliven / Peru</li>
<li>Colca Canyon, Peru</li>
<li>Macchu Pichu, Peru</li>
<li>Quito, Ecuador</li>
<li>Galapagos Inseln, Ecuador</li>
<li>Otavalo, Ecuador</li>
<li>Kaffeplantagen, Kolumbien</li>
<li>Karibikküste, Kolumbien</li>
<li>Bogotá, Kolumbien</li>
</ol>
<p>Da ich flexibel bleiben, mich treiben lassen möchte, je nachdem, an welchen Orten es mir gefällt und wo ich nette Menschen treffe, habe ich natürlich nicht die ganze Reise durchgeplant. Dieses Mal habe ich aufgrund der kurzen Hochsaison in Patagonien sogar schon relativ weit für meine Verhältnisse geplant, nämlich bis Punkt 3 der Liste, das sind die ersten 2,5 Wochen meiner Reise. Danach soll es etwas spontaner weitergehen.</p>
<div id="attachment_1333" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image1-e1422275731495.jpg"><img class="wp-image-1333 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image1-e1422275731495.jpg" alt="Südamerika Reiseplanung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Meine individuelle Südamerika Reiseplanung</p></div>
<h2>Planung der ersten Reisetage</h2>
<p>Bei aller Spontaneität finde ich es wichtig, die ersten Tage einer Reise schon ein bisschen vorzuplanen. Konkret plane ich hier immer folgendes:</p>
<ul>
<li>Unterkunft für die ersten paar Nächte</li>
<li>ich informiere mich, wie ich vom Flughafen dorthin komme</li>
</ul>
<p>Das erspart nervige Unterkunftssuche, wenn man nach einem Langstreckenflug in einer neuen Stadt ankommt und einfach nur duschen und schlafen will. Außerdem hilft es sehr, eventuelle Reisenervosität &#8211; vor allem, wenn man alleine unterwegs ist &#8211; zu lindern, wenn man sich mit der ersten Station der Reise schon auseinandergesetzt hat, weiß wo man schläft und was einen am Reiseziel ungefähr erwartet. So wird aus Aufregung schnell wieder Vorfreude.</p>
<h2>Reiseführer? Und wenn ja, welcher?</h2>
<p>Um dann vor Ort nicht komplett planlos unterwegs zu sein, bin ich immer noch ein Verfechter des klassischen Reiseführers in gedruckter Form. Auch wenn inzwischen viele dafür plädieren, <a title="Reisen ohne Reiseführer" href="http://www.back-packer.org/de/11-gute-grunde-ohne-reisefuhrer-zu-reisen/" target="_blank" rel="nofollow">komplett ohne Reiseführer zu reisen</a>, um die ausgetretenen Backpackerpfade zu verlassen und lieber auf die aktuellen Empfehlungen anderer Reisender und Locals zu vertrauen. Ich finde trotzdem, dass ein Reiseführer als Buch &#8211; obwohl das Gewicht natürlich nervt &#8211; ein hilfreicher Begleiter auf Reisen ist, denn die wichtigsten Informationen zu Transport, Unterkünften und Sehenswertem am Zielort hat man damit immer dabei. Das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem auf den Rat anderer Reisender vertrauen kann. Auf meiner letzten Reise durch <a title="Thailand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/thailand-in-a-nutshell/">Thailand</a>, <a title="New Zealand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/new-zealand-in-a-nutshell/">Neuseeland </a>und <a title="Australia in a nutshell" href="http://just-travelling.de/australia-in-a-nutshell/">Australien </a>habe ich vieles nach Mund-zu-Mund-Propaganda gemacht und nicht nach dem Reiseführer. Aber für den Fall, dass gerade kein auskunftsfreudiger Local oder Mitreisender da ist, wenn ich Rat brauche, ist der Reiseführer zur ersten Orientierung an neuen Orten für mich unverzichtbar. Auch Smartphone Apps oder eBooks können mir nur bedingt den old-school Reiseführer ersetzen: Internet ist nicht überall vorhanden und ich möchte auch nicht an jedem Ort immer offen mit der ganzen Technik auf der Straße herumlaufen.</p>
<div id="attachment_1339" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image3-e1422276567709.jpg"><img class="wp-image-1339 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image3-e1422276567709.jpg" alt="Reiseführer Südamerika" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Reiseführer Südamerika</p></div>
<p>Wie haltet ihr das beim Reisen? Wie viel plant ihr und was überlasst ihr dem Zufall?</p>
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		<title>Wiedersehen mit Lissabon</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 22:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn man wie ich mit dem Reisefieber infiziert ist, liegt der große Reiz des Reisens oft darin, immer wieder neue Orte und Kulturen zu entdecken....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man wie ich mit dem Reisefieber infiziert ist, liegt der große Reiz des Reisens oft darin, immer wieder neue Orte und Kulturen zu entdecken. Aber bekanntlich bestätigen Ausnahmen ja die Regel. Bei mir heißt diese Ausnahme Lissabon. Portugals Hauptstadt hat so viel Flair, dass ich einfach nicht genug davon bekommen kann. Hier macht es mir überhaupt nichts aus, immer wieder die gleichen Plätze zu besuchen &#8211; im Gegenteil, es zieht mich magisch dort wieder hin. Daher kommen hier meine Top 5 Lissabon Highlights:</p>
<h2>Die Gassen des Bairro Alto</h2>
<p>Lissabon hat ein Nachtleben, das man so in Deutschland nirgends finden wird. Während man in München nach 23 Uhr vor den Bars nur noch flüstern und auf gar keinen Fall ein Glas mit raus nehmen darf, geht es in Lissabon erst richtig los. Nachts werden die Gassen des Bairro Alto zu  einer einzigen großen Party und jede Bar verkauft Mojitos, Bier oder was sonst das Herz begehrt zum Mitnehmen. Man kommt in Nullkommanichts mit anderen feiernden Leuten ins Gespräch. Zum Beispiel mit einem Portugiesen, der vollkommen überzeugt behauptet, dass Portugal das schönste Land der Welt ist und Portugiesisch die beste Sprache &#8211; angeblich kann man damit 80% aller romanischen Sprachen verstehen und sprechen. In dieser lauen Partynacht &#8211; mit dem zweiten Mojito in der Hand &#8211; ist man schon stark versucht, ihm das zu glauben. Portugiese müsste man eben sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1210" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0145-e1416523544700.jpg"><img class="wp-image-1210 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0145-e1416523544700.jpg" alt="Bairro Alto, Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Bairro Alto</p></div>
<h2>Die Tram 28</h2>
<p>Der absolute Lissabon-Klassiker und damit nicht gerade ein Geheimtipp, aber trotzdem immer wieder faszinierend: eine Fahrt mit der berühmten gelben Tram 28 durch Lissabons Innenstadt. Miterleben, wie sie sich fast in Zeitlupe um die engen, steilen Kurven der Gassen schiebt. An der Sé &#8211; der Kathedrale &#8211; vorbei über den Largo do Portas do Sol mit toller Aussicht auf den Tejo bis nach Graça, das eine noch beeindruckendere Aussicht auf die Stadt bietet. Bei meinem Besuch war auch vor der schmucken Kirche von Graça einiges zu sehen: eine Hochzeit mit sehr schönen und vornehmen Gästen, ein professionelles Kamera-Team und ein kleiner, unspektakuläres Auto, &#8211; Marke habe ich vergessen &#8211; das fleißig geputzt wurde und noch mehr Aufmerksamkeit bekam als die Hochzeit. Was es damit auf sich hatte, konnten wir trotz langen Ausharrens am Ort des Geschehens nie herausfinden.</p>
<div id="attachment_1198" style="width: 508px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0588-e1414362589728.jpg"><img class="wp-image-1198 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0588-e1414362589728.jpg" alt="Tram 28 in Lissabons engen Gassen" width="498" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Die Tram 28 in Lissabons engen Gassen</p></div>
<div id="attachment_1188" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0663-e1414361445140.jpg"><img class="wp-image-1188 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0663-e1414361445140.jpg" alt="Stadtpanorama in Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht vom Largo do Portas do Sol</p></div>
<div id="attachment_1190" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0708-e1414361794154.jpg"><img class="wp-image-1190 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0708-e1414361794154.jpg" alt="Lissabon: Abends am Largo da Graça" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Abends am Largo da Graça</p></div>
<div id="attachment_1184" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0541-e1414360758278.jpg"><img class="wp-image-1184 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0541-e1414360758278.jpg" alt="Lissabons Design Museum: Fassade aus Surfboards" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Das moderne Lissabon: Design Museum</p></div>
<h2>Belém</h2>
<p>Das etwas vom Zentrum Lissabons entfernte Stadtviertel Belém ist auch kein Geheimtipp, was sich schon an der langen Schlange vor der gleichnamigen Konditorei zeigt, welche die berühmten Pastéis de Belém bäckt. Im Rest Portugals sind sie als Pastéis de nata bekannt. Belém und seine Pastéis sind für mich aber trotzdem immer wieder einen Besuch wert. Ein bisschen Sightseeing im Mosteiro dos Jerónimos und zum und auf den Torre de Belém, der an Portugals glorreiche Seefahrerzeiten erinnert, fällt mit dem vielen Zucker im Blut nicht mehr schwer. Ein bisschen Yoga im Park zum Entspannen und Kalorienverbrennen (von meiner ersten Yogastunde hier zeige ich lieber keine Fotos) &#8211; ein schöner ausgeglichener Tag in Lissabon.</p>
<div id="attachment_1207" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0005-e1416523133816.jpg"><img class="wp-image-1207 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0005-e1416523133816.jpg" alt="Pastéis de Belém in Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Pastéis de Belém</p></div>
<div id="attachment_1208" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0009-e1416523318807.jpg"><img class="wp-image-1208 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0009-e1416523318807.jpg" alt="Mosteiro dos Jerónimos in Belém, Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Mosteiro dos Jerónimos in Belém</p></div>
<div id="attachment_1209" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0060-e1416523477456.jpg"><img class="wp-image-1209 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0060-e1416523477456.jpg" alt="Seefahrerdenkmal Torre de Belém" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz schön groß: Seefahrerdenkmal Torre de Belém</p></div>
<h2>Fado &#8211; das melancholische Lissabon</h2>
<p>Ein Lissabon Besuch ohne Fado ist undenkbar. Die melancholischen Balladen sind ein typisch portugiesischer Musikstil und vor allem in der Hauptstadt bekannt, wo sie abends aus zahlreichen Bars des Arbeiterviertels Alfama erklingen. Aber auch im Bairro Alto kann man Fado hautnah erleben, zum Beispiel in der Tasca do Chico. Hier treten abends verschiedene Fadista auf, während ihrer Vorstellungen ist es strengstens verboten, die Bar zu betreten oder verlassen. Nur in den Pausen wechselt das Publikum. Es ist eng und voll, aber wunderschön.</p>
<div id="attachment_1194" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0789-e1414362273177.jpg"><img class="wp-image-1194 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0789-e1414362273177.jpg" alt="Fado-Bar" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Fado-Bar</p></div>
<h2>Caipiginja</h2>
<p>Zum Schluss kommt wirklich noch ein kleiner Geheimtipp: Caipiginja. Zufällig haben wir den Cocktail in einer kleinen Bar in der Nähe der Kathedrale entdeckt: &#8220;Was ist das coole Getränk, das die Hippies neben uns trinken? Das nehmen wir auch!&#8221; Und danach haben wir in ganz Portugal verzweifelt danach gesucht. Also wirklich ein Geheimtipp. Aber es ist ganz einfach nachzumachen: einfach einen Caipirinha mixen und statt Cachaça Ginjinha verwenden &#8211; Portugals berühmten Kirschlikör. Sehr lecker! Saúde!</p>
<div id="attachment_1189" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0677-e1414361518130.jpg"><img class="wp-image-1189 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0677-e1414361518130.jpg" alt="Restaurants rund um die Kathedrale" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Nette Restaurants rund um die Kathedrale</p></div>
<div id="attachment_1211" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0804-e1416523614538.jpg"><img class="wp-image-1211 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0804-e1416523614538.jpg" alt="Caipiginja" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Caipiginja &#8211; leider schon leer</p></div>
<p>Zum Schluss noch mein Unterkunfts-Tipp in Lissabon:</p>
<p>Es gibt viele, sehr gut bewertete Hostels und B&amp;Bs in Lissabon. Das <a title="Poets Hostel Lissabon" href="http://www.lisbonpoetshostel.com/" target="_blank">Poets Hostel</a> hat mich schon zweimal überzeugt: schöne, saubere Zimmer, Frühstück inklusive, nettes Personal und viele Aktivitäten, um Lissabon und neue Leute kennen zu lernen.</p>
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		<title>Alleine reisen? Alleine reisen!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 20:36:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Was, du reist ganz alleine?&#8221;, &#8220;Hast du keine Angst?&#8221;, &#8220;Ist das nicht langweilig?&#8221;, &#8220;Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!&#8221; &#8211; diese Fragen / Bedenken...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was, du reist ganz alleine?&#8221;, &#8220;Hast du keine Angst?&#8221;, &#8220;Ist das nicht langweilig?&#8221;, &#8220;Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!&#8221; &#8211; diese Fragen / Bedenken hörte ich sehr oft vor meiner Reise durch <a title="Thailand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/thailand-in-a-nutshell/">Thailand</a>, <a title="New Zealand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/new-zealand-in-a-nutshell/">Neuseeland </a>und <a title="Australia in a nutshell" href="http://just-travelling.de/australia-in-a-nutshell/">Australien</a>. Danach auch, dann eben in der Vergangenheitsform. Viele können es sich einfach nicht vorstellen, ohne Begleitung auf Reisen zu gehen. Auch ich war mir vor meiner Reise nicht komplett sicher, wie mir das gefallen würde. Aber es war endlich Zeit diese Reise, von der ich so lange geträumt habe, auch wirklich zu machen. Egal, ob in Begleitung oder eben alleine. Das Fazit vorweg: Das war eine meiner besten Entscheidungen!</p>
<h2>Was, du reist ganz alleine?</h2>
<p>Das kommt darauf an, wie man alleine definiert. Ich habe meine Reise alleine geplant, und bin ohne Begleitung losgezogen &#8211; ohne groß zu wissen, wen ich unterwegs treffen werde. Aber: Wirklich alleine ist man selten, zumindest muss man es nicht sein, wenn man es nicht will. Ich habe noch nie zuvor so viele neue, interessante Menschen innerhalb so kurzer Zeit kennengelernt. Klar sind die meisten davon eher flüchtige Begegnungen, man sieht sie nie wieder und tauscht nicht einmal Kontaktdaten. Aber das nette Gespräch oder der lustige Abend sind das schon wert. Ich war überrascht, was für eine gute Zeit man mit Leuten erleben kann, die man gerade erst kennengelernt hat. Mit einigen tauscht man Kontaktdaten, weil man auf einer Wellenlänge liegt, reist ein bisschen zusammen, weil man die gleiche Route hat (oder haben will). Und dabei bleiben dann im besten Fall ein paar Freunde hängen.</p>
<p>Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen &#8220;alleine&#8221; und &#8220;einsam&#8221;. Alleine war ich schon hin und wieder: bin alleine im Bus gesessen, gewandert, am Strand gelegen oder alleine essen gegangen. Einsam habe ich mich aber so gut wie nie gefühlt. Es ist schön, mich auch mit mir alleine wohl zu fühlen.</p>
<h2>Hast du keine Angst?</h2>
<p>Wenn man diese Frage vor der Reise hört, kommt man sich manchmal vor wie ein Forscher im 18. Jahrhundert, der sich in die Gefahren des noch unentdeckten australischen Kontinents begibt. Ganz so abenteuerlich ist das Ganze heutzutage dann doch nicht, schließlich sind inzwischen Millionen Menschen alleine durch Thailand, Neuseeland und Australien gereist, nicht wenige davon sind gerade mal volljährig geworden. Die Länder, die ich mir ausgesucht habe, gelten allgemein als sichere Reiseländer, was ich auch bestätigen kann. Natürlich war mir ein bisschen mulmig, als ich alleine ins Flugzeug stieg, um 3 Monate alleine unterwegs zu sein. Tatsächlich Angst hatte ich aber nie. Man achtet in fremder Umgebung viel mehr darauf, was man machen kann und wo man sich wie bewegen kann. Auf das eigene Bauchgefühl zu hören ist eigentlich nie verkehrt. Ich habe mich deswegen immer sehr sicher gefühlt und denke mir oft, dass ich mich zu Hause in München viel eher in Gefahr begebe.</p>
<h2>Ist alleine reisen nicht langweilig?</h2>
<p>Ein ganz klares Nein! Ich habe jeden Tag neue Leute aus verschiedenen Ländern getroffen, die Interessantes zu erzählen hatten. Ich habe so viel gesehen und erlebt, neue Aktivitäten ausprobiert (Kayaken, Skydive, Surfen&#8230;). Ich möchte den sehen, der sich da langweilt.</p>
<h2>Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!</h2>
<p>Das stimmt, zumindest habe ich niemanden zu Hause, der die komplette Reise mit mir zusammen erlebt hat und mit dem ich in Erinnerungen schwelgen kann. Ich empfinde das aber nicht als Nachteil. Jeder hat sowieso seine eigenen Erinnerungen im Kopf. Ich hatte eher auf der Reise das Bedürfnis, mich mit jemanden über das, was ich gerade erlebe, auszutauschen. Nachdem ich aber ständig andere Reisende getroffen habe, die ähnliches erlebt haben, geht das ziemlich einfach.</p>
<p>Natürlich ist nicht immer alles toll am alleine reisen. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile. Es ist manchmal nervig, alles selbst zu organisieren und das Schlimmste ist, am Busbahnhof oder wo auch immer mit komplettem Gepäck auf die Toilette zu gehen.</p>
<p>Solange das der größte Nachteil bleibt, werde ich wieder alleine auf Reisen gehen. Es tut gut, ab und zu die Komfortzone zu verlassen. Der Lohn sind unvergessliche Erlebnisse und die vielen interessanten Menschen, denen man unterwegs begegnet.</p>
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		<title>Das ideale Reisegewicht</title>
		<link>http://just-travelling.de/das-ideale-reisegewicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 09:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Abspecken beim Reisen ist nicht so einfach&#8230; Vor kurzem habe ich in einem Reiseartikel gelesen, der Rucksack beim Backpacken soll nicht mehr als 9kg wiegen....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Abspecken beim Reisen ist nicht so einfach&#8230;</p>
<p>Vor kurzem habe ich in einem Reiseartikel gelesen, der Rucksack beim Backpacken soll nicht mehr als 9kg wiegen. Das leuchtet ein: Je weniger man unterwegs mit sich herumschleppt, desto flexibler ist man.</p>
<p>ABER: Den Artikel hat natürlich ein Mann geschrieben. Ich bin eine Frau. Ich kann nicht 3 Monate mit nur 3 T-Shirts herumlaufen, ich will am Strand lackierte Fußnägel haben, auch wenn ich mit dem Rucksack unterwegs bin und nicht im Luxus-Pauschalurlaub. Zum Wandern in Neuseeland brauche ich auch ein bisschen Ausrüstung.</p>
<p>Wie lasse ich also meinen Rucksack abspecken, bis er ein akzeptables Gewicht erreicht?</p>
<p><strong>Versuch 1</strong>: Sämtliche auf dem Bild abgebildete Gegenstände einpacken. Ergebnis: 16,4 kg. Ich kann den Rucksack kaum hochheben&#8230;</p>
<p><strong>Versuch 2</strong>: Die Chucks und eine Sonnencreme bleiben zu Hause. Den Neuseelandreiseführer kaufe ich mir vor Ort. Ergebnis: 15 kg. Ich kann den Rucksack immerhin hochheben.</p>
<p><strong>Versuch 3</strong>: Die Sandalen müssen auch dran glauben, außerdem miste ich den Waschbeutel radikal aus. Ergebnis: 13,8 kg. Immer noch zu viel&#8230;</p>
<p><strong>Versuch 4</strong>: Dieses Mal muss die Taschenlampe dran glauben (eine Stirnlampe reicht), auch die Parfümflasche ist zu schwer zum Mitreisen. Nachdem ich schweren Herzens noch ein paar Klamotten aussortiere und jetzt wahrscheinlich jede Woche waschen muss, ist das Ergebnis langsam annehmbar: 12,5 kg.</p>
<p>Meinem Ziel &#8211; 12 kg &#8211; bin ich jetzt relativ nahe gekommen (9 kg sind vermutlich utopisch, wenn man nicht nur in den Tropen unterwegs ist). So einfach ist das halt nicht mit dem Idealgewicht.</p>
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		<title>Meine Reiseroute</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 23:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>3 Länder in 92 Tagen- die grobe Route steht und ist durch die Flüge vorgegeben: München &#8211; Bangkok Bangkok &#8211; Auckland Christchurch &#8211; Melbourne Melbourne...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>3 Länder in 92 Tagen- die grobe Route steht und ist durch die Flüge vorgegeben:</p>
<ol>
<li>München &#8211; Bangkok</li>
<li>Bangkok &#8211; Auckland</li>
<li>Christchurch &#8211; Melbourne</li>
<li>Melbourne &#8211; Alice Springs</li>
<li>Alice Springs &#8211; Cairns</li>
<li>Sydney &#8211; München</li>
</ol>
<p>Die Lücken werden auf dem Landweg erledigt <img src="http://just-travelling.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine Top Reiseziele 2013</title>
		<link>http://just-travelling.de/meine-top-reiseziele-2013/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 22:38:31 +0000</pubDate>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der großen Reise, auf die ich einen Großteil des Jahres hingefiebert habe, ist es Zeit für einen kurzen Rückblick auf 2013. Auch wenn ich 2013 keine Zeit für eine große Fernreise hatte, habe ich einige sehenswerte Orte besucht:</p>
<p><strong>Val d&#8217;Anniviers, Schweiz:</strong></p>
<p>Ein Geheimtipp im Wallis: Viele kleinere Skigebiete im Val d&#8217;Anniviers bieten Schneesicherheit und leere, weite, aber anspruchsvolle Pisten. Wenn es frisch geschneit hat, sind die Hänge in Zinal oder Grimentz ein wahres Tiefschneeparadies. Also genau das Richtige für mich!</p>
<div id="attachment_137" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-03-04-12.20.21-e1388241736989.jpg"><img class="size-medium wp-image-137" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-03-04-12.20.21-300x225.jpg" alt="Zinal im Val d'Anniviers" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zinal im Val d&#8217;Anniviers</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Salzburg, Österreich:</strong></p>
<p>Salzburg ist immer einen Besuch wert, egal ob im Frühling, Sommer oder im Winter zum Christkindlmarkt. Es ist immer wieder schön, an der Salzach entlang zu spazieren, durch die Getreidegasse zu bummeln oder im Mirabellgarten auszuspannen und die Blumenpracht zu bewundern. Zur Stärkung ein Wiener Schnitzel und als Höhepunkt mit einem Glas Wein auf der Festung sitzen und die Aussicht auf die Stadt genießen &#8211; so lässt sich ein Tag in Salzburg definitiv aushalten.</p>
<div id="attachment_139" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-04-27-17.15.53-e1388241939123.jpg"><img class="size-medium wp-image-139" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-04-27-17.15.53-300x225.jpg" alt="Festung Salzburg, Österreich" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Festung Salzburg</p></div>
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<p><strong>Porto, Portugal:</strong></p>
<p>Porto bekommt im Vergleich zuLissabon wenig Beachtung. Meiner Meinung nach zu Unrecht: Porto hat eine wunderschöne Altstadt, in der man stundenlang herumspazieren kann, um die hübschen alten Häuser und Gässchen anzusehen. Auf den Terassen der Restaurants und Bars am Flußufer des Duoro genießt man bei gegrilltem Fisch und leckerem portugiesischen Wein die Aussicht auf den Fluss und die Portweinkellereien auf den Hügeln des gegenüberliegenden Flussufers. Über die von Gustave Eiffel entworfene Ponte Maria Pia gelangt man auf die andere Seite des Duoro zur Vila Nova de Gaia, wo sich die Portweinkellereien befinden &#8211; die ältesten ganz oben auf den Hügeln, um sie vor Überschwemmungen zu schützen. Es lohnt sich, eine der Kellereien zu besichtigen, eine Portweinverkostung ist meistens inklusive.</p>
<div id="attachment_143" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0734-e1388243242995.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0734-300x199.jpg" alt="Altstatdt von Porto" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Altstatdt von Porto</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Und jedes Jahr auf meiner Liste &#8211; Madrid:</p>
<p>Tapas, Gambas, Muscheln, Vino, bis zum Morgengrauen (oder eher bis es taghell ist&#8230;) um die Bars und Clubs in Malasana oder Huertas ziehen, in den Jardines de Sabatini chillen, ein Fußballspiel im Estadio Santiago Bernabéu&#8230; Es gibt auf jeden Fall immer viele Gründe nach Madrid zu kommen!</p>
<p><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0269.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-149" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0269-300x199.jpg" alt="DSC_0269" width="300" height="199" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Life does not have to be perfect to be wonderful</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 00:55:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Spruch hängt bei einer Freundin an der Kühlschranktür und ich bleibe immer wieder daran hängen. Weil es sehr wahr ist: Meistens sind es die...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spruch hängt bei einer Freundin an der Kühlschranktür und ich bleibe immer wieder daran hängen. Weil es sehr wahr ist: Meistens sind es die kleinen, unerwarteten Momente, die in Erinnerung bleiben und das Leben lebenswert machen, nicht das, was nach Plan gelaufen ist.</p>
<p>In wenigen Tagen starte ich meine große Reise, die ich schon sehr lange machen wollte und deswegen jetzt einfach machen muss. Drei Länder in drei Monaten: Thailand, Neuseeland und Australien. Mit dem festen Vorsatz, mich treiben zu lassen und die vielen kleinen Momente zu genießen. Nicht alles mit Erwartungen zu überfrachten, weil ich schon seit 10 Jahren nach Australien wollte und bisher nie die Zeit gefunden habe. Sondern akzeptieren, dass nicht immer alles perfekt laufen wird: Busse kommen zu spät oder fallen aus, auch am Traumstrand regnet es mal oder der Manta lässt sich beim Tauchgang einfach nicht sehen.</p>
<p>Dafür wird es sicher viel zu erzählen geben und das will ich während der Reise auf diesem Blog immer wieder versuchen: Über meine lustigen, anstrengenden und hoffentlich auch vielen wundervollen Momente berichten (ohne alle mit meinen „perfekten“ Urlaubsfotos auf Facebook zu nerven).</p>
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