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	<title>Just Travelling &#187; Allgemein</title>
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		<title>Alleine reisen? Alleine reisen!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 20:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Was, du reist ganz alleine?&#8221;, &#8220;Hast du keine Angst?&#8221;, &#8220;Ist das nicht langweilig?&#8221;, &#8220;Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!&#8221; &#8211; diese Fragen / Bedenken...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was, du reist ganz alleine?&#8221;, &#8220;Hast du keine Angst?&#8221;, &#8220;Ist das nicht langweilig?&#8221;, &#8220;Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!&#8221; &#8211; diese Fragen / Bedenken hörte ich sehr oft vor meiner Reise durch <a title="Thailand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/thailand-in-a-nutshell/">Thailand</a>, <a title="New Zealand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/new-zealand-in-a-nutshell/">Neuseeland </a>und <a title="Australia in a nutshell" href="http://just-travelling.de/australia-in-a-nutshell/">Australien</a>. Danach auch, dann eben in der Vergangenheitsform. Viele können es sich einfach nicht vorstellen, ohne Begleitung auf Reisen zu gehen. Auch ich war mir vor meiner Reise nicht komplett sicher, wie mir das gefallen würde. Aber es war endlich Zeit diese Reise, von der ich so lange geträumt habe, auch wirklich zu machen. Egal, ob in Begleitung oder eben alleine. Das Fazit vorweg: Das war eine meiner besten Entscheidungen!</p>
<h2>Was, du reist ganz alleine?</h2>
<p>Das kommt darauf an, wie man alleine definiert. Ich habe meine Reise alleine geplant, und bin ohne Begleitung losgezogen &#8211; ohne groß zu wissen, wen ich unterwegs treffen werde. Aber: Wirklich alleine ist man selten, zumindest muss man es nicht sein, wenn man es nicht will. Ich habe noch nie zuvor so viele neue, interessante Menschen innerhalb so kurzer Zeit kennengelernt. Klar sind die meisten davon eher flüchtige Begegnungen, man sieht sie nie wieder und tauscht nicht einmal Kontaktdaten. Aber das nette Gespräch oder der lustige Abend sind das schon wert. Ich war überrascht, was für eine gute Zeit man mit Leuten erleben kann, die man gerade erst kennengelernt hat. Mit einigen tauscht man Kontaktdaten, weil man auf einer Wellenlänge liegt, reist ein bisschen zusammen, weil man die gleiche Route hat (oder haben will). Und dabei bleiben dann im besten Fall ein paar Freunde hängen.</p>
<p>Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen &#8220;alleine&#8221; und &#8220;einsam&#8221;. Alleine war ich schon hin und wieder: bin alleine im Bus gesessen, gewandert, am Strand gelegen oder alleine essen gegangen. Einsam habe ich mich aber so gut wie nie gefühlt. Es ist schön, mich auch mit mir alleine wohl zu fühlen.</p>
<h2>Hast du keine Angst?</h2>
<p>Wenn man diese Frage vor der Reise hört, kommt man sich manchmal vor wie ein Forscher im 18. Jahrhundert, der sich in die Gefahren des noch unentdeckten australischen Kontinents begibt. Ganz so abenteuerlich ist das Ganze heutzutage dann doch nicht, schließlich sind inzwischen Millionen Menschen alleine durch Thailand, Neuseeland und Australien gereist, nicht wenige davon sind gerade mal volljährig geworden. Die Länder, die ich mir ausgesucht habe, gelten allgemein als sichere Reiseländer, was ich auch bestätigen kann. Natürlich war mir ein bisschen mulmig, als ich alleine ins Flugzeug stieg, um 3 Monate alleine unterwegs zu sein. Tatsächlich Angst hatte ich aber nie. Man achtet in fremder Umgebung viel mehr darauf, was man machen kann und wo man sich wie bewegen kann. Auf das eigene Bauchgefühl zu hören ist eigentlich nie verkehrt. Ich habe mich deswegen immer sehr sicher gefühlt und denke mir oft, dass ich mich zu Hause in München viel eher in Gefahr begebe.</p>
<h2>Ist alleine reisen nicht langweilig?</h2>
<p>Ein ganz klares Nein! Ich habe jeden Tag neue Leute aus verschiedenen Ländern getroffen, die Interessantes zu erzählen hatten. Ich habe so viel gesehen und erlebt, neue Aktivitäten ausprobiert (Kayaken, Skydive, Surfen&#8230;). Ich möchte den sehen, der sich da langweilt.</p>
<h2>Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!</h2>
<p>Das stimmt, zumindest habe ich niemanden zu Hause, der die komplette Reise mit mir zusammen erlebt hat und mit dem ich in Erinnerungen schwelgen kann. Ich empfinde das aber nicht als Nachteil. Jeder hat sowieso seine eigenen Erinnerungen im Kopf. Ich hatte eher auf der Reise das Bedürfnis, mich mit jemanden über das, was ich gerade erlebe, auszutauschen. Nachdem ich aber ständig andere Reisende getroffen habe, die ähnliches erlebt haben, geht das ziemlich einfach.</p>
<p>Natürlich ist nicht immer alles toll am alleine reisen. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile. Es ist manchmal nervig, alles selbst zu organisieren und das Schlimmste ist, am Busbahnhof oder wo auch immer mit komplettem Gepäck auf die Toilette zu gehen.</p>
<p>Solange das der größte Nachteil bleibt, werde ich wieder alleine auf Reisen gehen. Es tut gut, ab und zu die Komfortzone zu verlassen. Der Lohn sind unvergessliche Erlebnisse und die vielen interessanten Menschen, denen man unterwegs begegnet.</p>
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		<title>Die unerträgliche Leichtigkeit des Reisens</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 15:23:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das Schöne an einer Rucksackreise auf eigene Faust ist, frei und flexibel zu sein und spontan dorthin fahren zu können, wo es einen gerade hinzieht....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an einer Rucksackreise auf eigene Faust ist, frei und flexibel zu sein und spontan dorthin fahren zu können, wo es einen gerade hinzieht. Daraus ergibt sich aber auch ein großer Nachteil der Individualreisen: lange Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln und viel Wartezeit, die man irgendwie totschlagen muss.</p>
<p>Das sind die Momente auf Reisen, in denen man sich fragt, was man hier eigentlich macht und warum man nicht einfach drei Wochen Strandurlaub in Italien macht.</p>
<p>Nach Bangkok verbrachte ich eine Nacht in Ayuthaya, etwa zwei Stunden von Bangkok entfernt. Ayuthaya war zwischen 1350 und 1767 die Hauptstadt des Königreichs Siam und ist wegen der Tempelruinen aus dieser Zeit bekannt. Letztere sind auch sehr interessant, ansonsten ist in Ayuthaya aber nicht viel los. Außer einer Menge aggressiver, streunender Hunde. Der Hund liegt hier also nicht begraben, sondern ist angsteinflößend lebendig.</p>
<div id="attachment_234" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image17-e1389407206946.jpg"><img class="size-medium wp-image-234 " title="Buddhakopf, Wat Phra Mahathat, Ayutthaya" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image17-300x199.jpg" alt="Buddhakopf im Baum, Wat Phra Mahathat, Ayutthaya" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Buddhakopf im Baum, Wat Phra Mahathat, Ayutthaya</p></div>
<div id="attachment_235" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image18-e1389407306481.jpg"><img class="size-medium wp-image-235 " title="Wat Phra Mahathat, Ayutthaya" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image18-300x199.jpg" alt="Wat Phra Mahathat, Ayutthaya, Thailand" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wat Phra Mahathat, Ayutthaya</p></div>
<div id="attachment_236" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image19.jpg"><img class="size-medium wp-image-236 " title="Wat Yai Chaimonkorn, Ayutthaya" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image19-300x199.jpg" alt="Wat Yai Chaimonkorn, Ayutthaya" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wat Yai Chaimonkorn, Ayutthaya</p></div>
<p>Deswegen war ich froh, als es wieder nach Bangkok ging, wo ich einen Nachtbus in den Süden nehmen wollte. Schon nach Bangkok zu kommen, war kompliziert. Die Züge fahren zu ungünstigen Zeiten, daher hat mich die Besitzerin meines Guesthouses zu einer Minivan Station geschickt. Dort musste ich noch einen extra Platz für meinen großen Rucksack kaufen. Ich bin aber pünktlich am Southern Bus Terminal in Bangkok angekommen.</p>
<p>Dann hieß es drei Stunden Zeit totschlagen, bis mein Bus nach Ranong fuhr. Zum Glück gibt es Cafés mit Wifi. Wo man an maximal einer Cola nuckeln kann, um die anstehende 9-stündige Busfahrt unbeschadet zu überstehen.</p>
<p>Immerhin fand die Fahrt im VIP Bus statt, wo es große Sitze, Decken, Wasser und Snacks (Erdnüsse mit Hähnchengeschmack!) gab. Nach 9 Stunden mehr schlechtem als rechtem Halbschlaf ist die Aussicht, um 5 Uhr morgens in Ranong anzukommen und noch fünf weitere Stunden auf die Abfahrt des Bootes nach Koh Phayam warten zu müssen, alles andere als verlockend. Besonders, wenn der Busbahnhof aus drei Bänken und einer Straßenküche besteht.</p>
<p>Aber zum Glück war ich natürlich nicht die einzige mit diesem Problem, wir waren eine ganze Gruppe übermüdeter Reisender, die zuerst zum einzigen Markt, der um diese Zeit in Ranong auf hatte, und anschließend zum Ticketoffice zusammen aufgebrochen sind. Und wenn man ganz viel Glück hat, trifft man auf solchen Wegen Leute wie Anna, mit der ich dann eine Woche zusammen gereist bin.</p>
<p>Wenn man schließlich komplett übermüdet auf einer so traumhaften Insel wie Koh Phayam ankommt, weiß man wieder, warum man das ganze eigentlich macht.</p>
<div id="attachment_237" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image20-e1389407487424.jpg"><img class="size-medium wp-image-237 " title="Pier auf Koh Phayam" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image20-300x199.jpg" alt="Pier auf Koh Phayam, Thailand" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich am Pier auf Koh Phayam angekommen</p></div>
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		<title>Das ideale Reisegewicht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 09:14:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Abspecken beim Reisen ist nicht so einfach&#8230; Vor kurzem habe ich in einem Reiseartikel gelesen, der Rucksack beim Backpacken soll nicht mehr als 9kg wiegen....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Abspecken beim Reisen ist nicht so einfach&#8230;</p>
<p>Vor kurzem habe ich in einem Reiseartikel gelesen, der Rucksack beim Backpacken soll nicht mehr als 9kg wiegen. Das leuchtet ein: Je weniger man unterwegs mit sich herumschleppt, desto flexibler ist man.</p>
<p>ABER: Den Artikel hat natürlich ein Mann geschrieben. Ich bin eine Frau. Ich kann nicht 3 Monate mit nur 3 T-Shirts herumlaufen, ich will am Strand lackierte Fußnägel haben, auch wenn ich mit dem Rucksack unterwegs bin und nicht im Luxus-Pauschalurlaub. Zum Wandern in Neuseeland brauche ich auch ein bisschen Ausrüstung.</p>
<p>Wie lasse ich also meinen Rucksack abspecken, bis er ein akzeptables Gewicht erreicht?</p>
<p><strong>Versuch 1</strong>: Sämtliche auf dem Bild abgebildete Gegenstände einpacken. Ergebnis: 16,4 kg. Ich kann den Rucksack kaum hochheben&#8230;</p>
<p><strong>Versuch 2</strong>: Die Chucks und eine Sonnencreme bleiben zu Hause. Den Neuseelandreiseführer kaufe ich mir vor Ort. Ergebnis: 15 kg. Ich kann den Rucksack immerhin hochheben.</p>
<p><strong>Versuch 3</strong>: Die Sandalen müssen auch dran glauben, außerdem miste ich den Waschbeutel radikal aus. Ergebnis: 13,8 kg. Immer noch zu viel&#8230;</p>
<p><strong>Versuch 4</strong>: Dieses Mal muss die Taschenlampe dran glauben (eine Stirnlampe reicht), auch die Parfümflasche ist zu schwer zum Mitreisen. Nachdem ich schweren Herzens noch ein paar Klamotten aussortiere und jetzt wahrscheinlich jede Woche waschen muss, ist das Ergebnis langsam annehmbar: 12,5 kg.</p>
<p>Meinem Ziel &#8211; 12 kg &#8211; bin ich jetzt relativ nahe gekommen (9 kg sind vermutlich utopisch, wenn man nicht nur in den Tropen unterwegs ist). So einfach ist das halt nicht mit dem Idealgewicht.</p>
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		<title>Meine Reiseroute</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 23:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>3 Länder in 92 Tagen- die grobe Route steht und ist durch die Flüge vorgegeben: München &#8211; Bangkok Bangkok &#8211; Auckland Christchurch &#8211; Melbourne Melbourne...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3 Länder in 92 Tagen- die grobe Route steht und ist durch die Flüge vorgegeben:</p>
<ol>
<li>München &#8211; Bangkok</li>
<li>Bangkok &#8211; Auckland</li>
<li>Christchurch &#8211; Melbourne</li>
<li>Melbourne &#8211; Alice Springs</li>
<li>Alice Springs &#8211; Cairns</li>
<li>Sydney &#8211; München</li>
</ol>
<p>Die Lücken werden auf dem Landweg erledigt <img src="http://just-travelling.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine Top Reiseziele 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 22:38:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Kurz vor der großen Reise, auf die ich einen Großteil des Jahres hingefiebert habe, ist es Zeit für einen kurzen Rückblick auf 2013. Auch wenn...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der großen Reise, auf die ich einen Großteil des Jahres hingefiebert habe, ist es Zeit für einen kurzen Rückblick auf 2013. Auch wenn ich 2013 keine Zeit für eine große Fernreise hatte, habe ich einige sehenswerte Orte besucht:</p>
<p><strong>Val d&#8217;Anniviers, Schweiz:</strong></p>
<p>Ein Geheimtipp im Wallis: Viele kleinere Skigebiete im Val d&#8217;Anniviers bieten Schneesicherheit und leere, weite, aber anspruchsvolle Pisten. Wenn es frisch geschneit hat, sind die Hänge in Zinal oder Grimentz ein wahres Tiefschneeparadies. Also genau das Richtige für mich!</p>
<div id="attachment_137" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-03-04-12.20.21-e1388241736989.jpg"><img class="size-medium wp-image-137" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-03-04-12.20.21-300x225.jpg" alt="Zinal im Val d'Anniviers" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zinal im Val d&#8217;Anniviers</p></div>
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<p><strong>Salzburg, Österreich:</strong></p>
<p>Salzburg ist immer einen Besuch wert, egal ob im Frühling, Sommer oder im Winter zum Christkindlmarkt. Es ist immer wieder schön, an der Salzach entlang zu spazieren, durch die Getreidegasse zu bummeln oder im Mirabellgarten auszuspannen und die Blumenpracht zu bewundern. Zur Stärkung ein Wiener Schnitzel und als Höhepunkt mit einem Glas Wein auf der Festung sitzen und die Aussicht auf die Stadt genießen &#8211; so lässt sich ein Tag in Salzburg definitiv aushalten.</p>
<div id="attachment_139" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-04-27-17.15.53-e1388241939123.jpg"><img class="size-medium wp-image-139" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-04-27-17.15.53-300x225.jpg" alt="Festung Salzburg, Österreich" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Festung Salzburg</p></div>
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<p><strong>Porto, Portugal:</strong></p>
<p>Porto bekommt im Vergleich zuLissabon wenig Beachtung. Meiner Meinung nach zu Unrecht: Porto hat eine wunderschöne Altstadt, in der man stundenlang herumspazieren kann, um die hübschen alten Häuser und Gässchen anzusehen. Auf den Terassen der Restaurants und Bars am Flußufer des Duoro genießt man bei gegrilltem Fisch und leckerem portugiesischen Wein die Aussicht auf den Fluss und die Portweinkellereien auf den Hügeln des gegenüberliegenden Flussufers. Über die von Gustave Eiffel entworfene Ponte Maria Pia gelangt man auf die andere Seite des Duoro zur Vila Nova de Gaia, wo sich die Portweinkellereien befinden &#8211; die ältesten ganz oben auf den Hügeln, um sie vor Überschwemmungen zu schützen. Es lohnt sich, eine der Kellereien zu besichtigen, eine Portweinverkostung ist meistens inklusive.</p>
<div id="attachment_143" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0734-e1388243242995.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0734-300x199.jpg" alt="Altstatdt von Porto" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Altstatdt von Porto</p></div>
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<p>Und jedes Jahr auf meiner Liste &#8211; Madrid:</p>
<p>Tapas, Gambas, Muscheln, Vino, bis zum Morgengrauen (oder eher bis es taghell ist&#8230;) um die Bars und Clubs in Malasana oder Huertas ziehen, in den Jardines de Sabatini chillen, ein Fußballspiel im Estadio Santiago Bernabéu&#8230; Es gibt auf jeden Fall immer viele Gründe nach Madrid zu kommen!</p>
<p><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0269.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-149" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC_0269-300x199.jpg" alt="DSC_0269" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Life does not have to be perfect to be wonderful</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 00:55:44 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spruch hängt bei einer Freundin an der Kühlschranktür und ich bleibe immer wieder daran hängen. Weil es sehr wahr ist: Meistens sind es die kleinen, unerwarteten Momente, die in Erinnerung bleiben und das Leben lebenswert machen, nicht das, was nach Plan gelaufen ist.</p>
<p>In wenigen Tagen starte ich meine große Reise, die ich schon sehr lange machen wollte und deswegen jetzt einfach machen muss. Drei Länder in drei Monaten: Thailand, Neuseeland und Australien. Mit dem festen Vorsatz, mich treiben zu lassen und die vielen kleinen Momente zu genießen. Nicht alles mit Erwartungen zu überfrachten, weil ich schon seit 10 Jahren nach Australien wollte und bisher nie die Zeit gefunden habe. Sondern akzeptieren, dass nicht immer alles perfekt laufen wird: Busse kommen zu spät oder fallen aus, auch am Traumstrand regnet es mal oder der Manta lässt sich beim Tauchgang einfach nicht sehen.</p>
<p>Dafür wird es sicher viel zu erzählen geben und das will ich während der Reise auf diesem Blog immer wieder versuchen: Über meine lustigen, anstrengenden und hoffentlich auch vielen wundervollen Momente berichten (ohne alle mit meinen „perfekten“ Urlaubsfotos auf Facebook zu nerven).</p>
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