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	<title>Just Travelling &#187; Wüste</title>
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		<title>Sandboarden in Huacachina</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 01:59:27 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sandboarden steht schon sehr lange auf meiner Liste der Aktivitäten, die ich unbedingt ausprobieren will. Nachdem ich total verrückt nach Snowboarden bin, muss ich das auch mal auf Sand probieren. Im kleinen Oasenort Huacachina, mitten in der Sandwüste entlang der peruanischen Wüste, gibt es endlich die Gelegenheit dazu.</p>
<h2>Sandboarden in der Wüste</h2>
<p>Wir buchen eine Sandbuggy-Tour, bei der man zum Sonnenuntergang mit einem Gefährt über die Dünen fetzt und immer wieder stoppt, um sich mit dem Sandboard die Düne hinunterzustürzen. Die Sandbuggy-Fahrt ist superlustig, wie Achterbahnfahren über die Dünen. Dann endlich das Sandboarden! Ich habe darauf bestanden, dass ich mit einem richtigen Snowboard fahren will. Die einfachste und beliebteste Variante ist nämlich ein Brett, mit dem man auf dem Bauch die Dühne herunterfährt. Ordentlich Geschwindigkeit bekommt man damit drauf, am Anfang wirkt es angsteinflößend, macht aber Spaß. Danach steige ich aber auf das Snowboard. Und muss feststellen, dass Sand ganz schön bremst. Im Schneckentempo kurve ich also die Düne herunter, die eigentlich ganz schön steil ist. Aber es macht trotzdem Spaß, natürlich nicht so viel wie Snowboarden, dafür ist es wärmer. Und der Sonnenuntergang in der Wüste kann sich sehen lassen.</p>
<h2>Seltsamer Oasenort Huacachina</h2>
<p>Abgesehen von der Wüstentour und Sandboarden hat Huacachina nicht viel zu bieten. Der Oasenort wurde vor vielen Jahren als Ferienort für reiche Peruaner aus dem Boden gestampft und hat jetzt seine besten Zeiten hinter sich. Als wir frühmorgens ankommen, wirkt Huacachina alles andere als einladend und wir würden am liebsten gleich wieder abhauen. Der obligatorische Taxifahrer, der uns weismachen will, der ganze Ort wäre geschlossen und er könnte uns zu einem ganz guten Preis ins nahe gelegene Ica fahren, macht mich zu dem Zeitpunkt ziemlich aggressiv. Ich frage ihn, ob er uns wirklich für so blöd hält, aber solche Diskussionen mit südamerikanischen Taxifahrern bringen grundsätzlich nichts. Tagsüber, als die Sonne scheint, sieht es nicht mehr ganz so schlimm aus und das Sandboarden macht vieles wett. Mehr als eine Nacht muss man hier aber wirklich nicht bleiben.</p>
<div id="attachment_2309" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image25-e1434591875358.jpg"><img class="size-full wp-image-2309" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image25-e1434591875358.jpg" alt="Bereit zum Sandboarden" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bereit zum Sandboarden</p></div>
<div id="attachment_2306" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image22-e1434591989161.jpg"><img class="size-full wp-image-2306" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image22-e1434591989161.jpg" alt="Wilde Fahrt mit dem Sandbuggy" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Wilde Fahrt mit dem Sandbuggy</p></div>
<div id="attachment_2311" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image27-e1434592404337.jpg"><img class="size-full wp-image-2311" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image27-e1434592404337.jpg" alt="Sonnenuntergang in der Wüste" width="750" height="562" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in der Wüste</p></div>
<div id="attachment_2312" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image28-e1434592510386.jpg"><img class="size-full wp-image-2312" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/06/image28-e1434592510386.jpg" alt="Oase Huacachina" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Oase Huacachina</p></div>
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		<title>Die Atacamawüste: Extreme der Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 04:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Reise nach Chile in die Atacamawüste war sehr beschwerlich und ein gutes Beispiel, wie machtlos man oft gegen die Natur ist. Die Busfahrt vom argentinischen Salta nach San Pedro de Atacama sollte etwa 11 Stunden dauern, sie führt aber über den 4.200 Meter hohen Jama Pass. Als wir nach knapp 8 Stunden Fahrt um 08:30 an der argentinisch-chilenischen Grenze ankommen, ist der Pass wegen Schneefall gesperrt und der Busfahrer sagt, wir warten bis Mittag. Falls der Pass bis dahin nicht öffnet, müssen wir nach Salta zurück, weil es aufgrund der Höhe und Kälte zu gefährlich ist, länger dort zu warten, denn die Grenze liegt bereits auf 4.000 Metern. Nach 5 Stunden Warten bekommen wir tatsächlich die Hiobsbotschaft: Wir müssen die 8 Stunden nach Salta zurückfahren! Nach 21 Stunden im Bus wieder am Ausgangsort zu landen, ist ziemlich frustrierend. In Salta erwartet uns erneut der Nieselregen, wir suchen abends ein günstiges Hotel in der Nähe des Busbahnhofs, ich habe Hunger, weil es im Bus nur Kekse und Schokolade gab und ich habe keine Argentinischen Pesos mehr&#8230; Zum Glück kann ich im Hotel Dollar tauschen. Am Tag darauf starten wir den nächsten Versuch, die Busbesetzung ist fast wieder die gleiche. An der Grenze zunächst auch das gleiche Spiel: Wir müssen warten, weil der Pass noch gesperrt ist. Diesmal sind die Busfahrer aber zuversichtlich, und tatsächlich dürfen wir Mittag über die Grenze und fahren über den Paso de Jama nach San Pedro. Ich bin sehr erleichtert, dass es endlich geklappt hat und freue mich auf die Atacamawüste.</p>
<p>In San Pedro empfängt mich endlich wieder Sonnenschein, auch wenn es dort bis vor kurzem noch stark geregnet hat &#8211; das Wetter in Chile hat viel verrückt gespielt. Erst einmal bin ich jedoch von dem riesigen Touren- und Aktivitätenangebot in der Atacamawüste überfordert: Sandboarden, Altiplano-Lagunen, Sterne beobachten, Geysire, Vulkanbesteigungen&#8230; Es gibt so viel und ich entscheide mich schließlich für drei Touren:</p>
<h2>In der Laguna Cejar treiben lassen</h2>
<p>Meine erste Tour von San Pedro aus geht zur Laguna Cejar, einer Salzlagune vor wunderschöner Kulisse mit den Anden im Hintergrund. In der Lagune lassen wir uns treiben, durch den hohen Salzgehalt des Wassers kann man nicht untergehen. Hinterher bleibt eine schöne Salzkruste auf der Haut, zusätzlich kann man sich noch mit angeblich heilendem Matsch einreiben. Eigentlich sollten wir mit der Tour zwei weitere Lagunen besuchen, die sind aber wohl wegen der Regenfälle in den Tagen zuvor noch nicht wieder erreichbar. Schade nur, dass der ansonsten nette Guide erst auf der Tour damit herausrückt &#8211; leider typisch für Südamerika. Wir schauen dann schließlich bei der Laguna Cejar den Sonnenuntergang an, mit Snacks und Pisco Sour. Das Highlight ist dabei gar nicht der Sonnenuntergang, sondern wie die Berge auf der anderen Seite im wechselnden Licht aussehen.</p>
<div id="attachment_1976" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image42-e1429544550516.jpg"><img class="size-full wp-image-1976" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image42-e1429544550516.jpg" alt="Atacamawüste mit den Anden im Hintergrund" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Atacamawüste mit den Anden im Hintergrund</p></div>
<div id="attachment_1978" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image44-e1429541728147.jpg"><img class="size-full wp-image-1978" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image44-e1429541728147.jpg" alt="Laguna Cejar" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Laguna Cejar</p></div>
<div id="attachment_1977" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image43-e1429544384715.jpg"><img class="size-full wp-image-1977" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image43-e1429544384715.jpg" alt="Treiben lassen in der Salzlagune" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Treiben lassen in der Salzlagune</p></div>
<div id="attachment_1979" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image45-e1429544786141.jpg"><img class="size-full wp-image-1979" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image45-e1429544786141.jpg" alt="Die Berge beim Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Berge beim Sonnenuntergang</p></div>
<h2>El Tatio Geysire bei eisigen Temperaturen</h2>
<p>Am Tag darauf heißt es sehr früh aufstehen, denn wir werden schon um 5 Uhr zur Tour zu den Tatio Geysiren abgeholt. Da diese in gut 4.000 Metern Höhe liegen, ist es dort früh morgens eisig kalt: -6 Grad zeigt das Thermometer. Obwohl ich wirklich warm angezogen bin mit Leggins, Trekkinghose, Fleecejacke und Daunenjacke, ist es alles andere als gemütlich und ich kann das Frühstück, das wir dort im Freien bekommen, nur bedingt genießen. Die Höhe vertrage ich zum Glück gut, obwohl wir den Ratschlag des Veranstalters &#8211; &#8220;No red meat, no alcohol&#8221; &#8211; am Abend vorher nicht ganz berücksichtigt haben, es gab schließlich Pisco Sour zum Sonnenuntergang. Von den Geysiren fahren wir zu den &#8220;Hot Springs&#8221;, die ich eher als Warm Springs bezeichnen würde, denn das Wasser ist mit gut 20 Grad nicht allzu heiß. Ich probiere es trotzdem aus, aber wirklich warm wird mir bei dem Bad nicht. Wieder warm eingepackt fahren wir weiter zu einem kleinen Dorf, in dem die Leute früher Landwirtschaft betrieben und Lamas gehalten haben. Heute existiert es jedoch nur noch für Touristen. Ein paar schöne Lama-Fotos springen aber immerhin heraus.</p>
<div id="attachment_1982" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image48-e1429545589743.jpg"><img class="size-full wp-image-1982" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image48-e1429545589743.jpg" alt="El Tatio Geysire" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">El Tatio Geysire</p></div>
<div id="attachment_1980" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image46-e1429545668897.jpg"><img class="size-full wp-image-1980" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image46-e1429545668897.jpg" alt="Die Geysire früh morgens" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Geysire früh morgens</p></div>
<div id="attachment_1983" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image49.jpg"><img class="size-full wp-image-1983" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image49-e1429586018178.jpg" alt="Beweisfotos: ich in den Warm Springs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Beweisfotos: ich in den Warm Springs</p></div>
<div id="attachment_1984" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image50-e1429586351773.jpg"><img class="size-full wp-image-1984" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image50-e1429586351773.jpg" alt="Tolle Andenkulisse unterwegs" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Andenkulisse unterwegs</p></div>
<div id="attachment_1985" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image51-e1429586534520.jpg"><img class="size-full wp-image-1985" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image51-e1429586534520.jpg" alt="Vicuñas" width="750" height="461" /></a><p class="wp-caption-text">Vicuñas</p></div>
<div id="attachment_1988" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image54-e1429586731760.jpg"><img class="size-full wp-image-1988" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image54-e1429586731760.jpg" alt="Altes Dorf in der Atacamawüste" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Altes Dorf in der Atacamawüste</p></div>
<div id="attachment_1986" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image52-e1429586877992.jpg"><img class="size-full wp-image-1986" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image52-e1429586877992.jpg" alt="Lamas" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamas</p></div>
<h2>Mondlandschaft im Valle de la Luna</h2>
<p>Das Valle de la Luna gilt als eines der Highlights in der Atacamawüste. Als wir dort nachmittags ankommen, wandern wir bei brütender Hitze auf einen Aussichtspunkt. Was für ein Gegensatz zu den Minusgraden bei den Geysiren! Aber in der Wüste gibt es eben alle Extreme. Mein Auge ist die ganze Zeit versucht, die weiße Salzkruste für Schnee und Eis zu halten, auch wenn das bei diesen Temperaturen unmöglich ist. Der Abschluss dieser Tour ist wieder ein Sonnenuntergang, diesmal im Valle de la Muerte &#8211; dem Tal des Todes. Auch hier bietet sich wieder ein tolles Farbenspiel auf Bergen und Felsen, während die Sonne untergeht.</p>
<div id="attachment_1991" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image57-e1429587046668.jpg"><img class="size-full wp-image-1991" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image57-e1429587046668.jpg" alt="Im Valle de la Luna" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Im Valle de la Luna</p></div>
<div id="attachment_1992" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image58-e1429587205253.jpg"><img class="size-full wp-image-1992" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image58-e1429587205253.jpg" alt="Die 3 Marien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die 3 Marien &#8211; verschneit?</p></div>
<div id="attachment_1994" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image60-e1429587454722.jpg"><img class="size-full wp-image-1994" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image60-e1429587454722.jpg" alt="Nein, es ist Salz." width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Nein, es ist Salz.</p></div>
<div id="attachment_1997" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image63-e1429587583545.jpg"><img class="size-full wp-image-1997" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image63-e1429587583545.jpg" alt="Valle de la Muerte" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Valle de la Muerte</p></div>
<div id="attachment_1999" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image65-e1429587888182.jpg"><img class="size-full wp-image-1999" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image65-e1429587888182.jpg" alt="Warten auf den Sonnenuntergang" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Warten auf den Sonnenuntergang</p></div>
<div id="attachment_2001" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image67-e1429588152932.jpg"><img class="size-full wp-image-2001" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/04/image67-e1429588152932.jpg" alt="Die Berge im Abendlicht" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Die Berge im Abendlicht</p></div>
<p>Natürlich hätte ich in der Atacamawüste noch so viel mehr machen können, es gibt so viel zu sehen und das Angebot ist riesig. Aber man kann nicht alles machen, und wenn ich mir die Tage mit Touren und Aktivitäten vollstopfe, genieße ich meine Reise nicht mehr. Und das ist schließlich das Wichtigste daran, nicht die Menge an Sehenswürdigkeiten, die man abgehakt hat.</p>
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