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	<title>Just Travelling &#187; Reisen</title>
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		<title>Macht dauerhaft reisen glücklich?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>In mir leben zwei Seelen, eine davon sagt mir immer wieder: &#8220;Dein Leben zu Hause in einer tollen Stadt, mit Bergen und Seen vor der Haustüre und Familie und Freunden in deiner Nähe ist ziemlich gut. Du hast den Luxus, in einem guten und spannenden Job genug Geld zu verdienen und das zu finanzieren was dir Spaß macht &#8211; gerade auch das Reisen!&#8221; Diese Stimme hat recht: man sollte auch mal dankbar sein, für das, was man hat und nicht immer nach mehr schreien. Aber die andere, vom Reisefieber infizierte Seele meldet sich mal mehr mal weniger laut zu Wort: &#8220;Es gibt so viel in der Welt zu entdecken! Zieh los! Reisen ist Leben!&#8221; Ich bin also fast immer hin und her gerissen zwischen meinem schönen Zuhause und meinem Drang nach Freiheit und Abenteuer.</em></p>
<p>Nachdem ich gerade von einer langen Reise zurückgekehrt bin und mein Leben zu Hause neu sortiere, passt der Aufruf zur <a title="Blogparade: &quot;Glückssuche: 9 to 5 leben oder Job kündigen und ab in die Welt&quot;" href="http://www.reiseaufnahmen.de/ueber-mich/glueckssuche-9-to-5-leben-oder-den-job-kuendigen-und-ab-in-die-welt" target="_blank">Blogparade &#8220;Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?&#8221;</a> von Tanja auf ihrem Blog <a title="Blog Reiseaufnahmen" href="http://www.reiseaufnahmen.de/" target="_blank">Reiseaufnahmen</a> gerade genau in meine aktuelle Gedankenwelt. Ich habe alle diese Phasen bereits mitgemacht und stehe gerade wieder an dem Punkt, an dem ich darüber nachdenke, welches Leben mich glücklich macht.</p>
<h2>Job kündigen und ab in die Welt</h2>
<p>Genau das habe ich Anfang dieses Jahres getan: Ich habe meinen Job nach fast 5 Jahren gekündigt, um für mehrere Monate durch Südamerika zu reisen. 2014 bin ich bereits in einem 3-monatigen Sabbatical durch <a title="Thailand Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/thailand/" target="_blank">Thailand</a>, <a title="Neuseeland Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/neuseeland/" target="_blank">Neuseeland </a>und <a title="Australien Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/australien/" target="_blank">Australien </a>gereist, danach bin ich direkt in meinen alten Job und mein altes Leben zurückgekehrt. Aber das Fernweh hat kaum nachgelassen, also reifte in mir schnell der Plan, meinen Job aufzugeben und eine weitere lange Reise zu planen. Und ich habe es bisher nie bereut: <strong>Die <a title="Südamerika Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/suedamerika/" target="_blank">Südamerika Reise</a> ist eines der besten Dinge, die ich je gemacht habe! Fremde Kulturen erleben, viel Zeit in der Natur verbringen, neue, gleichgesinnte Leute kennen zu lernen &#8211; diese Erfahrungen sind unbezahlbar.</strong></p>
<div id="attachment_2471" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSCF1089_neu-e1439643172661.jpg"><img class="size-full wp-image-2471" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSCF1089_neu-e1439643172661.jpg" alt="Aufbruchstimmung: Dauerhaft reisen?" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufbruchstimmung: Dauerhaft reisen?</p></div>
<p>Da meine Ersparnisse natürlich nicht unbegrenzt sind und ich bei aller Abenteuerlust immer einen Rest Sicherheitsbedürfnis habe, plante ich bereits vor Abflug meinen Rückflug von Bogotá nach Madrid, um dort zur Hochzeit einer sehr guten Freundin zu gehen. Auch wenn ich mich während der Reise immer wieder auf das Nachhausekommen, auf Familie und Freunde gefreut habe, fiel mir der Abschied von Südamerika und vom Reiseleben unglaublich schwer. Am liebsten hätte ich meinen Rückflug storniert oder mir zumindest von Madrid gleich wieder einen Flug zurück nach Bogotá gebucht. Aber ich bin bei meinem ursprünglichen Plan geblieben und schließlich heim nach München geflogen.</p>
<h2>Meine aktuelle Situation: Heimkehrer Blues</h2>
<p>Man unterschätzt oft, wie schön auch Heimkommen sein kann. Als mein Flieger auf dem Landeanflug die Münchner Innenstadt mit der Isar überquerte, ging mir schon das Herz auf. Ich bin mitten im schönsten Sommerwetter angekommen, konnte mich an der Isar oder den umliegenden Seen sonnen und mich mit Freunden im Biergarten treffen. Und das beste: ich hatte meine eigene Wohnung und vor allem mein eigenes Bad wieder. Nach 5 Monaten in Hostels ist das ein Luxus, den ich sehr zu schätzen weiß!</p>
<div id="attachment_2474" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/image-e1439644011995.jpg"><img class="size-full wp-image-2474" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/image-e1439644011995.jpg" alt="Auch schön: nach Hause kommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auch schön: nach Hause kommen</p></div>
<p>Aber nach der ersten Wiedersehensfreude, wenn die Frage &#8220;Was war dein Reise-Highlight?&#8221; durch &#8220;Was machst du jetzt eigentlich?&#8221; abgelöst wird, setzt er ein, der Heimkehrer Blues. Der Alltag hat mich wieder: Jobsuche, ein Freelancer Job, um das Konto wieder aufzufüllen. Und ich frage mich: Das war&#8217;s jetzt? 5 Monate mit unglaublichen Erfahrungen sind einfach so vorbei? Nur noch ein kurzer Lebensabschnitt, eine Erinnerung, die langsam verblasst? Die Leute um mich herum haben ihr Leben weiter gelebt, sie können die Erlebnisse und Veränderungen, die man auf so einer Reise durchläuft, kaum nachvollziehen. <strong>Nach dem Höhenflug knallt man irgendwann wieder auf den Boden der Tatsachen. Und ich muss entscheiden: Wie soll mein Leben weitergehen?</strong></p>
<h2>Dauerhaft reisen oder zurück zum 9 to 5 Job?</h2>
<p>Für mich geht es tatsächlich bald wieder zurück zum 9 t0 5 Job. Oder eher 9 to 7&#8230; Bei den interessanten Jobs muss man sich leider meistens auch überdurchschnittlich reinhängen. Wenn also jemand weiß, wie das mit 9 to 5 wirklich funktioniert, sagt es mir! Ich habe in den letzten Wochen sehr viel darüber nachgedacht, wie meine Zukunft aussehen soll. Meine Wohnung aufgeben und als digitale Nomadin leben wie Carina von <a title="Reiseblog Pink Compass" href="http://www.pinkcompass.de/" target="_blank">Pink Compass</a> oder Sabrina von <a title="Reiseblog Just One Way Ticket" href="http://www.justonewayticket.com/" target="_blank">Just One Way Ticket</a>? Mit meinen Online Marketing Kenntnissen wäre das gar nicht so abwegig. Aber meine Zelte zu Hause einfach abbrechen, kann ich nicht.  Vielleicht bin ich nicht mutig genug, um ein komplett neues Leben auszuprobieren. Vielleicht ist es aber auch einfach nicht der richtige Weg für mich. Ich möchte mit meiner Familie und Freunden nicht immer nur über Skype sprechen, ich will für meine Nichte eine Bezugsperson sein und sie aufwachsen sehen. Als Freiberufler mein Glück versuchen? Aber hat man damit wirklich mehr Freiheit und Freizeit? Freiheit vielleicht, Freizeit könnte noch schwieriger werden als im Angestelltenverhältnis. Letztendlich habe ich mich jetzt doch entschieden, ein gutes Jobangebot anzunehmen.</p>
<p><strong>Die Rückkehr ins sesshafte Leben löst bei mir gemischte Gefühle aus</strong>: Einerseits freue ich mich auf die neue Herausforderung, denn ich denke, ich habe wieder einen Job gefunden, bei dem ich sehr gut eigene Ideen verwirklichen kann und in einem tollen Team arbeite. Auf der anderen Seite verschiebt sich in solchen Jobs die Work-Life-Balance leider schnell sehr stark in Richtung Work. Aber das wird sich alles zeigen, wenn es so weit ist. Irgendwann bin ich vielleicht tatsächlich so weit, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.</p>
<h2>Und das Reisefieber?</h2>
<p>Meinen Drang nach der großen weiten Welt muss ich im Moment ein bisschen im Zaum halten. Am Wochenende Ausflüge zu den Seen der Umgebung, Wandertouren in den Bergen machen, einen Städtetrip oder auch mal meine Heimatstadt München aus anderen Perspektiven kennen lernen. Die nächste größere Reise liegt gerade noch in undefinierbar weiter Ferne, aber sie kommt bestimmt. Als mehrwöchiger Urlaub oder vielleicht sogar einmal wieder als längere Auszeit. Ich denke, mein ideales Lebensmodell sieht folgendermaßen aus: festes oder freiberufliches Arbeiten hier in München, aber mit der Möglichkeit immer wieder eine Auszeit von 2 oder 3 Monaten zu nehmen, als Sabbatical oder unbezahlter Urlaub. Die Mischung aus Reisen und Heimkehr macht es für mich, irgendwann wird nur Reisen schließlich auch zum Alltag. <strong>Es gibt viele Wege zwischen dem kompletten Nomadenleben und der Sesshaftigkeit, und Glück muss jeder für sich selbst definieren und finden.</strong></p>
<div id="attachment_2473" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSC_0239-e1439643778180.jpg"><img class="size-full wp-image-2473" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSC_0239-e1439643778180.jpg" alt="Viele Wege führen zum Glück" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Wege führen zum Glück</p></div>
<h3>Was denkst du? Kannst du dir vorstellen dauerhaft zu reisen oder brauchst du ein festes Zuhause?</h3>
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		<title>Wiedersehen mit Lissabon</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 22:49:31 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man wie ich mit dem Reisefieber infiziert ist, liegt der große Reiz des Reisens oft darin, immer wieder neue Orte und Kulturen zu entdecken. Aber bekanntlich bestätigen Ausnahmen ja die Regel. Bei mir heißt diese Ausnahme Lissabon. Portugals Hauptstadt hat so viel Flair, dass ich einfach nicht genug davon bekommen kann. Hier macht es mir überhaupt nichts aus, immer wieder die gleichen Plätze zu besuchen &#8211; im Gegenteil, es zieht mich magisch dort wieder hin. Daher kommen hier meine Top 5 Lissabon Highlights:</p>
<h2>Die Gassen des Bairro Alto</h2>
<p>Lissabon hat ein Nachtleben, das man so in Deutschland nirgends finden wird. Während man in München nach 23 Uhr vor den Bars nur noch flüstern und auf gar keinen Fall ein Glas mit raus nehmen darf, geht es in Lissabon erst richtig los. Nachts werden die Gassen des Bairro Alto zu  einer einzigen großen Party und jede Bar verkauft Mojitos, Bier oder was sonst das Herz begehrt zum Mitnehmen. Man kommt in Nullkommanichts mit anderen feiernden Leuten ins Gespräch. Zum Beispiel mit einem Portugiesen, der vollkommen überzeugt behauptet, dass Portugal das schönste Land der Welt ist und Portugiesisch die beste Sprache &#8211; angeblich kann man damit 80% aller romanischen Sprachen verstehen und sprechen. In dieser lauen Partynacht &#8211; mit dem zweiten Mojito in der Hand &#8211; ist man schon stark versucht, ihm das zu glauben. Portugiese müsste man eben sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1210" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0145-e1416523544700.jpg"><img class="wp-image-1210 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0145-e1416523544700.jpg" alt="Bairro Alto, Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Bairro Alto</p></div>
<h2>Die Tram 28</h2>
<p>Der absolute Lissabon-Klassiker und damit nicht gerade ein Geheimtipp, aber trotzdem immer wieder faszinierend: eine Fahrt mit der berühmten gelben Tram 28 durch Lissabons Innenstadt. Miterleben, wie sie sich fast in Zeitlupe um die engen, steilen Kurven der Gassen schiebt. An der Sé &#8211; der Kathedrale &#8211; vorbei über den Largo do Portas do Sol mit toller Aussicht auf den Tejo bis nach Graça, das eine noch beeindruckendere Aussicht auf die Stadt bietet. Bei meinem Besuch war auch vor der schmucken Kirche von Graça einiges zu sehen: eine Hochzeit mit sehr schönen und vornehmen Gästen, ein professionelles Kamera-Team und ein kleiner, unspektakuläres Auto, &#8211; Marke habe ich vergessen &#8211; das fleißig geputzt wurde und noch mehr Aufmerksamkeit bekam als die Hochzeit. Was es damit auf sich hatte, konnten wir trotz langen Ausharrens am Ort des Geschehens nie herausfinden.</p>
<div id="attachment_1198" style="width: 508px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0588-e1414362589728.jpg"><img class="wp-image-1198 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0588-e1414362589728.jpg" alt="Tram 28 in Lissabons engen Gassen" width="498" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Die Tram 28 in Lissabons engen Gassen</p></div>
<div id="attachment_1188" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0663-e1414361445140.jpg"><img class="wp-image-1188 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0663-e1414361445140.jpg" alt="Stadtpanorama in Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Aussicht vom Largo do Portas do Sol</p></div>
<div id="attachment_1190" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0708-e1414361794154.jpg"><img class="wp-image-1190 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0708-e1414361794154.jpg" alt="Lissabon: Abends am Largo da Graça" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Abends am Largo da Graça</p></div>
<div id="attachment_1184" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0541-e1414360758278.jpg"><img class="wp-image-1184 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0541-e1414360758278.jpg" alt="Lissabons Design Museum: Fassade aus Surfboards" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Das moderne Lissabon: Design Museum</p></div>
<h2>Belém</h2>
<p>Das etwas vom Zentrum Lissabons entfernte Stadtviertel Belém ist auch kein Geheimtipp, was sich schon an der langen Schlange vor der gleichnamigen Konditorei zeigt, welche die berühmten Pastéis de Belém bäckt. Im Rest Portugals sind sie als Pastéis de nata bekannt. Belém und seine Pastéis sind für mich aber trotzdem immer wieder einen Besuch wert. Ein bisschen Sightseeing im Mosteiro dos Jerónimos und zum und auf den Torre de Belém, der an Portugals glorreiche Seefahrerzeiten erinnert, fällt mit dem vielen Zucker im Blut nicht mehr schwer. Ein bisschen Yoga im Park zum Entspannen und Kalorienverbrennen (von meiner ersten Yogastunde hier zeige ich lieber keine Fotos) &#8211; ein schöner ausgeglichener Tag in Lissabon.</p>
<div id="attachment_1207" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0005-e1416523133816.jpg"><img class="wp-image-1207 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0005-e1416523133816.jpg" alt="Pastéis de Belém in Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Pastéis de Belém</p></div>
<div id="attachment_1208" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0009-e1416523318807.jpg"><img class="wp-image-1208 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0009-e1416523318807.jpg" alt="Mosteiro dos Jerónimos in Belém, Lissabon" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Mosteiro dos Jerónimos in Belém</p></div>
<div id="attachment_1209" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0060-e1416523477456.jpg"><img class="wp-image-1209 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0060-e1416523477456.jpg" alt="Seefahrerdenkmal Torre de Belém" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz schön groß: Seefahrerdenkmal Torre de Belém</p></div>
<h2>Fado &#8211; das melancholische Lissabon</h2>
<p>Ein Lissabon Besuch ohne Fado ist undenkbar. Die melancholischen Balladen sind ein typisch portugiesischer Musikstil und vor allem in der Hauptstadt bekannt, wo sie abends aus zahlreichen Bars des Arbeiterviertels Alfama erklingen. Aber auch im Bairro Alto kann man Fado hautnah erleben, zum Beispiel in der Tasca do Chico. Hier treten abends verschiedene Fadista auf, während ihrer Vorstellungen ist es strengstens verboten, die Bar zu betreten oder verlassen. Nur in den Pausen wechselt das Publikum. Es ist eng und voll, aber wunderschön.</p>
<div id="attachment_1194" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0789-e1414362273177.jpg"><img class="wp-image-1194 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0789-e1414362273177.jpg" alt="Fado-Bar" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Fado-Bar</p></div>
<h2>Caipiginja</h2>
<p>Zum Schluss kommt wirklich noch ein kleiner Geheimtipp: Caipiginja. Zufällig haben wir den Cocktail in einer kleinen Bar in der Nähe der Kathedrale entdeckt: &#8220;Was ist das coole Getränk, das die Hippies neben uns trinken? Das nehmen wir auch!&#8221; Und danach haben wir in ganz Portugal verzweifelt danach gesucht. Also wirklich ein Geheimtipp. Aber es ist ganz einfach nachzumachen: einfach einen Caipirinha mixen und statt Cachaça Ginjinha verwenden &#8211; Portugals berühmten Kirschlikör. Sehr lecker! Saúde!</p>
<div id="attachment_1189" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0677-e1414361518130.jpg"><img class="wp-image-1189 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/10/DSC_0677-e1414361518130.jpg" alt="Restaurants rund um die Kathedrale" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Nette Restaurants rund um die Kathedrale</p></div>
<div id="attachment_1211" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0804-e1416523614538.jpg"><img class="wp-image-1211 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0804-e1416523614538.jpg" alt="Caipiginja" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Caipiginja &#8211; leider schon leer</p></div>
<p>Zum Schluss noch mein Unterkunfts-Tipp in Lissabon:</p>
<p>Es gibt viele, sehr gut bewertete Hostels und B&amp;Bs in Lissabon. Das <a title="Poets Hostel Lissabon" href="http://www.lisbonpoetshostel.com/" target="_blank">Poets Hostel</a> hat mich schon zweimal überzeugt: schöne, saubere Zimmer, Frühstück inklusive, nettes Personal und viele Aktivitäten, um Lissabon und neue Leute kennen zu lernen.</p>
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		<title>Alleine reisen? Alleine reisen!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 20:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Was, du reist ganz alleine?&#8221;, &#8220;Hast du keine Angst?&#8221;, &#8220;Ist das nicht langweilig?&#8221;, &#8220;Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!&#8221; &#8211; diese Fragen / Bedenken...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was, du reist ganz alleine?&#8221;, &#8220;Hast du keine Angst?&#8221;, &#8220;Ist das nicht langweilig?&#8221;, &#8220;Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!&#8221; &#8211; diese Fragen / Bedenken hörte ich sehr oft vor meiner Reise durch <a title="Thailand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/thailand-in-a-nutshell/">Thailand</a>, <a title="New Zealand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/new-zealand-in-a-nutshell/">Neuseeland </a>und <a title="Australia in a nutshell" href="http://just-travelling.de/australia-in-a-nutshell/">Australien</a>. Danach auch, dann eben in der Vergangenheitsform. Viele können es sich einfach nicht vorstellen, ohne Begleitung auf Reisen zu gehen. Auch ich war mir vor meiner Reise nicht komplett sicher, wie mir das gefallen würde. Aber es war endlich Zeit diese Reise, von der ich so lange geträumt habe, auch wirklich zu machen. Egal, ob in Begleitung oder eben alleine. Das Fazit vorweg: Das war eine meiner besten Entscheidungen!</p>
<h2>Was, du reist ganz alleine?</h2>
<p>Das kommt darauf an, wie man alleine definiert. Ich habe meine Reise alleine geplant, und bin ohne Begleitung losgezogen &#8211; ohne groß zu wissen, wen ich unterwegs treffen werde. Aber: Wirklich alleine ist man selten, zumindest muss man es nicht sein, wenn man es nicht will. Ich habe noch nie zuvor so viele neue, interessante Menschen innerhalb so kurzer Zeit kennengelernt. Klar sind die meisten davon eher flüchtige Begegnungen, man sieht sie nie wieder und tauscht nicht einmal Kontaktdaten. Aber das nette Gespräch oder der lustige Abend sind das schon wert. Ich war überrascht, was für eine gute Zeit man mit Leuten erleben kann, die man gerade erst kennengelernt hat. Mit einigen tauscht man Kontaktdaten, weil man auf einer Wellenlänge liegt, reist ein bisschen zusammen, weil man die gleiche Route hat (oder haben will). Und dabei bleiben dann im besten Fall ein paar Freunde hängen.</p>
<p>Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen &#8220;alleine&#8221; und &#8220;einsam&#8221;. Alleine war ich schon hin und wieder: bin alleine im Bus gesessen, gewandert, am Strand gelegen oder alleine essen gegangen. Einsam habe ich mich aber so gut wie nie gefühlt. Es ist schön, mich auch mit mir alleine wohl zu fühlen.</p>
<h2>Hast du keine Angst?</h2>
<p>Wenn man diese Frage vor der Reise hört, kommt man sich manchmal vor wie ein Forscher im 18. Jahrhundert, der sich in die Gefahren des noch unentdeckten australischen Kontinents begibt. Ganz so abenteuerlich ist das Ganze heutzutage dann doch nicht, schließlich sind inzwischen Millionen Menschen alleine durch Thailand, Neuseeland und Australien gereist, nicht wenige davon sind gerade mal volljährig geworden. Die Länder, die ich mir ausgesucht habe, gelten allgemein als sichere Reiseländer, was ich auch bestätigen kann. Natürlich war mir ein bisschen mulmig, als ich alleine ins Flugzeug stieg, um 3 Monate alleine unterwegs zu sein. Tatsächlich Angst hatte ich aber nie. Man achtet in fremder Umgebung viel mehr darauf, was man machen kann und wo man sich wie bewegen kann. Auf das eigene Bauchgefühl zu hören ist eigentlich nie verkehrt. Ich habe mich deswegen immer sehr sicher gefühlt und denke mir oft, dass ich mich zu Hause in München viel eher in Gefahr begebe.</p>
<h2>Ist alleine reisen nicht langweilig?</h2>
<p>Ein ganz klares Nein! Ich habe jeden Tag neue Leute aus verschiedenen Ländern getroffen, die Interessantes zu erzählen hatten. Ich habe so viel gesehen und erlebt, neue Aktivitäten ausprobiert (Kayaken, Skydive, Surfen&#8230;). Ich möchte den sehen, der sich da langweilt.</p>
<h2>Du kannst deine Erlebnisse mit niemandem teilen!</h2>
<p>Das stimmt, zumindest habe ich niemanden zu Hause, der die komplette Reise mit mir zusammen erlebt hat und mit dem ich in Erinnerungen schwelgen kann. Ich empfinde das aber nicht als Nachteil. Jeder hat sowieso seine eigenen Erinnerungen im Kopf. Ich hatte eher auf der Reise das Bedürfnis, mich mit jemanden über das, was ich gerade erlebe, auszutauschen. Nachdem ich aber ständig andere Reisende getroffen habe, die ähnliches erlebt haben, geht das ziemlich einfach.</p>
<p>Natürlich ist nicht immer alles toll am alleine reisen. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile. Es ist manchmal nervig, alles selbst zu organisieren und das Schlimmste ist, am Busbahnhof oder wo auch immer mit komplettem Gepäck auf die Toilette zu gehen.</p>
<p>Solange das der größte Nachteil bleibt, werde ich wieder alleine auf Reisen gehen. Es tut gut, ab und zu die Komfortzone zu verlassen. Der Lohn sind unvergessliche Erlebnisse und die vielen interessanten Menschen, denen man unterwegs begegnet.</p>
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		<title>Die unerträgliche Leichtigkeit des Reisens</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 15:23:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisegedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Schöne an einer Rucksackreise auf eigene Faust ist, frei und flexibel zu sein und spontan dorthin fahren zu können, wo es einen gerade hinzieht....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an einer Rucksackreise auf eigene Faust ist, frei und flexibel zu sein und spontan dorthin fahren zu können, wo es einen gerade hinzieht. Daraus ergibt sich aber auch ein großer Nachteil der Individualreisen: lange Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln und viel Wartezeit, die man irgendwie totschlagen muss.</p>
<p>Das sind die Momente auf Reisen, in denen man sich fragt, was man hier eigentlich macht und warum man nicht einfach drei Wochen Strandurlaub in Italien macht.</p>
<p>Nach Bangkok verbrachte ich eine Nacht in Ayuthaya, etwa zwei Stunden von Bangkok entfernt. Ayuthaya war zwischen 1350 und 1767 die Hauptstadt des Königreichs Siam und ist wegen der Tempelruinen aus dieser Zeit bekannt. Letztere sind auch sehr interessant, ansonsten ist in Ayuthaya aber nicht viel los. Außer einer Menge aggressiver, streunender Hunde. Der Hund liegt hier also nicht begraben, sondern ist angsteinflößend lebendig.</p>
<div id="attachment_234" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image17-e1389407206946.jpg"><img class="size-medium wp-image-234 " title="Buddhakopf, Wat Phra Mahathat, Ayutthaya" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image17-300x199.jpg" alt="Buddhakopf im Baum, Wat Phra Mahathat, Ayutthaya" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Buddhakopf im Baum, Wat Phra Mahathat, Ayutthaya</p></div>
<div id="attachment_235" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image18-e1389407306481.jpg"><img class="size-medium wp-image-235 " title="Wat Phra Mahathat, Ayutthaya" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image18-300x199.jpg" alt="Wat Phra Mahathat, Ayutthaya, Thailand" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wat Phra Mahathat, Ayutthaya</p></div>
<div id="attachment_236" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image19.jpg"><img class="size-medium wp-image-236 " title="Wat Yai Chaimonkorn, Ayutthaya" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image19-300x199.jpg" alt="Wat Yai Chaimonkorn, Ayutthaya" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wat Yai Chaimonkorn, Ayutthaya</p></div>
<p>Deswegen war ich froh, als es wieder nach Bangkok ging, wo ich einen Nachtbus in den Süden nehmen wollte. Schon nach Bangkok zu kommen, war kompliziert. Die Züge fahren zu ungünstigen Zeiten, daher hat mich die Besitzerin meines Guesthouses zu einer Minivan Station geschickt. Dort musste ich noch einen extra Platz für meinen großen Rucksack kaufen. Ich bin aber pünktlich am Southern Bus Terminal in Bangkok angekommen.</p>
<p>Dann hieß es drei Stunden Zeit totschlagen, bis mein Bus nach Ranong fuhr. Zum Glück gibt es Cafés mit Wifi. Wo man an maximal einer Cola nuckeln kann, um die anstehende 9-stündige Busfahrt unbeschadet zu überstehen.</p>
<p>Immerhin fand die Fahrt im VIP Bus statt, wo es große Sitze, Decken, Wasser und Snacks (Erdnüsse mit Hähnchengeschmack!) gab. Nach 9 Stunden mehr schlechtem als rechtem Halbschlaf ist die Aussicht, um 5 Uhr morgens in Ranong anzukommen und noch fünf weitere Stunden auf die Abfahrt des Bootes nach Koh Phayam warten zu müssen, alles andere als verlockend. Besonders, wenn der Busbahnhof aus drei Bänken und einer Straßenküche besteht.</p>
<p>Aber zum Glück war ich natürlich nicht die einzige mit diesem Problem, wir waren eine ganze Gruppe übermüdeter Reisender, die zuerst zum einzigen Markt, der um diese Zeit in Ranong auf hatte, und anschließend zum Ticketoffice zusammen aufgebrochen sind. Und wenn man ganz viel Glück hat, trifft man auf solchen Wegen Leute wie Anna, mit der ich dann eine Woche zusammen gereist bin.</p>
<p>Wenn man schließlich komplett übermüdet auf einer so traumhaften Insel wie Koh Phayam ankommt, weiß man wieder, warum man das ganze eigentlich macht.</p>
<div id="attachment_237" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image20-e1389407487424.jpg"><img class="size-medium wp-image-237 " title="Pier auf Koh Phayam" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/image20-300x199.jpg" alt="Pier auf Koh Phayam, Thailand" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich am Pier auf Koh Phayam angekommen</p></div>
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