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	<title>Just Travelling &#187; Essen</title>
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		<title>Das beste Steak in Buenos Aires</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 11:23:15 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Restauants in Buenos Aires behaupten von sich, das beste argentinische Steak zu servieren. Ich habe dort definitiv eines der besten gegessen &#8211; für den absoluten Superlativ müsste ich wohl Restauranttester in Buenos Aires werden. Auf Empfehlung einer anderen Reisenden habe ich zusammen mit ein paar Mädels aus dem Hostel an der Argentine Experience teilgenommen, einem &#8220;closed Restaurant&#8221;. Wie versprochen war es eine Erfahrung.</p>
<div id="attachment_1376" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image4-e1423134567269.jpg"><img class="wp-image-1376 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image4-e1423134567269.jpg" alt="Kochen a la Argentina" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bereit zum Kochen a la Argentina</p></div>
<h2>Empanadas selbst machen</h2>
<p>Zuerst lernen wir, wie man Empanadas &#8211; gefüllte, gebackene Teigtaschen selbst macht. Klassische Füllungen sind Rindfleisch, Huhn, Gemüse oder Schinken. Dazu gehört immer Käse, sonst ist es für einen Argentinier kein richtiges Essen. Wir haben für unsere Empanadas im Selbstversuch Fleisch und Gemüse zur Auswahl. Beides zu mischen ist wohl eine Todsünde (ja, ich habe es getan). Die Technik ist beim Empanadas machen sehr wichtig. Hungrig zu sein kann fatal sein, wenn man die dünne Teigscheibe zu sehr füllt. Hat man die richtige Menge an Fleisch / Gemüse und Käse auf den Teig gegeben, geht es ans Falten. Unter Anleitung unserer Lehrer versuchen wir, das traditionelle Mu</p>
<p>ster in den Rand zu falten. Die erste Empanada ist noch zum Testen, dann startet der Contest: Wer macht die kreativste Empanada? Ich habe leider nicht gewonnen, wer kommt schon auf die Idee eine Ameise als Empanada zu bauen&#8230;</p>
<p>Essen dürfen wir unsere selbst gemachten Empanadas natürlich auch und ich muss sagen, das waren bisher wirklich meine besten (und ich habe schon sehr viele probiert, es gibt sie ja an jeder Ecke).</p>
<div id="attachment_1377" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image5-e1423087082521.jpg"><img class="wp-image-1377 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image5-e1423087082521.jpg" alt="Bereit für den Ofen: die erste Empanada" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Bereit für den Ofen: die erste Empanada</p></div>
<div id="attachment_1378" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image6-e1423102777673.jpg"><img class="wp-image-1378 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image6-e1423102777673.jpg" alt="Empanada selbst gemacht, Argentinien" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Frisch aus dem Ofen: meine Empanada</p></div>
<h2>Argentinisches Steak a punto</h2>
<p>Nach den Empanadas bin ich fast schon zu satt für den Star des Abends, das Rinder-Steak. Wir bekommen zu jedem Gang den passenden argentinischen Wein. Alle sind sehr lecker, besonders der gehaltvolle Rotwein zum Steak. Argentinier essen ihr Steak wohl am liebsten bien hecho (well done), wir können uns aber aussuchen, ob wir es jugoso (saftig = rare) oder a punto (medium) möchten. Ich entscheide mich für a punto und das Steak ist nicht nur eine Augenweide, sondern schmeckt auch göttlich.</p>
<div id="attachment_1379" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image7-e1423102895177.jpg"><img class="wp-image-1379 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image7-e1423102895177.jpg" alt="Argentinisches Steak" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Argentinisches Steak a punto</p></div>
<h2>Dessert a la Argentina: Mate und Alfajores</h2>
<p>Kaum zu glauben, dass danach noch Dessert in den Magen passt, aber das geht ja meistens noch irgendwie. Vielleicht liegt es auch an der wundersamen Wirkung des Matetees, den die Argentinier immer und überall trinken. Der typische Argentinier läuft mit Matebecher und Thermoskanne durch die Gegend. Ich finde den Tee nicht schlecht, aber gewöhnungsbedürftig, denn er schmeckt sehr bitter. An Alfajores muss man sich dagegen nicht erst gewöhnen, die sind einfach himmlisch. Wichtigste Zutat ist Dulce de Leche, eine Creme aus Milch, Zucker und Vanille. Diese schmiert man auf ein Vanillekeks, klappt ein anderes drauf, wendet es in Kokosflocken und tunkt es in Schokolade. Muss ich mehr sagen?</p>
<div id="attachment_1380" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image8-e1423102984374.jpg"><img class="wp-image-1380 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image8-e1423102984374.jpg" alt="Dessert: Alfajores und Mate" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Dessert: Alfajores und Mate</p></div>
<div id="attachment_1381" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image9-e1423135034771.jpg"><img class="wp-image-1381 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/02/image9-e1423135034771.jpg" alt="Mein erster Mate Tee" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Mein erster Mate Tee</p></div>
<p>Lust auf ein argentinisches Menü bekommen? Die Argentine Experience in der Calle Fitz Roy in Palermo, Buenos Aires, kostet 85USD und kann <a title="The Argentine Experience" href="http://www.theargentineexperience.com/restaurant/" target="_blank">hier</a> online gebucht werden.</p>
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		<title>Fish &#8216;n&#8217; Chips</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 08:18:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in Neuseeland mein Fish &amp; Chips Trauma überwunden. Das hatte ich seit einigen Jahren, nachdem ich mir von Fish &amp; Chips in Kaptstadt furchtbar den Magen verdorben hatte. Nachdem aber Neuseelands Küche irgendwie keine typischen Gerichte zu bieten hat, was ich sehr schade finde, kommt man an Fish &#8216;n&#8217; Chips &#8211; oder Fish &#8216;n&#8217; Chups, wie die Kiwis sagen &#8211; nicht vorbei. Auch wenn das eigentlich ein englisches und kein neuseeländisches Gericht ist. Da man hier sehr guten, frischen Fisch bekommt und die Neuseeländer leckere, knusprige Pommes können, war es hier zum Glück nicht so schwer, meine Paranoia vor paniertem Fisch zu überwinden. Das macht die Suche nach erschwinglichem Essen in Neuseeland wesentlich einfacher, weil Fish &#8216;n&#8217; Chips meistens in den günstigen Take Away Läden am besten schmeckt. Die Linie halten wird bei den Portionen allerdings trotz viel Bewegung ziemlich schwer werden&#8230;</p>
<div id="attachment_402" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0042-e1391588094176.jpg"><img class="size-medium wp-image-402 " alt="Riesenportion Fish &amp; Chips" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0042-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Riesenportion Fish &amp; Chips</p></div>
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		<title>Dampf, Schwefel und Maorikultur in Rotorua</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 20:38:38 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit Sophia, mit der ich eine Zeit zusammen reise, in Rotorua aus dem Bus stieg, waeren wir am liebsten gleich wieder in den Bus gesprungen. Die Luft in Rotorua riecht sehr penetrant nach Schwefel &#8211; oder eben auch faulen Eiern. Das liegt an den geothermischen Aktivitaeten in und um die Stadt. Es dampft an vielen Stellen aus der Erde und gibt blubbernde Schlammpools oder rauchende Seen. Nachdem wir den Geruch nicht so angenehm fanden, haben wir auf ein teures Thermalbad verzichtet und uns das Ganze nur einmal angesehen.</p>
<p>Abends schlossen wir uns einer Tour in ein (nachgebautes) Maoridorf an. Das ganze war zwar fuer Touristen aufgezogen, aber es war nett gemacht und man konnte einiges ueber die Tradition der Maori erfahren. Zum Beispiel, wie sie ihr Essen im heissen Thermalboden gekocht haben. Der kroenende Abschluss war dann ein Riesen-Buffet zum Abendessen &#8211; vermutlich nicht alles in der Erde gekocht &#8211; aber ein richtiges Festmahl fuer einen Backpacker. Und das Beste: Das Maori Dorf war etwas ausserhalb von Rotorua, es hat daher nicht nach Schwefel gerochen.</p>
<div id="attachment_358" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0064-e1390595647626.jpg"><img class="size-medium wp-image-358" alt="Rauch aus allen Ecken in Rotorua" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0064-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Rauch aus allen Ecken in Rotorua</p></div>
<div id="attachment_359" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0067.jpg"><img class="size-medium wp-image-359" alt="Dampfender See in Rotorua" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/01/DSC_0067-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dampfender See in Rotorua</p></div>
<div id="attachment_879" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/04/DSC_0012-e1397338428452.jpg"><img class="size-medium wp-image-879" alt="Maori Vorführung in Rotorua" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2014/04/DSC_0012-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Maori Vorführung in Rotorua</p></div>
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		<title>Thailand in a nutshell</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2014 08:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>14 Tage in Thailand<br />
4 Stationen: Bangkok, Ayuthaya, Koh Phayam und Koh Tao<br />
Verkehrsmittel: Taxi, Bus, Minivan, Zug, Tuk Tuk und Boot<br />
6 Tauchgänge<br />
5 Massagen<br />
leckeres Essen: gelbes, grünes und rotes Curry, Massaman Curry, Pad Thai, Garnelen, Fisch&#8230;<br />
einige Chang, Singha und Leo Biere<br />
mehr als 50 Moskitostiche<br />
viel Sonne<br />
tolle Reisebegleitung</p>
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