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	<title>Just Travelling &#187; Reisefieber</title>
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		<title>Macht dauerhaft reisen glücklich?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisegedanken]]></category>
		<category><![CDATA[9 to 5 Job]]></category>
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		<category><![CDATA[digitale Nomaden]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>In mir leben zwei Seelen, eine davon sagt mir immer wieder: &#8220;Dein Leben zu Hause in einer tollen Stadt, mit Bergen und Seen vor der Haustüre und Familie und Freunden in deiner Nähe ist ziemlich gut. Du hast den Luxus, in einem guten und spannenden Job genug Geld zu verdienen und das zu finanzieren was dir Spaß macht &#8211; gerade auch das Reisen!&#8221; Diese Stimme hat recht: man sollte auch mal dankbar sein, für das, was man hat und nicht immer nach mehr schreien. Aber die andere, vom Reisefieber infizierte Seele meldet sich mal mehr mal weniger laut zu Wort: &#8220;Es gibt so viel in der Welt zu entdecken! Zieh los! Reisen ist Leben!&#8221; Ich bin also fast immer hin und her gerissen zwischen meinem schönen Zuhause und meinem Drang nach Freiheit und Abenteuer.</em></p>
<p>Nachdem ich gerade von einer langen Reise zurückgekehrt bin und mein Leben zu Hause neu sortiere, passt der Aufruf zur <a title="Blogparade: &quot;Glückssuche: 9 to 5 leben oder Job kündigen und ab in die Welt&quot;" href="http://www.reiseaufnahmen.de/ueber-mich/glueckssuche-9-to-5-leben-oder-den-job-kuendigen-und-ab-in-die-welt" target="_blank">Blogparade &#8220;Glückssuche: 9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt?&#8221;</a> von Tanja auf ihrem Blog <a title="Blog Reiseaufnahmen" href="http://www.reiseaufnahmen.de/" target="_blank">Reiseaufnahmen</a> gerade genau in meine aktuelle Gedankenwelt. Ich habe alle diese Phasen bereits mitgemacht und stehe gerade wieder an dem Punkt, an dem ich darüber nachdenke, welches Leben mich glücklich macht.</p>
<h2>Job kündigen und ab in die Welt</h2>
<p>Genau das habe ich Anfang dieses Jahres getan: Ich habe meinen Job nach fast 5 Jahren gekündigt, um für mehrere Monate durch Südamerika zu reisen. 2014 bin ich bereits in einem 3-monatigen Sabbatical durch <a title="Thailand Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/thailand/" target="_blank">Thailand</a>, <a title="Neuseeland Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/neuseeland/" target="_blank">Neuseeland </a>und <a title="Australien Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/australien/" target="_blank">Australien </a>gereist, danach bin ich direkt in meinen alten Job und mein altes Leben zurückgekehrt. Aber das Fernweh hat kaum nachgelassen, also reifte in mir schnell der Plan, meinen Job aufzugeben und eine weitere lange Reise zu planen. Und ich habe es bisher nie bereut: <strong>Die <a title="Südamerika Reise" href="http://just-travelling.de/category/reiseziele/suedamerika/" target="_blank">Südamerika Reise</a> ist eines der besten Dinge, die ich je gemacht habe! Fremde Kulturen erleben, viel Zeit in der Natur verbringen, neue, gleichgesinnte Leute kennen zu lernen &#8211; diese Erfahrungen sind unbezahlbar.</strong></p>
<div id="attachment_2471" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSCF1089_neu-e1439643172661.jpg"><img class="size-full wp-image-2471" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSCF1089_neu-e1439643172661.jpg" alt="Aufbruchstimmung: Dauerhaft reisen?" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Aufbruchstimmung: Dauerhaft reisen?</p></div>
<p>Da meine Ersparnisse natürlich nicht unbegrenzt sind und ich bei aller Abenteuerlust immer einen Rest Sicherheitsbedürfnis habe, plante ich bereits vor Abflug meinen Rückflug von Bogotá nach Madrid, um dort zur Hochzeit einer sehr guten Freundin zu gehen. Auch wenn ich mich während der Reise immer wieder auf das Nachhausekommen, auf Familie und Freunde gefreut habe, fiel mir der Abschied von Südamerika und vom Reiseleben unglaublich schwer. Am liebsten hätte ich meinen Rückflug storniert oder mir zumindest von Madrid gleich wieder einen Flug zurück nach Bogotá gebucht. Aber ich bin bei meinem ursprünglichen Plan geblieben und schließlich heim nach München geflogen.</p>
<h2>Meine aktuelle Situation: Heimkehrer Blues</h2>
<p>Man unterschätzt oft, wie schön auch Heimkommen sein kann. Als mein Flieger auf dem Landeanflug die Münchner Innenstadt mit der Isar überquerte, ging mir schon das Herz auf. Ich bin mitten im schönsten Sommerwetter angekommen, konnte mich an der Isar oder den umliegenden Seen sonnen und mich mit Freunden im Biergarten treffen. Und das beste: ich hatte meine eigene Wohnung und vor allem mein eigenes Bad wieder. Nach 5 Monaten in Hostels ist das ein Luxus, den ich sehr zu schätzen weiß!</p>
<div id="attachment_2474" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/image-e1439644011995.jpg"><img class="size-full wp-image-2474" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/image-e1439644011995.jpg" alt="Auch schön: nach Hause kommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Auch schön: nach Hause kommen</p></div>
<p>Aber nach der ersten Wiedersehensfreude, wenn die Frage &#8220;Was war dein Reise-Highlight?&#8221; durch &#8220;Was machst du jetzt eigentlich?&#8221; abgelöst wird, setzt er ein, der Heimkehrer Blues. Der Alltag hat mich wieder: Jobsuche, ein Freelancer Job, um das Konto wieder aufzufüllen. Und ich frage mich: Das war&#8217;s jetzt? 5 Monate mit unglaublichen Erfahrungen sind einfach so vorbei? Nur noch ein kurzer Lebensabschnitt, eine Erinnerung, die langsam verblasst? Die Leute um mich herum haben ihr Leben weiter gelebt, sie können die Erlebnisse und Veränderungen, die man auf so einer Reise durchläuft, kaum nachvollziehen. <strong>Nach dem Höhenflug knallt man irgendwann wieder auf den Boden der Tatsachen. Und ich muss entscheiden: Wie soll mein Leben weitergehen?</strong></p>
<h2>Dauerhaft reisen oder zurück zum 9 to 5 Job?</h2>
<p>Für mich geht es tatsächlich bald wieder zurück zum 9 t0 5 Job. Oder eher 9 to 7&#8230; Bei den interessanten Jobs muss man sich leider meistens auch überdurchschnittlich reinhängen. Wenn also jemand weiß, wie das mit 9 to 5 wirklich funktioniert, sagt es mir! Ich habe in den letzten Wochen sehr viel darüber nachgedacht, wie meine Zukunft aussehen soll. Meine Wohnung aufgeben und als digitale Nomadin leben wie Carina von <a title="Reiseblog Pink Compass" href="http://www.pinkcompass.de/" target="_blank">Pink Compass</a> oder Sabrina von <a title="Reiseblog Just One Way Ticket" href="http://www.justonewayticket.com/" target="_blank">Just One Way Ticket</a>? Mit meinen Online Marketing Kenntnissen wäre das gar nicht so abwegig. Aber meine Zelte zu Hause einfach abbrechen, kann ich nicht.  Vielleicht bin ich nicht mutig genug, um ein komplett neues Leben auszuprobieren. Vielleicht ist es aber auch einfach nicht der richtige Weg für mich. Ich möchte mit meiner Familie und Freunden nicht immer nur über Skype sprechen, ich will für meine Nichte eine Bezugsperson sein und sie aufwachsen sehen. Als Freiberufler mein Glück versuchen? Aber hat man damit wirklich mehr Freiheit und Freizeit? Freiheit vielleicht, Freizeit könnte noch schwieriger werden als im Angestelltenverhältnis. Letztendlich habe ich mich jetzt doch entschieden, ein gutes Jobangebot anzunehmen.</p>
<p><strong>Die Rückkehr ins sesshafte Leben löst bei mir gemischte Gefühle aus</strong>: Einerseits freue ich mich auf die neue Herausforderung, denn ich denke, ich habe wieder einen Job gefunden, bei dem ich sehr gut eigene Ideen verwirklichen kann und in einem tollen Team arbeite. Auf der anderen Seite verschiebt sich in solchen Jobs die Work-Life-Balance leider schnell sehr stark in Richtung Work. Aber das wird sich alles zeigen, wenn es so weit ist. Irgendwann bin ich vielleicht tatsächlich so weit, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.</p>
<h2>Und das Reisefieber?</h2>
<p>Meinen Drang nach der großen weiten Welt muss ich im Moment ein bisschen im Zaum halten. Am Wochenende Ausflüge zu den Seen der Umgebung, Wandertouren in den Bergen machen, einen Städtetrip oder auch mal meine Heimatstadt München aus anderen Perspektiven kennen lernen. Die nächste größere Reise liegt gerade noch in undefinierbar weiter Ferne, aber sie kommt bestimmt. Als mehrwöchiger Urlaub oder vielleicht sogar einmal wieder als längere Auszeit. Ich denke, mein ideales Lebensmodell sieht folgendermaßen aus: festes oder freiberufliches Arbeiten hier in München, aber mit der Möglichkeit immer wieder eine Auszeit von 2 oder 3 Monaten zu nehmen, als Sabbatical oder unbezahlter Urlaub. Die Mischung aus Reisen und Heimkehr macht es für mich, irgendwann wird nur Reisen schließlich auch zum Alltag. <strong>Es gibt viele Wege zwischen dem kompletten Nomadenleben und der Sesshaftigkeit, und Glück muss jeder für sich selbst definieren und finden.</strong></p>
<div id="attachment_2473" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSC_0239-e1439643778180.jpg"><img class="size-full wp-image-2473" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/08/DSC_0239-e1439643778180.jpg" alt="Viele Wege führen zum Glück" width="750" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Wege führen zum Glück</p></div>
<h3>Was denkst du? Kannst du dir vorstellen dauerhaft zu reisen oder brauchst du ein festes Zuhause?</h3>
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		<title>Südamerika Reiseplanung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 20:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[simone_just_travelling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseroute]]></category>
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		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen startet meine große Südamerika Reise. Das Reisefieber steigt, es ist ein Wechselbad aus Vorfreude und Aufregung. &#8220;Na, schon alles geplant?&#8221;, fragen mich...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen startet meine große Südamerika Reise. Das Reisefieber steigt, es ist ein Wechselbad aus Vorfreude und Aufregung. &#8220;Na, schon alles geplant?&#8221;, fragen mich Freunde und Kollegen fast täglich. Jetzt ist das aber mit der Planung so eine Sache. Fünf Monate plant man nicht einfach mal durch, ganz planlos sollte ich aber auch nicht an die Reise herangehen. Schließlich sollte die Reise ohne Stress starten und von Anfang an vom Alltag entspannen. Ein bisschen Südamerika Reiseplanung habe ich deswegen schon vorab in Angriff genommen.</p>
<h2>Meine grobe Südamerika Route</h2>
<p>Ursprünglich wollte ich nach Südamerika reisen, um mein eingerostetes Spanisch wieder zu nutzen. Nachdem ich mir jetzt sogar einige Monate Auszeit nehmen kann, ist die Liste der Wunschziele dort immer länger geworden. Ich habe mir ca. 5 Monate Zeit genommen, um einmal von Süd nach Nord den Kontinent entlang zu reisen. Brasilien ist von der Größe her schon fast ein Kontinent für sich und fällt nicht unter das Kriterium Spanisch, damit ist es schon einmal raus. Zu Uruguay und Paraguay habe ich kaum Vorstellungen und Venezuela ist mir zu gefährlich. So habe ich mir den Flug nach Buenos Aires in Argentinien und den Rückflug von Bogotá in Kolumbien gebucht und folgende grobe Route durch Südamerika festgelegt.</p>
<p>Geplante Meilensteine sind:</p>
<ol>
<li>Buenos Aires, Argentinien</li>
<li>Iguazu Wasserfälle</li>
<li>Wandern in Patagonien</li>
<li>Ans Ende der Welt in Feuerland</li>
<li>San Pedro de Atacama, Chile</li>
<li>Salar de Uyuni, Bolivien</li>
<li>Titicacasee, Boliven / Peru</li>
<li>Colca Canyon, Peru</li>
<li>Macchu Pichu, Peru</li>
<li>Quito, Ecuador</li>
<li>Galapagos Inseln, Ecuador</li>
<li>Otavalo, Ecuador</li>
<li>Kaffeplantagen, Kolumbien</li>
<li>Karibikküste, Kolumbien</li>
<li>Bogotá, Kolumbien</li>
</ol>
<p>Da ich flexibel bleiben, mich treiben lassen möchte, je nachdem, an welchen Orten es mir gefällt und wo ich nette Menschen treffe, habe ich natürlich nicht die ganze Reise durchgeplant. Dieses Mal habe ich aufgrund der kurzen Hochsaison in Patagonien sogar schon relativ weit für meine Verhältnisse geplant, nämlich bis Punkt 3 der Liste, das sind die ersten 2,5 Wochen meiner Reise. Danach soll es etwas spontaner weitergehen.</p>
<div id="attachment_1333" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image1-e1422275731495.jpg"><img class="wp-image-1333 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image1-e1422275731495.jpg" alt="Südamerika Reiseplanung" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Meine individuelle Südamerika Reiseplanung</p></div>
<h2>Planung der ersten Reisetage</h2>
<p>Bei aller Spontaneität finde ich es wichtig, die ersten Tage einer Reise schon ein bisschen vorzuplanen. Konkret plane ich hier immer folgendes:</p>
<ul>
<li>Unterkunft für die ersten paar Nächte</li>
<li>ich informiere mich, wie ich vom Flughafen dorthin komme</li>
</ul>
<p>Das erspart nervige Unterkunftssuche, wenn man nach einem Langstreckenflug in einer neuen Stadt ankommt und einfach nur duschen und schlafen will. Außerdem hilft es sehr, eventuelle Reisenervosität &#8211; vor allem, wenn man alleine unterwegs ist &#8211; zu lindern, wenn man sich mit der ersten Station der Reise schon auseinandergesetzt hat, weiß wo man schläft und was einen am Reiseziel ungefähr erwartet. So wird aus Aufregung schnell wieder Vorfreude.</p>
<h2>Reiseführer? Und wenn ja, welcher?</h2>
<p>Um dann vor Ort nicht komplett planlos unterwegs zu sein, bin ich immer noch ein Verfechter des klassischen Reiseführers in gedruckter Form. Auch wenn inzwischen viele dafür plädieren, <a title="Reisen ohne Reiseführer" href="http://www.back-packer.org/de/11-gute-grunde-ohne-reisefuhrer-zu-reisen/" target="_blank" rel="nofollow">komplett ohne Reiseführer zu reisen</a>, um die ausgetretenen Backpackerpfade zu verlassen und lieber auf die aktuellen Empfehlungen anderer Reisender und Locals zu vertrauen. Ich finde trotzdem, dass ein Reiseführer als Buch &#8211; obwohl das Gewicht natürlich nervt &#8211; ein hilfreicher Begleiter auf Reisen ist, denn die wichtigsten Informationen zu Transport, Unterkünften und Sehenswertem am Zielort hat man damit immer dabei. Das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem auf den Rat anderer Reisender vertrauen kann. Auf meiner letzten Reise durch <a title="Thailand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/thailand-in-a-nutshell/">Thailand</a>, <a title="New Zealand in a nutshell" href="http://just-travelling.de/new-zealand-in-a-nutshell/">Neuseeland </a>und <a title="Australia in a nutshell" href="http://just-travelling.de/australia-in-a-nutshell/">Australien </a>habe ich vieles nach Mund-zu-Mund-Propaganda gemacht und nicht nach dem Reiseführer. Aber für den Fall, dass gerade kein auskunftsfreudiger Local oder Mitreisender da ist, wenn ich Rat brauche, ist der Reiseführer zur ersten Orientierung an neuen Orten für mich unverzichtbar. Auch Smartphone Apps oder eBooks können mir nur bedingt den old-school Reiseführer ersetzen: Internet ist nicht überall vorhanden und ich möchte auch nicht an jedem Ort immer offen mit der ganzen Technik auf der Straße herumlaufen.</p>
<div id="attachment_1339" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image3-e1422276567709.jpg"><img class="wp-image-1339 size-full" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/01/image3-e1422276567709.jpg" alt="Reiseführer Südamerika" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Reiseführer Südamerika</p></div>
<p>Wie haltet ihr das beim Reisen? Wie viel plant ihr und was überlasst ihr dem Zufall?</p>
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