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	<title>Just Travelling &#187; La Paz</title>
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		<title>Downhill Biken auf der Death Road</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 21:49:45 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Death Road in Bolivien verbindet La Paz mit Coroico in den Yungas und erlangte ihre zweifelhafte Berühmtheit, als die Interamerikanische Entwicklungsbank sie 1995 als gefährlichste Straße der Welt einstufte. Grund dafür waren zwei bis drei abstürzende Autos pro Monat und 200 bis 300 Tote im Jahr. Das kommt nicht von ungefähr: Die Schotterstraße ist einspurig, an den schmalsten Stellen nur gut 3 Meter breit und führt an bis zu 600 Meter steilem Gefälle ohne Leitplanken entlang. Ausnahmsweise gilt hier Linksverkehr, damit der Fahrer an der Seite des Abhangs sitzt und sehen kann, wie viele Zentimeter er noch vom Absturz entfernt ist. Seit 2007 eine neue, bessere Straße eröffnet wurde, sind die Unfallzahlen stark zurück gegangen, denn jetzt fahren auf der Death Road fast nur noch Mountainbiker und deren Begleitfahrzeuge.</p>
<h2>Soll ich oder soll ich nicht?</h2>
<p>In La Paz gehört das Death Road Biken zu den Hauptattraktionen. Und ich denke sehr lange darüber nach, ob ich es wagen soll oder lieber bleiben lassen. Mountainbiken ist nicht gerade mein Lieblingssport und Höhenangst habe ich auch. Also eigentlich schlechte Voraussetzungen&#8230; Die Internetrecherche liefert Horrorgeschichten von Mountainbikern, die dort abgestürzt sind &#8211; die letzten tödlichen Unfälle passierten erst letzten Sommer. Die Billiganbieter lassen wir schonmal links liegen und gehen zu Gravity Assisted Mountainbiking, dem teuersten, aber angeblich auch sichersten Anbieter. Dort stellen wir sicher als allererste die Frage &#8220;Death Road Biken, ist das nicht gefährlich?&#8221; und bekommen sehr nett und ausführlich den Ablauf der Tour erklärt. Schließlich entscheiden wir, uns mit dem Rad auf die gefährlichste Straße der Welt zu wagen.</p>
<h2>Start auf knapp 4.700 Metern Höhe und Asphalt</h2>
<p>Morgens fahren wir mit dem Bus und guten Downhill Rädern im Gepäck zum Startpunkt La Cumbre auf 4.700 Metern. Da es oben schneit, starten wir ein bisschen tiefer als normal, gerade unterhalb der Schneefallgrenze. Was natürlich bedeutet: es ist saukalt. Wir bekommen eine ausführliche Einweisung zu den Bikes, sowie Schutzkleidung, Regenjacke, Helm und Handschuhe. Dann noch ein Schluck Schnaps für die Pachamama (Mutter Erde) als Glücksbringer, einen in den Rachen zur Beruhigung und es geht los. Die ersten 20 Kilometer Fahrt führen über eine Asphaltstraße bergab, auf der viel Verkehr herrscht. Die Lastwagen fahren so langsam, das man sie überholen muss, und es ist nass und kalt. Ich frage mich gerade, wie ich auf die blöde Idee gekommen bin, Mountainbiken zu gehen, wenn es mir sowieso schon keinen Spaß macht.</p>
<h2>Endlich: Downhill Biken auf der Death Road</h2>
<p>Bevor es auf die eigentliche Death Road geht, laden wir die Räder auf den Bus und fahren wieder ein Stück bergauf. Dann starten die 2.000 Meter Downhill-Fahrt auf der schmalen Schotterstraße. Am Anfang bin ich noch höchst panisch, aber dann merke ich schnell, dass das Rad der Hammer ist und über alle Unebenheiten und Geröll wunderbar drüber fährt. Es fängt langsam an, Spaß zu machen&#8230; Ich bleibe aber vorsichtig, der Abgrund neben mir ist und bleibt beängstigend. Auch wenn die Strecke mit einem guten Rad &#8211; und vor allem guten Bremsen (!) &#8211; nicht schwer ist, sollte man kNachdeeine Fehler machen. Man muss sich wirklich auf die Straße konzentrieren und viel bremsen, Krämpfe in den Händen sind vorprogrammiert. Wir machen auf der Strecke mehrere Stopps, an denen uns die Guides &#8211; ein Holländer und ein Peruaner &#8211; den nächsten Streckenabschnitt erklären, damit es keine bösen Überraschungen gibt, und die Räder checken. Während der Fahrt nach unten wird es immer wärmer, bis wir verdreckt aber glücklich am Ziel Yolosa auf 1.200 Metern mit tropischen Klima ankommen und auf die erfolgreiche Fahrt mit einem Bier anstoßen. Zurück fahren wir anschließend mit dem Bus die Death Road hinauf. Ein bisschen Nervenkitzel ist dabei, seit es auf der Death Road aber kaum normalen Autoverkehr mehr gibt, ist das Unfallrisiko nicht mehr so hoch. Am Ende des Tages haben wir die Death Road zweimal überlebt.</p>
<h2>Auch Lust auf Nervenkitzel bekommen?</h2>
<p>Nachdem ich als Mountainbike-Angsthase ziemlich viel Spaß auf der Death Road hatte, kann ich sie jedem empfehlen, der Radfahren kann. Ich finde, man sollte nur nicht an der falschen Stelle sparen und das günstigste Angebot nehmen. Die Touren werden ab 350 Bolivianos angeboten (ca. 50€), die Frage ist nur, wie Räder und Ausrüstung dann aussehen. Bei <a title="Gravity Assisted Mountain Biking" href="http://www.gravitybolivia.com/index.php?mod=homeb" target="_blank">Gravity Assisted Mountain Biking</a> ist die Tour mit 110$ etwa doppelt so teuer, aber dafür bekommt man garantiert gute Räder mit Vollfederung, die nicht älter als zwei Jahre sind und regelmäßig gewartet werden. Die Guides sind sehr verantwortungsvoll und achten auf die Sicherheit der Teilnehmer.</p>
<div id="attachment_2066" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image2-e1431466001249.jpg"><img class="size-full wp-image-2066" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image2-e1431466001249.jpg" alt="Ausblick von der Death Road ins Tal" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick von der Death Road ins Tal</p></div>
<div id="attachment_2065" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image1-e1431466212740.jpg"><img class="size-full wp-image-2065" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image1-e1431466212740.jpg" alt="Immer am Abgrund heute" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Immer am Abgrund heute</p></div>
<div id="attachment_2067" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image3-e1431466389175.jpg"><img class="size-full wp-image-2067" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image3-e1431466389175.jpg" alt="Geschafft: Heil unten angekommen" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Geschafft: Heil unten angekommen</p></div>
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		<title>Bolivien &#8211; Reise durch Absurdistan</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2015 04:04:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturschock]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Grenzübergang von Bolivien nach Chile komme ich nicht nur in ein neues Land, sondern gleichzeitig in eine komplett neue Welt. Chile und auch...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Grenzübergang von Bolivien nach Chile komme ich nicht nur in ein neues Land, sondern gleichzeitig in eine komplett neue Welt. Chile und auch Argentinien sind die wohlhabendsten und am stärksten europäisch geprägten Länder in Südamerika, dort läuft vieles noch ziemlich geordnet ab und man kommt relativ leicht an alle Annehmlichkeiten, an die wir in Europa gewöhnt sind. Bolivien ist dagegen das ärmste Land in Südamerika, auf dem Land leben die Menschen dort oft noch wie in Deutschland die Bauern vielleicht vor 100 Jahren. Leider gibt es bisher wenig Umweltbewusstsein, es ist erschreckend, wie viel Müll überall herumliegt.</p>
<p>Der Anteil der indigenen Bevölkerung (vor allem Quechua und Aymara) ist in Bolivien wesentlich höher als in den südlichen Nachbarstaaten, so dass sich hier viele alte Gebräuche und Sitten erhalten haben. Viele Frauen laufen in traditioneller Kleidung herum und tragen ihre Kinder in bunten Tüchern auf dem Rücken. Um euch einen Eindruck zu geben, wie sich mein kleiner Kulturschock in Bolivien angefühlt hat, bekommt ihr eine kleine Auflistung der Absurditäten, denen ich dort begegnet bin:</p>
<h2>Bolivien hat zwei Hauptstädte: Sucre und La Paz</h2>
<p>Offiziell ist Sucre, das auf 2.800 Metern mitten in den Anden liegt, Hauptstadt Boliviens. Sucre ist sicher eine der schönsten Städte Boliviens mit viel alter Kolonialarchitektur und gehört daher zum UNESCO Weltkulturerbe. Regierungssitz und heimliche Hauptstadt ist aber La Paz, das mit seiner Lage auf 3.200 bis 4.100 Metern als höchster Regierungssitz der Welt gilt. La Paz verfügt auch noch über einige Kolonialbauten, zum Beispiel auf dem Plaza Murillo in der Innenstadt, ist aber ansonsten ein ziemlicher Moloch aus hässlichen Gebäuden, vielen Fahrzeugen, Abgasen und Lärm. An schönen Tagen kann man aber zumindest von den höher gelegenen Teilen der Stadt die hohen Gipfel der Anden sehen.</p>
<h2>Halbfertige und unverputzte Gebäude</h2>
<p>Der Hauptgrund, warum die meisten bolivianischen Städte und Orte nicht so schön wie Sucres Altstadt sind, sind unzählige halbfertige und unverputzte Gebäude. Stadtplanung scheint es nicht zu geben und so wird einfach wild angefangen zu bauen und wieder aufgehört, wenn das Geld ausgeht. Resultat sind viele Ziegel-Rohbauten, oft ohne obere Stockwerke und Dach, welche die Stadtbilder prägen.</p>
<h2>Es gibt kaum Supermärkte</h2>
<p>Supermärkte sind in Bolivien kaum verbreitet, denn die meisten Bolivianer kaufen lieber auf Märkten ein. Deswegen gibt es in jedem Ort mindestens einen großen Markt, auf dem man an Ständen Obst, Gemüse, viele viele Eier, Fleisch und Fisch kaufen kann. Selbstverständlich hängen Fleisch und Fisch dort ohne Kühlung aus und wirklich jedes Teil des Tieres wird verwertet. Das ist für uns Europäer, die alles nur verzehrfertig aus dem Supermarkt kennen, sehr ungewohnt. An den vielen Essensständen auf den Märkten kann man aber günstig gute Menüs essen. Solange alles gekocht ist, sollte es hygienisch auch für uns unbedenklich sein. Bisher ist mir alles gut bekommen.</p>
<p>Der vermutlich ungewöhnlichste Markt in Bolivien ist der Mercado de la Hechicería in La Paz, auf Deutsch Hexenmarkt. Hier findet sich für jedes Problem eine Lösung, seien es Eheprobleme, Krankheiten oder Schutz auf Reisen. Naturmedizin kombiniert mit ein bisschen Zauber bieten Hilfe. Besonders beliebt sind die getrockneten Lamaföten, die bei jedem Hausbau mit in das Fundament gegeben werden.</p>
<h2>Man muss für alles bezahlen</h2>
<p>In Bolivien muss man zumindest als Tourist für wirklich jede Kleinigkeit eine kleine Gebühr abdrücken. Die Beträge sind zwar sehr überschaubar, aber trotzdem kommt man sich vor, wie eine Kuh, die gemolken wird, wenn man an jeder Ecke irgendeine absurde Steuer oder Eintritt für praktisch nichts bezahlt. Dass man für jede Toilettennutzung bezahlt, leuchtet ja noch ein, immerhin bekommt man ein paar sauber gefaltete Blätter Klopapier dafür. Die Gebühr für das Betreten des Busbahnhofs schon etwas weniger, wenn ich schließlich schon ein Busticket gekauft habe.</p>
<p>Den Vogel schießen sie aber am Flughafen in Rurrenabaque ab: Nach dem Check-In und der Gepäckabgabe an einem windigen Fenster in dem winzigen Flughafen, schickt man uns an den Schalter nebenan, um die Flughafensteuer von 7 Bolivianos (ca. 1€) zu bezahlen. Damit ist es aber nicht getan: Als nächstes werden wir an einen Tisch auf der anderen Seite des Raumes geschickt, wo wir nochmal 15 Bolivianos bezahlen sollen. Auf unsere Nachfrage wofür, heißt es nur lapidar: &#8220;Für den Tourismus.&#8221;</p>
<p>Auf der Isla del Sol im Titicacasee wird man gleich beim Betreten der Insel am Bootsanleger mit 5 Bolivianos zur Kasse gebeten. Als wir vom Süden in den Norden der Insel wandern, müssen wir noch einmal 15 Bolivianos für die Benutzung des Weges bezahlen. Zum Glück haben wir die Tickets aufgehoben, denn am Rückweg wird noch einmal streng kontrolliert, ob wir auch alles bezahlt haben. Leider werden diese Gebühren nicht benutzt, um Wegweiser aufzustellen, deswegen verirren wir uns bei unserer Wanderung ordentlich.</p>
<h2>Der Service in Restaurants ist unterirdisch</h2>
<p>Ein typischer Restaurantbesuch in Bolivien: Wir betreten das Restaurant, suchen einen Tisch und warten erst einmal. Ziemlich lange&#8230; Der Kellner sieht uns zwar, ist auch nicht besonders beschäftigt, weil das Restaurant bis auf ein paar besetzte Tische leer ist, macht aber erst einmal nichts. Nach 15 Minuten holen wir uns selbst die Karte. Weitere 15 Minuten später schlurft der Kellner an unseren Tisch, um die Bestellung endlich aufzunehmen. Zweimal Tagesmenü und zwei Gläser Wein sollten einfach sein. Denken wir. Die Suppe als Vorspeise kommt ziemlich schnell, aber zwei Minuten später steht auch schon die Hauptspeise daneben. Jetzt heißt es schnell Suppe löffeln, damit nichts kalt wird. Wein vor oder gleichzeitig mit dem Essen scheint in Bolivien ein fremdes Konzept zu sein. Nach mehrmaligem Nachfragen bekommen wir ihn schließlich, als wir mit der Hauptspeise fast fertig sind. Nach dem Essen wird sofort die Rechnung auf den Tisch geknallt, damit wir bloß nicht auf die Idee kommen, ein zweites Getränk zu bestellen.</p>
<p>Das sind ein paar Beispiele, wie europäische und bolivianische Denkweisen aufeinanderprallen und warum uns manche Gepflogenheiten in Bolivien sehr befremdlich erscheinen. Trotzdem oder auch gerade deswegen ist Bolivien ein sehr spannendes Reiseland mit vielfältiger Natur &#8211; hohe Berge, Nebelwälder, Dschungel, dem höchsten schiffbaren See der Welt&#8230; &#8211; sowie jahrhundertealter Kultur und Traditionen. Ich würde Bolivien jederzeit wieder in meine Reiseroute aufnehmen! Wer jedoch einen sanfteren Einstieg nach Südamerika ohne allzu großen Kulturschock sucht, sollte mit Argentinien, Chile oder Peru beginnen.</p>
<div id="attachment_2075" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image8-e1430793947423.jpg"><img class="size-full wp-image-2075" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image8-e1430793947423.jpg" alt="Sucre, Boliviens offizielle Hauptstadt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Sucre, Boliviens offizielle Hauptstadt</p></div>
<div id="attachment_2084" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image17-e1430794092746.jpg"><img class="size-full wp-image-2084" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image17-e1430794092746.jpg" alt="La Paz ist Regierungssitz" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">La Paz ist Regierungssitz</p></div>
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<div id="attachment_2079" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image12-e1430794519337.jpg"><img class="size-full wp-image-2079" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image12-e1430794519337.jpg" alt="Marktfrauen in La Paz" width="750" height="572" /></a><p class="wp-caption-text">Marktfrauen in La Paz</p></div>
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<div id="attachment_2082" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image15-e1430794767545.jpg"><img class="size-full wp-image-2082" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image15-e1430794767545.jpg" alt="Lamaföten auf dem Mercado de la Hechichería, La Paz" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Lamaföten auf dem Mercado de la Hechichería, La Paz</p></div>
<div id="attachment_2089" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image22-e1430794977410.jpg"><img class="size-full wp-image-2089" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image22-e1430794977410.jpg" alt="Unverputzte Häuser prägen fast jedes Stadtbild" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Unverputzte Häuser prägen fast jedes Stadtbild</p></div>
<div id="attachment_2088" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image21-e1430795155136.jpg"><img class="size-full wp-image-2088" src="http://just-travelling.de/wp-content/uploads/2015/05/image21-e1430795155136.jpg" alt="...und werden für Wahlwerbung genutzt" width="750" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">&#8230;und werden für Wahlwerbung genutzt</p></div>
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